BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

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Pyoro-2
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von Pyoro-2 »

Meine Fresse, threads wie der hier werden auf 4P auch in jeder weiteren Ausführung immer schlimmer. Jedesmal das selbe Geschwubbel ... unglaublich.
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LP 90
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von LP 90 »

Batistuta hat geschrieben:
LP 90 hat geschrieben:Wieviele große, unabhängige Studoso gibts eigentlich noch? Mir fällt da schnell nur Obsidian und Valve ein... Wobei Valve ja beinah schon ein Publisher ist. Und natürlich CDProjekt.
Valve ist für mich persönlich die größte Money-Bitch der Spieleindustrie, dagegen ist EA eine alternative Künstler-Komune!
Counterstrike HD-Remake für Konsolen -> :ugly: wtf?!
Half-Life 3 oder HL2 EP 3 nichtmal angekündigt nach 8 Jahren?! -> :ugly: wtf?!
Größtes momentanes Projekt:
Steam zur Konsole machen -> :ugly: wtf?!
ähm Hat das was damit zu tun ob die immer noch unabhängig sind?!
Außerdem wird Steam meiner Meinung nach viel zu sehr gehatet. Was Retailspiele angeht kann ich den Flame sogar nachvollziehen, aber wie soll Digitalvertrieb ohne Accountbindung funktionieren wenn man echt die großen Fische locken will(EA,Acti und co?). GOG fehlen viele davon. Außerdem hat mich Steam deutlich mehr auf die Indie-Szene aufmerksam gemacht und ist meiner Meinung auch ein grund fü deren aufblühen. Und außerdem wie kann man über das nicht erscheinen eines Spiels jammern das nie angekündigt wurde?! Das ist was vollkommen anderes als Duke Nukem, die haben keinerlei Verpflichtung einen dritten teil zu machen, und wenn sie es machen sollen sie nicht von solchen Troll-Comments wie dem gehetzt werden. Immerhin besitzt so gut wie alles was Valve abliefert immernoch eine gewissse Grundqualität. Das ist nämlich ein großer Vorteil durch Steam, die könen sich soviel Zeit lassen wie sie wollen.
RandomIdiot
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von RandomIdiot »

Kajetan hat geschrieben: Wer Bioware schon seit Beginn kennt, der kann angesichts der Entwicklung der letzten Jahre sich nur noch schaudernd abwenden. Wer Bioware hingegen erst seit kurzer Zeit kennt oder generell andere Ansprüche an ein Spiel hat, der kann natürlich nicht auf Anhieb verstehen, warum manche Leute bei der Nennung des Namens "Bioware" nur noch genervt die Augen nach oben verdrehen. Denn die von früher gewohnte Qualität, die jeden Bioware-Titel zu einem Blindkauf gemacht hat, die ist so nicht mehr gegeben.
Aha... ich kenne Bioware seit Beginn, habe bis auf Dragon Age 2 und dieses mmo alles von denen gespielt. Und nu? :roll:
Generell spiele ich schon einige Jährchen - mein 1. RPG war glaub ich Times of Lore von '88 auf dem C64. Trotzdem kann ich auch immer noch mit einem Mass Effect 2 Spaß haben. Ist sicher ne andere Erfahrung als stundenlang irgendwelche Charakterwerte auszuwürfeln oder sich wie bei den alten DSA Spielen Gedanken drüber zu machen, wieviel Proviant und Kräuter gegen Krankheiten ich mitschleppen sollte, schlecht is es aber nicht. Hat halt einfach andere Stärken und Schwächen.
Natürlich würde ich mir wünschen, dass mehr Entwickler mal wieder auf ihre Vergangenheit zurückblicken und mehr RPGs für "alte Säcke" machen (Project Eternity... lächz! :D), aber solange das nicht passiert, kann ich auch gut und gern mit Skyrim Spaß haben - ganz ohne ständig der guten alten Zeit nachzutrauern.
Hypn0s hat geschrieben: Jedes Mal wenn ich aus nostalgischen Gründen nen Spiel installiere, dass älter als ~5-6 Jahre ist wurde ich immer sehr schnell in die Realität zurückgeholt...Ich fand sie einfach veraltet und zwar nicht nur auf die Grafik bezogen und sie machten mir bei weitem nicht so viel Spass wie ich es in Erinnerung hatte
Das wiederum kann ich nicht nachvollziehen... kann aber auch daran liegen dass ich nie aufgehört habe den alten Kram zu spielen, die Erinnerung an all die alten Klassiker daher noch frisch ist und ich somit nicht mit falschen Erwartungen dran gehe :)
Und ich kenne Leute die haben sich Skyrim gekauft, weil sie schon Morrowind gespielt haben und sind trotzdem zufrieden
Hier! :)
Skyrim hat mir gerade mit Mods sogar besser gefallen als Morrowind.
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Kajetan
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von Kajetan »

Boesor hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:Auch das hat niemand gefordert. Man stellt nur fest, dass viele einst geschätzte Firmen sich auf den anspruchsloseren und umsatzstärkeren Mainstream-Bereich konzentrieren und bedauert das. Mehr wird nicht gesagt.
Sagen wir lieber "mit anderen Ansprüchen"
Das ist zwar politisch korrekt und tut niemandem weh ;), dennoch ist der Mainstream IMMER anspruchsloser als die jeweilige Nische.

Nehmen wir den Avengers-Film. Gut gemacht, ordentliche Schauspieler, nicht ganz so dämliche Story und/oder Dialoge. Ist aber bei weitem nicht anspruchsvoll, sondern einfach nur gut gemachtes Popcorn-Kino. Was ja auch vollkommen in Ordnung ist. Auch Mr. Bay und diese gar erschröcklichen Transformers-Filme haben ihre Berechtigung und ihr Publikum. Ein jeder, wie er mag und wer beides mag, der mag halt beides. Aber dann sollte man bitte auch so ehrlich sein und sagen, dass es sich hier im Vergleich zu zB. Tarantino- oder Coen Brüder-Werke um deutlich anspruchslosere Filme handelt.

Und zurück zum Thema: Bioware-Spiele SIND anspruchsloser geworden. Das heisst nicht, dass sie keinen Spass machen können, aber ein Dragon Age 2 kackt im direkten spielerischen Vergleich zu einem Baldurs Gate gnadenlos ab. Vom Meisterwerk Baldurs Gate 2 oder den ganz erstklassigen ersten beiden Addons zu Neverwinter Nights 1 gar nicht erst zu reden. Das heisst aber auch nicht, dass neuere Bioware-Spiele schlechte Spiele sind. Sie sind halt nur nicht mehr so anspruchsvoll und tief wie früher. Sie sind anspruchsloser geworden, weil sie für ein ganz anderes Publikum gedacht sind, das in Spielen keine tiefgründige Beschäftigung, sondern nur lockeren Freizeitspass zwischen Fußballtraining und Disco will, wie das vorhin schon jemand so schön gesagt hat. Da ist "Anspruch" fehl am Platz und wird auch gar nicht gewollt.
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KATTAMAKKA
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von KATTAMAKKA »

Es ist doch darauf geschissen ob die beiden Typen gehen oder nicht. Tatsache ist das sie die letzten jahre nur oberseichtes Casual zeugs rausgehauen haben, spielspass für Langweiler von Langweilern. Und wo sie jetzt weg sind ändert das nichts daran das jetzt weiter oberseichtes Zeugs von Bioware kommt,genauso als wenn sie noch geblieben wären.. Diesen oberseichten Standart wird EA auch ohne die 2 Nulpen äh Grossmeister zu halten wissen. :D

Und wer sich mit Skyrim und seinem Bethesda Steinzeit Fantasy Kuschellaber Holzlatten geschwurbel so billig zufriedenstellen lässt , sei es gegönnt, es interessiert aber niemand wirklich :D
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 20.09.2012 10:24, insgesamt 6-mal geändert.
Rebound68
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von Rebound68 »

LP 90 hat geschrieben:
(snip)
ähm Hat das was damit zu tun ob die immer noch unabhängig sind?!...
Was heißt hier "unabhängig", Valve ist so groß, das andere von ihnen abhängen.
Gibt es eigentlich noch einen "bösen großen Publisher", der nicht Steam als Vertriebsweg nutzt?
Von der Funktion her sind die selbst ein Major...
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crewmate
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von crewmate »

Rebound68 hat geschrieben:Was heißt hier "unabhängig", Valve ist so groß, das andere von ihnen abhängen.
Gibt es eigentlich noch einen "bösen großen Publisher", der nicht Steam als Vertriebsweg nutzt?
Von der Funktion her sind die selbst ein Major...
Solange es Alternativen wie gog; PSN, XBL Marketplace und den Nintendo eShop auf Konsole, Eigenvertrieb über die eigene Webseite (Amnesia, Minecraft) und den konventionellen Retailverkauf im Ladenregal gibt ist das doch egal.

Wir haben derzeit die vielfältigsten Vertriebswege, da ist für jeden was dabei. Nö, es ist nicht überall alles erhältlich und Steam ist da tatsächlich der Titan. Doch wenn der Entwickler es wirklich will, ist sein Spiel DRM frei verfügbar. Über gog oder der eigenen Webseite.

Steam ist wegen Valve und dem Komfort groß geworden. Trifft auf dich wohl nicht zu, aber du hast deine Alternativen. Du kannst fast alle Spiele ohne Steam kaufen. Es wird nur schwieriger und aufwändiger.
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RandomIdiot
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von RandomIdiot »

Kajetan hat geschrieben:
Boesor hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:Auch das hat niemand gefordert. Man stellt nur fest, dass viele einst geschätzte Firmen sich auf den anspruchsloseren und umsatzstärkeren Mainstream-Bereich konzentrieren und bedauert das. Mehr wird nicht gesagt.
Sagen wir lieber "mit anderen Ansprüchen"
Das ist zwar politisch korrekt und tut niemandem weh ;), dennoch ist der Mainstream IMMER anspruchsloser als die jeweilige Nische.
Auch der Mainstream hat Ansprüche... dass ein Spiel subba goiiiil aussieht und es viel Krawumm macht sind auch Ansprüche... nur eben, wie "Boesor" sagt, ANDERE :wink:
Und zurück zum Thema: Bioware-Spiele SIND anspruchsloser geworden. Das heisst nicht, dass sie keinen Spass machen können, aber ein Dragon Age 2 kackt im direkten spielerischen Vergleich zu einem Baldurs Gate gnadenlos ab.
Naja, wenn man sich den absoluten Tiefpunkt der Firmengeschichte raus pickt, hat der natürlich in keinem Bereich den Hauch einer Chance gegen den absoluten Höhepunkt :)
Vom Meisterwerk Baldurs Gate 2 oder den ganz erstklassigen ersten beiden Addons zu Neverwinter Nights 1 gar nicht erst zu reden. Das heisst aber auch nicht, dass neuere Bioware-Spiele schlechte Spiele sind. Sie sind halt nur nicht mehr so anspruchsvoll und tief wie früher.
Wie definierst du für dich Anspruch bzw. in welchen Bereichen mangelt es denn deiner Meinung nach bei heutigen Spielen?
Charakterentwicklung? In BG2 gab es zu Beginn zwar ne ganze Menge an Rassen und Klassen(kombinationen), aber bei Stufenaufstiegen gab es da eigentlich recht wenig zu tun und auch wenig Individualisierung. Paar Punkte auf Waffen- und evtl. Diebesfähigkeiten verteilt und das wars dann auch schon. (Sehr nervig fand ich da übrigens, dass die HP ab dem mittleren Schwierigkeitsgrad ausgewürfelt wurden)
Quests? Wurden in BG2 zwar schön erzählt, ging aber meist auch nicht übers typische "schnapp dir X und zieh Y eins über die Rübe" hinaus. "Sammle 20000 Gold damit dir die Schattendiebe helfen"? Auch nicht grade interessant. Letzteres wurde, wenn ich mich recht erinnere, häufig als Beispiel für die schlechten Quests aus Dragon Age 2 verwendet, bei der man auch einen gewissen Betrag sammeln musste.
Story? Wie gesagt: Nett erzählte Haupt- und Nebenquests, aber regt jetzt nicht wirklich zum Nachdenken an. Da fand ich z.b. in ME2 Mordin's moralisches Dilemma (Genophage or Genocide), dem man sich später auf der Geth-Station selbst ausgesetzt fand, spannender.
Schwierigkeit? Wenn man sich erstmal aus den vielen Zaubern die paar wirklich nützlichen rausgesucht hat und nach ein paar Stunden generell ein bißchen vertrauter mit dem Spiel ist, liegen Betrachter, Ilithiden und auch Kangaxx schnell am Boden.

Welchen großen Anspruch du in NWN (+Addons) siehst, verstehe ich auch nicht... Schatten von Undernzit fand ich ziemlich seicht und stellenweise sogar langweilig (gehört das zu den ersten beiden Addons? Weiß nicht mehr).

Hm... das hört sich jetzt alles so an, als würde ich BG oder NWN überhaupt nicht mögen, dabei hab ich erst vor 2 Wochen nochmal BG2 angefangen und steh jetzt zum mittlerweile 5. mal in Ust Natha... :D
Rebound68
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von Rebound68 »

crewmate hat geschrieben: ...
Wir haben derzeit die vielfältigsten Vertriebswege, da ist für jeden was dabei. Nö, es ist nicht überall alles erhältlich und Steam ist da tatsächlich der Titan. Doch wenn der Entwickler es wirklich will, ist sein Spiel DRM frei verfügbar. Über gog oder der eigenen Webseite.

Steam ist wegen Valve und dem Komfort groß geworden. Trifft auf dich wohl nicht zu, aber du hast deine Alternativen. Du kannst fast alle Spiele ohne Steam kaufen. Es wird nur schwieriger und aufwändiger.
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gog rockt.
Oh, da macht wieder einer Annahmen ... Ich bezweifele einfach, dass Valve "unabhängig" im Sinne von "indie" ist. Größe und Funktion (du sagst ja selbst "Titan") machen sie m.E. zu einer vergleichbaren Organisation im Markt wie EA, oder meinetwegen auch Sony etc., auch wenn deren Tätigkeiten z.T. andere Schwerpunkte haben.

Nur, Valve verkauft mir keiner als "unabhängig" im Sinne "unabhängiges Entwicklerstudio" - denn dann müsste alle inhouse Produktionen von Ubi, EA etc auch als "unabhängige" Produktionen durchgehen.

(btw, ich habe mit Steam-Games viel Spaß, nutze aber auch GoG gelegentlich - also danke fpür den Tipp, aber das kannte ich schon).
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oppenheimer
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von oppenheimer »

Kajetan hat geschrieben:Bioware-Spiele SIND anspruchsloser geworden. Das heisst nicht, dass sie keinen Spass machen können, aber ein Dragon Age 2 kackt im direkten spielerischen Vergleich zu einem Baldurs Gate gnadenlos ab.
Natürlich, es basiert ja auch nicht auf einer verdammten D&D-Lizenz. Deren größte Knüller waren ohnehin Lizenztitel. Sich selber ein solches Regelwerk aus der Hirnrinde zu drücken, ist nicht unbedingt etwas, das man sonntagnachmittags macht.
Ihr Credo ist mittlerweile eben: Gute Geschichten erzählen. Meiner bescheidenen Meinung nach waren sie da mit Mass Effect on top of their game.
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Boesor
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von Boesor »

RandomIdiot hat geschrieben: Auch der Mainstream hat Ansprüche... dass ein Spiel subba goiiiil aussieht und es viel Krawumm macht sind auch Ansprüche... nur eben, wie "Boesor" sagt, ANDERE :wink:
Korrekt.
Und anders als es hier häufig im Forum suggeriert wird weder dümmere noch weniger wichtige noch untergeordnete usw usw.
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KATTAMAKKA
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von KATTAMAKKA »

Das ist doch alles unnützes Gelaber . Zocken ist dabei zur bescheuersten Beschäftigung allgemein zu werden. Die Langeweile triumphiert, die sogenannten Altmeister haben sich ausgiebig im System bedient , manche erfolgreicher als andere. Die die gut abgesahnt haben gehen in Frührente , andere weniger erfolgreiche versuchen die Steinzeit über kickstarter neu auferstehen zu lassen.. Wieder andere dreschen irgendwelche phrasen in jedes Mikro das ihnen hingestreckt wird. Und der rest knechtet weiter bei den Bigplayern . Es wird definitiv nicht besser , es herrscht einfach Stillstand. Einzig die Hype Maschinerie feiert noch ein Erfolg nach dem anderen. Der Gamer von heute und gestern konsumiert aber höchstens noch aus reiner Gewohnheit od aus protest , sie spielen auch keine Rolle mehr, denn der Nachwuchs ist das Objekt der Begierde.Kann man das Glauben ? ach ja der Glaube an etwas ist schon längst zu Grabe getragen worden, man spricht halt noch darüber aber glaubt es selber schon lange nicht mehr

Es wird Zeit das die Game Industrie so richtig aufgemischt wird :D

Es wird Zeit das die Gamer eine Gewerkschaft gründen oder zumindestens ein komite zur Rettung des Artenschutzes :D Zu brav ? Finde ich auch , wir brauchen eine echte Revolte :D
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 19.09.2012 20:44, insgesamt 3-mal geändert.
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crewmate
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von crewmate »

Rebound68 hat geschrieben:
crewmate hat geschrieben: ...
Wir haben derzeit die vielfältigsten Vertriebswege, da ist für jeden was dabei. Nö, es ist nicht überall alles erhältlich und Steam ist da tatsächlich der Titan. Doch wenn der Entwickler es wirklich will, ist sein Spiel DRM frei verfügbar. Über gog oder der eigenen Webseite.

Steam ist wegen Valve und dem Komfort groß geworden. Trifft auf dich wohl nicht zu, aber du hast deine Alternativen. Du kannst fast alle Spiele ohne Steam kaufen. Es wird nur schwieriger und aufwändiger.
Spoiler
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gog rockt.
Oh, da macht wieder einer Annahmen ... Ich bezweifele einfach, dass Valve "unabhängig" im Sinne von "indie" ist. Größe und Funktion (du sagst ja selbst "Titan") machen sie m.E. zu einer vergleichbaren Organisation im Markt wie EA, oder meinetwegen auch Sony etc., auch wenn deren Tätigkeiten z.T. andere Schwerpunkte haben.

Nur, Valve verkauft mir keiner als "unabhängig" im Sinne "unabhängiges Entwicklerstudio" - denn dann müsste alle inhouse Produktionen von Ubi, EA etc auch als "unabhängige" Produktionen durchgehen.

(btw, ich habe mit Steam-Games viel Spaß, nutze aber auch GoG gelegentlich - also danke fpür den Tipp, aber das kannte ich schon).
Ich finde den Vergleich falsch. Valve durch Steam als Publisher zu bezeichnen ist wie Apple als Label für Bands zu bezeichnen wegen itunes.

Die sind ein Vertriebs kanal. Wie ein normales Geschäft. Die Vertreibe bieten dort an.

Valves Ausmaße sind weder personell noch finanziell mit EA und ActiBiz zu vergleichen. Sie sind aber auch nicht indi. Mittelstand.
Minando
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von Minando »

Erst grosse Rollenspiele, jetzt Bier...wann werden die Typen endlich heiliggesprochen...
spliffb
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von spliffb »

Boesor hat geschrieben: RandomIdiot hat geschrieben:Auch der Mainstream hat Ansprüche... dass ein Spiel subba goiiiil aussieht und es viel Krawumm macht sind auch Ansprüche... nur eben, wie "Boesor" sagt, ANDERE :wink:
Korrekt.
Und anders als es hier häufig im Forum suggeriert wird weder dümmere noch weniger wichtige noch untergeordnete usw usw.
Bei einem Spiel sollten -wie der Name schon sagt- spielerische Ansprüche doch eigentlich eher im Vordergrund stehen. Schöne Grafik und viel Krawumm sind aus logischen Gesichtspunkten eher sekundäre Anspruchsmerkmale eines Spiels.