Das triffts ganz gut, ich fand Puzzlespiele schon immer langweilig.Sir Richfield hat geschrieben: Ich sehe Dark Souls eher als Puzzlespiel, denn als RPG oder gar ARPG...
Diablo III: Schlammschlacht zwischen Entwicklern
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- LordBen
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Chaftain
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Kommentar
In einem ARPG würde ein PVP super rein passen...man musses nur vernümftig umsetzen...und da blizzard ist und schon ewig dran rum schraubt denk ich mal das das passen wird...und ansonsten??macht das spiel immensen Spass...und wer noch sagt das das spiel keine herrausforderung is ohne taktik u.s.w hat noch keine inferno gespielt...so einfach läufts dann doch nicht...aufjedenfall hätte sich das ganze game mehr an D2 orientieren sollen....
- Sir Richfield
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Re: Kommentar
Fallen solche Spiele nicht unter den Überbegriff "DOTA"?Chaftain hat geschrieben:In einem ARPG würde ein PVP super rein passen...man musses nur vernümftig umsetzen..
Grundsätzlich bin ich ja geneigt, Dir Recht zu geben. PvP geht zu fast allem.
Es ist aber ein gigantisches Balance Problem. PvE musst ganz anders behandeln wie PvP.
Und PvE zu balancen ist ja schon eine schier unlösbare Aufgabe (nicht nur für Blizzard), erst recht, wenn man den Wunsch hat, dass jeder! Skill zu jeder! Zeit eine Relevanz hat und die Nutzung fast nur vom eigenen Geschmack abhängt.
Dagegen steht PvP, wo jeder Skill sich in eine Schere-Stein-Papier Schablone legen lassen sollte.
Denn zu jedem Skill muss! es auch einen Gegenskill geben, sonst kannst Du die Idee gleich schon aus dem Fenster werfen.
An Blizzs Stelle würde ich erst mal PvE soweit bekommen, dass die Spieler bleiben und nicht gefrustet oder gelangweilt aufhören.
Und dann müsste man PvP von Grund auf aufbauen, ich würde sogar sagen, dass hier ein eigenes Skillset nötig wäre.
Allerdings finde ich, dass sich Diablo IIIs Skillsystem auch hier wieder selber im Weg steht.
Wenn ich so gut wie jederzeit (ausserhalb der Arenen, natürlich!) mein Skillset ändern kann, dann habe ich meinen PvP Charakter ja immer noch nicht selber entwickelt.
Dann nehme ich das, was am besten funktioniert und klopp mich da einfach so mit anderen. Und wenn gar nichts funzt, dann lass ich das halt wieder.
So bindet man die Leute nicht an das Spiel.
Das war nämlich der Witz an D2. Durch das ewige von Neuem beginnen wurden die Leute an das Spiel gebunden. Das trug mit dazu, dass Viele das so lange gespielt haben.
Ich gebe zu, für Einige war das ein Frust-Feature. Aber es machte die Charaktere nicht so austauschbar, das ist nicht zu unterschätzen.
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Re: Kommentar
Glaub mir, auch ich als Adventure Fan bin gelangweilt. :highfive:LordBen hat geschrieben:Das triffts ganz gut, ich fand Puzzlespiele schon immer langweilig.Sir Richfield hat geschrieben: Ich sehe Dark Souls eher als Puzzlespiel, denn als RPG oder gar ARPG...
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KOK
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Re: Diablo III: Schlammschlacht zwischen Entwicklern
Nope, Wilson ist keine Person der Öffentlichkeit, sondern genau so eine Privatperson, wie alle anderen auch. Er ist kein Superstar, Schauspieler, Profisportler, Diplomat, Politiker oder sonst wer. Und Facebook, Twitter und Co. ist nicht der rote Teppich, sondern in erster Linie ein "privater" Bereich für die private Nutzung.Kajetan hat geschrieben:Dir ist der Unterschied zwischen "Otto-Normal-Surfer" und "Producer von Diablo 3" bewusst? Was der erste macht, das interessiert keine Sau. Wilson steht aber im Rampenlicht, weil er rein zufällig verantwortlich für D3 war.Enthroned hat geschrieben:Manche scheinen zu vergessen, dass bei Blizzard auch Menschen arbeiten. Wieviele deutsche Vollidioten surfen im Netz und klatschen zu jeder Meinung irgend ein bescheuertes Bild von 4chan oder irgendwelche "coolen" englischen Sprüche oder Redewendungen in ihre Kommentare?
Und man regt sich über ein "fuck that loser" eines Amerikaners auf? Paradox.
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Re: Diablo III: Schlammschlacht zwischen Entwicklern
Doch. Er ist der Produzent eines weltweit Millionenfach verkauften Videospiels. Facebook, Twitter und Internetforen sind öffentliche Räume.KOK hat geschrieben:Nope, Wilson ist keine Person der Öffentlichkeit, sondern genau so eine Privatperson, wie alle anderen auch. Er ist kein Superstar, Schauspieler, Profisportler, Diplomat, Politiker oder sonst wer. Und Facebook, Twitter und Co. ist nicht der rote Teppich, sondern in erster Linie ein "privater" Bereich für die private Nutzung.Kajetan hat geschrieben:Dir ist der Unterschied zwischen "Otto-Normal-Surfer" und "Producer von Diablo 3" bewusst? Was der erste macht, das interessiert keine Sau. Wilson steht aber im Rampenlicht, weil er rein zufällig verantwortlich für D3 war.Enthroned hat geschrieben:Manche scheinen zu vergessen, dass bei Blizzard auch Menschen arbeiten. Wieviele deutsche Vollidioten surfen im Netz und klatschen zu jeder Meinung irgend ein bescheuertes Bild von 4chan oder irgendwelche "coolen" englischen Sprüche oder Redewendungen in ihre Kommentare?
Und man regt sich über ein "fuck that loser" eines Amerikaners auf? Paradox.
Es ist gut, das wir Spieler uns anfangen, uns für die Menschen hinter den Videospielen interessieren. Den Leuten gebürt mehr Respekt und Aufmerksamkeit. Auch Schelte, wenn sies verkacken. Studios sind nur Labels, sie bedeuten nichts. Wie die Musiker in Bands und die Crew hinter einem guten Film. Das man sowas an SO eine große Glocke hängt, halte ich auch für Übertrieben. Aber es ist eben Diabolo 3, mit dem viele unzufrieden sind.
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KOK
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Re: Diablo III: Schlammschlacht zwischen Entwicklern
Tja, da bin ich berufsbedingt wohl etwas vorbelastet, was solche Sachen angeht. Für mich ist Wilson keine Person der Öffentlichkeit. Auch tut seine Funktion bei Blizzard und speziell bei Diablo 3 nichts zur Sache, dazu ist er einfach zu unpräsent. Facebook und Co. mögen öffentliche Räume sein, trotzdem findet eine Trennung zwischen Berufs- und Privatleben statt. Das ist vorallem von juristischer Relevanz. Wilson hat genau so das Recht wie jede andere Privatperson sich auch unabhängig von seinem Berufsleben zu präsentieren. In diesem Context ist das auch angebracht gewesen, da der "Kläger" (David Brevick) in erster Linie über die Belegschaft von Blizzard und dem Entwicklerteam gesprochen hat und sich das Recht rausgenommen hat über deren Fertigkeiten bezüglich RPGs, oder besser gesagt Hack and Slays, zu urteilen.
Aber gehen wir doch mal kurz auf den Context ein. Worum geht es hier. Brevick vertritt die Position, daß Diablo 3 deswegen nicht so gut geworden ist, weil der Gros der alten Belegschaft nicht mehr da ist und seiner Meinung nach von Leuten ersetzt wurden, die von der Materie keine Ahnung haben. Darauf läuft es unterm Strich hinaus. Jetzt mag der eine oder andere sagen, daß Brevick damit den Nagel auf den Kopf getroffen hat, aber Brevick, der in dieser Diskussion die alte Belegschaft vertritt, hat sich auch nicht gerade mit Ruhm bekläckert. Denn was sind denn die großen Änderungen von Diablo 3 hinsichtlich des Vorgängers? In erster Linie wurde genau dort angesetzt, wo Diablo 2 seine Defizite hatte, namentlich das viel zu starre und dazu noch viel zu schlechte Talentsystem, das viel zu monoton ablaufende Spielverlauft (welches auf _tausende_ Boss-Runs hinauslief), die Aufwertung des Goldes, eine Plattform zum Handeln innerhalb des Spieles (damit man eben nicht mehr so unnötig kompliziert den Handel über Foren handhaben muss) und einen Schwierigkeitsgrad, den man nicht davon leveln kann. Und diese Punkte macht Diablo 3 einfach mal besser als Diablo 2.
Ist Diablo 3 das perfekte Hack and Slay? Mit Nichten, davon ist es zu weit entfernt. Aber es ist definitiv, rein vom Design her, besser als Diablo 2.
Und bevor jemand wieder ankommt mit den ewig selben Behauptungen. Ich behaupte nicht, daß das Talentsystem von Diablo 3 prinzipiell Talentsystem wie dem von Diablo 2 überlegen ist. Ich behaupte, daß das Talentsystem von Diablo 2 murks war und deswegen das Talentsystem von Diablo 3 besser ist. Aber auch das Talentsystem von Diablo 3 hat seine Schwächen. Torchlight 2 zum Beispiel setzt genau so wie Diablo 2 auf Talentbäume und das ist auch nichts schlechtes per se - wenn es denn gut umgesetzt wird. In Diablo 2 wurde es aber nicht.
Darüber hinaus hat Brevick noch Hellgate: London produziert, das technisch ein Debakel war und ich persönlich auch nicht gerade vom Spielkonzept "positiv überzeugt" war.
Brevick stellt sich hier auf ein Podest von selbsternannten RPG-Experten, hat aber nichts vorzulegen, daß diese Selbstbeweihräucherung wirklich legitimiert. Und nun stellen Sie sich mal vor, Sie haben an Diablo 3 mitgearbeitet und ein alter Kollege kommt an und wirft Ihnen quasi Inkompetenz vor bei dem, was Sie geleistet haben.
Aber gehen wir doch mal kurz auf den Context ein. Worum geht es hier. Brevick vertritt die Position, daß Diablo 3 deswegen nicht so gut geworden ist, weil der Gros der alten Belegschaft nicht mehr da ist und seiner Meinung nach von Leuten ersetzt wurden, die von der Materie keine Ahnung haben. Darauf läuft es unterm Strich hinaus. Jetzt mag der eine oder andere sagen, daß Brevick damit den Nagel auf den Kopf getroffen hat, aber Brevick, der in dieser Diskussion die alte Belegschaft vertritt, hat sich auch nicht gerade mit Ruhm bekläckert. Denn was sind denn die großen Änderungen von Diablo 3 hinsichtlich des Vorgängers? In erster Linie wurde genau dort angesetzt, wo Diablo 2 seine Defizite hatte, namentlich das viel zu starre und dazu noch viel zu schlechte Talentsystem, das viel zu monoton ablaufende Spielverlauft (welches auf _tausende_ Boss-Runs hinauslief), die Aufwertung des Goldes, eine Plattform zum Handeln innerhalb des Spieles (damit man eben nicht mehr so unnötig kompliziert den Handel über Foren handhaben muss) und einen Schwierigkeitsgrad, den man nicht davon leveln kann. Und diese Punkte macht Diablo 3 einfach mal besser als Diablo 2.
Ist Diablo 3 das perfekte Hack and Slay? Mit Nichten, davon ist es zu weit entfernt. Aber es ist definitiv, rein vom Design her, besser als Diablo 2.
Und bevor jemand wieder ankommt mit den ewig selben Behauptungen. Ich behaupte nicht, daß das Talentsystem von Diablo 3 prinzipiell Talentsystem wie dem von Diablo 2 überlegen ist. Ich behaupte, daß das Talentsystem von Diablo 2 murks war und deswegen das Talentsystem von Diablo 3 besser ist. Aber auch das Talentsystem von Diablo 3 hat seine Schwächen. Torchlight 2 zum Beispiel setzt genau so wie Diablo 2 auf Talentbäume und das ist auch nichts schlechtes per se - wenn es denn gut umgesetzt wird. In Diablo 2 wurde es aber nicht.
Darüber hinaus hat Brevick noch Hellgate: London produziert, das technisch ein Debakel war und ich persönlich auch nicht gerade vom Spielkonzept "positiv überzeugt" war.
Brevick stellt sich hier auf ein Podest von selbsternannten RPG-Experten, hat aber nichts vorzulegen, daß diese Selbstbeweihräucherung wirklich legitimiert. Und nun stellen Sie sich mal vor, Sie haben an Diablo 3 mitgearbeitet und ein alter Kollege kommt an und wirft Ihnen quasi Inkompetenz vor bei dem, was Sie geleistet haben.
- crewmate
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Re: Diablo III: Schlammschlacht zwischen Entwicklern
Also ist die Präsenz des Kreativen entscheidet, nicht aber die Relevanz des Werks? David Brevick macht ein öffentliches Statement in einem veröffentlichten Interview. Wilson antwortet darauf auf einer öffentlich zugänglichen Plattform statt... Es mit ihm privat zu klären. Die eigentliche Disussion geht um D3
Ich bin dagegen, Werk und Kreativer streng voneinander zu trennen. Der Autor eines Buches sollte sich auch nicht einer aufkommenden Diskussion entziehen. Es ist ein veröffentlichtes Werk.
Ich stehe außen vor. Hack & Slay war (außer NOX
) nie mein Fall.
Ich bin dagegen, Werk und Kreativer streng voneinander zu trennen. Der Autor eines Buches sollte sich auch nicht einer aufkommenden Diskussion entziehen. Es ist ein veröffentlichtes Werk.
Ich stehe außen vor. Hack & Slay war (außer NOX
- Wigggenz
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Re: Diablo III: Schlammschlacht zwischen Entwicklern
KOK, auch wenn man auf Plattformen wie Facebook den Beruf theoretisch vom Privatleben trennen kann, ist faktisch dennoch nichts privat. Was auf Facebook veröffentlicht wird, wird mit dem Wissen veröffentlicht, dass es jeder lesen kann.
Wenn ich einen Brief an jemanden schreibe, ist das eine private Sache. Wenn ich allerdings Notizen für jemanden auf einer "Pinnwand" hinterlasse, kann es jeder lesen und ist nicht rechtlich daran gehindert.
Und als jemand, der jeden Tag mit Software und Internet zu tun hat, muss Wilson das gewusst haben. Dass jeder, den es interessiert, seinen Kommentar lesen wird. Dass es dem Ruf seines Arbeitgebers schadet, wenn er öffentlich, für alle einfach einzusehen, jemanden beleidigt, war ihm einfach egal, so versessen war er darauf, seine herablassende Meinung kundzutun.
Das ist es, was mir persönlich zeigt, dass so mancher bei Blizzard die Nase schon ziemlich hoch trägt.
Wenn ich einen Brief an jemanden schreibe, ist das eine private Sache. Wenn ich allerdings Notizen für jemanden auf einer "Pinnwand" hinterlasse, kann es jeder lesen und ist nicht rechtlich daran gehindert.
Und als jemand, der jeden Tag mit Software und Internet zu tun hat, muss Wilson das gewusst haben. Dass jeder, den es interessiert, seinen Kommentar lesen wird. Dass es dem Ruf seines Arbeitgebers schadet, wenn er öffentlich, für alle einfach einzusehen, jemanden beleidigt, war ihm einfach egal, so versessen war er darauf, seine herablassende Meinung kundzutun.
Das ist es, was mir persönlich zeigt, dass so mancher bei Blizzard die Nase schon ziemlich hoch trägt.
- Hamurator
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Re: Diablo III: Schlammschlacht zwischen Entwicklern
Laut Gamona handelt es sich bei Andrew Silvernail um Andrew Chambers, einem Systems Designer bei Blizzard. Und ja, seine Aussage missfällt mir deutlich mehr als jene von Wilson.vaifan90 hat geschrieben:Ah, hm. Guter Punkt. Das weiß ich nich so genau. Aber ich bleibe zumindest dabei, dass mir Wilson's Aussage hitzköpfig, sprich unüberlegt und spontan vorkommt und vermutlich auch nicht zu 100% so gemeint war, wie sie da stand. Unprofessionell ist es wie gesagt auf jeden Fall und sollte er es doch genau so gemeint haben, ist er definitiv ein ziemliches ArschlochObstdieb hat geschrieben: Gehört der denn zu Blizzard dazu?
- Sir Richfield
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Re: Diablo III: Schlammschlacht zwischen Entwicklern
Moooment! Eine solche Äußerung in der Öffentlichkeit zu tätigen ist eine Sache.
Aber Du kennst den Mann doch gar nicht, wie er privat drauf ist, kann ja nicht Deine Sache sein und Du tust ja gerade so, als wäre seine Art und Weise Schuld daran, dass D3 Dir nicht gefällt.
Das ist dann doch etwas zuviel, hmm?
Aber Du kennst den Mann doch gar nicht, wie er privat drauf ist, kann ja nicht Deine Sache sein und Du tust ja gerade so, als wäre seine Art und Weise Schuld daran, dass D3 Dir nicht gefällt.
Das ist dann doch etwas zuviel, hmm?
- Sir Richfield
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Re: Kommentar
Der aus den Medien bekannte Herr Breivik heißt Anders mit Vornamen.Queequeg hat geschrieben:schade, dass leute wie david breivik an der Entwicklung nicht beteiligt waren =( ...
Ein Buchstabe kann so viel ausmachen...
