trueSakuyaKira89 hat geschrieben:Jetzt mal im Ernst. Egal wie gut das Spiel auch sein wird, wer sich das noch kauft und so eine Verarsche mitmacht, kann doch nur Gehirnamputiert sein. Sollte dieser Blödsinn Erfolg haben, steht uns das bald ständig ins Haus und deshalb sollte NIEMAND absolout NIEMAND auch nur einen Cent für dieses Spiel ausgeben. DLCs sind schon schlimm genug, aber das hier ist einfach nur noch krank!
Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
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Bambi0815
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
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marschmeyer
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Früher wurden davon auch keine Millionen verkauft.Nanimonai hat geschrieben:Früher passten Computerspiele auch noch auf ein paar Disketten, wurden von vergleichsweise wenigen Menschen zu vergleichsweise niedrigen Kosten produziert, kosteten in der Anschaffung für den Endverbraucher inflationsbereinigt aber ungefähr dasselbe.[Shadow_Man] hat geschrieben:Früher hat man ein KOMPLETTES SPIEL gekauft, bei dem es einfach um den Spielspaß ging und jeder das Gleiche erhielt.
Und man konnte sie nicht runterladen.
Also bitte, hier rechtfertigen zu wollen, dass die Produktion von Recyclingspielen so teuer geworden sei, dass die armen Publisher mit ihren milliardenschweren Vorständen dergleichen Maßnahmen zur Absicherung bräuchten, das glaubst du doch selbst nicht.
- Temeter
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Re: Kommentar
Was willst du mir jetzt eigentlich sagen?CafeSan hat geschrieben:Ich lege nur meine sicht der dinge dar, die sich scheinbar nicht mit der sicht anderer deckt. also das, wofür ein forum nunmal gut ist. Außerdem sage ich nur, dass jeder für sich abwägen soll, wofür man bereit ist geld auszugeben. Mehr nicht. Und ich sage, wie ich mit der ganzen Sachlage umgehe. Nämlich indem ich alles ausblende, was mich nicht interessiert und mit dem rest meinen spass habe. Ganz einfach. Zocken ist schließlich mein Hobby. Nur weil ich auch die position der publisher verstehe, heißt das nicht, dass ich diese verteidige oder das ganze gutheiße. Ich habe mich lediglich mit der funktionsweise unserer kapitalistischen gesellschaft arrangiert und lebe halt damit. Ändern können wir hier eh nix. Und das betrifft ja nicht nur die Videospiele, wie schon richtig angemerkt wurde.^^
Du nennst hier tausend teils absurde Gründe und Scheinargumente warum man mit DLCs Spaß haben kann und behauptest dann du würdest die Meinungen anderer akzeptieren. Und kommentierst trotzdem hauptsächlich Leute um sie von deiner Perspektive zu überzeugen. Obwohl du eigentlich alles ausblendest was dir nicht gefällt. Schließlich verstehst du ja die Publisher, auch wenn dir deren Methoden nicht gefallen. Die Methoden, die du die ganze Zeit verteidigst. Und das tust du weil unsere Meinungen überhaupt nichts ändern.
Wait, what?
Zuletzt geändert von Temeter am 28.10.2012 23:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Nanimonai
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Was ändert es für Dich denn, ob davon 5 Einheiten oder 5 Millionen Einheiten verkauft werden? Das hat Dich doch gar nicht zu interessieren. Objektiv gesehen hat sich für jeden von uns die Diskrepanz aus Herstellungspreis und Anschaffungspreis zu unseren Gunsten verschoben.marschmeyer hat geschrieben:Früher wurden davon auch keine Millionen verkauft.Nanimonai hat geschrieben:Früher passten Computerspiele auch noch auf ein paar Disketten, wurden von vergleichsweise wenigen Menschen zu vergleichsweise niedrigen Kosten produziert, kosteten in der Anschaffung für den Endverbraucher inflationsbereinigt aber ungefähr dasselbe.[Shadow_Man] hat geschrieben:Früher hat man ein KOMPLETTES SPIEL gekauft, bei dem es einfach um den Spielspaß ging und jeder das Gleiche erhielt.
Und man konnte sie nicht runterladen.
Also bitte, hier rechtfertigen zu wollen, dass die Produktion von Recyclingspielen so teuer geworden sei, dass die armen Publisher mit ihren milliardenschweren Vorständen dergleichen Maßnahmen zur Absicherung bräuchten, das glaubst du doch selbst nicht.
Bringst Du dieses Argument bei Musik auch? Weil Band XY heute mehr Alben verkauft als vor 20 Jahren, sollen sie ihre jetzigen Alben günstiger oder kostenlos anbieten?
Natürlich wurden früher weniger Spiele verkauft, weil der Markt einfach kleiner war. Sicher wird heute ein Vielfaches dessen umgesetzt.
Aber das Risiko ist einfach auch um ein vielfaches höher. Früher war es noch relativ leicht, die paar Kröten für die Produktion eines tollen Spiels zusammen zu kriegen, heute müssen da Konzerne erst mal mit etlichen Millionen in die Vorfinanzierung gehen, bevor überhaupt Gewinn erwirtschaftet werden kann. Das ist nun mal extrem riskant, also ist es aus marktwirtschaftlicher Sicht nicht nur sinnvoll, sondern auch notwendig, sich auf mehrere Arten abzusichern.
Wäre ich ein millionenschwerer Konzern, der mein Geld einem Entwicklerstudio leiht, wäre ich ziemlich dankbar, wenn mir dieses Studio Wege aufzeigt, die mein investiertes Geld sichern können.
Du sagst es doch selbst, früher wurden eben keine Millionen damit verdient, der Computerspielemarkt ist von einem nerdigen Hobbyprogrammierermarkt zu einem der wichtigsten Unterhaltungsmärkte der Welt geworden. Wenn man da immer noch davon ausgeht, dass weiterhin alles so laufen kann wie früher, muss man schon extrem weltfremd sein. Das funktioniert so einfach nicht. Also sollten wir alle aufhören, den heutigen Computerspielemarkt mit der "guten, alten Zeit" zu vergleichen, denn letztendlich ist das gar nicht sinnvoll möglich.
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Fuma
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Seh ich schon kommen, irgendwann kommt man dann zur letzten mission, endboss etc, der wird extrem schwierig und nach jedem tot kommt das popup das es mit ner 5 Euro Waffe viel leichter is...
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marschmeyer
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Ach, inwiefern denn? Etwa in dem Maße, in dem man heute weniger Geld für dieselbe Arbeit bekommt als damals?Nanimonai hat geschrieben:Objektiv gesehen hat sich für jeden von uns die Diskrepanz aus Herstellungspreis und Anschaffungspreis zu unseren Gunsten verschoben.
Schön übrigens, dass du die Risiken einer neuen Marke betrachtest. Es geht aber um Recycling Creed.
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howtodeleteacc
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Re: Kommentar
Gibt es bereits seit Jahren.marschmeyer hat geschrieben:Ich lach mich krumm wenn Ubi als erster Pay2Win in Sologames einführt.
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Outsider
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
wie immer, keiner hats gespielt aber alle Regen sich drüber auf^^
Wenn es so wäre wie in AC2 wo ganz klar 2 Kapitel gefehlt haben OK aber alleine die Beschreibung Sugeriert doch schon das es hier um Multiplayer Micros geht und die gibt es bei genug anderen Spielen auch also warum das Drama...
Wenn es so wäre wie in AC2 wo ganz klar 2 Kapitel gefehlt haben OK aber alleine die Beschreibung Sugeriert doch schon das es hier um Multiplayer Micros geht und die gibt es bei genug anderen Spielen auch also warum das Drama...
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SectionOne
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Ich frage mich echt wieso sich einige hier so wundern? Ähnliche Konzepte gibt es doch schon lange! Codemasters und EA haben zb. für ihre Rennspiele schon häufig DLCs verkauft die einfach alles freigeschaltet haben was es gab! Oder GW2, das B2P mit Cashshop verbindet, auch hier kommt man gegen Bares früher als andere an neue Items! Auch MS hat bei Forza4 und Forza Horizon Tickets eingebaut, mit denen man zb. Fahrzeuge kaufen kann ohne dafür Ingame Währung zu nutzen.
Das Problem, das solche Konzepte erfolgreich sind liegt einfach daran das sich die Mentalität vieler Spieler geändert hat! Statt sich ein Spiel zu kaufen und es dann zu genießen, spielt man es möglich schnell durch. Das nächste Spiel wartet schließlich schon. Zu beobachten ist dies auch bei MMOs, wo die ersten Rufe nach neuen Inhalten meist schon 2-3 Wochen nach Release laut werden. Diese "Fast Food" Mentalität ist die wahre Wurzel allen übels. Das die Publisher dies natürlich gerne zu ihren Gunsten ausnutzen, ist aus wirtschaftlicher Sicht nur verständlich! Ich persöhnlich sehen darin jedoch kein Problem. Wer sich die Inhalte selbst durch eigenes spielen freischalten will, kann dies doch weiterhin tun!
Das Problem, das solche Konzepte erfolgreich sind liegt einfach daran das sich die Mentalität vieler Spieler geändert hat! Statt sich ein Spiel zu kaufen und es dann zu genießen, spielt man es möglich schnell durch. Das nächste Spiel wartet schließlich schon. Zu beobachten ist dies auch bei MMOs, wo die ersten Rufe nach neuen Inhalten meist schon 2-3 Wochen nach Release laut werden. Diese "Fast Food" Mentalität ist die wahre Wurzel allen übels. Das die Publisher dies natürlich gerne zu ihren Gunsten ausnutzen, ist aus wirtschaftlicher Sicht nur verständlich! Ich persöhnlich sehen darin jedoch kein Problem. Wer sich die Inhalte selbst durch eigenes spielen freischalten will, kann dies doch weiterhin tun!
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frostbeast
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Sry aber im GW2 Shop kann man sich nichts kaufen, was einem im Spiel weiterhilft, ausser, nen tragbares Bankfach und Taschenerweiterungen. XP Boost zählt für getötete Monster, die viellicht 30% der XP Gesamteinahmen ausmachen. Also auch egal. Ach ja! Alle Items im Ingameshop kann auch mit den im Spiel erworbenen Geld bezahlen. Man muss also keinen Cent dafür ausgeben 
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dabrain00
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Einfach nur ein weiterer logischer Schritt. Die DLC-Käufer scheinen den Trend schliesslich sehr gut anzunehmen, also wird weiter getestet wieviel Luft nach oben ist. Und auch das ist bestimmt nicht der letzte Schritt - im Gegenteil - diese "Features" werden schon bald die Basis bilden, um die das Spiel dann herum aufgebaut wird, ähnlich wie das AH im D3, was somit weitere Auswirkungen auf das Gameplay hat.
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dabrain00
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Und hatten in einem winzigen Markt ein lächerlich kleines Absatzvolumen, brachten vergleichsweise kaum was an Umsatz und Gewinn - denk das zuende.Nanimonai hat geschrieben:Früher passten Computerspiele auch noch auf ein paar Disketten, wurden von vergleichsweise wenigen Menschen zu vergleichsweise niedrigen Kosten produziert, kosteten in der Anschaffung für den Endverbraucher inflationsbereinigt aber ungefähr dasselbe.[Shadow_Man] hat geschrieben:Früher hat man ein KOMPLETTES SPIEL gekauft, bei dem es einfach um den Spielspaß ging und jeder das Gleiche erhielt.
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Re: Assassin's Creed III: Scheinbar mit Mikrotransaktionen
Sag mal, ist das normal das man als GW2 Spieler reflexartig die gleiche Leier runter betet sobald jemand was gegen sein geliebtes Spiel sagt? Bei mir hat sich das jedenfalls noch nicht eingestellt und bleibt hoffentlich auch so!frostbeast hat geschrieben:Sry aber im GW2 Shop kann man sich nichts kaufen, was einem im Spiel weiterhilft, ausser, nen tragbares Bankfach und Taschenerweiterungen. XP Boost zählt für getötete Monster, die viellicht 30% der XP Gesamteinahmen ausmachen. Also auch egal. Ach ja! Alle Items im Ingameshop kann auch mit den im Spiel erworbenen Geld bezahlen. Man muss also keinen Cent dafür ausgeben
Der XP-Boost im Cashshop ist noch nicht mal das Problem, Kritisch sehe ich eher Boosts wie bei Karma oder Magiefund! Diese helfen dir sehr wohl früher an bessere Items zu kommen! Und Ja, ich weiß man kann Gold gegen Edelsteine tauschen. Das ist aber eher eine Option für Spieler die viel Zeit im Spiel verbringen. Ich zb. bin durch mein RL momentan zu sehr eingespannt und muß mich dem bisschen Gold was ich im Spiel habe sparsam umgehen!
Aber deine Aktzeptanz eines solchen Shops in GW2 zeigt zumindest schon mal deutlich wieso die Publisher es sich letztlich doch trauen etwas ähnliches auch in anderen B2P Games zu testen
- CafeSan
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Re: Kommentar
1. Nur weil ich meine Meinung wiedergebe, heißt das noch lange nicht, dass ich damit jeden von selbiger überzeugen möchte.^^ Es handelt sich dabei um einen Standpunkt von vielen, hier eher negativ besetzten standpunkten.Temeter hat geschrieben:Was willst du mir jetzt eigentlich sagen?CafeSan hat geschrieben:Ich lege nur meine sicht der dinge dar, die sich scheinbar nicht mit der sicht anderer deckt. also das, wofür ein forum nunmal gut ist. Außerdem sage ich nur, dass jeder für sich abwägen soll, wofür man bereit ist geld auszugeben. Mehr nicht. Und ich sage, wie ich mit der ganzen Sachlage umgehe. Nämlich indem ich alles ausblende, was mich nicht interessiert und mit dem rest meinen spass habe. Ganz einfach. Zocken ist schließlich mein Hobby. Nur weil ich auch die position der publisher verstehe, heißt das nicht, dass ich diese verteidige oder das ganze gutheiße. Ich habe mich lediglich mit der funktionsweise unserer kapitalistischen gesellschaft arrangiert und lebe halt damit. Ändern können wir hier eh nix. Und das betrifft ja nicht nur die Videospiele, wie schon richtig angemerkt wurde.^^
Du nennst hier tausend teils absurde Gründe und Scheinargumente warum man mit DLCs Spaß haben kann und behauptest dann du würdest die Meinungen anderer akzeptieren. Und kommentierst trotzdem hauptsächlich Leute um sie von deiner Perspektive zu überzeugen. Obwohl du eigentlich alles ausblendest was dir nicht gefällt. Schließlich verstehst du ja die Publisher, auch wenn dir deren Methoden nicht gefallen. Die Methoden, die du die ganze Zeit verteidigst. Und das tust du weil unsere Meinungen überhaupt nichts ändern.
Wait, what?
2. die tausend absurden Gründe und "Scheinargumente" würde ich dann doch gerne mal wissen. Da musst dann dann schon ein weng mehr bringen, als diesen kurzen Hinweis. Bin ja auch daran interessiert, fehler in meiner argumentation zu verbessern.
Es ist doch ganz einfach... Ich habe hier einen Standpunkt geäußerst, ganz in dem Bewusstsein, dass er, ich sags mal so, ein wenig gegen den allgemeinen Tenor des Threads verläuft. Das ich damit durchaus auch auf gegenwind stoßen würde, war mir natürlich bewusst. Dennoch wollte ich einfach zeigen, dass es auch andere Ansichten geben kann. Schließlich wird man ja mittlerweile teilweise schon als bescheuert tituliert, wenn man sich ein spiel kaufen möchte, was einem wohl zahlreiche lustige Spielstunden verspricht, nur weil es Mikrotransaktionen beinhaltet.
Darüber hinaus solltest du ein wenig differenzieren. Ich habe hier im Prinzip 2 Dinge angesprochen. Zum einen meine Sicht zur Gesamtlage und zum anderen, wie ich persönlich damit umgehe. Das wirfst du durcheinander. Wenn ich für meine persönliche Spielspassmaximierung entschieden habe, dass ich gewisse dinge einfach ausblende, bzw. mir darüber meinen kopf nicht mehr zerbrechen möchte und einfach das spiele, was mir thematisch, stilistisch und spielerisch gefällt, heißt das nicht, dass ich alle Sorgen, die hier so geäußert werden, nicht nachvollziehen kann, oder gar komplett ablehne.^^ Nur weil ich den Standpunkt der Publisher nachvollziehen kann, da er eben den Prinzipien unseres kapitalistischen Systems folgt, heißt das nicht, dass ich dieses gut heiße, oder ich diese verteidige. Es gibt nicht immer nur schwarz oder weiß. Nur weil ich hier nicht im Meinungsstrom mitschwimme, heißt das nicht, dass ich alles gut heiße. Es heißt natürlich nur, dass mir vieles MITTLERWEILE egal ist und ich für mich persönlich den besten weg gefunden habe, damit umzugehen. Und natürlich können wir hier in diesem Forum nichts am kapitalistischen System oder der Natur des Menschen ändern, nichtmal eine Weltwirtschaftskrise kann das. Auch ein Kaufverzicht der der Gamer, die überhaupt über soetwas sprechen, die in Foren aktiv sind usw. wird daran nichts ändern, da millionen einfach kaufen, was ihnen persönlich spass macht, prinzipien hin, prinzipien her. das habe ich akzeptiert und handele danach. Also mein persönlicher weg (ich kann es nicht oft genug betonen), das beste für mich in meinem hobby herauszuholen. Und das ist eben, nicht auf etwas zu verzichten, was mir Spass machen würde, nur weil es bestimmte dinge beinhaltet, die mich persönlich nicht weiter stören (multiplayerdlcs, outfits, waffen, etc.). Ist das wirklich so schwer nachzuvollziehen? Das letzte was ich will, ist meine meinung aufzuzwingen. ich wehre mich aber auch dagegen, und den eindruck hat man hier teilweise, wenn einem die meinung anderer aufgezwungen werden soll.
Muss jetzt ersma auf arbeit. bis später.
Grüße
P.S. will hier keinen provozieren, will eigentlich nur meinen Standpunkt vertreten. Habe auch schon einiges an sinnvoller Kritik zu meinen posts wahrgenommen. Auch ich bin nicht unfehlbar. Aber man sollte mir ein wenig mehr liefern, als du es in deinem post getan hast.
Die einzige Message die ich vlcht rüberbringen möchte ist nur:
