Stimm ich dir auch absolut zu.Marobod hat geschrieben:naja, daher waeren mir Berge aber auf einem Gasriesen dennoch etwas hohl
Eine Basis auf dem festen Kern eines Gasriesen zu errichten ist ungefähr so klug wie campen auf einem Schwarzen Loch.^^
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Stimm ich dir auch absolut zu.Marobod hat geschrieben:naja, daher waeren mir Berge aber auf einem Gasriesen dennoch etwas hohl
Trimipramin hat geschrieben:Hm, wenn ich das so lese mit den übers Ziel hinausgeschossenen Geldmengen bei Kickstartet und was dann noch reinkommt, muss ich immer irgendwie an DLC´s denken. Mag ja sein, das es lediglich eine Art Extra-Bonus darstellt, dennoch habe ich da irgendwie nen faden Beigeschmack... ^^
Und wer bezahlt die zusätzliche Entwicklungzeit?naja, trotzdem finde ich es ein wenig schwachsinnig.
für 100.000 mehr bekommt ihr noch nen gasriesen dazu und für nochmal 100.000 mehr dann noch ein paar marines. das ist bullshit.
entweder wollen sie ein spiel machen was fruchtet oder nicht. wenn sie auf 900.000 kommen machen sie also ein spiel was sie so nicht machen wollten?top eh^^
Kann sein.Kajetan hat geschrieben:Du verstehst hier etwas miß.
Mein Problem ist, dass es angefangen hat mit einzelnen Personen oder Gruppen die eine Idee haben und gerne Freiwillige suchen die finanziell unterstützen. Mittlerweile geht es aber soweit, dass kleine Entwicklerfirmen wie Double Fine oder eben hier Uber Entertainment Spiele entwickeln wollen und es sich von den Leuten bezahlen lassen. Im Prinzip arbeiten sie jetzt nur auf Vorbestellung. Bestellen genug Leute vor wird es produziert. Wenn nicht bleibt's halt liegen, war's wohl nicht überzeugend genug. Klappt alles, wird das Spiel von den Konsumenten finanziert und danach vermarkten sie es und verdienen dran und du als eigentlich Kapitaleinbringer hast nicht weiter davon als eben das fertige Produkt. Des Weiteren werden dann DLCs auch vorbestellt -> Prinzip des Content-Bonus bei Überschuss. Es wird sozusagen kein Risiko eingegangen.Almalexian hat geschrieben: Also, was ist dein Problem?
Der DLC wird "vorbestellt".Anla'Shok hat geschrieben: Nur mit dem Unterschied das man sich die DLc nicht extra kaufen muss. Wo ist jetzt also genau das Problem?
Normalerweise die Firma/die Entwickler aus ihren Eigenkapital und sollten dann über Umsatz die Kosten decken.Und wer bezahlt die zusätzliche Entwicklungzeit?
Es ist aber nicht so das sie ein Spiel machen das sie nicht wollen sondern das mit dem aus kommen müssen was sie haben. Das war früher auch mal der Grundgedanke für Addons, als es nicht nur darum ging die Kunden zu melken. Da wurden dann die ganzen zusätzlichen kreativen Ideen und Einfälle umgesetzt und den Fans zur verfügung gestellt. Finde ich eine recht gute idee, besser als mal Anfangen zu programmieren und den potentiellen käufern auf keinen Fall sagen was alles noch geplant war auf das sie aber verzichten erstmal verzichten müssen bis ein überteuerter Dlc erscheintmurkel hat geschrieben:naja, trotzdem finde ich es ein wenig schwachsinnig.
für 100.000 mehr bekommt ihr noch nen gasriesen dazu und für nochmal 100.000 mehr dann noch ein paar marines. das ist bullshit.
entweder wollen sie ein spiel machen was fruchtet oder nicht. wenn sie auf 900.000 kommen machen sie also ein spiel was sie so nicht machen wollten?top eh^^
Der Anreiz wäre ja "Ich will dieses Spiel". Ist doch jetzt bei Planetary Annihilation nicht anders. Hier sieht man Screenshots, Vorstellungen und Ideen die umgesetzt werden sollen. Daraufhin entscheidet man ob einem das Spiel gefällt und ob man dafür "spendet" und es somit vorbestellt. Könnte EA mit einem neuen Battlefield genauso machen, dann gibt's halt erst ab 60€ Spende das fertige Spiel. Dann machen sie sogar noch mehr Gewinn, weil sie die Kosten ja über die Spenden decken und nicht über ihr Eigenkapital oder Investorengelder die natürlich Anteile wollen.sphinx2k hat geschrieben:Ein Battlefield über Kickstarter zu bauen wäre irgendwie blöd für EA. Damit die Leute Geld geben muss es einen Anreiz geben. Wie aktuell fertiges Spiel für wenig Geld. Warum sollten sie das bei einem Battlefield tun was sich auch zum Vollpreis verkaufen würde? Sie schmälern damit ihren Gewinn erheblich.
Du kriegst mehr Spiel fürs gleiche Geld, wo ist denn da das Problem?Der DLC wird "vorbestellt".
Na und? Wenn du dir jetz ein Spiel kaufst hast du auch nchits weiter als das Spiel.Im Prinzip arbeiten sie jetzt nur auf Vorbestellung. Bestellen genug Leute vor wird es produziert. Wenn nicht bleibt's halt liegen, war's wohl nicht überzeugend genug. Klappt alles, wird das Spiel von den Konsumenten finanziert und danach vermarkten sie es und verdienen dran und du als eigentlich Kapitaleinbringer hast nicht weiter davon als eben das fertige Produkt
Du kriegst mehr Spiel wenn genug "vorbestellen".Anla'Shok hat geschrieben:Du kriegst mehr Spiel fürs gleiche Geld, wo ist denn da das Problem?
Ja, deswegen kann ich auch warten bis es von anderen Leuten bei Kickstarter finanziert wurde und kaufe es mir danach. Ich hab es dann gleich in der Hand (Vorbestellung wird ja auch meist erst am Versand/Abholtag bezahlt). Hier wird gezahlt wenn das Ziel erreicht wird. Das Spiel muss dann aber noch lange nicht fertig sein. Oder? Am Ende hast'e dann eine Entwicklungszeit wie beim Duke.Na und? Wenn du dir jetz ein Spiel kaufst hast du auch nchits weiter als das Spiel.
du hast es leider nicht verstanden. im moment beteiligst du dich mit z.b. 20$ und kriegst dafür das fertige spiel, dass dann im laden ca. 50$ kosten wird. damit hast du ne kapital steigerung von über 100%. klar ist das mit den 50$ nur eine vermutung von mir. aber so läuft das bei solchen projekten. dafür dass du die entwicklung sponsorst bekommst du das spiel zu einem extrem vergünstigten preis. es ist also kein wirkliches arbeiten auf vorbestellung und wenn du es später kaufen willst wirst du wesentlich mehr bezahlen müssen.DancingDan hat geschrieben:Kann sein.Kajetan hat geschrieben:Du verstehst hier etwas miß.
Mein Problem ist, dass es angefangen hat mit einzelnen Personen oder Gruppen die eine Idee haben und gerne Freiwillige suchen die finanziell unterstützen. Mittlerweile geht es aber soweit, dass kleine Entwicklerfirmen wie Double Fine oder eben hier Uber Entertainment Spiele entwickeln wollen und es sich von den Leuten bezahlen lassen. Im Prinzip arbeiten sie jetzt nur auf Vorbestellung. Bestellen genug Leute vor wird es produziert. Wenn nicht bleibt's halt liegen, war's wohl nicht überzeugend genug. Klappt alles, wird das Spiel von den Konsumenten finanziert und danach vermarkten sie es und verdienen dran und du als eigentlich Kapitaleinbringer hast nicht weiter davon als eben das fertige Produkt. Des Weiteren werden dann DLCs auch vorbestellt -> Prinzip des Content-Bonus bei Überschuss. Es wird sozusagen kein Risiko eingegangen.Almalexian hat geschrieben: Also, was ist dein Problem?
Als nächstes fängt EA und Ubisoft an und finanzieren ihr FIFA 14 oder Assassins Creed IV über Kickstarter um es dann als Free-to-Play rauszubringen und über Micro-Transactions zu verdienen.
Aber kann ja jeder selbst entscheiden wem er sein Geld in den Rachen wirft.
Ich bin bereit mich aufklären zu lassen.
Der DLC wird "vorbestellt".Anla'Shok hat geschrieben: Nur mit dem Unterschied das man sich die DLc nicht extra kaufen muss. Wo ist jetzt also genau das Problem?
Normalerweise die Firma/die Entwickler aus ihren Eigenkapital und sollten dann über Umsatz die Kosten decken.Und wer bezahlt die zusätzliche Entwicklungzeit?
Wenn es so ist, dann klingt das schon besser. Nur ich bezweifle, dass das Spiel fertig $50 kosten wird.USERNAME_1494092 hat geschrieben:du hast es leider nicht verstanden. im moment beteiligst du dich mit z.b. 20$ und kriegst dafür das fertige spiel, dass dann im laden ca. 50$ kosten wird. damit hast du ne kapital steigerung von über 100%. klar ist das mit den 50$ nur eine vermutung von mir. aber so läuft das bei solchen projekten. dafür dass du die entwicklung sponsorst bekommst du das spiel zu einem extrem vergünstigten preis. es ist also kein wirkliches arbeiten auf vorbestellung und wenn du es später kaufen willst wirst du wesentlich mehr bezahlen müssen.
Gar keine. Jedenfalls haftet nicht Kickstarter. Die sind nämlich nach erfolgreicher Finanzierung raus aus der Nummer. Kickstarter ist weder dafür verantwortlich, dass das Geld wie vereinbart eingesetzt wird, noch dafür, dass das Projekt auch wirklich zufriedenstellend abgeschlossen wird. Es ist dein eigenes Risiko als Backer zu entscheiden, ob das Projekt seriös genug ist, damit du Geld (und Vertrauen) vorschießt. Das sollte man sich also besser sehr gut vorher überlegen.DancingDan hat geschrieben:Was gibt's eigentlich für Regelungen wenn die Entwickler das Geld nehmen und dann entscheiden das Spiel wird nicht fertig oder wollen es einstampfen weil es doch noch viel mehr Kosten verschluckt?
Das dürfte etwas übertrieben sein. Gewinn rausschlagen ist aber auch gar nicht die Hauptmotivation denke ich. Es geht einfach darum, ein (vielleicht lang ersehntes) Spiel zu bekommen, das es ohne dieses Finanzieungsmodell niemals nie nicht geben würde, weil das finanzielle Risiko für Publisher/Investoren sonst viel zu groß wäre. Alles andere ist ein netter Bonus.USERNAME_1494092 hat geschrieben:du hast es leider nicht verstanden. im moment beteiligst du dich mit z.b. 20$ und kriegst dafür das fertige spiel, dass dann im laden ca. 50$ kosten wird. damit hast du ne kapital steigerung von über 100%.
Korrekt. Bei solchen Crowdfunding-Projekten geht es nicht darum das investierte Geld zu mehren, sondern darum mit dabei zu helfen ein konkretes Ziel zu verwirklichen.SardoNumspa hat geschrieben:Gewinn rausschlagen ist aber auch gar nicht die Hauptmotivation denke ich. Es geht einfach darum, ein (vielleicht lang ersehntes) Spiel zu bekommen, das es ohne dieses Finanzieungsmodell niemals nie nicht geben würde, weil das finanzielle Risiko für Publisher/Investoren sonst viel zu groß wäre. Alles andere ist ein netter Bonus.