Valve Software: Derzeit kein Interesse an Streaming
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Valve Software: Derzeit kein Interesse an Streaming
Wie Heise berichtet, war auch Valve auf der Cloud Gaming Conference in San Francisco präsent. Der Betreiber des größten digitalen Distributionskanals im PC-Bereich wurde durch Jason Holtman vertreten, der die Sicht des Unternehmens auf das Thema "Cloud" darlegte.Für Valve liegt die Stärke eines Online-Ansatzes u.a. darin, dass Inhalte einfach zur Verfügung gestellt werden können. Dank automatisch ...
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johndoe1229955
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Kommentar
Wieso verstehen das nur Valve und ein paar andere?Auf uns ist noch nie jemand zugekommen und hat uns gesagt, dass er Streaming will. Unsere Spieler fragen sich, was sie als nächstes spielen sollen.
- Worrelix
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Re: Valve Software: Derzeit kein Interesse an Streaming
Thumbs up 4 Valve.
- Kajetan
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Re: Kommentar
Weil Valve keine börsennotierte Firma ist, wo man sich auf das jeweils aktuellste Hype-Thema stürzt, um den Kurs der eigenen Aktie mit "Phantasie" und "Wachstumssaussichten" möglichst positiv zu beeinflussen. Valve operiert nicht in der virtuellen Traumlandschaft des Akienhandels, sondern in der harten Realität der Videospielemarktes. Deswegen besteht dort auch nicht das Bedürfnis sich willenlos an irgendwelche Trends zu hängen.M1L hat geschrieben:Wieso verstehen das nur Valve und ein paar andere?Auf uns ist noch nie jemand zugekommen und hat uns gesagt, dass er Streaming will. Unsere Spieler fragen sich, was sie als nächstes spielen sollen.
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[Shadow_Man]
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Re: Valve Software: Derzeit kein Interesse an Streaming
Gott sei dank. Wenn ich etwas hasse, dann ist es entweder dieser Free-2-Play Mist oder Cloud-Gaming.
Sollte es irgendwann mal so weit kommen, dass man Spiele nur noch gestreamed bekommt, dann war's das für mich mit Zocken. Zumindest was neue Titel betrifft. Das würde ich nicht mitmachen.
Sollte es irgendwann mal so weit kommen, dass man Spiele nur noch gestreamed bekommt, dann war's das für mich mit Zocken. Zumindest was neue Titel betrifft. Das würde ich nicht mitmachen.
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nawarI
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Re: Valve Software: Derzeit kein Interesse an Streaming
naja. Ich weiß jetzt nicht mehr, ob Square, Ubi oder EA gegen physische Datenträger wettert und einen reinen digitalen Vertrieb prophezeit haben, was den Gebrauchtmarkt in seiner jetzigen Form quasi ausrotten würde. (vielleicht hab ich das auch nur geträumt).
Aber solange Sony, Nintendo und Microsoft (also die Konsolenhersteller) nicht auf den Quatsch hören, ist doch alles in Ordnung. Valve ist größtenteils am PC tätig und ein leistungsstarker Gaming-PC wird sowieso immer ein Laufwerk haben. Bei einer Konsole aber (die immerhin einen Lebenszyklus von mehreren Jahren haben soll) kann ich mir aber nicht vorstellen, dass man da kurzzeitig auf aktuelle Trends aufspringt.
Zumindest die nächste Konsolengeneration muss noch ein Laufwerk haben, weil sie sonst grandenlos floppen würde. Das wissen Sony, Microsoft und Nintendo auch.
Aber solange Sony, Nintendo und Microsoft (also die Konsolenhersteller) nicht auf den Quatsch hören, ist doch alles in Ordnung. Valve ist größtenteils am PC tätig und ein leistungsstarker Gaming-PC wird sowieso immer ein Laufwerk haben. Bei einer Konsole aber (die immerhin einen Lebenszyklus von mehreren Jahren haben soll) kann ich mir aber nicht vorstellen, dass man da kurzzeitig auf aktuelle Trends aufspringt.
Zumindest die nächste Konsolengeneration muss noch ein Laufwerk haben, weil sie sonst grandenlos floppen würde. Das wissen Sony, Microsoft und Nintendo auch.
- sourcOr
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Re: Valve Software: Derzeit kein Interesse an Streaming
Warum sollten sie auch? 
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f1f2f3
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Re: Kommentar
Auch andere sind sich wohl durchaus bewusst, was Spieler möchten oder eben nicht. Aber darum geht es eben leider kaum noch, es geht in erster Linie darum, den vermeintlich maximalen Profit zu erzielen. So selbstverständlich auch bei Valve. Sie sind lediglich zu dem vermutlich richtigen Schluss gekommen, dass die Investitionen in die Infrastruktur fürs Streaming sich derzeit nicht lohnen würden. Ginge es Valve wirklich um die Interessen der Spieler, hätten sie beispielsweise keinen Steam-Zwang eingeführt und würden ihn auch nicht aufrechterhalten, sondern es wäre lediglich eine optionale Plattform für jene, die es nutzen möchten.M1L hat geschrieben:Wieso verstehen das nur Valve und ein paar andere?Auf uns ist noch nie jemand zugekommen und hat uns gesagt, dass er Streaming will. Unsere Spieler fragen sich, was sie als nächstes spielen sollen.
- tschief
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Re: Kommentar
Natürlich, Valve ist schliesslich auch nur eine Firma! Aber maximalen Gewinn würde ich ausschliessen! Für die Dinge, die Valve anbietet (Steam Workshop, anyone?) würde EA Abogebühren verlangen! (Premium und so)f1f2f3 hat geschrieben:Aber darum geht es eben leider kaum noch, es geht in erster Linie darum, den vermeintlich maximalen Profit zu erzielen. So selbstverständlich auch bei Valve.
Das wiederum würde ich jetzt nicht behaupten. Solange Gabe Newell am Hebel sitzt bei Valve, wird so was wie Streaming nicht eingeführt werden (oder zumindest nicht als Zwang!)f1f2f3 hat geschrieben:Sie sind lediglich zu dem vermutlich richtigen Schluss gekommen, dass die Investitionen in die Infrastruktur fürs Streaming sich derzeit nicht lohnen würden.
Valve geht es WIRKLICH um die Interessen der Spieler. Aber auch um Profit (sonst könnte es sich kaum um die Interessen der Spieler kümmernf1f2f3 hat geschrieben:Ginge es Valve wirklich um die Interessen der Spieler, hätten sie beispielsweise keinen Steam-Zwang eingeführt und würden ihn auch nicht aufrechterhalten, sondern es wäre lediglich eine optionale Plattform für jene, die es nutzen möchten.
Ohne diesen Zwang wäre Steam heute nicht mal 1% so gross wie es nun ist. Da nützt dann all die Kundenfreundlichkeit nichts mehr, da Valve/Steam unbedeutend klein wäre. Der Steamzwang war/ist ein notwendiges Übel. Für viele nervtötend und dennoch unverzichtbar für Valves Überleben. Ob das heute immer noch nötig ist, da viele Spieler Steam an sich schätzen und es auch wegen den vielen Vorteilen nutzen? Schwere Frage!
- Hypn0s
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Re: Kommentar
Ich denke mal ALLEN Entwicklern geht es um die Interessen der Spieler. Nur hat Valve es sich erarbeitet und auch das Glück, dass sie sich durch die Entwicklung von Steam relativ unabhängig (von einem Publisher) verhalten können. Deswegen finde ich es auch reichlich unfair Valve als die "Guten" zu sehen und andere Entwickler schlecht zu machen, sie sind halt in einer Situation von denen andere Entwicklerstudios nur träumen können...tschief hat geschrieben: Valve geht es WIRKLICH um die Interessen der Spieler. Aber auch um Profit (sonst könnte es sich kaum um die Interessen der Spieler kümmern). Auch wenn es vielleicht nicht denkbar ist, aber auch grosse Firmen können kundenfreundlich und nicht ausschliesslich profitgeil handeln. Jedoch müssen sich auch diese Firmen auf Profit ausrichten. Und da muss man manchmal Entscheidungen treffen, um diesen Profit trotz aller Kundenfreundlichkeit zu sichern. Da ist dann Abwägen nötig. Und sind wir mal ehrlich:
Ohne diesen Zwang wäre Steam heute nicht mal 1% so gross wie es nun ist. Da nützt dann all die Kundenfreundlichkeit nichts mehr, da Valve/Steam unbedeutend klein wäre. Der Steamzwang war/ist ein notwendiges Übel. Für viele nervtötend und dennoch unverzichtbar für Valves Überleben. Ob das heute immer noch nötig ist, da viele Spieler Steam an sich schätzen und es auch wegen den vielen Vorteilen nutzen? Schwere Frage!
- Pyoro-2
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Re: Kommentar
Was EA, Ubisoft und Co verbrechen, lasst sich damit aber nid rechtfertigen. Die machen immer noch wesentlich mehr Kohle als bspw. Paradox und die verarschen deswegen auch nid tagtäglich ihre Kunden ...Hypn0s hat geschrieben:Deswegen finde ich es auch reichlich unfair Valve als die "Guten" zu sehen und andere Entwickler schlecht zu machen
- Kajetan
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Re: Kommentar
Valve WIRD Streaming anbieten, wenn man zu dem Schluß kommt, dass es für sie profitabel wäre.tschief hat geschrieben:Das wiederum würde ich jetzt nicht behaupten. Solange Gabe Newell am Hebel sitzt bei Valve, wird so was wie Streaming nicht eingeführt werden (oder zumindest nicht als Zwang!)f1f2f3 hat geschrieben:Sie sind lediglich zu dem vermutlich richtigen Schluss gekommen, dass die Investitionen in die Infrastruktur fürs Streaming sich derzeit nicht lohnen würden.
Valve geht es in erster Linie um sich selber. Der vollschlanke Gabe ist aber klug genug und überreizt sein Blatt nicht. Er hält die Firma schön klein, damit sie nicht zum Spielball anderer Interessen wird und er schaut sich genau an, wass die Kunden haben wollen und setzt um, was sich mit den Zielen von Valve vereinbaren lässt.tschief hat geschrieben:Valve geht es WIRKLICH um die Interessen der Spieler.
Steam als DRM ist nicht auf dem Mist von Valve gewachsen, sondern war ein Entgegenkommen von Valve gegenüber den Majors, die sonst kein einziges Spiel bei Steam eingestellt hätten. Ebenso wie das DRM von iTunes auch keine Idee von Apple war, sondern ein Zugeständnis an die Musikindustrie, um deren Raubkopierparanoia zu beruhigen.Der Steamzwang war/ist ein notwendiges Übel. Für viele nervtötend und dennoch unverzichtbar für Valves Überleben. Ob das heute immer noch nötig ist, da viele Spieler Steam an sich schätzen und es auch wegen den vielen Vorteilen nutzen? Schwere Frage!
Und angesichts des Umstandes, dass Steam als Kopierschutz lediglich nicht einmal eine Woche gehalten hat, bis die erste lauffähige HL2-Warezversion released wurde ... der Steam-Zwang hat mit dem enormen kommerziellen Erfolg dieses Angebotes nun mal gar nichts zu tun.
- Worrelix
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Re: Kommentar
Wie erklärst du dir dann Machwerke wie den "THW Simulator"?Hypn0s hat geschrieben:Ich denke mal ALLEN Entwicklern geht es um die Interessen der Spieler.
- Pyoro-2
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Re: Kommentar
Wirklich? Als HL2 das einzige game im Steamstore war, war das auch schon Steam- und Accountgebunden; und man hat gleich noch sämtliche alten Won Server down genommen, damit man auch ja Half-Life 1 auf Steam überträgt - womit's auch gleich noch accountgebunden wurde ^^Kajetan hat geschrieben:Steam als DRM ist nicht auf dem Mist von Valve gewachsen, sondern war ein Entgegenkommen von Valve gegenüber den Majors, die sonst kein einziges Spiel bei Steam eingestellt hätten..
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f1f2f3
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Re: Kommentar
Da hast du möglicherweise recht. Das wiederum zeigt, dass Valve eben nicht in erster Linie die Interessen der Kunden im Sinn hat.tschief hat geschrieben: Ohne diesen Zwang wäre Steam heute nicht mal 1% so gross wie es nun ist.
Das wiederum darf bezweifelt werden. Wodurch wurde denn Valve erst bekannt und erfolgreich? Nicht etwa durch Steam, sondern durch HL. Und HL 2 hätte sich damals auch ohne Steam bestens verkauft, weil Millionen Spieler darauf warteten. Mit Sicherheit hätte Valve also gut verdient. Weil sie jedoch noch mehr wollten, ging Valve das Wagnis ein, ihre neue Plattform names Steam damit zu verknüpfen, um sie den Kunden aufzuzwingen. Wirtschaftlich war dieses Risiko, wie wir heute wissen, für Valve ein Erfolg. Im Interesse ihrer Kunden lag es aber ganz sicher nicht.tschief hat geschrieben: Da nützt dann all die Kundenfreundlichkeit nichts mehr, da Valve/Steam unbedeutend klein wäre.
Vermutlich nicht. Sehr viele Spieler scheinen ja heute von den vermeintlichen Vorteilen von Steam überzeugt zu sein und sind deshalb bereit, sogar mehr für eine rein virtuelle Version des Spiels zu bezahlen als für eine Version mit Box und DVD. Deshalb wäre es höchste Zeit, dass Valve endlich einmal wirklich im Interesse der Spieler handelt und die Plattform optional macht.tschief hat geschrieben:Ob das heute immer noch nötig ist, da viele Spieler Steam an sich schätzen und es auch wegen den vielen Vorteilen nutzen?
