World of WarCraft: Mists of Pandaria: 2,7 Mio. Mal verkauft

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mueranda
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Beitrag von mueranda »

abc123def hat geschrieben: Naja, schade dass sie so viel Kindermüll für einen Mainstreamspieler, der gar nicht existiert, in das Spiel gestopft haben. Und ohne ein richtiges, anspruchsvolles Skillsystem denk ich erst gar nicht drüber nach, mir das nach 5 Jahren nochmal anzugucken...
Du hast sicher nicht das Spiel überhaupt angetestet, denn während des Questens gibt es sehr viele sehr dunkle Momente und das beginnt gleich beim Betreten des Spiels, oder ist das regelrechte Abschlachten von Dutzenden gegnerischen Soldaten Kinderkrams? Von dieser sprichwörtlichen Vogelperspektive gelangt man bald zu individuellen Schicksalen von NPCs, die man eine Weile begleitet, wo das nicht mit ein paar Textzeilen abgehandelt wird, sondern man hilflos mitansehen muss, wie das ausgespielt wird. Das geht teilweise soweit, das nicht einmal Seelen der Opfer geschont werden.

Auch wenn solche Sachen in World of Warcraft nicht neu sind, berührt es einem umso härter, wenn man sieht, wie Blut an allen Händen der Beteiligten klebt. Da wird auch nicht vor Kindern halt gemacht. In meinen Augen hat Blizzard da zwar etwas mit den Holzhammer und Klischees gearbeitet, damit die "Message" rüberkommt, aber bei den Geschichten haben sie sich bemüht. Dahinter ist leider ein guter Teil breitgefächerte Beschäftigungstherapie.

Im Spiel ist kaum etwas von deiner fluffigen Pandafantasie vorhanden, vielleicht im Tal der 4 Winde beim Bauernhof, aber woanders kaum bis gar nicht, die Grundstimmung ist recht recht düster, wo allerdings immer wieder Hoffnung und gute Laune trotz der Widrigkeiten durchschimmert.
AtzenMiro
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Re: World of WarCraft: Mists of Pandaria: 2,7 Mio. Mal verka

Beitrag von AtzenMiro »

@mueranda:
Das finde ich ja auch gerade so toll an WoW. Egal wie kitschig und klischeehaft die Story auch ist, sie ist nie wirklich "peinlich", wo man sich einfach nur wegdreht und fremdschämt. Ich spiele atmo auch GW2 (wegen RL-Freunden) und dort wurde soviel Wert auf die Lore gelegt, dass dabei der Spaß komplett auf der Strecke blieb. Soviele Dialoge, die einfach nur peinlich sind. Dagegen fand ich die gesprochenen Dialoge in Pandaria nur himmlich. WoW versucht nicht krampfhaft was zu sein, sondern schafft eine Lockerheit, wodurch man diesen ganzen Fantasy-Kitsch sich gerne gibt.
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

mueranda hat geschrieben:
abc123def hat geschrieben: Naja, schade dass sie so viel Kindermüll für einen Mainstreamspieler, der gar nicht existiert, in das Spiel gestopft haben. Und ohne ein richtiges, anspruchsvolles Skillsystem denk ich erst gar nicht drüber nach, mir das nach 5 Jahren nochmal anzugucken...
Du hast sicher nicht das Spiel überhaupt angetestet, denn während des Questens gibt es sehr viele sehr dunkle Momente und das beginnt gleich beim Betreten des Spiels, oder ist das regelrechte Abschlachten von Dutzenden gegnerischen Soldaten Kinderkrams?
In Punkto Content, Lore und Inhalt bin ich bei Dir, da herrscht auf Azeroth alles andere als Friede, Freude, Eierkuchen. Die Untoten stellen in ihrem neuen, skrupellosen Selbstbewusstsein eine fast größere Gefahr für alle lebenden Völker dar als alle andere Obermotze zuvor. In Sturmwind bemerkt man unterschwellig eine Zunahme an Rassismus und religiösem Fanatismus und die Orks ziehen selbst innerhalb der Horde ganz andere Saiten auf. Da wird seitens Blizz jede Menge an Real World Politics verarbeitet und eingebaut.

Er hat aber ganz recht, wenn es um die Gameplay-Mechaniken geht. Das Gameplay an sich ist höchst primitiv geworden, das neue Talentsystem ist geradezu ein Witz an übersimplifiziertem Einheitsbrei, bis auf die Heroics ist absolut JEDER spielerischer Anspruch konsequent aus dem Spiel entfernt worden. Ich habe nix gegen Zugänglichkeit, aber was Blizzard hier treibt, das ist zu viel des Guten.
mueranda
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Beitrag von mueranda »

Kajetan hat geschrieben: Er hat aber ganz recht, wenn es um die Gameplay-Mechaniken geht. Das Gameplay an sich ist höchst primitiv geworden, das neue Talentsystem ist geradezu ein Witz an übersimplifiziertem Einheitsbrei, bis auf die Heroics ist absolut JEDER spielerischer Anspruch konsequent aus dem Spiel entfernt worden. Ich habe nix gegen Zugänglichkeit, aber was Blizzard hier treibt, das ist zu viel des Guten.
Das habe ich mit der Beschäftigungstherapie angedeutet. Die Klassen (eher Rollen) wurden in ihren Fähigkeiten weiter homogenisiert und vereinfacht, zum einen wahrscheinlich wegen der anvisierten breiten Zielgruppe und zum anderen zwecks eSport, wo einheitlichere Fähigkeiten leichter auszugleichen sind. Damit man sich als einfacher Spieler nicht zu sehr verirren kann, wird man auch recht linear von Questhub zu Questhub im Rahmen der Geschichte geführt, wo es nach einiger Zeit mehrere Wahlmöglichkeiten gibt, wohin man geht.

Blizzard fischt da in verschiedenen Gewässern, um (neue) Spieler ans Spiel zu binden und gleichzeitig versucht es den Spagat, den "Alteingesessenen" gerade genug zu bieten, um zu bleiben.

Die fremdgefischten Gewässer sind diesmal Pokémon (Battle Pets), Farmville (Bauernhof), Team Fortress 2 (PVP, Minen), DOTA (2. neue PVP-Karte), ausserdem die Zielgruppe an Feierabendspieler, die täglich so ein bis zwei Stunden Zeit haben und mit ein paar Kumpels ungefähr zwei bis drei "Aktivitäten" erfolgreich durchziehen wollen. Zusätzlich gibt es noch Szenarien, wo man mit 2 anderen wirklich beliebigen Leuten in eine Art Gruppenquest Aufgaben erfüllt.

Für die klassischen "Hardcore"-Spieler gibts den Challenge-Mode mit Topliste und die Hero/Elite-Raids (ja, es gibt drei Stufen bei den Raids). Die neuen heroischen Instanzen sind relativ einfach zu bewältigen, solange man nicht stumpf zuhaut.
mueranda
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Re: World of WarCraft: Mists of Pandaria: 2,7 Mio. Mal verka

Beitrag von mueranda »

Nachtrag: persönlich gefallen mir die Szenarien am Besten, weil man da als Druide wirklich sein volles Potential ausspielen kann, wenn man bereit ist, je nach Bedarf zu heilen, Schaden zu machen (Katze oder Bär) oder mal eben die Gegner als Bär von den anderen - meist zerbrechlicheren - Kollegen ablenkt.
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

mueranda hat geschrieben:... ausserdem die Zielgruppe an Feierabendspieler, die täglich so ein bis zwei Stunden Zeit haben und mit ein paar Kumpels ungefähr zwei bis drei "Aktivitäten" erfolgreich durchziehen wollen.
Das war schon zu Vanilla-Zeiten möglich. Mal eben zwei, drei Quests machen. Ein wenig den Angel-Skill boosten oder Mats für den Beruf farmen oder im Gilden-/Handels-Chat abhängen. Und bei schwierigeren Quests hat man ein höherstufiges Gildenmitglied gebeten oder hat sich ein paar Minuten lang im lokalen Quest-Hub herumgedrückt, bis man ein paar Mitstreier gefunden hat, die auch diese Quest machen wollen.

Ich habe WoW früher nie als Hardcore-Raider gespielt. War mir immer zu zeitaufwendig. Dafür war aber auch das normale 08/15-Questen kein Pappenstiel, wenn man sich zB. im Rotkammgebirge zentimeterweise und immer leicht von Panik erfüllt am Rande dicht gepackter Gruppen von Gnollen vorgetastet hat. Wo man gelernt hat sich richtig (!) einer Gruppe zu nähern. Wo man gelernt hatte einen Gegner so schnell es nur irgendwie geht zu legen, bevor dieser wegrennt und Verstärkung holt. Sich solo durch Azeroth zu bewegen war schon eine Herausforderung genug.

Heute fragt man sich schon, warum man in diesen vollkommen entkernten Questgebieten immer noch auf Spielerüberreste stößt. Da ist doch nix mehr, woran man sterben kann :)
Freakstyles
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Beitrag von Freakstyles »

Kajetan hat geschrieben: Ich habe nix gegen Zugänglichkeit, aber was Blizzard hier treibt, das ist zu viel des Guten.
So habe ich bereits nach erscheinen von WoW empfunden ^^ !! Nicht umsonst wurde es damals überall als "Einsteiger mmo" betitelt. Selbstverständlich bleibt sich da Blizzard treu.
AtzenMiro
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Beitrag von AtzenMiro »

Kajetan hat geschrieben:
mueranda hat geschrieben:... ausserdem die Zielgruppe an Feierabendspieler, die täglich so ein bis zwei Stunden Zeit haben und mit ein paar Kumpels ungefähr zwei bis drei "Aktivitäten" erfolgreich durchziehen wollen.
Das war schon zu Vanilla-Zeiten möglich. Mal eben zwei, drei Quests machen. Ein wenig den Angel-Skill boosten oder Mats für den Beruf farmen oder im Gilden-/Handels-Chat abhängen. Und bei schwierigeren Quests hat man ein höherstufiges Gildenmitglied gebeten oder hat sich ein paar Minuten lang im lokalen Quest-Hub herumgedrückt, bis man ein paar Mitstreier gefunden hat, die auch diese Quest machen wollen.

Ich habe WoW früher nie als Hardcore-Raider gespielt. War mir immer zu zeitaufwendig. Dafür war aber auch das normale 08/15-Questen kein Pappenstiel, wenn man sich zB. im Rotkammgebirge zentimeterweise und immer leicht von Panik erfüllt am Rande dicht gepackter Gruppen von Gnollen vorgetastet hat. Wo man gelernt hat sich richtig (!) einer Gruppe zu nähern. Wo man gelernt hatte einen Gegner so schnell es nur irgendwie geht zu legen, bevor dieser wegrennt und Verstärkung holt. Sich solo durch Azeroth zu bewegen war schon eine Herausforderung genug.

Heute fragt man sich schon, warum man in diesen vollkommen entkernten Questgebieten immer noch auf Spielerüberreste stößt. Da ist doch nix mehr, woran man sterben kann :)
Das Questen ist wirklich mittlerweile primitiv, wenn ich mich jetzt so zurück erinnere. Aber ich war früher auch nicht gerade der Pro, was diese Form von Spielen anging. Da hat man erstmal viel Lehrgeld gezahlt. Mittlerweile weiß man einfach, wie ein Range-DD gespielt wird. Ich kann mich noch an meinen ersten Jäger erinnern, mein erster Char in WoW. Da habe ich eins zwei Talente abgefeuert (bis Stufe 30 habe ich kaum den Klassenlehrer aufgesucht, weil mir die Preise zu hoch waren und ich das Geld sparen wollte für das Mount auf Stufe 40), dann war der Gegner meistens an mir dran und dann habe ich das eine Nahkampftalent, den der Jäger damals noch hatte (sah aus wie ein gesprungener Aufwärtshaken), dauernd benutzt bis der Gegner tot war. Bis ich dann irgendwann geschnallt habe, wie man das Spiel richtig spielt und dann wurde es erheblich einfacher.

Aber insgesamt ist das Questen sehr simpel, ja. Man muss weder auf Debuffs achten, weil man eh genug HP hat, man hat eine gefühlte Ewigkeit Zeit um aus einem AoE rauszugehen etc. Es gibt hier und da ein paar Gegner, die etwas raffinierter sind, aber auf die stößt man erst mit Stufe 90 (Schreckensöde, wenn man noch während des normalen Questens ist, ist das erste Mal Schreckensöde wieder hart - sprich, man muss auf seine Gesundheit achten, aus AoE schneller raus und sich nach Möglichkeit nicht mit mehr als zwei Gegnern anlegen).

Aber da machen die anderen MMOs keine Ausnahme. Zum Beispiel habe ich innerhalb einer Woche GW2 auf Lvl80 gespielt (die Levelkurve ist dort absichtlich ziemlich konstant gehalten) und wirklich schwer wurde das Spiel nur, wenn man ein zu niedriges Level hatte. Sonst war, zumindest von der Spielmechanik her, das Questen das primitivste, was ich seit langem erlebt habe.

Was aber WoW gut macht, sind die Inis. Auch wenn die momentanen neuen HC-Inis etwas leichter ausgefallen sind als noch die in Cata, die widerum erheblich schwerer waren als die in WotLk, wird jeder Spieler vernünftig gefordert. Egal ob DD, Tank oder Heiler, so gut wie bei jedem Boss ist man sich am bewegen, es gibt zu dispellen, offtanken, vernünftig positionieren, und neu ist es das man nun auch spezielle Gegenstände im Kampf benutzen sollte. Dabei nutzen sich diese Mechaniken nicht ab, sondern sind bei jedem Boss erfrischend neu.

Dazu kommen nun die neuen Scenarien, die auf drei Spieler ausgelegt sind. Vorallem hier kommen die Hybrid-Klassen voll auf ihre Kosten. In den Scenarien gibt es keine festgelegte Rollen mehr, man kann sie also auch komplett mit drei DDs machen. Ich als Shadow-Priest kann dann aber auch zwischendurch ein Schild rausgeben, ein HoT rauswerfen und dank Glyphe komme ich nicht mal aus der Schattenform und kann das daher alles während ich den DD raushängen lasse machen. Soviel spaß hatte ich schon lange nicht mehr. Sicherlich ist das nicht "schwer", gerade weil ich mittlerweile ein Itemlvl über 450 habe, aber von der Flexibilität ist das einfach sehr angenehm zu spielen.

Und wer meint, alles wäre zu leicht, soll es im Challenge-Modus spielen. Ist man nämich zu niedrig equipt, bzw. zu stark equipt wird man auf das passende Niveau angehoben und darf dann gegen die Zeit antreten. Und glaubt mir, das hört sich viel leichter an als es wirklich ist. Denn gerade im Vergleich zu Classic ist das Damage-Dealen, das Tanken und das Heilen wesentlich anstrengeder. Die Zeiten sind vorbei, wo ein Mage nur ein einzigen Knopf 5min lang drücken muss und zwischendurch sein Trinket zündet, wo ein Tank seine feste Rota ablaufen lässt und gut ist und ein Heiler einfach überdimensioniert overhealt. Generell muss man gerade im direkten Vergleich zu Classic wesentlich flexibler sein. So muss ein Tank nicht nur seine Aggro-Aufbauenden Fähigkeit nutzen, sondern muss permanent seine Def-Skills auch benutzen und jedes Item, das ihn zur Verfügung steht inkl. Trinkets. Es gibt zwar noch feste Rota, aber die kann man nicht mehr so stupide ablaufen lassen, wie zu Claccis-Zeiten. Ansonsten kommt der Healer mit dem Heal nicht nach. Das zeigt sich gerde im Challenge-Modus. Da die DDs sich ständig am bewegen sind (so gut wie jeder Boss setzt Movement voraus) können auch die nicht mehr ihre Rota blind ablaufen lassen. Healer konnten noch nie eine feste Rota fahren, nur können sie jetzt auch nicht mehr so einfach overhealen, weil das Mana-Management endlich wieder wichtiger ist.

Ehrlich gesagt kann ich es schon nicht mehr hören. Vorallem wenn die Leute dann behaupten, zu Classic-Zeiten war alles anspruchsvoller. Das ist nämlich totaler Quark. Die meisten Bosse waren zu Classic-Zeiten reine Spank & Tank Bosse, die DDs haben strickt ihre feste Rota abgefahren, die teilweise aus maximal drei bis vier Fähigkeiten bestanden, im Falle des Mages sogar nur einer. Tanks (damals nur Krieger wirklich) haben einfach nur blind ihre Rota gefahren ohne sich um irgendwas zu kümmern. Damals war das alles so simpel. Nicht ohne Grund sind gefühlt 90% aller Raids in BWL auseinandergegangen.

Und die neuen "Talentbäume"? Naja, die sind eigentlich nur eine konsequente Weiterentwicklung der alten Talentbäume. Ich hätte mir auch lieber eine größere Bandbreite an Skillungen gewünscht, vorallem solche Mischskillungen wie die 21-8-22 (???) Skillung vom Schurken, aber naja. Man hat aber weiterhin drei Talentbäume, zwischen denen man sich entscheiden kann, weiterhin das Glyphen-System und als Ersatz für die Talente in den Talentbäumen das neue Talentsystem. Insgesamt ist das alles zwar ein Witz und ich hätte lieber eine größere Ausarbeitung des alten Talentsystems gehabt, aber zu sagen, dass das neue Talentsystem schlechter ist als das vorige, ist auch etwas an den Haaren herbeigezogen. Ich würde sagen, die sind ungefähr gleich schlecht. Aber ich habe auch noch nicht ausführlich das PvP gespielt und kann daher nur den PvE-Aspekt abschätzen.
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Kajetan
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Re: Kommentar

Beitrag von Kajetan »

AtzenMiro hat geschrieben:Da hat man erstmal viel Lehrgeld gezahlt.
Gibts nicht mehr. Lehrgeld zahlen ist out, weil viel zu anstrengend.

Bei meinem allerersten WoW-Char habe ich übrigens erst auf Level 20 gemerkt, dass ich sowas wie Talentpunkte vergeben kann. Und prompt musste ich mich nicht mehr so abmühen :)