Dazu kommt bei Kickstarter das du nur bezahlst wenn die Finanzierung tatsächlich erfolgreich ist... fehlen also am Ende 20€ musst du garnichts bezahlen. Dazu kommt, das du eben auch das Spiel kriegst, wenn du genug gegeben hast (als Beispiel erhältst du bei Star Citizen für $30 das Spiel, sowie alpha und beta-Zugang... ich sehe da also kein Problem. Würde EA eine Tochterfirma gründen, wäre es doch das gleiche. Ich gebe $50 für die Entwicklung des Spiels und kriege es dafür am Ende auch. Würde ich jetzt warten bis das Spiel auf den Markt kommt, würde ich aber mindestens die $50 bezahlen, wenn nicht sogar mehr. Für mich ist hier das Problem nicht wirklich ersichtlich.schefei hat geschrieben:Doch, steht bei kickstarter.com in den "Terms of use" denen jeder der ein Projekt eröffnet zustimmen muss.Nanimonai hat geschrieben:Du kannst beim crowdfunding noch nicht die Haftungsgrundlagen anwenden, die wir sonst so aus der Wirtschaft kennen. Bei kickstarter gibt es noch gar keine gültige Regelung, wie denn die Haftung auszusehen hat, wenn ein Projekt scheitert. Bislang muss ein crowdfunder bei kickstarter kein Geld zurückzahlen, wenn sein Projekt nicht zustande kommt oder wenn es nicht exakt so zustande kommt, wie es angekündigt war.
Natürlich kann man nicht erwarten dass man sein Geld zurückbekommt wenn einem dass fertige Spiel wegen Kleinigkeiten nicht zusagt, dass ist eben das Risiko das man eingeht.Project Creators are required to fulfill all rewards of their successful fundraising campaigns or refund any Backer whose reward they do not or cannot fulfill.
Dem ist sich aber der Großteil der Backer bewusst, denn so leicht sitzt die Kreditkarte nicht, was man schon hin und wieder gesehen hat (Stichwort Oldschool-RPG).
Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Sehr schöne Entwicklung:schefei hat geschrieben:Ich denke er hat es anders gemeint als es rübergekommen ist.Anla'Shok hat geschrieben:Ein echter kracherZumal ich den Vollpreis sowieso für den Singleplayer-Modus zahle.
Er würde auch den Vollpreis zahlen wenn kein Multiplayer enthalten wäre, und das geht mir auch so, mich interessieren diese ganzen Multiplayer-Dreingaben nicht wirklich.
=>Publisher führen Multiplayer-Modus in Singleplayer Spielen ein
=>Großteil der Spieler will das überhaupt nicht, aber sehen darüber hinweg
=>Multyplayermodus wird zum Standard
=>Bezahlsystem wird im Multiplayer eingeführt
=>Großteil der Spieler will das überhaupt nicht, aber sehen darüber hinweg
=>Multiplayer übernimmt schrittweise komplett das F2P-System, da Publisher hier eine weitere Einnahmequelle sehen
Begründung: Man zahle den Vollpreis ja für das Singleplayer Erlebnis, nicht für den Multiplayer
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Nanimonai
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Ganz so einfach scheint es nicht zu sein, wenn man Berichten innerhalb der letzten Monate glaubt. Es gab einige Projekte bei kickstarter, die nicht zustande gekommen sind, wo dann die Gelder auch nicht zurückgezahlt wurden.schefei hat geschrieben:Doch, steht bei kickstarter.com in den "Terms of use" denen jeder der ein Projekt eröffnet zustimmen muss.Nanimonai hat geschrieben:Du kannst beim crowdfunding noch nicht die Haftungsgrundlagen anwenden, die wir sonst so aus der Wirtschaft kennen. Bei kickstarter gibt es noch gar keine gültige Regelung, wie denn die Haftung auszusehen hat, wenn ein Projekt scheitert. Bislang muss ein crowdfunder bei kickstarter kein Geld zurückzahlen, wenn sein Projekt nicht zustande kommt oder wenn es nicht exakt so zustande kommt, wie es angekündigt war.
Project Creators are required to fulfill all rewards of their successful fundraising campaigns or refund any Backer whose reward they do not or cannot fulfill.
Ich habe einige sehr aktuelle Berichte gelesen, in denen noch mal darauf hingewiesen wurde, dass es noch keine klare rechtliche Regelung gibt.
Was ist, wenn das Grundziel nicht erreicht wird, also die Mindestmenge nicht erzielt wird? Das ist dann schon ein anderer Fall als dann, wenn die Mindestgeldmenge erreicht wird, das Geld dann aber in das Projekt gesteckt wird und es dann letztlich immer noch scheitert.
Wer haftet dann wann und wofür? Mit seinem Privatvermögen? Mit seiner Einlage?
Ist der Spieler, der sein Geld diesem Projekt gibt ein Spender, ein stiller Teilhaber, ein Aktionär?
Welchen rechtlichen Anspruch hat er aus seiner Zahlung?
Da gibt es noch viele unklare Punkte, die sich erst im Laufe der nächsten Jahre erarbeiten lassen.
Hier mal ein paar links mit interessanten Artikeln um kickstarter:
http://www.gamestar.de/news/branche/3004612/ouya.html
http://www.infosperber.ch/Politik/Crowd ... -zu-kommen
http://www.golem.de/news/an-old-school- ... 95245.html
- schefei
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Du willst auch unbedingt anecken oder?M1L hat geschrieben:Sehr schöne Entwicklung:
=>Publisher führen Multiplayer-Modus in Singleplayer Spielen ein
=>Großteil der Spieler will das überhaupt nicht, aber sehen darüber hinweg
=>Multyplayermodus wird zum Standard
=>Bezahlsystem wird im Multiplayer eingeführt
=>Großteil der Spieler will das überhaupt nicht, aber sehen darüber hinweg
=>Multiplayer übernimmt schrittweise komplett das F2P-System, da Publisher hier eine weitere Einnahmequelle sehen
Begründung: Man zahle den Vollpreis ja für das Singleplayer Erlebnis, nicht für den Multiplayer
Als Singleplayer Spieler hat man es in diesen Tagen schwer, weil so ziemlich alles einen Koop oder MP-Modus besitzt.
Natürlich kauf ich mir kein Battlefield, Dead Space 3 oder ähnliche Koop/MP-lastige Spiele ,aber wenn ein Spiel primär auf Singleplayer ausgelegt ist und der MP-Modus als Beigabe hol ich es mir ohne schlechtes Gewissen.
Und deine kleine Auflistung ist ziemlicher Unsinn, denn wenn der Großteil keinen MP will kann er nicht zum Standard werden.
Es gibt eben mehr Leute die gerne Koop und MP in den ganzen Spielen haben wollen, solange ich davon im Singleplayer nichts mitkriege sollen sie ihren Spass damit haben.
Wenn die Mindestmenge nicht erreicht wird, wird auch nichts abgebucht. Erst wenn die Frist für das Projekt abgelaufen ist und das Mindestkapital erreicht wurde werden die Kreditkarten belastet.Nanimonai hat geschrieben:Ganz so einfach scheint es nicht zu sein, wenn man Berichten innerhalb der letzten Monate glaubt. Es gab einige Projekte bei kickstarter, die nicht zustande gekommen sind, wo dann die Gelder auch nicht zurückgezahlt wurden.
Ich habe einige sehr aktuelle Berichte gelesen, in denen noch mal darauf hingewiesen wurde, dass es noch keine klare rechtliche Regelung gibt.
Was ist, wenn das Grundziel nicht erreicht wird, also die Mindestmenge nicht erzielt wird? Das ist dann schon ein anderer Fall als dann, wenn die Mindestgeldmenge erreicht wird, das Geld dann aber in das Projekt gesteckt wird und es dann letztlich immer noch scheitert.
Wer haftet dann wann und wofür? Mit seinem Privatvermögen? Mit seiner Einlage?
Ist der Spieler, der sein Geld diesem Projekt gibt ein Spender, ein stiller Teilhaber, ein Aktionär?
Welchen rechtlichen Anspruch hat er aus seiner Zahlung?
Da gibt es noch viele unklare Punkte, die sich erst im Laufe der nächsten Jahre erarbeiten lassen.
Hier mal ein paar links mit interessanten Artikeln um kickstarter:
Dass man ein Risiko eingeht ist denke ich auch jedem bewusst, Mütter die für ihr Kind ein Geburtstagsgeschenk suchen und die ahnungslosen Feierabend-Zocker treiben sich sicher nicht auf Kickstarter herum.
Wenn du absolut kein Risiko eingehen willst ist Kickstarter nichts für dich.
- greenelve
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Was solln das? Nur für Multiplayer? Ich bin doch nicht blöd und zahl den Vollpreis um dann den kompletten Singleplayer zu haben. Nene ohne mich, da geh ich lieber zur Konkurrenz, wo ich neben Vollpreis noch haufenweise Extra zahlen kann für erspiel- und freischaltbare Inhalte. So weit kommts noch das ich mich nicht abzocken lasse. Was soll das am Ende werden? Faire Produkte? Für wen halten die sich? 
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Nanimonai
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Gerade bei Gamern, die doch ziemlich schnell gehyped werden können, wenn das richtige Projekt die Runde macht gehe ich nicht davon aus, dass wirklich jedem bewußt ist, dass er hier im Zweifelsfall seine Kohle nie wieder sehen wird.schefei hat geschrieben: Dass man ein Risiko eingeht ist denke ich auch jedem bewusst, Mütter die für ihr Kind ein Geburtstagsgeschenk suchen und die ahnungslosen Feierabend-Zocker treiben sich sicher nicht auf Kickstarter herum.
Wenn du absolut kein Risiko eingehen willst ist Kickstarter nichts für dich.
Für mich persönlich ist kickstarter in der jetzigen Form auch tatsächlich nichts, eben weil ich mich darüber informiert habe und da einfach viel zu viele Aspekte noch zu schwammig sind. Vielleicht ändert sich das ja noch in Zukunft, aber zum momentanen Zeitpunkt ist diese Art der Geldgenerierung sicherlich nicht der Heilsbringer der Spieleindustrie.
- Mirabai
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Eigentlich ist es doch recht einfach, der Gamer von heute brauch nur eine Zeitmaschiene! Spiele zu Release zu kaufen macht aktuell wenig sinn, meist kosten sie 60-70€ und es wird nochmal "zusatz" Content als DLC für X Euro nachgeliefert. Plus Seasonpass und und und
1-2 Jahre Später kauft man sich einfach die "Game of the Year" Edition oder was auch immer.....also muss nur einer von euch eine Zeitmaschiene erfinden und Gaming ist wieder <3!
Mirabai
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Nanimonai
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Hmm, also die teuersten PS3 Spiele in meinem Regal haben mich 59,- € gekostet, im PC-Bereich eher weniger.Mirabai hat geschrieben:Spiele zu Release zu kaufen macht aktuell wenig sinn, meist kosten sie 60-70€ und es wird nochmal "zusatz" Content als DLC für X Euro nachgeliefert. Plus Seasonpass und und und
Aber selbst wenn es 70,- € wären... ich sage mal, wer aus finanziellen Gründen deswegen auf die Platinum Editionen angewiesen ist, sollte sich mal grundlegende Überlegungen zu seinem Hobby machen.
Denn hier gilt das, was für jeden Luxus gilt: Wenn man sich das Hobby nicht leisten kann und sich wirklich jedes Fitzelchen vom Mund absparen muss, sucht man sich vielleicht besser eine andere Freizeitbeschäftigung.
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Zum Glück fand ich AC schon immer Kacke! Wer sowas kauft ist selber schuld.. schrecklich diese Entwicklung... Scheint als würden die Publisher immer dreister und die Kunden immer dümmer. 
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Ist ja nicht jeder erwachsen und verdient Geld, zum Beispiel Kinder und Jugendliche, die auf Taschengeld angewiesen sind. Selbst mit Dazuverdienen sind nicht allzu viele Spiele im Monat drin. Früher musste ich mich auch entscheiden und mit Freunden absprechen, wer was kauft, damit wir unsere Wunschtitel beisammen hatten.Nanimonai hat geschrieben:
Hmm, also die teuersten PS3 Spiele in meinem Regal haben mich 59,- € gekostet, im PC-Bereich eher weniger.
Aber selbst wenn es 70,- € wären... ich sage mal, wer aus finanziellen Gründen deswegen auf die Platinum Editionen angewiesen ist, sollte sich mal grundlegende Überlegungen zu seinem Hobby machen.
Denn hier gilt das, was für jeden Luxus gilt: Wenn man sich das Hobby nicht leisten kann und sich wirklich jedes Fitzelchen vom Mund absparen muss, sucht man sich vielleicht besser eine andere Freizeitbeschäftigung.
Ich bin aber der Meinung, dass es hier nicht um die Preispolitik geht. Es geht darum, dass zwar das Vollpreisspiel auch vollständig enthalten ist, aber durch Zuzahlung im MP abgekürzt werden kann. Finde ich absolut nicht gut, ist aber immernoch 1000mal besser als abgespeckte Titel, bei denen der DLC schon zum Launch bereitsteht.
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Nanimonai
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Mir ist bewusst, dass nicht jeder erwachsen ist und sein eigenes Geld verdient. Ein Kind, dass sich von seinem Taschengeld allerdings "nicht allzu viele Spiele im Monat" leisten kann, scheint finanziell nicht sonderlich schlecht dazustehen. Soviel Taschengeld hätte ich früher auch gerne bekommen, ich war schon froh, wenn ich mir 2-3 Spiele im Jahr leisten konnte. OK, den Rest hat man dann auf dem Schulhof bekommen, aber das ist ein anderes Thema...Traumdiktator hat geschrieben: Ist ja nicht jeder erwachsen und verdient Geld, zum Beispiel Kinder und Jugendliche, die auf Taschengeld angewiesen sind. Selbst mit Dazuverdienen sind nicht allzu viele Spiele im Monat drin. Früher musste ich mich auch entscheiden und mit Freunden absprechen, wer was kauft, damit wir unsere Wunschtitel beisammen hatten.
Das ändert aber nichts an meiner Aussage, dass man sich doch besser eine andere Freizeitbeschäftigung suchen sollte, wenn man sich das Hobby Computerspiel wirklich nicht leisten kann.
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Die!Coloss
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Re: Kommentar
wenn das passiert(undd ich glaube das das gar nicht mal so abwegig ist) wird nur noch geklaut.kein geld für sch****.marschmeyer hat geschrieben:Ich lach mich krumm wenn Ubi als erster Pay2Win in Sologames einführt.
- eUndead
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Ich finde DLCs ja ziemlich witzig. Ich hab in meinem Leben 1 DLC gekauft. (Battlefield Bad Company 2 - Vietnam, was imo auch mehr ist als ein reines DLC, eher ein Add-On). Alle anderen DLCs die ich besitze hab ich durch GOTYs quasi geschenkt bekommen. Rüstungen für Echtgeld, das hab ich noch nie verstanden, 2 Maps für 20€ noch weniger. Aber gut, wers mag. (z.b. hab ich mir jetzt die Uncharted 3 GOTY für 27€ gekauft - mit vielen DLCs für den [für mich eh eher uninteressanten] Multiplayer dabei. quasi umsonst. Ähnlich bei der The Force Unleashed Sith Edition)
Free 2 Play ist dabei dann aber doch eine der größten Seuchen der Spielegeschichte und anders als DLCs die teils einen echten Mehrwert bieten weil das Spiel weiterentwickelt wurden, einfach nur riesengroßer Mist. Es gibt gute Spiele, die dadurch komplett versaut wurden und die ich eher gekauft hätte als f2p spielen zu müssen. Multiplayer mit kaufbaren Freischaltwaffen geht noch weniger, schon bei Battlefield (wo man ja "nur" die 50 Ränge umgeht damit) nervt das ohne Ende Level 1 Richkid-Noobs mit vollaufgerüsteten Waffen zu sehen die ich mir müsahm freigespielt hab. Das geht aber noch, da für mich ja am ende keine Inhalte fehlen - wenn es dann irgendwann soweit ist, werde ich keine Multiplayer-Titel mehr spielen. AC III ist ein Singleplayerspiel - pay 2 win im aufgesetzten MP ist mir latz. Sollte BF4 mit p2w multiplayer kommen dann werd ichs nicht mehr spielen. Hört ihr das EA?!
Free 2 Play ist dabei dann aber doch eine der größten Seuchen der Spielegeschichte und anders als DLCs die teils einen echten Mehrwert bieten weil das Spiel weiterentwickelt wurden, einfach nur riesengroßer Mist. Es gibt gute Spiele, die dadurch komplett versaut wurden und die ich eher gekauft hätte als f2p spielen zu müssen. Multiplayer mit kaufbaren Freischaltwaffen geht noch weniger, schon bei Battlefield (wo man ja "nur" die 50 Ränge umgeht damit) nervt das ohne Ende Level 1 Richkid-Noobs mit vollaufgerüsteten Waffen zu sehen die ich mir müsahm freigespielt hab. Das geht aber noch, da für mich ja am ende keine Inhalte fehlen - wenn es dann irgendwann soweit ist, werde ich keine Multiplayer-Titel mehr spielen. AC III ist ein Singleplayerspiel - pay 2 win im aufgesetzten MP ist mir latz. Sollte BF4 mit p2w multiplayer kommen dann werd ichs nicht mehr spielen. Hört ihr das EA?!
- The Incredible Hojo
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
"Ab 27.09. bei Ihrem Fachhändler!" - oder am 20. auf'm Schulhof an bekannter Ecke. Kenne ich auch noch...Nanimonai hat geschrieben:
OK, den Rest hat man dann auf dem Schulhof bekommen, aber das ist ein anderes Thema...
Ansonsten sehe ich das ähnlich, allerdings auch mit dem Faktor Zeit:
Wenn ich das Geld oder die Zeit nicht für das Hobby, das ich mir ausgesucht habe, sollte ich über ein anderes Hobby nachdenken.
- Mirabai
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Das hat ehrlich gesagt garnichts mit Geld zu tun, ich bin persönlich nicht bereit für ein unfertiges Spiel 60€ zu zahlen und bereits auf der DVD vorhandenen Inhalt nochmal für 5€/Stück nach zu kaufen.Nanimonai hat geschrieben: Aber selbst wenn es 70,- € wären... ich sage mal, wer aus finanziellen Gründen deswegen auf die Platinum Editionen angewiesen ist, sollte sich mal grundlegende Überlegungen zu seinem Hobby machen.
Denn hier gilt das, was für jeden Luxus gilt: Wenn man sich das Hobby nicht leisten kann und sich wirklich jedes Fitzelchen vom Mund absparen muss, sucht man sich vielleicht besser eine andere Freizeitbeschäftigung.
Da stimmt das Preis/Leistungsverhältnis einfach nicht.
Mirabai
