BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

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johndoe1481319
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von johndoe1481319 »

Ist jetzt nicht so tragisch.
Ich meine, vor einiger Zeit haben BioWare ein paar der besten Spiele aller Zeiten abgeliefert, aber inzwischen ist da rollenspieltechnisch nichts mehr zu holen.
Dragon Age II und Mass Effect II und III waren einfach nur noch eine Frechheit, von daher handelt sich der Abgang wahrscheinlich um reine Schadensbegrenzung.
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The Scooby
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von The Scooby »

Storytechnisch ist heutzutage fast jedes Genre ausgelutscht. Es gibt zwar immer wieder ein Momentum eines Genres aber insgesamt ist der Markt übersättigt. Wir persönlich sind komplett übersättigt mit verschiedenen Geschichten, welche wir in Büchern, Filmen, Serien und Spielen vorgesetzt bekommen. All diese Geschichten hatten früher grundsätzlich nur den Zweck, vom Alltag abzulenken. Wir sind aber in der heutigen Zeit schon so von der medialen Welt umerzogen, dass es keine Ablenkung, sonder Teil unseres Alltags ist. Da kann es natürlich nicht befriedigend sein, keine Innovation in der Richtung zu erfahren und immer das Gleiche nur in anderer Farbe vorgesetzt zu bekommen.

Durch die massive Präsenz dieser Medien werden die Erwartungen von Nutzern in immer höhere und oft unrealistische Sphären gehoben. Dabei ist das Niveau der Unterhaltung (mal abgesehen vom GossenTV) durchweg sehr hoch. Wir wissen es nur nicht mehr zu schätzen.
Erst wenn wir nicht mehr am laufenden Band von Geschichten überhäuft würden, werden wir wieder auch wieder Geschichten zu schätzen wissen.
maho76
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von maho76 »

Ganz ehrlich: Manchmal denke ich, dass die Leute, die diese Spiele nicht kennen, und zufrieden sind mit den Produkten die heute rauskommen, besser dran sind.
Jemand der nichts besseres kennt, kann dies auch nicht vermissen.
ohha, ganz gefährliches kommentar. "wer in ketten geboren ist vermisst die freiheit nicht bis er sie erfährt." nur mal so.

die sache mit dem erfahrungsschatz ist natürlich richtig, aber da zocken an sich zum mainstream geworden ist durch die konsolen, braucht man sich nicht zu wundern dass das ganze immer mehr verwässert. ist bei allem so, egal welche branche. was zum pop wird wird ausgepresst und stirbt (vordergründig). früher war zocken eine randerscheinung von "nerds", heute macht es jeder zwischen fussballtraining und disco, und dementsprechend sehen die produkte aus. fastfood für zwischendurch.
die "zocker" die ein erlebnis suchen tummeln sich (mit ein paar AAA-ausnahmetiteln) in der undergroundszene wie eh und je, heute "indie" genannt. ;)
endet der gaming-boom irgendwann wieder (und das wird er, wenn die RL-zeiten nicht mehr so rosig sind), dann kommen die kreativen in ihrer indie-nische wieder ans licht ... bis sie wieder teil der popart werden...uswusw.

zu EA: immer wenn ich hier negative kommentare zu EA lese muss ich an JoeWood denken, und plötzlich ist EA wieder ganz große klasse... naja, zumindest nur noch halb so schlimm.^^ einfach mal die geschichte dieses vereins lesen, DAS war ein grottenschlechter publisher.
spliffb
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von spliffb »

Storytechnisch ist heutzutage fast jedes Genre ausgelutscht.
Das Hauptproblem wird glaube ich auch eher im immer seichteren Gameplay festgemacht.
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JunkieXXL
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von JunkieXXL »

Zeit für was Neues, hehe. Die haben wahrscheins einfach die Schnauze voll von EA.
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XenolinkAlpha
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von XenolinkAlpha »

Das war mehr als zu erwarten. Ich finde es großartig was die beiden "Doctors" geleistet haben, aber irgendwann ist die Luft raus.
Rein pragmatisch hatte man bei ihren letzten Spielen gemerkt: Es ist noch etwas da von der Bioware-Qualität; eine gute Story und vor allem noch bessere Dialoge und Charaktäre zu schaffen. Aber der Rest vom Konstrukt ist seelenlos, generisch und langweilig.
Damit gesellt sich Bioware in den Olymp zu anderen Größen wie Blizzard, Westwood, Rare, Interplay etc.. auf dass ihr Name noch viele weitere Jahre missbraucht wird, auch wenn hinter der Marke nicht mehr als Schall und Rauch stecken.

Ja, die Mammutbäume brennen nieder, aber aus der Asche erheben sich viele kleine Indie Pflänzchen, von denen einige sicher in geraumer Zeit ebenfalls zu stattlichen Bäumen wachsen oder bereits aus der Kickstarter Baumschule eingepflanzt werden.
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Brakiri
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von Brakiri »

Naja, die beiden sind doch seit dem "Verkauf" von Bioware auch endreich.
Vielleicht haben die einfach keine Lust mehr, sich da abzumühen, sondern wollen einfach jetzt mehr die Dinge tun, die Ihnen mehr Spass machen, als sich mit Arbeit rumzuschlagen.
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LP 90
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von LP 90 »

Wieviele große, unabhängige Studoso gibts eigentlich noch? Mir fällt da schnell nur Obsidian und Valve ein... Wobei Valve ja beinah schon ein Publisher ist. Und natürlich CDProjekt.
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XenolinkAlpha
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von XenolinkAlpha »

Brakiri hat geschrieben:Naja, die beiden sind doch seit dem "Verkauf" von Bioware auch endreich.
Vielleicht haben die einfach keine Lust mehr, sich da abzumühen, sondern wollen einfach jetzt mehr die Dinge tun, die Ihnen mehr Spass machen, als sich mit Arbeit rumzuschlagen.
In deren Augen könnte ich mir gut vorstellen dankbar auf EA zu sein. Besser einen steinreichen Publisher zu unterstehen und vor allem selbst davon zu profitieren an statt Risiken ein zu gehen und mein Unternehmen so zu führen wie ich möchte. RISIKO, ja genau das ist absolut OUT in unserer Mega Kapitalistischen Zeit! Wie soll ich sonst meine Kinder ernähren? Jeder ist sich selbst der Nächste!

Aber als Spieler bin ich natürlich grenzenlos verärgert. Schließlich zerstören Unternehmensphilosphien wie bei EA deutlich zu spüren die alteingesessene Spielelandschaft!
Lediglich das traditionell orientierte Nintendo scheint eine Ausnahme zu sein, muss aber leider mit Gewinneinbussen, vielen aufgewärmten Spielen und zweifelhafter Technik rumschlagen und auch wenn mich das etwas verärgern mag, meinen Respekt haben sie!

Schließlich ist auch das mehr oder wenige unfreiwillige Konsumverhalten der Kunden daran beteiligt wie der Markt sich entwickelt. Und ehrlich: Diesen neuzeitlichen Fast Food Spielchen kann ich nichts abgewinnen! Soll sich doch die große Mehrheit darüber freuen, oder meistens polemisch auch "Mainstream" gennant. Als Spieler der Alten Schule oder "Hardcoreler" (ich kann mit diesem Begriff und vor allem "Casual" nichts anfangen...) gibt es für mich genug Alternativen! :)
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bentrion
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von bentrion »

Na wen überrascht das? Seit BW zu EA gegangen ist, lief die Eieruhr. War ja nur eine Frage der Zeit.

Aber anscheinend gibts genug Leute da draußen, die EA unterstützen (mit NFS, FIFA, Sims, usw), woher sollen sie sonst die Mittel dazu haben, eine Firma nach der Anderen in Grund und Boden zu fahren?
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crewmate
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von crewmate »

GenericEvilEmperor hat geschrieben:
Brakiri hat geschrieben:Naja, die beiden sind doch seit dem "Verkauf" von Bioware auch endreich.
Vielleicht haben die einfach keine Lust mehr, sich da abzumühen, sondern wollen einfach jetzt mehr die Dinge tun, die Ihnen mehr Spass machen, als sich mit Arbeit rumzuschlagen.
In deren Augen könnte ich mir gut vorstellen dankbar auf EA zu sein. Besser einen steinreichen Publisher zu unterstehen und vor allem selbst davon zu profitieren an statt Risiken ein zu gehen und mein Unternehmen so zu führen wie ich möchte. RISIKO, ja genau das ist absolut OUT in unserer Mega Kapitalistischen Zeit! Wie soll ich sonst meine Kinder ernähren? Jeder ist sich selbst der Nächste!

Aber als Spieler bin ich natürlich grenzenlos verärgert. Schließlich zerstören Unternehmensphilosphien wie bei EA deutlich zu spüren die alteingesessene Spielelandschaft!
Lediglich das traditionell orientierte Nintendo scheint eine Ausnahme zu sein, muss aber leider mit Gewinneinbussen, vielen aufgewärmten Spielen und zweifelhafter Technik rumschlagen und auch wenn mich das etwas verärgern mag, meinen Respekt haben sie!

Schließlich ist auch das mehr oder wenige unfreiwillige Konsumverhalten der Kunden daran beteiligt wie der Markt sich entwickelt. Und ehrlich: Diesen neuzeitlichen Fast Food Spielchen kann ich nichts abgewinnen! Soll sich doch die große Mehrheit darüber freuen, oder meistens polemisch auch "Mainstream" gennant. Als Spieler der Alten Schule oder "Hardcoreler" (ich kann mit diesem Begriff und vor allem "Casual" nichts anfangen...) gibt es für mich genug Alternativen! :)
Hast du Bioshock, Amnesia, Spiele von Valve gespielt.
Es gibt auch einen Mittelweg.

Oder schau dir Steven Soderbergh bei Filmen an.
Ein Mega Blockbuster für den Geldbeutel, danach eine kleine Indiproduktion für sich selbst.

Was du sagst bezieht sich hauptsächlich auf die beiden großen Publisher und Codemaster. Ubisoft bessert sich gerade mit Rayman, ZombiU und Watch Dogs auf der einen und Mainstream wie Ghost Recon auf der anderen.
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Kajetan
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von Kajetan »

XCrusherX hat geschrieben:Nicht wenige Studios sind ja auch mit guten Sachen zugrunde gegangen - Vampire: Bloodlines wurde hier von jemandem als "letztes richtig gutes Spiel" genannt. Was war damit? Der Entwickler musste kurz nach Release dicht machen, das Spiel hat sich gerade Mal 72000 mal laut wiki in den ersten Wochen verkauft. Gute Bewertungen hat es, aber mangels Einnahmen brachte das auch nichts. Selbst wenn man dann finanziell noch steht: Kann man da als Entwickler sagen "Wir haben ein tolles Spiel gemacht, bei dem Konzept bleiben wir"? Ich würde das jedenfalls nicht.
Bloodlines ist ein ganz spezieller Fall. Das Spiel sollte nach zweidrittels Fertigstellung eingestampft werden, weil White Wolf plötzlich keinen Bock mehr auf Videospiellizensierung hatten und Activision der Titel nicht so richtig ins Programm gepasst hat. Troika hat dann massiv protestiert und die Erlaubnis bekommen, das Spiel immerhin fertigzustellen. Zeit dafür gab es nicht wirlich, so dass Bloodlines in der Releasefassung nunmal so war, wie es war. Ein verbuggter, unfertiger Scheissdreck, dem man aber an allen Ecken und Enden angesehen hat, was für ein verdammt geiles Kleinod dieses Spiel sein könnte. Ach ja, und großartig Werbung wurde auch nicht gemacht.

Ein besseres Beispiel ist hier Beyond Good & Evil. Kein überhasteter Release, alles toll, alles gut. Aber miserable Umsätze, weil das Spiel in diesem Moment für einen Großteil der avisierten Kundschaft zu ungewöhnlich und seltsam war. Das ist halt immer das Problem, wenn man seitens eines Publishers wie Ubisoft angesichts der Produktionskosten und des Werbeaufwandes mindestens X Umsatz erwartet, das Spiel aber auf Grund seiner Ungewöhnlichkeit nur deutlich unter X an Umsatz generieren kann. Und genau deswegen KANN man bei Bioware nicht mehr diese Komplexität und Tiefe vergangener Spiele erreichen, weil das für die große Zielgruppe vergebliche Liebesmühe ist. Wer X² Umsatz haben will, der muss notgedrungen das Spiel so mainstreamig machen, wie es nur irgendwie geht.

Deswegen ist CoD auch immer das gleiche. Deswegen wird CoD auch nie etwas anderes sein als ein weichgespülter Konsolenshooter mit passiver Shock&Awe-SP-Kampagne und einen MP-Part, wo Dank XP-Vergabe und Achievments auch blutige Anfänger und Grobmotoriker ein Erfolgserlebnis bekommen können.
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The Scooby
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von The Scooby »

spliffb hat geschrieben:
Storytechnisch ist heutzutage fast jedes Genre ausgelutscht.
Das Hauptproblem wird glaube ich auch eher im immer seichteren Gameplay festgemacht.
Das ist Auslegungssache.
Wir haben heute auch kaum mehr Zeit uns so intensiv mit Spielen zu beschäftigen wie früher. Die meisten Spieler haben sich weiterentwickelt und eine neue Generation von Spielern kommt alle 5-10 hinzu. Das ist der Lauf der Dinge. Dass diese Anpassung der Firmen einem kleinen Anteil der Spielergemeinde nicht passt, ist schade und nachzuvollziehen. So etwas gibt es jedoch in allen Bereichen des Lebens und wird entweder akzeptiert, oder aktiv dagegen vorgegangen. Letzteres ist doch der Grund für den Erfolg Kickstarters. Es ist ein Teil der Evolution in der Spieleindustrie. Wie sich das weiter entwickelt wird interessant. Spätestens wenn ein Spiel nicht erscheint (bin selber "backer" von 5 Spielen), die Gelder verbraucht und die Fans dann wieder einen Schuldigen suchen. Denn Kickstarter hat keine rechtlichen Vorkehrungen für einen solchen Fall getroffen.

@crewmate
Bioshock war als System Shock Spieler eine große Enttäuschung.
Amnesia ist eine Ausnahm, wie es sie überall gibt, aber bei der Masse an Spielen kein Stichhaltiger Gegenbeweis. Valve wäre ohne Steam niemals in die Position gelangt ihre heutigen Entscheidungen zu treffen. Wenn man so ein riesiges Glück hat, eine sprichwörtliche Gelddruckmaschine zu erfinden, kann man es sich natürlich auch erlauben HL:EP3 nicht zu veröffentlichen oder gar lange mit HL3 auf sich warten zu lassen.
Hier muss man die verschiedenen Sachlagen betrachten und nicht alles auf eine Stufe stellen. Watchdogs wird auch keine Revolution sein. Deren Spielmechanik wird über 20h genau die gleiche sein, wie man sie in den 7min Video gesehen hat. Nach 5 Missionen ist auch das ausgelutscht.

Soderbergh ist auch gehyped und hat genug Schützlinge in der Filmbranche. Dort brauch man nur einen kommerziellen Kommerziellen Erfolg und die Studios rennen einem die Türen ein für die nächsten 3 Filme. Da können dann auch mal wieder 1-2 schlecht sein. Zumal Filme auch lange nach Kinostart über DVD Verkäufe und Ausstrahlungen im TV über Jahrzehnte Einnahmen bescheren werden. Bei diesen Voraussetzungen muss man nicht auf Popularität setzen.

Den Mittelweg gehen die S
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gollum_krumen
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von gollum_krumen »

Kajetan hat geschrieben:Bloodlines ist ein ganz spezieller Fall.
Und vor allem eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe. Was ist eigentlich mit den Leuten von Troika passiert, sind sie irgendwo untergekommen, werkeln die heut noch?
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crewmate
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Re: BioWare: Die Gründer ziehen sich zurück

Beitrag von crewmate »

gollum_krumen hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:Bloodlines ist ein ganz spezieller Fall.
Und vor allem eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe. Was ist eigentlich mit den Leuten von Troika passiert, sind sie irgendwo untergekommen, werkeln die heut noch?
http://en.wikipedia.org/wiki/Troika_Games

Haben sich in verschiedene Studios verabschiedet. Tim Cain ist bei Obsidian.

Die machen jetzt Project Eternity. Das Spiel, das gerade 1 Million Dollar in 2 Nächten auf Kickstarter geholt hat.