Medal of Honor: Warfighter: Analyst und das Ende der Marke
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- Nobilis 1984
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Wegen mir kann man MoH dicht machen. Ich sehe aber im besten Falle nur eien radikale Frischzellenkur.
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maho76
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Re: Medal of Honor: Warfighter: Analyst und das Ende der Mar
jaaaaa, sehr gut wenn ein offizieller sowas schreibt, auf die user hört in der chefetage eh niemand. wenn sich aber einer analyst nennt werden die ohren gespitzt.
ich hätte sogar einen vorschlag wie man das dilemma in grenzen halten könnte: MACHT HALT MAL WAS NEUES!^^
ich hätte sogar einen vorschlag wie man das dilemma in grenzen halten könnte: MACHT HALT MAL WAS NEUES!^^
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The Windwaker
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Naja ,Pachter labert auch viel wenn der Tag lang ist,aber hier hoffe ich ausnahmsweise mal dass er recht hat. Ich hätte nähmlich zur abwechsung auch malm gerne einen Ego-Shooter mit tiefgehender Charakterzeichnung und kreativem Setting. 
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RRCRoady
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Natürlich ist das nichts neues. Aber wie kann es sein dass sich Jahr für Jahr ein COD Aufguss mit Rekordverkäufen schmückt und bei MOH alle plötzlich so kritisch sind? Ich kauf mir übrigens beide Serien nicht mehr
Zumindest nicht zum Vollpreis.
- konsolero
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Re: Kommentar
vielleicht weil moh jetzt auch entgültig ein cod ist?! cod war schon immer cod, dem kann man keinen vorwurf machen..jedoch bekommen die leute die kein cod kauften, oder wollten nun doch eins..verstehse?RRCRoady hat geschrieben:Natürlich ist das nichts neues. Aber wie kann es sein dass sich Jahr für Jahr ein COD Aufguss mit Rekordverkäufen schmückt und bei MOH alle plötzlich so kritisch sind?
das gilt auch für alle andere bereiche..mir fällt da auf die schnelle re6 ein..
- X_MCX_X
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Re: Kommentar
Ein witziger Fall von "Zwei Dumme, ein Gedanke". xDPanzerGrenadiere hat geschrieben: 5:58 http://www.youtube.com/watch?v=ko5CCSomDMY
Ich kannte das echt nicht.^^
Zuletzt geändert von X_MCX_X am 05.11.2012 21:54, insgesamt 1-mal geändert.
- Klemmer
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Re: Kommentar
Weil CoD das "Original" ist - zumindest was diese schnelle Action und wirklich gute Inszenierung in den letzten Jahren angeht. Es hat sich von selbst so entwickelt (falls man da wirklich von Entwicklung sprechen kann) und hält den "Standart" sehr erfolgreich. Jeder weiß was zu erwarten ist, meiner Meinung nach wird da schon relativ mit offenen Karten gespielt.RRCRoady hat geschrieben:Natürlich ist das nichts neues. Aber wie kann es sein dass sich Jahr für Jahr ein COD Aufguss mit Rekordverkäufen schmückt und bei MOH alle plötzlich so kritisch sind? Ich kauf mir übrigens beide Serien nicht mehrZumindest nicht zum Vollpreis.
MoH wirkt dagegen wie eine schlechtere Kopie - wer braucht die wirklich? Zudem das Marketing auch fragwürdiger ist - irgendwelche echten Navy Seals die da von ihren Einsätzen berichten und Trainingsaufnahmen suggerieren mir, dass es eben nicht so wie "CoD Krach Bumm Auf Die Fresse" ist. Aber genau das ist es - nur noch schlechter.
Es ist doch im Endeffekt genauso wie bei jeder Kopie in der Wirtschaft. Das Original wird gelobt, eine Kopie die genausoviel kostet und nicht besser ist, braucht keiner. Wenn das Spiel 15€ kosten würde, wäre es ja kein Ding. Aber es kostet genausoviel wie CoD, ergo kaufen sich Fans von schneller Action CoD und für Personen die einen Shooter mit mehr Anspruch suchen, müssen sich auch andersweitig vergnügen.
- buergerkneifer
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Re: Medal of Honor: Warfighter: Analyst und das Ende der Mar
Ganz ehrlich: die SP Kampagne von Warfighter fand ich besser als die letzten CoD zusammen.
Ich bin natürlich dafür, dass man Innovationen schafft, aber hier hat man sich ein schwarzes Schaaf rausgesucht - mMn zu unrecht.
Ich bin natürlich dafür, dass man Innovationen schafft, aber hier hat man sich ein schwarzes Schaaf rausgesucht - mMn zu unrecht.
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M4sterL
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Re: Medal of Honor: Warfighter: Analyst und das Ende der Mar
Tze, woran mag das nur liegen. Wenn ich an PSX - Bretter wie MoH Underground zurückdenke und das mit dieser pseudo coolen CoD Kopie vergleiche, schrillen doch alle Alarmglocken. Was die Entwickler damals auf dieser leistungsschwachen Konsole dem Spieler an Atmosphäre und abwechslungsreichen Levels geboten haben, schaffen sie heute doch mit 5 Erweiterungspacks nicht mehr. Klar wollen die Spieler Innovationen aber wenn jeder das vorherrschende Innovationsmodell kopiert, ist es nunmal keine Innovation mehr. Da darf dann auch nicht gejammert werden, wenn man die erwartete Absatzmarke nicht knackt.
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widukind
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Re: Medal of Honor: Warfighter: Analyst und das Ende der Mar
Ich bezweifle irgenwie, dass die negativen Reaktionen wirklich großteils an spieltechnischen Faktoren liegen. Da gibts ganz andere Kaliber, mit gravierenden technischen/spielmechanischen Makeln, die sich verkaufen wie warme Semmeln. Ich würd eher mal das Setting und die Präsentation hinterfragen:
Ich erinnere mich noch gut als vor einigen Jahren noch alle groß das WWII Setting kritisiert haben. "Nicht schon wieder ein WWII-Shooter!" hieß es da. Dann gings los mit den Terrorismusbekämpfungs-Dritter Weltkrieg-Afghanistan Shootern. (Für mich das langweiligste Setting überhaupt und zudem sehr befremdlich.) Innerhalb dieses Subgenres gibts jetzt halt mit CoD einen ungeschlagenen König und viele Kopien. Diese müssen sich dann immer direkt mit CoD messen lassen, da sie ja offensichtlich kopieren. Da gehts dann um Details wie Multiplayer-Modi, Anzahl der Explosionen im SP oder Zerstörbarkeit von Objekten. Den Vergleich muss halt irgendwer dann verlieren.
Warum nicht was eigenständiges produzieren. Dann fällt der direkte Vergleich weg und das Spiel steht für sich. Aber ganz ehrlich, abgesehen davon, dass mich die modernen Ego-Shooter mit diesem Setting nicht interessieren (ist subjektiv), ich wüsste nicht wo der Unterschied zwischen MoH, CoD, Bf... liegt. Klar, da gibts Fahrzeuge, da nicht, usw. Aber im Endeffekt schauen die Spiele sowas von gleich aus. Ich könnt sie als Laie in diesem Sektor nicht unterscheiden.
Es gibt meines Erachtens keinen Sektor in der Spielebranche, wo so viele verschiedene Entwickler so oft das selbe Spiel programmieren. Und gerade bei MoH weiß einfach niemand wofür es steht.
Um nur schnell zwei Beispiele zu nennen:
Skyrim hat auch viele Mängel, aber es steht für eine glaubwürdige, umfangreiche, offene Welt mit viel Hintergrundgeschichte.
Red Dead Redemption ist von Spielprinzip sowas von eindeutig ein GTA-Verschnitt. Aber ein neues Setting und dazu passende Spielelemente (gut umgesetztes Reiten,...) machen es einzigartig.
Aber MoH... wofür steht MoH... ?
Ich erinnere mich noch gut als vor einigen Jahren noch alle groß das WWII Setting kritisiert haben. "Nicht schon wieder ein WWII-Shooter!" hieß es da. Dann gings los mit den Terrorismusbekämpfungs-Dritter Weltkrieg-Afghanistan Shootern. (Für mich das langweiligste Setting überhaupt und zudem sehr befremdlich.) Innerhalb dieses Subgenres gibts jetzt halt mit CoD einen ungeschlagenen König und viele Kopien. Diese müssen sich dann immer direkt mit CoD messen lassen, da sie ja offensichtlich kopieren. Da gehts dann um Details wie Multiplayer-Modi, Anzahl der Explosionen im SP oder Zerstörbarkeit von Objekten. Den Vergleich muss halt irgendwer dann verlieren.
Warum nicht was eigenständiges produzieren. Dann fällt der direkte Vergleich weg und das Spiel steht für sich. Aber ganz ehrlich, abgesehen davon, dass mich die modernen Ego-Shooter mit diesem Setting nicht interessieren (ist subjektiv), ich wüsste nicht wo der Unterschied zwischen MoH, CoD, Bf... liegt. Klar, da gibts Fahrzeuge, da nicht, usw. Aber im Endeffekt schauen die Spiele sowas von gleich aus. Ich könnt sie als Laie in diesem Sektor nicht unterscheiden.
Es gibt meines Erachtens keinen Sektor in der Spielebranche, wo so viele verschiedene Entwickler so oft das selbe Spiel programmieren. Und gerade bei MoH weiß einfach niemand wofür es steht.
Um nur schnell zwei Beispiele zu nennen:
Skyrim hat auch viele Mängel, aber es steht für eine glaubwürdige, umfangreiche, offene Welt mit viel Hintergrundgeschichte.
Red Dead Redemption ist von Spielprinzip sowas von eindeutig ein GTA-Verschnitt. Aber ein neues Setting und dazu passende Spielelemente (gut umgesetztes Reiten,...) machen es einzigartig.
Aber MoH... wofür steht MoH... ?
- BlueCheese
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Re: Medal of Honor: Warfighter: Analyst und das Ende der Mar
Ehrlich gesagt freut mich das sogar ein bisschen.
Ich weiß natürlich jetzt nicht, inwiefern das jetzt bei EA abläuft, also ob Jobs gestrichen werden etc.
Sowas ist natürlich immer Mist.
Aber vielleicht sind die jetzt mal "aufgewacht" und produzieren nicht nochmal so einen langweiligen 08/15 Shooter.
Ich weiß natürlich jetzt nicht, inwiefern das jetzt bei EA abläuft, also ob Jobs gestrichen werden etc.
Sowas ist natürlich immer Mist.
Aber vielleicht sind die jetzt mal "aufgewacht" und produzieren nicht nochmal so einen langweiligen 08/15 Shooter.
Zuletzt geändert von BlueCheese am 06.11.2012 11:01, insgesamt 1-mal geändert.
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DonPeon
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Re: Medal of Honor: Warfighter: Analyst und das Ende der Mar
Man muss sich mal das Prinzip des Singelplayers genauer anschauen. Es ist im Prinzip ein etwas erweitertes Moorhuhn. Da geb ich vielen Leuten teilweise recht. Es ist wirklich sehr simpel, daher aber auch für den Entwickler gefährlich, den man kann ohne die richtige Präsentation einfach nicht viel aus dem Prinzip rausholen. CoD bekommt es meiner Meinung nach oft sehr gut hin, dass man das Schlauchlevel-Moorhuhn-Prinzip nicht so offensichtlich bemerkt. Hier aber auch nur, wenn man schön mit dem Skript mitschwimmt. Sobald man die Pfade verlässt, ists auch da mit der Glaubwürdigkeit vorbei. Wenn man nun CoD kopiert, den SP aber öde und lieblos hinrotzt, dann kann man es mMn auch gleich lassen. Die Messlatte ist nämlich nicht gerade tief.
MP machen sowohl BF als auch CoD sehr anständig. Beide unterscheiden sich relativ stark, so dass im Endeffekt der Geschmack entscheidet. Ich stehe eher auf CoD, weil einfach kleinere Maps, wenig Teamplay und recht schneller Einstieg. Optimal für Spieler mit wenig Zeit und Interesse mit einer Mannschaft da anzutreten. Größere Maps, mehr Teamplay und Fahrzeuge in einer zerstörbaren Umgebung gibts hingegen bei BF. Hier haben wir auch wieder zwei Standards, die MoH mindestens erfüllen und sich zudem irgendwie dazwischen positionieren muss. Lieblos hinrotzen in der Hoffnung etwas auf der Welle mitschwimmen und pa Dollar einsacken zu können läuft hier nicht.
MP machen sowohl BF als auch CoD sehr anständig. Beide unterscheiden sich relativ stark, so dass im Endeffekt der Geschmack entscheidet. Ich stehe eher auf CoD, weil einfach kleinere Maps, wenig Teamplay und recht schneller Einstieg. Optimal für Spieler mit wenig Zeit und Interesse mit einer Mannschaft da anzutreten. Größere Maps, mehr Teamplay und Fahrzeuge in einer zerstörbaren Umgebung gibts hingegen bei BF. Hier haben wir auch wieder zwei Standards, die MoH mindestens erfüllen und sich zudem irgendwie dazwischen positionieren muss. Lieblos hinrotzen in der Hoffnung etwas auf der Welle mitschwimmen und pa Dollar einsacken zu können läuft hier nicht.
- muecke-the-lietz
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Re: Kommentar
ich bin da echt absolut zu hundert prozent deiner meinung.Klemmer hat geschrieben:Weil CoD das "Original" ist - zumindest was diese schnelle Action und wirklich gute Inszenierung in den letzten Jahren angeht. Es hat sich von selbst so entwickelt (falls man da wirklich von Entwicklung sprechen kann) und hält den "Standart" sehr erfolgreich. Jeder weiß was zu erwarten ist, meiner Meinung nach wird da schon relativ mit offenen Karten gespielt.RRCRoady hat geschrieben:Natürlich ist das nichts neues. Aber wie kann es sein dass sich Jahr für Jahr ein COD Aufguss mit Rekordverkäufen schmückt und bei MOH alle plötzlich so kritisch sind? Ich kauf mir übrigens beide Serien nicht mehrZumindest nicht zum Vollpreis.
MoH wirkt dagegen wie eine schlechtere Kopie - wer braucht die wirklich? Zudem das Marketing auch fragwürdiger ist - irgendwelche echten Navy Seals die da von ihren Einsätzen berichten und Trainingsaufnahmen suggerieren mir, dass es eben nicht so wie "CoD Krach Bumm Auf Die Fresse" ist. Aber genau das ist es - nur noch schlechter.
Es ist doch im Endeffekt genauso wie bei jeder Kopie in der Wirtschaft. Das Original wird gelobt, eine Kopie die genausoviel kostet und nicht besser ist, braucht keiner. Wenn das Spiel 15€ kosten würde, wäre es ja kein Ding. Aber es kostet genausoviel wie CoD, ergo kaufen sich Fans von schneller Action CoD und für Personen die einen Shooter mit mehr Anspruch suchen, müssen sich auch andersweitig vergnügen.
das ding ist halt, dass so eine kopie die nicht besser und nicht schlechter ist, oft so ein bisschen als überbrücker taugt, bis das original wieder da ist. sprich, es liegt zwischen jedem cod ein jahr, also sollte man versuchen, mindestens ein halbes jahr vor dem nächsten cod so eine kopie rausschmeißen, um die leute abzufassen, die das letzte cod schon satt haben und aufs nächste warten. diese leute kann man mit sowas oft recht gut befriedigen, um so ein bisschen die zeit zu überbrücken. dann vielleicht das ganze ding noch ein bisschen preiswerter ankündigen, den sp ein wenig arcadiger aufziehen, damit es irgendeinen wiederspielwert gibt (wie halt bei halo, das man sich echt nicht kauft, um es nur einmal durch zu zocken) und schwups verkauft es sich passabel und schon ist die zeit auch wieder rum und das ersehnte original ist endlich da.
wenn man mit so einer offensichtlichen kopie aber so lange wartet, bis das original quasi im selben zeitraum erscheint, muss man sich nicht wundern, wenn sich niemand für die mittelmäßige kopie interessiert...
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butzman
- Beiträge: 423
- Registriert: 25.09.2007 22:28
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Re: Kommentar
Herrlicher Beitrag, der den Nagel auf den kopf trifftX_MCX_X hat geschrieben:Früher haben Analysten in Zelten auf dem Jahrmarkt gehockt und heute kriegen die auch noch Geld für's kackelabern.
