Lülülülülülüllülü, pls tell me more about it!Embrance hat geschrieben: Auf ner Konsole sind die 30 FPS aber konstant! Auf nem PC schwanken Frames wie sonst was oder brechen komplett weg und allein deswegen spielt es sich auf Konsole flüssiger in den meisten fällen. Guck dir mal das Grafikvergleichsvideo von 4players zu FC3 an Xbox 360 zu PC!
Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
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- Locuza
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Armoran hat geschrieben:Und genau das sollten alle erstmal abwarten bevor sie sich entscheiden ob sie für oder dagegen stehen, denn bisher haben wir quasi 0 Info was überhaupt die idee hinter dieser Valve Plattform sein soll bzw wie und wofür man sie nutzen soll.Wulgaru hat geschrieben:Kurz: Das ist eine vierte Konsole und ich bin gespannt was mir Valve da anbietet.
Wird es eine Konsole mit eigener Hardware ?
Wird es eine Streaming Plattform ?
Wird man exklusive Spiele anbieten die es auf dem PC nicht gibt ?
Wird man extra Spiele mit dem Namen dieser Plattform anfertigen oder nutzt man die Druckversionen der Plattform PC ?
Wird es eine eigenes Steam nutzen oder ist übergreifend vom PC ?
Was für einen Preisbereich hat man angepeilt ?
Und so weiter...
Bisher klingt es einfach nur nach einem eingeschränkt nutzbaren PC der gebaut wurde um ihn sich ins Wohnzimmer zu stellen und der Steam als Basis hat... und da das im Kern keinen wirklichen Sinn macht muss noch einiges mehr dahinter stecken, also warten wir einfach mal ab.
Ja, eine entsprechende Marketing-Kampagne, die den Kunden glauben lässt, es würde tatsächlich mehr dahinter stecken
- Wigggenz
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Damit wird DRM wohl auch auf Konsolen endgültig salonfähig gemacht werden.
Ich halte Valve ja für ihre Spiele in allen Ehren, und Steam ist auch alles in allem eine super Plattform, erst recht der Store.
Dennoch hat Valve mit Steam mit Abstand am meisten dazu beigetragen, dass der Gebrauchtmarkt von PC-Spielen quasi völlig vernichtet wurde. Ich war da sehr aktiv, daher bin ich deswegen heute noch angepisst und habe mir auch nur 3 accountpflichtige Spiele gekauft, seitdem quasi jedes Spiel einer Accountbindung bedurfte, was ja jetzt auch schon ein paar Jährchen so ist.
Ich halte Valve ja für ihre Spiele in allen Ehren, und Steam ist auch alles in allem eine super Plattform, erst recht der Store.
Dennoch hat Valve mit Steam mit Abstand am meisten dazu beigetragen, dass der Gebrauchtmarkt von PC-Spielen quasi völlig vernichtet wurde. Ich war da sehr aktiv, daher bin ich deswegen heute noch angepisst und habe mir auch nur 3 accountpflichtige Spiele gekauft, seitdem quasi jedes Spiel einer Accountbindung bedurfte, was ja jetzt auch schon ein paar Jährchen so ist.
- Locuza
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Dafür werden dir auch AAA-Titel für eine Birne hinterhergeworfen. Das gleicht es zum Teil schon heftig aus. An der Grundproblematik ändert das leider natürlich nichts, aber ich habe wirklich gar kein Problem damit, meine Games nicht weiterverkaufen zu wollen, habe ich auch noch nie gemacht. Ich habe gerne alles bei mir und die Möglichkeit es zu zocken wann immer ich Lust habe.Wigggenz hat geschrieben:Damit wird DRM wohl auch auf Konsolen endgültig salonfähig gemacht werden.
Ich halte Valve ja für ihre Spiele in allen Ehren, und Steam ist auch alles in allem eine super Plattform, erst recht der Store.
Dennoch hat Valve mit Steam mit Abstand am meisten dazu beigetragen, dass der Gebrauchtmarkt von PC-Spielen quasi völlig vernichtet wurde. Ich war da sehr aktiv, daher bin ich deswegen heute noch angepisst und habe mir auch nur 3 accountpflichtige Spiele gekauft, seitdem quasi jedes Spiel einer Accountbindung bedurfte, was ja jetzt auch schon ein paar Jährchen so ist.
- Lumilicious
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Meiner Meinung nach nicht Steams schuld. Es ist eher unsere Schuld. Wir haben gefressen, was man uns vorgeworfen hat. Genauso wie wir mittlerweile DLC als selbstverständlich erachten, die durch die Konsolen gekommen sind und das Modding auf dem PC zerstört haben.Wigggenz hat geschrieben:Dennoch hat Valve mit Steam mit Abstand am meisten dazu beigetragen, dass der Gebrauchtmarkt von PC-Spielen quasi völlig vernichtet wurde. Ich war da sehr aktiv, daher bin ich deswegen heute noch angepisst und habe mir auch nur 3 accountpflichtige Spiele gekauft, seitdem quasi jedes Spiel einer Accountbindung bedurfte, was ja jetzt auch schon ein paar Jährchen so ist.
Genauso wie mittlerweile ein Cashshop in einem Abo-MMORPG Standard geworden ist. Ich schiebe da nicht den Devs/Publishern die Schuld in die Schuhe, sondern eher uns Gamern.
Durch Steam ist der Gebrauchtmarkt ohnehin unnötig geworden... es sei denn, man will seine Games für 50cent bis 3€ weiterverkaufen um ein neues zu holen. Bei den Preisen auf Steam (und anderen Stores wie GmG, GamersGate etc) sehe ich jedenfalls keinen Grund für einen Gebrauchtmarkt. Ich gebe selten mehr als 10€ für ein Spiel aus. o_O
- Wigggenz
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Das ist kein Tauschgeschäft. Man kann das Unrecht, den Gebrauchtmarkt einfach zu vernichten (lassen wir es einfachheitshalber mal so stehen, obwohl Valve ja nicht alleine dafür verantwortlich waren), auch nicht durch die besten Store-Angebote ausgleichen, zumal mich die meisten AAAs eh nicht interessieren.Locuza hat geschrieben:Dafür werden dir auch AAA-Titel für eine Birne hinterhergeworfen. Das gleicht es zum Teil schon heftig aus. An der Grundproblematik ändert das leider natürlich nichts, aber ich habe wirklich gar kein Problem damit, meine Games nicht weiterverkaufen zu wollen, habe ich auch noch nie gemacht. Ich habe gerne alles bei mir und die Möglichkeit es zu zocken wann immer ich Lust habe.Wigggenz hat geschrieben:Damit wird DRM wohl auch auf Konsolen endgültig salonfähig gemacht werden.
Ich halte Valve ja für ihre Spiele in allen Ehren, und Steam ist auch alles in allem eine super Plattform, erst recht der Store.
Dennoch hat Valve mit Steam mit Abstand am meisten dazu beigetragen, dass der Gebrauchtmarkt von PC-Spielen quasi völlig vernichtet wurde. Ich war da sehr aktiv, daher bin ich deswegen heute noch angepisst und habe mir auch nur 3 accountpflichtige Spiele gekauft, seitdem quasi jedes Spiel einer Accountbindung bedurfte, was ja jetzt auch schon ein paar Jährchen so ist.
Wie schon gesagt habe ich meine Spiele (heute nur noch auf der Konsole) gerne gebraucht gekauft und auch gerne weiterverkauft, und schau seit längerem nun völlig in die Röhre. Ich bin mit Sicherheit nicht der Einzige, dem es so geht.
Für Zocker, die ihre Spiele ziemlich sicher nicht weiterverkaufen wollen und dafür lieber auf den komfortablen Steam-Service setzen, sollte es eine optionale Aktivierung bei Steam geben.
- Wigggenz
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Zum Ausnutzen von Blödheit gehören immer 2. Der Ausnutzer und der Blöde. Zu mindestens 50% tragen die Publisher dennoch die Schuld.Lumilicious hat geschrieben:Meiner Meinung nach nicht Steams schuld. Es ist eher unsere Schuld. Wir haben gefressen, was man uns vorgeworfen hat. Genauso wie wir mittlerweile DLC als selbstverständlich erachten, die durch die Konsolen gekommen sind und das Modding auf dem PC zerstört haben.Wigggenz hat geschrieben:Dennoch hat Valve mit Steam mit Abstand am meisten dazu beigetragen, dass der Gebrauchtmarkt von PC-Spielen quasi völlig vernichtet wurde. Ich war da sehr aktiv, daher bin ich deswegen heute noch angepisst und habe mir auch nur 3 accountpflichtige Spiele gekauft, seitdem quasi jedes Spiel einer Accountbindung bedurfte, was ja jetzt auch schon ein paar Jährchen so ist.
Genauso wie mittlerweile ein Cashshop in einem Abo-MMORPG Standard geworden ist. Ich schiebe da nicht den Devs/Publishern die Schuld in die Schuhe, sondern eher uns Gamern.
Durch Steam ist der Gebrauchtmarkt ohnehin unnötig geworden... es sei denn, man will seine Games für 50cent bis 3€ weiterverkaufen um ein neues zu holen. Bei den Preisen auf Steam (und anderen Stores wie GmG, GamersGate etc) sehe ich jedenfalls keinen Grund für einen Gebrauchtmarkt. Ich gebe selten mehr als 10€ für ein Spiel aus. o_O
Es geht beim Gebrauchtmarkt auch nicht darum, Games weiterzuverkaufen, "um sich ein neues zu holen", sondern sie einfach nicht bei sich herumfliegen zu haben wenn man sie nicht mehr spielt aber dennoch nicht nutzlos verkommen zu lassen oder gar wegzuschmeißen. Zumindest ist das für die Leute relevant, die ihre Spiele gerne noch fest mit Verpackung etc. haben und nicht auf ausschließlich digitale Spiele stehen.
- Wulgaru
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Genau das meine ich doch mit Haarspalterei. Klar kannst du ein vollständiges PC-Erlebnis auf deinen TV werfen, bereits jetzt. Das stelle ich nicht in Abrede.Lumilicious hat geschrieben:Dann ist auch mein PC eine Konsole, da er am HDTV hängt und ich nen Pad angeschlossen habe. ... Dank dem Steam Big Picture Mode kommt auch Konsolenfeeling auf. What?Wulgaru hat geschrieben:Ich sehe es irgendwie als Haarspalterei an, dieses Valve-Gerät quasi von Konsolen abgrenzen zu wollen. Was ist denn bitte eine Konsole? Ein Gerät, was man an den TV anschließt und wo mit Pad gezockt wird.
Sie wird nicht abgegrenzt, es wird nur gesagt, dass es keine Konsole im klassischen Sinne ist, da sie a.) Nicht nur von einem Hersteller kommt (wie gesagt, diese Boxen werden von vielen Herstellern kommen und Alienware hat ein solches Gerät schon auf dem Markt) und b.) es darum geht die PC Software rüber zum HDTV zu bringen ohne eine sperrigen PC im Wohnzimmer stehen haben zu müssen.
Eine PS3 ist auch keine PS3, wenn die Firmware und das innere eine WiiU sind. Egal wie sie von außen aussieht. Man kann hier nicht einfach Pauschal von einer Konsole reden. Vor allem dann nicht, wenn die Spiele keine Einschränkungen haben werden, wie die Konsolenversionen (da es ja die PC Spiele sind).
Bei einer solchen Valve-Hardware, egal wie letztendlich die Spiele dafür aussehen werden, handelt es sich aber um eine Konsole. Das Erlebnis "PC-Spiele auf dem TV genießen" ist dann doch nur der Fall, weil das entsprechende Gerät zum Release-Zeitpunkt leistungsfähiger als eine gängige Konsole sein wird. In Zwei Jahren haben wir dann wieder Status Quo, soll heißen vier Konsolen die rein technisch gesehen dem PC hinterherhinken.
e
- Lumilicious
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Jein. Da die Hardware ja von verschiedenen Herstellern kommt und diese Hardware immer auf dem neuesten Stand ist, veraltet sie nicht. Das Teil was du Zuhause stehen hast, das bleibt natürlich auf dem gleichen Stand... die Boxen entwickeln sich aber weiter und das in einem schnelleren Zyklus als das bei Konsolen der Fall ist.Wulgaru hat geschrieben:Bei einer solchen Valve-Hardware, egal wie letztendlich die Spiele dafür aussehen werden, handelt es sich aber um eine Konsole. Das Erlebnis "PC-Spiele auf dem TV genießen" ist dann doch nur der Fall, weil das entsprechende Gerät zum Release-Zeitpunkt leistungsfähiger als eine gängige Konsole sein wird. In Zwei Jahren haben wir dann wieder Status Quo, soll heißen vier Konsolen die rein technisch gesehen dem PC hinterherhinken.
Man könnte sich somit also alle 2 Jahre eine bessere Box kaufen und darauf dann die Steamsoftware installieren (falls nicht schon vorinstalliert).
Anstatt das als Konsole zu sehen, sollte man es eher als ein Notebook (vielleicht auch Tablet) sehen. Ich kaufe mir Software auf nem Asus Notebook und 2 Jahre später kauf ich mir nen HP Notebook. Meine Software läuft weiterhin. Genauso wie ein Wechseln unter verschiedenen Android Tablets. Man kann es als Konsole sehen, natürlich... es wäre dann aber eine "Konsole", die jeder Norm widerspricht.
- Chibiterasu
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Ich würd's mir wohl nächstes Jahr kaufen.
Möchte eh einen neuen PC, mein alter reicht aber noch gut zum Arbeiten und ich spiel auf dem eben alle nicht mehr ganz so neuen Titel und Retrozeugs per Emulator oder GOG-Versionen.
Und für den Fernseher dann die technische relativ aktuelle Steambox mit Half Life 3 als Starttitel (davon gehe ich gerade echt aus).
Den Multiplayer bei Sony habe ich bis jetzt als eher instabil empfunden. Der fehlende Crossgame-Chat ist sowieso scheiße.
Bei Nintendo habe ich es nichtmal versucht.
Die XBox kenne ich dahingehend nicht (soll ja gut sein) - aber Steam fand ich immer unkompliziert, und seit einiger Zeit ist es noch besser.
Ich persönlich hoffe sie drängen MS wieder aus dem Markt.
3 Konsolen reichen mir.
Möchte eh einen neuen PC, mein alter reicht aber noch gut zum Arbeiten und ich spiel auf dem eben alle nicht mehr ganz so neuen Titel und Retrozeugs per Emulator oder GOG-Versionen.
Und für den Fernseher dann die technische relativ aktuelle Steambox mit Half Life 3 als Starttitel (davon gehe ich gerade echt aus).
Den Multiplayer bei Sony habe ich bis jetzt als eher instabil empfunden. Der fehlende Crossgame-Chat ist sowieso scheiße.
Bei Nintendo habe ich es nichtmal versucht.
Die XBox kenne ich dahingehend nicht (soll ja gut sein) - aber Steam fand ich immer unkompliziert, und seit einiger Zeit ist es noch besser.
Ich persönlich hoffe sie drängen MS wieder aus dem Markt.
3 Konsolen reichen mir.
- CrimsoNMosH
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Kommentar
Das wird sicherlich eine Konsole die endlich mal etwas mehr Power hat als die LowTech Sondermüll Konsolen wie X-box360 und Ps3/WiiU.
- Wulgaru
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Das halte ich insofern für fragwürdig, weil das für normale Kunden kaum bezahlbar ist. Natürlich, es gibt auch jetzt bzw. früher gab es noch mehr Leute die den Rüstwettbewerb mitgemacht haben, aber erstens sind die ja in der Minderheit und zweitens haben sie dazu eben einen richtigen PC bekommen, den sie auch für alles andere außer Gaming benutzen konnten. Das wäre hier ja nicht der Fall.Lumilicious hat geschrieben:Jein. Da die Hardware ja von verschiedenen Herstellern kommt und diese Hardware immer auf dem neuesten Stand ist, veraltet sie nicht. Das Teil was du Zuhause stehen hast, das bleibt natürlich auf dem gleichen Stand... die Boxen entwickeln sich aber weiter und das in einem schnelleren Zyklus als das bei Konsolen der Fall ist.Wulgaru hat geschrieben:Bei einer solchen Valve-Hardware, egal wie letztendlich die Spiele dafür aussehen werden, handelt es sich aber um eine Konsole. Das Erlebnis "PC-Spiele auf dem TV genießen" ist dann doch nur der Fall, weil das entsprechende Gerät zum Release-Zeitpunkt leistungsfähiger als eine gängige Konsole sein wird. In Zwei Jahren haben wir dann wieder Status Quo, soll heißen vier Konsolen die rein technisch gesehen dem PC hinterherhinken.
Man könnte sich somit also alle 2 Jahre eine bessere Box kaufen und darauf dann die Steamsoftware installieren (falls nicht schon vorinstalliert).
Anstatt das als Konsole zu sehen, sollte man es eher als ein Notebook (vielleicht auch Tablet) sehen. Ich kaufe mir Software auf nem Asus Notebook und 2 Jahre später kauf ich mir nen HP Notebook. Meine Software läuft weiterhin. Genauso wie ein Wechseln unter verschiedenen Android Tablets. Man kann es als Konsole sehen, natürlich... es wäre dann aber eine "Konsole", die jeder Norm widerspricht.
Das wäre dann einfach ein verküppelter PC, für den ein individuelles Line-Up nicht möglich wäre, nicht jeder alles spielen könnte. Ich frage mich wer sowas bräuchte?
Das funktioniert als Geschäftsmodell jedenfalls kaum besser als der jetzige Status Quo PC oder Konsole.
- Chibiterasu
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Ich nehme einfach an, dass sich die Hardware-Spirale weiterhin immer langsamer drehen wird.
Daher glaube ich auch nicht an ständige technische Updates der Steambox.
Die wird wohl eher in etwas höheren Preisregionen liegen und dann auch ne gute Zeit lang reichen.
Und wahrscheinlich wird auch das Preis/Leistungsverhältnis sehr gut sein, weil solche Extras wie Gamepad, Bewegungssteuerung, Kinect etc. ja alles nicht dabei sein wird. Ich bezweifle auch dass es sowas wie Netflix etc. so schnell darauf geben wird.
Einfach perfekt abgestimmte Standard PC-Komponenten.
Das ganze wird auch durch das bestehende Steam-Netzwerk mitgetragen. Die müssen ja mit dem Communityaufbau nicht wieder von vorne anfangen wie Nintendo gerade.
Ich glaube die Entwicklungskosten für das Ding werden verhältnismäßig gering sein.
Mit einem 500€ Gerät kommt man dann wohl bis 2020 oder aus...
Daher glaube ich auch nicht an ständige technische Updates der Steambox.
Die wird wohl eher in etwas höheren Preisregionen liegen und dann auch ne gute Zeit lang reichen.
Und wahrscheinlich wird auch das Preis/Leistungsverhältnis sehr gut sein, weil solche Extras wie Gamepad, Bewegungssteuerung, Kinect etc. ja alles nicht dabei sein wird. Ich bezweifle auch dass es sowas wie Netflix etc. so schnell darauf geben wird.
Einfach perfekt abgestimmte Standard PC-Komponenten.
Das ganze wird auch durch das bestehende Steam-Netzwerk mitgetragen. Die müssen ja mit dem Communityaufbau nicht wieder von vorne anfangen wie Nintendo gerade.
Ich glaube die Entwicklungskosten für das Ding werden verhältnismäßig gering sein.
Mit einem 500€ Gerät kommt man dann wohl bis 2020 oder aus...
- ItsPayne
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Re: Kommentar
Das glaub ich ehrlich gesagt nicht. Für mich klingt das eher so als möchte valve den PC wohnzimmertauglich machen und dafür ne plattform und ne hardwarebasis anbieten. Es ist doch auch die rede, dass 3. hersteller wohnzimmertaugliche "PCs" anbieten möchten. Ich denke es geht vielmehr in die richtung, dass Valves konsole in erster linie eine multimedia lösung fürs wohnzimmer ist und dass sie zwar selbst auch ne plattform anbieten, du valves konsole theoretisch aber auch auf hardware von 3. anbietern (oder einfach deinem windows PC) installierst (was ja quasi steam als plattform bereits ist) und diesen an den TV hängt.CrimsoNMosH hat geschrieben:Das wird sicherlich eine Konsole die endlich mal etwas mehr Power hat als die LowTech Sondermüll Konsolen wie X-box360 und Ps3/WiiU.
Eine konsole mit unterschiedlichen hardwarespecs also!!
Was soll denn auch darauf laufen? Natürlich das steam portfolio. Mit steam als basis macht es dann auch keinen unterschied ob du am PC oder an der steambox vom sofa aus weiter spielst.
Ich glaube eben nicht, dass Valve im klassischen sinne als konkurent zu MS Sony und Nintendo in den konsolenmarkt einsteigt. Es wird im media markt auch keine steambox spiele abteilung geben. Vielmehr wird sich jedes steam spiel auf dieser "konsole" spielen lassen.
Jetzt braucht valve alle die über steam veröffentlichen wollen nur einen kompatibilitätsmodus zur box vorzuschreiben, der garantiert, dass die grafik settings die der modus vorschreibt für reibungsloses spielen auf der box reichen und schon haben sie mit relativ wenig aufwand eine interessante alternative konsole auf dem markt.
Valve garantiert auf der anderen seite, dass nur auf ihrer steambox die titel zumindest geprüft (vielleicht sogar optimiert) sind um reibungslos und ohne performanceprobleme spielen zu können. Das wird die meisten dazu bringen sich valves hardwarebasis zu holen und nicht ein konkurenzprodukt.
Mal ehrlich, Valve gehts zwar gut, sie sind aber kein globales milliarden schweres unternehmen wie Sony und Ms. Da kann man nicht einfach alles auf eine karte legen und eine neue konsole im klassischen XBox PS stil anfangen zu produzieren, samt eigener software sparte.
- Lumilicious
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Re: Valve Software: PC-basierte Steam-Konsole wohl 2013
Genau das ist es. Ein Verkrüppelter PC, der Menschen zum PC Markt locken soll, die bisher den PC fürs Gaming gemieden haben, da es "komplexer" anmutet und die Leute bisher abgeschreckt hat, die man damit ansprechen will. Und warum kann nicht jeder alles spielen? Es dürften nicht alle Geräte ein "Steam certified" Stempel bekommen. Das sind dann bestimmt Boxen, die ein Mindestmaß an Hardware verbaut haben, womit man spielen kann (mit nem eigenen Ratingsystem im Steamstore halt).Wulgaru hat geschrieben:Das wäre dann einfach ein verküppelter PC, für den ein individuelles Line-Up nicht möglich wäre, nicht jeder alles spielen könnte. Ich frage mich wer sowas bräuchte?
Das funktioniert als Geschäftsmodell jedenfalls kaum besser als der jetzige Status Quo PC oder Konsole.
Nach ein paar Jahren kann man die Spiele dann halt nicht mehr mit maximalen Details spielen und das "SteamOS" reduziert die Qualität automatisch. Es sind nach wie vor PC Spiele, man kann die Grafik auch runterschrauben... oder aber die Kompatibiltät für neuere Spiele fällt halt weg. Dann heißt es halt: Nicht Kompatibel zu Steambox v1, oder diverse andere Geräte die von anderen Herstellern angeboten werden. Bei iOS ist es doch nicht anders! Alle neuen Spiele laufen auf alten iPads, iPods und iPhones nicht mehr, da sie zu schwach sind.
Ob das alles toll wird, kann man anzweifeln. Auch den Sinn kann man hinterfragen, ich sehe den nämlich auch nur bedingt. Ich denke aber, dass man damit schon erfolgreich sein kann, wenn man es gut vermarktet. Als "PC Konsole"... so wie es schon in der Überschrift des Artikels steht.
