Wulgaru hat geschrieben:@Looper
Also der Nolan-Style ist doch unverkennbar. Natürlich ist das auch nur ne moderne Form dessen was Scott mit dem Blade-Runner-Look erschaffen hat, aber diese realistisch aussehende Zukunft mit grau in grau, Schrott und Verwahrlosung ist nun einmal genau das was Nolans-Style seit Batman auszeichnet und besonders in Inception zum tragen kommt. Wobei ich Looper anrechne das er von den Settings her wesentlich abwechslungsreicher ist, vor allem optisch.
Was? Die Nolanfilme sind doch Cleangeleckt und überhaupt nicht dreckig.
Nolan hat schon ein Händchen für Technik aber ansonsten, kann ich dem Typen absolut nichts abgewinnen!
Mal abgesehen von seinen Erstlingswerken, sind die neuen ziemlich schwach. Von der Dark Knight Triologie war nur der zweite gut und Inception fand ich ziemlich langweilig und der hatte auch für mich garnichts von Realistischem Zukunftslook. Ausserdem hat er sich mit Rises völlig aus der Bahn geschossen, der Film war wirklich absoluter Trash. Nolan kommt nicht mal im Ansatz an Snyder ran, umso schlimmer, dass er sein Superman Projekt mit dem Stinkstiefel zusammen machen muss.
Ich finde Snyder und Nolan sind stilistisch zu unterschiedlich um sie miteinander in Bezug zu setzen. Auch wenn der Vergleich komisch klingt, ist Snyder eher an Burton dran, während Nolan für diese "realistisch" aussehende (aber nicht unbedingt tatsächlich realistische) Action steht. Ich mag Snyder zwar auch in der Gesamtschau lieber, Nolan hat aber mit den Batman-Filmen eine tolle Trilogie abgeliefert die großen Einfluss hatte (ich empfinde Teil 2 übrigens als den schwächsten, weil er sich nicht mit den Charas beschäftigt). Watchmen spielt zwar in einer ganz anderen Liga, ist aber auch eine ganz andere Art von Film.
...und natürlich sind Nolans Filme "dreckig". Looper ist vielleicht brutaler, weil es nicht so ne breite Zielgruppe ansprechen will, aber ansonsten.
Edit:
Für Seitenschüsse: Ich weiß das Nolan eigentlich Autorenfilmer war, ich beziehe mich auf seine Actionfilme, auch wenn der Nolanlook auch in diesen Filmen bereits zu sehen ist.
Unfassbar dumme Zerstörungsorgie, die der Originalserie absolut unwürdig ist !
Man fragt sich ständig: häh ? wie ? warum? woher zum Teufel ?
Tausend Fragmente, die auf einen niederprasseln und absolut keinen Zusammenhang haben !
Der Film strotzt nur so von Fehlern, wie z.B. dass der Kölner Dom in Frankfurt steht.
Das "A" sollte hier für albern oder abschalten stehen !!!
1/10
1 Punkt für die Titelmelodie während der Szene in der "Irrenanstalt" als sie mit einem Hummer durch die Leinwand krachen.
Diesmal was französisches
Hm....ich weiß nicht so genau ob ich diesen Film wirklich schlecht nennen soll. Die Idee eine Art Biker/Rocker-Version von M zu drehen ist interessant...wobei Biker damals in fast jeden Film mussten. Klaus Kinski ist ebenfalls sehr gut besetzt...wer kann schon besser einen zusehends verzweifelten Menschen spielen als er? Es gibt allerdings viele sehr seltsame Szenen in denen er einfach einen Helm auf hat und stumm ist. Keine Ahnung was das mir sagen soll...man merkt also das hier ne Idee war....nun zum lustigen Teil: Idee ja, Umsetzung totaler Müll und daher superlustig.
Nebenbei: Diese Non-Blockbuster aus den 70ern und 80ern haben alle dermaßen miese Qualität das man als Sammler auch gut zur VHS greifen kann. Hier empfiehlt sich aber die DVD-Fassung, da das Original auf französisch ist und die Ton/Bild-Qualität so mies ist, dass man im Grunde Untertitel braucht.
Unfassbar dumme Zerstörungsorgie, die der Originalserie absolut unwürdig ist !
Man fragt sich ständig: häh ? wie ? warum? woher zum Teufel ?
Tausend Fragmente, die auf einen niederprasseln und absolut keinen Zusammenhang haben !
Der Film strotzt nur so von Fehlern, wie z.B. dass der Kölner Dom in Frankfurt steht.
Das "A" sollte hier für albern oder abschalten stehen !!!
1/10
1 Punkt für die Titelmelodie während der Szene in der "Irrenanstalt" als sie mit einem Hummer durch die Leinwand krachen.
Kann dir nur recht geben, für alle die die originl Serie kennen, sollte man hier schön die Finger von lassen.
Vorallem wenn man das ORiginla kennt und dann den Cast hier sieht, kommt einem das Grauen. Face und BA geht ja noch, aber Hannibal und Murdock, vorallem Murdock.
In den 90ern waren Serienkiller in. Scream, IwwdlSgh...
Die haben mit den Zombies gemeinsam, das sie super billig sind. Das bisschen Make Up bei massen aufnahmen erledigt sich von selbst. Bei Killern das gleiche.
In Videospielen sind sie anspruchslose Gegner. Wenig KI und Spieler wissen wie man sie hale macht.
Kreative Monster brauchen im Film viel Make up bzw CGI und in Spielen viel mehr KI Routinen.
Und der grid der Zuschauer guckt eben gern Sachen, die er von Konzepte her kennt.
Ah, irgendwie hab ich keine Lust mehr auf die Serie. Jeder der Charaktere langweilt mich und ist mir sowas von egal. Sollen alle sterben.
Spoiler
Show
Die neue Gruppe ist sogar noch unsymphatischer. ÖDE!
The Wire S2 - 9,5/10
Das komplette Gegenteil von the walking dead. Zwar ist es nicht "spannend" im Sinne von Breaking Bad ("abööööh?! Das hat er nicht wirklich gemacht?!"), aber mit Charakteren, die keine Abziehbildchen sind und sind auch wie richtige Menschen verhalten.
Positiv überrascht bin ich, dass es trotz der langsamen Erzählweise, keinen Leerlauf gibt, wie in einigen Sopranos oder Six Feet Under Episoden.
mr archer hat geschrieben:Ganz ehrlich muss ich ja sagen: ich verstehe diesen Zombie-Hype der 2010er Jahre nicht so richtig.
Aber na ja. Das wir in den 90ern beinahe alle wegen Picard ausgerastet sind, kann ja heute auch kaum noch wer nachvollziehen, der nicht dabei war.
Ist doch ganz einfach. Es gibt bei so etwas immer den Trendsetter-Movie. Sowas waren in den 90ern zum Beispiel Scream (Slasher), American Pie (Teen-Komödie mit Fäkalhumor) oder Indepence Day (Disaster-Movies). Muss nicht gut sein, ist aber im Verhältnis zu den Kosten stinkerfolgreich.
Bei Zombies war das 28 Days Later, der genau wie Scream ein Genre erweitert hat.
mr archer hat geschrieben:Ganz ehrlich muss ich ja sagen: ich verstehe diesen Zombie-Hype der 2010er Jahre nicht so richtig.
Aber na ja. Das wir in den 90ern beinahe alle wegen Picard ausgerastet sind, kann ja heute auch kaum noch wer nachvollziehen, der nicht dabei war.
Ist doch ganz einfach. Es gibt bei so etwas immer den Trendsetter-Movie. Sowas waren in den 90ern zum Beispiel Scream (Slasher), American Pie (Teen-Komödie mit Fäkalhumor) oder Indepence Day (Disaster-Movies). Muss nicht gut sein, ist aber im Verhältnis zu den Kosten stinkerfolgreich.
Bei Zombies war das 28 Days Later, der genau wie Scream ein Genre erweitert hat.
finde diesen neuen Trend zu viel zu aufwändig produzierten möchtegerntrashstreifen viel seltsamer.