Funcom: Backt zukünftig kleinere Brötchen

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Zomboli
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Beitrag von Zomboli »

Also mir gefällts sehr gut, lediglich den Abo Preis und den standardmäßig integrierten Echtgeldshop finde ich völlig daneben.
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FiesoHorst
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Re: Funcom: Backt zukünftig kleinere Brötchen

Beitrag von FiesoHorst »

Kajetan hat geschrieben:
DextersKomplize hat geschrieben:Ich glaube zudem nicht das Katejan je Heavy Rain auf der PS3 länger als 30mins gespielt hast.
Wie ich meine recht deutlich gesagt zu haben, habe ich HR mangels PS3 noch keine einzige Sekunde gespielt :) ... sondern von dem Gameplay von Fahrenheit geredet und meine Erfahrungen davon auf Grund diverser Berichte und Gameplay-Videos von HR auf HR extrapoliert :)
Ich möchte wirklich mal von euch hören das euch Szenen wie wo man mit dem Kind "Flieger" spielt absolut kalt lassen. Ja ich neige mein Pad nur nach links und rechts und laufe mit dem Stick ... spielerisch mau, aber das Erlebnis war toll.
Der "Schwertkampf" danach genau so ... inkl kl Entscheidungsfreiheit.
Sowas machte HR für mich so stark ... es weckte Emotionen.
Und welches Spiel kann das schon von sich behaupten?
Und genau das meine ich ... das Gameplay weckt diese Emotionen doch überhaupt nicht. Das Gameplay ist nur ein Vehikel, um Dich bei der Präsentation eindrucksvoller Sequenzen nicht so ganz untätig vor dem Bildschirm hocken zu lassen. Du redest hier nämlich immer von der Präsentation, die Dich nicht kalt lässt. Stupide Knöpfchdrücken oder Controller neigen löst das nämlich nicht aus. Das ist die Präsentation und die Inhalte, welche Dich hier packen, NICHT das Gameplay.

Wenn ich mich zB. meinen emotional eindrücklichsten Spielemoment erinnere, in System Shock 1, dann hatte der NULLKOMMANIX mit dem Gameplay zu tun, sondern war Folge einer ganzen Abfolge von Präsentationsinhalten und Kopfkino.

Ich wage zu behaupten, dass Dich die Intensivität der bei HR erlebten Emotionen bei der klaren Analyse dessen beeinträchtigt, was denn ursächlich diese Emotionen ausgelöst hat :) Das Gameplay alleine kann es nicht sein, das fügt sich auf Grund seiner Beschränktheit bestenfalls nahtlos in die Präsentation ein.
faktisch ist es ein (emotionaler) unterschied, ob ich an etwas aktiv teilnehme und auslöse (knöpfchen drücke, pad neige) oder ob ich nur rezipient bin. in dem moment mit dem flieger bin ich es (eine gewisse identifizierung mit der figur vorausgesetzt), der mit dem kind spielt.
du solltest heavy rain wirklich spielen, bevor du urteilst. es ist nicht immer ganz einfach oder eindeutig, aber grade solche szenen sind imho sehr gut umgesetzt...
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Sir Richfield
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Re: Funcom: Backt zukünftig kleinere Brötchen

Beitrag von Sir Richfield »

Admiral Thrawn hat geschrieben:das passiert halt, wenn man ein singleplayer-spiel in ein mmo verwandelt.
Das klingt ja nach dem Gegenteil von Kingdoms of Amalur. ;)
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Squallie
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Re: Funcom: Backt zukünftig kleinere Brötchen

Beitrag von Squallie »

Oh ja...bitte ein neues Dreamfall. Der letzte Teil war fantastisch...aber diese fiese Cliffhanger am Ende :Hüpf:
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DextersKomplize
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Re: Funcom: Backt zukünftig kleinere Brötchen

Beitrag von DextersKomplize »

Kajetan hat geschrieben:
DextersKomplize hat geschrieben:Ich glaube zudem nicht das Katejan je Heavy Rain auf der PS3 länger als 30mins gespielt hast.
Wie ich meine recht deutlich gesagt zu haben, habe ich HR mangels PS3 noch keine einzige Sekunde gespielt :) ... sondern von dem Gameplay von Fahrenheit geredet und meine Erfahrungen davon auf Grund diverser Berichte und Gameplay-Videos von HR auf HR extrapoliert :)
Ich möchte wirklich mal von euch hören das euch Szenen wie wo man mit dem Kind "Flieger" spielt absolut kalt lassen. Ja ich neige mein Pad nur nach links und rechts und laufe mit dem Stick ... spielerisch mau, aber das Erlebnis war toll.
Der "Schwertkampf" danach genau so ... inkl kl Entscheidungsfreiheit.
Sowas machte HR für mich so stark ... es weckte Emotionen.
Und welches Spiel kann das schon von sich behaupten?
Und genau das meine ich ... das Gameplay weckt diese Emotionen doch überhaupt nicht. Das Gameplay ist nur ein Vehikel, um Dich bei der Präsentation eindrucksvoller Sequenzen nicht so ganz untätig vor dem Bildschirm hocken zu lassen. Du redest hier nämlich immer von der Präsentation, die Dich nicht kalt lässt. Stupide Knöpfchdrücken oder Controller neigen löst das nämlich nicht aus. Das ist die Präsentation und die Inhalte, welche Dich hier packen, NICHT das Gameplay.

Wenn ich mich zB. meinen emotional eindrücklichsten Spielemoment erinnere, in System Shock 1, dann hatte der NULLKOMMANIX mit dem Gameplay zu tun, sondern war Folge einer ganzen Abfolge von Präsentationsinhalten und Kopfkino.

Ich wage zu behaupten, dass Dich die Intensivität der bei HR erlebten Emotionen bei der klaren Analyse dessen beeinträchtigt, was denn ursächlich diese Emotionen ausgelöst hat :) Das Gameplay alleine kann es nicht sein, das fügt sich auf Grund seiner Beschränktheit bestenfalls nahtlos in die Präsentation ein.
Arrrrgghhhhhhsss....ich hab eigentl keine Lust noch mehr zu schreiben, aber ich kann das ja so nicht stehen lassen.
Ich habe nicht gesagt das das Gameplay alleine dafür sorgt.
Es ist die Kombination. Ich habe doch auch geschrieben das es spielerisch natürlich eher durchschnittlich ist, aber es unterstützt die Spielerfahrung bzw. verbessert sie. Jedes Element für sich alleine genommen wäre schlechter als das was beide zusammen erzeugen.

Ich kann mich nur wiederholen, die von mir angesprochenen Szenen sind nicht gleich zu bewerten wenn du sie nur anschaust oder wenn du sie eben selber "ausführst".

Klar, ich könnte auch einfach zugucken wie er durchs Kraftwerk kraxelt, durch dieses Minilabyrinth von kl Zellen wo jede Seite mit Stromdrähten zugestellt ist. Aber du MUSST ans Ende dieses Bereichs. Natürlich wird durch die Story, durch die vorherigen Ereignisse, durch das Wissen das ein weiteres nicht erhaltenes Puzzleteil dazu führen kann das du deinen Sohn evtl. niemals selber retten wirst, die Brisanz primär ins Spiel gebracht. Das ist kein Gameplay, das ist eben eine gute Story/Geschichte.
Aber dann, dann musst du ja da durch. Und das haben sie wirklich gut gemacht fand ich. Du musst probieren wo du langkannst, versuchst dich durch schmale Stellen zu quetschen und hoffst das es gut geht. Dann geht das so:
Drücke hoch ... halte X...halte quadrat...halte kreis ...drücke runter....halte l1 ... lasse dies los, drücke was anderes noch dazu, runter, usw ...

Klingt nach Verrenkung ne? Richtig. Du fängst langsam mit 1-2 Knöpfen an, siehst gleichzeitig wie dein Char sich da versucht durchzuzwängen und je enger und kniffliger es wird, je kniffliger wird es auch am Pad.
Es ist unmöglich dieses Stelle nur mit Daumen zu lösen, du brauchst zig Finger und hast nachher so eine komische Haltung am Pad in dem Moment, wo er versucht durch die kl Stromlücken zu klettern, das du genau so am schwitzen bist, wie dein Charakter.

Magst dir jetzt vllt denken das sich das nicht nach Spaß anhört, aber den hat es absolut gebracht. Wenn ich nur gesehen hätte wie er verschiedene Wege ausprobiert und dann selber zum Spiel kommt, wäre es langweilig gewesen. Aber durch die Steuerung wird das Erlebnis aufgewertet.

Glaub es, oder nicht :)
Kann es dir nur ans Herz legen ... die Geschichte ist wirklich gut und hat viele starke Momente. Nachdenkliche Momente. Momente für's Kopfkino ;)
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Sir Richfield
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Re: Funcom: Backt zukünftig kleinere Brötchen

Beitrag von Sir Richfield »

Dexter, versteh mich da jetzt nicht falsch, das Folgende ist tatsächlich eine Interessensfrage, da Mangel an PS3 und so:
Hat die Steuerung während den Sequenzen mehr Einfluss als "Sequenz schaffen"?
dima4711
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Re: Funcom: Backt zukünftig kleinere Brötchen

Beitrag von dima4711 »

Funcom gerät nach dem "The Secret World"-Debakel in schweres Fahrwasser. Der norwegische Publisher bilanziert für das zum 30. Juni beendete zweite Geschäftsjahresquartel bei sinkenden Umsätzen einen zweistelligen Millionenverlust. Die Einnahmen erreichten dabei rund 2,6 Mio. US-Dollar. Dies ist ein Rückgang um 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei schrieb Funcom operativ Verluste in Höhe von 47,5 Mio. Dollar, die sich aus den erheblichen Launchkosten von "The Secret World" sowie Abschreibungen ergeben. Den Wert des hoch gehandelten MMORPGs korrigierte Funcom noch vor dem offiziellen Retailstart um 35 Mio. Dollar nach unten. Netto schrieb der Publisher 49,1 Mio. Dollar Verlust.

Das riesige Loch zwang Funcom zu unmittelbaren Reaktionen. Einsparungen und ein massiver Personalabbau sollen die Zukunft des Unternehmens sichern.

[ACHTUNG, es darf gelacht werden:]

Für das dritte Quartal rechnet der Anbieter mit signifikant steigenden Einnahmen durch die fortlaufende Vermarktung von "The Secret World".

Quelle: GamesMarkt.de
Gast
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Re: Funcom: Backt zukünftig kleinere Brötchen

Beitrag von Gast »

[ACHTUNG, es darf gelacht werden:]

Für das dritte Quartal rechnet der Anbieter mit signifikant steigenden Einnahmen durch die fortlaufende Vermarktung von "The Secret World".

Quelle: GamesMarkt.de
Naja, gegenüber den Aktionären muss man immer optimistisch auftreten, ansonsten erzeugt man einen Teufelskreis, der den Aktienkurs noch zusätzlich in den Keller zieht. Das ist insofern nichts neues.
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jetfighter3
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Re: Funcom: Backt zukünftig kleinere Brötchen

Beitrag von jetfighter3 »

Kajetan hat geschrieben:
jetfighter3 hat geschrieben:Schade für Funcom, aber war vorherzusehen es ist ein Hammer RPG zum durchspielen,das Questdesign war grandios und auch die Atmosphäre, aber nun mal halt kein MMO in meinen Augen wo man ein ABO bezahlt.
Darf ich fragen, wie denn ein MMO beschaffen sein müsste, um für Dich Abo-Gebühren zu rechtfertigen? Kann es sein, dass Questdesign und Atmo überhaupt nichts mit der dafür nötigen Langzeitmotivation zu tun haben und eher ganz ANDERE Dinge nötig sind? Weil, SWTOR soll auch gute Quests und haufenweise Atmo haben und trotzdem schrammt das Ding halber am Flopp vorbei.

Was isses dann? High Profile Gilden-Content, wo man sich an schweren Boss-Kämpfen versuchen muss oder grindige Daily-Quests, wo man monatelang jeden Tag sieben Schnecken sammlen muss, um alle vier Wochen eine Marke zu bekommen, von denen man wiederum fünf Stück braucht, um sich bei einem Händler ein spezielles Mount kaufen zu können, welches nach einem halben Jahr dann doch wieder alle haben? Was isses? :)
Ganz einfach, eine Beschäftigung nach dem Durchspielen! Welche bei TSW nicht gegeben ist und auch noch lange nicht sein wird. Es geht nicht um Raids oder Inis es geht um Beschäftigung und die bleibt beim durchspielen einfach auf der Strecke!
TSW wäre ein Hammer RPG mehr nicht, was willst denn dort machen nach dem du die ganzen Quests durch hast? Nochmal die ganzen Rätsel machen? Denke das die dich nicht mehr nach dem 3x vom Hocker hauen! Inis gibt es ja auch noch, super macht ja fun jedoch hätten Sie sich da in den Alptraum Modi schon mehr einfallen lassen als es bis jetzt ist denn im Endeffekt sind alle einfach gleich! Die gleichen Bosse, es gibt keine extra Bosse es gibt nix was an diesem Spiel Wiederspielwert hat! Die 5 Quests wo sie jeden Monat bringen wollen für 15€, nee echt nicht! Da warte ich mal 3-5 Monate ab, zahl die 15€ und spiel die neuen Quets der Story in der Woche durch und fertig. So sehe ich das halt, hab mir halt mehr erhofft so bin ich halt nun wieder zu AOC gegangen weil es mir einfach mehr bietet.
[Shadow_Man]
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Re: Funcom: Backt zukünftig kleinere Brötchen

Beitrag von [Shadow_Man] »

Macht es doch einfach wieder so wie früher bei den Rollenspielen (Neverwinter Nights 1 & 2 zum Beispiel): Man kann das Spiel komplett im SP offline durchspielen und optional im Coop mit Kumpels, ohne MMO Gedöns.
Ich glaube da hätten sie sicher mehr Exemplare verkauft.
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Creepwalker
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Re: Funcom: Backt zukünftig kleinere Brötchen

Beitrag von Creepwalker »

Vielleicht sollte man es den finanzstarken Publishern überlassen, teure MMO's zu stemmen...
Wenn man keine Finanzpolster hat, sollte man's halt lassen.
Wie dumm muss man denn sein, um so beschissen zu kalkulieren, 2.6 Mio Einnahmen..47 Mio Verlust??

O M F G

Stell mir grad die Meetings vor, wie alle wie auf Drogen, durch den großen Führer gehyped, glauben das Spiel werde der Knalller schlechthin.
Warscheinlich hat man Nacht für Nacht von den Euromillionen der 11 Millionen WoW Kunden geträumt, bis man schließlich aufgewacht ist...

Dafür gib's nicht mal ne Tüte Mitleid.. :Blauesauge:
Arteas
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Re: Funcom: Backt zukünftig kleinere Brötchen

Beitrag von Arteas »

Auf Deutsch :

Wir haben The Secret World 10 Jahre geplant.
Die letzten 2 Jahre sogar konkret umgesetzt.
Davon im letzten Jahr sogar nochmal viel ueber den Haufen geschmissen,weil wegen Itemshop und so,
und merken jetzt : Verdammt. Andere sind etabliert und brauchne sich doc h auch nicht anstrengen.
Dabei haben unsere BWLer doh gesagt, wie es geht...

Naja...machen wir ab jetzt halt F2P Games, wie alle anderen auch.

Ganz grosses Kino.
Kann man da eigentlich Aktien von kaufen von FUNCOM ?:)

Frag ja nur, ich muss noch Verluste geltend machen....
Arteas
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Re: Funcom: Backt zukünftig kleinere Brötchen

Beitrag von Arteas »

Sir Richfield hat geschrieben:
Admiral Thrawn hat geschrieben:das passiert halt, wenn man ein singleplayer-spiel in ein mmo verwandelt.
Das klingt ja nach dem Gegenteil von Kingdoms of Amalur. ;)
Kingdoms of Amalur war klasse. Nicht jedermanns Fall, aber es war mal etwas, was man spielen konnte ohne 10000 nervige Bugs, die ein weiterkommen erschwerten oder verhinderten, es war mit 2 DLCs gesegnet, die fuer den Preis richtig richtig gross waren, es machte Spass, bot Actionlastiges Gameplay wie man es haben wollte, ohne auf Gleisen rumzufahren, und man konnte ne Menge entdecken.

EIGENTLICH hatte es viel von dem, was ich mir von nem guten H'n'S erwarte. Bis auf nen guten, zuverlaessigen Publisher, der auch genug Webrbung macht, fuer so ein relativ guenstiges Projekt (und KoA war mit Sicherheit nicht eins der teuersten Spiele aller Zeiten...uebertraf aber einige der teuersten...)

Najo
sarnokh
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Re: Funcom: Backt zukünftig kleinere Brötchen

Beitrag von sarnokh »

TSW ist einfach mau. Ich meine, die Idee, die Atmo und das Setting sind cool. Leider gibt es recht wenig Zonen, alle 3 Franktionen spielen die gleichen Zonen und Quests. Die Kampfanimationen- und Geräusche sind auch billig. Ab dem ersten Dritten zieht die Schwierigkeit EXTREM an, und mit dem Skill-Rad kann man quasi 90% aller theoretischen Skill Combos vergessen, weil sie Mist sind. Die Möglichkeit sich zu "verskillen" ist also sehr hoch und selbst mit guten Skills ist der Kampf ab dem ersten Viertel extem anstrengend und schlicht langweilig. Was anderes als Quests bietet das Spiel nicht, was ebenfalls nicht wirklich der Burner ist.

Dafür sind 50 Glocken und 15 Euronen pro Monat schlicht VIEL zu teuer, wenn man bedenkt wie viel man bei GW2 für nur die Box ohne Gebühr bekommt. Funcom hat sich es da viel zu einfach gemacht. Ich war im Beta und habe Funcom zusammen mit anderen oft genug auf die Schwächen hingewiesen, aber wie immer wollten die Devs nicht auf die Spieler hören und meinten ALLES besser zu wissen. Also wie immer.
Armin
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Re: Funcom: Backt zukünftig kleinere Brötchen

Beitrag von Armin »

Deimos hat geschrieben: Naja, gegenüber den Aktionären muss man immer optimistisch auftreten, ansonsten erzeugt man einen Teufelskreis, der den Aktienkurs noch zusätzlich in den Keller zieht. Das ist insofern nichts neues.

Ob das noch hilft?

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