Game Developers Conference Europe 2012: Yager über den Wert negativer Gefühle
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- 4P|BOT2
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Game Developers Conference Europe 2012: Yager über den Wert negativer Gefühle
Mit Spec Ops: The Line hatten Yager und 2K Games einen recht düsteren Shooter abgeliefert und sich damit von einer etwas anderen Seite an das Genre herangewagt als die oft recht US-patriotisch daherkommende und Adrenalinschübe setzende Konkurrenz. Auf der GDC Europe blickte Jörg Friedrich (Design Lead) zurück auf die Produktion und hatte sich dafür das folgende Thema auserkoren: "Making the player...
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- TheInfamousBoss
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Kommentar
Ach ja, Spec Ops... Noch nie hab ich mich bei einem Spiel so schlecht gefühlt, und es dennoch so gut gefunden.
All die Zivilisten, die ich in einem GTA abknallen konnte, hab ich schon vergessen... Die Meute aus Spec Ops aber werde ich nicht vergessen. Denn die hat es einerseits verdient zu sterben, und andererseits ja eigentlich auch nicht. Respekt, Yager!
- Skeletti
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Re: Game Developers Conference Europe 2012: Yager über den W
Genau solche Spiele gehören auf den Markt geschmissen.
Entwickler sollten den Mut aufbringen endlich richtige Antikriegs-Games zu entwickeln die uns emotional berühren anstatt den Samenerguss der Spielerschaft durch größererererere Explosionen und stumpfsinnige Gegnerwellen zu erzwingen.
Wenn man dem Genre schon spielerisch nichts neues mehr hinzufügen kann, dann doch bitte auf emotionaler Ebene!
Danke für den Mut Yager, Spiele zu programmieren bei denen man sich schlecht fühlt.
Entwickler sollten den Mut aufbringen endlich richtige Antikriegs-Games zu entwickeln die uns emotional berühren anstatt den Samenerguss der Spielerschaft durch größererererere Explosionen und stumpfsinnige Gegnerwellen zu erzwingen.
Wenn man dem Genre schon spielerisch nichts neues mehr hinzufügen kann, dann doch bitte auf emotionaler Ebene!
Danke für den Mut Yager, Spiele zu programmieren bei denen man sich schlecht fühlt.
- Temeter
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Re: Game Developers Conference Europe 2012: Yager über den W
Die Regeln brechen... macht man das in Filmen nicht seit etwa 100 Jahren? Aber der Mann hat recht. Selbst im hochgelobten Mass Effect wurde mir deutlich, wie belanglos das Moralsystem doch eigentlich ist. In der Scharz-Weiß Welt eines Star Wars mag es ja interressant sein, in einem realistischeren Szenario veliert es sehr schnell an Glaubwürdigkeit. Die wirklich interressanten Entscheidungen, die dem ganzen Tiefe verleihen können sind da ganz andere.
Spec Ops hat sich an das ganze zwar nur herangetastet und war mit einer regelrechten Umsetzung von Herz der Finsternis nicht sehr subtil - es setzt aber schon mal ein par interressante Akzente. Vielleich hilfts ja auch gegen die Stagnation im AAA-Bereicht.
Weiß eigentlich jemand die Verkaufszahlen von Spec Ops? Würde mich mal interressieren wie das angekommen ist.
Spec Ops hat sich an das ganze zwar nur herangetastet und war mit einer regelrechten Umsetzung von Herz der Finsternis nicht sehr subtil - es setzt aber schon mal ein par interressante Akzente. Vielleich hilfts ja auch gegen die Stagnation im AAA-Bereicht.
Weiß eigentlich jemand die Verkaufszahlen von Spec Ops? Würde mich mal interressieren wie das angekommen ist.
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johndoe702031
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Re: Game Developers Conference Europe 2012: Yager über den W
Gar nicht dolle, wie man so allenorts hört. Schade eigentlich, denn im Ansatz war das sicher sehr ambitioniert und löblich und hätte besssere Verkaufszahlen verdient. Genaue Zahlen kenne ich aber leider auch nicht. Siehe z.B.:Temeter hat geschrieben:Weiß eigentlich jemand die Verkaufszahlen von Spec Ops? Würde mich mal interressieren wie das angekommen ist.
http://www.golem.de/news/take-2-max-pay ... 93570.html
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Oguz-Khan
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Kommentar
Yager hat das das einflussreichste AAA Spiel seit Silent Hill2 geschaffen. Ich würde nicht mal wollen das der Inhalt Massenkomform ist. Ich will das dieses Spiel bestimte Zielgruppen ausser acht lässt, ja sogar ausschließt. Mir ist neulich im Kino aufgefallen wie negativ "The Dark Knight Rises" von einigen 16 Jährigen kommentiert wurde. Es muss mehr echtes Material für Erwachsene geschaffen werden. Ich habe genug Battelships und Transformers gesehen und genug Call of Dutys und Medal of Honors gespielt. Es gibt viel zu wenig Reifes Material auf den Interaktiven Markt. Yager hat sich auf jeden Fall mehr gehör verdient.
- PanzerGrenadiere
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Re: Game Developers Conference Europe 2012: Yager über den W
ich bin ein großer fan von tps, aber vor der, in allen bereichen, lahmen demo stand das spiel bei mir noch höher im kurs als danach. da braucht man sich nicht zu wundern, wenn kein es schwein kauft. -.-
- Temeter
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Re: Game Developers Conference Europe 2012: Yager über den W
Tja, das ist wirklich schade. Liegt wohl an der Fülle von Militärshootern die in letzter Zeit rauskamen.SardoNumspa hat geschrieben:Gar nicht dolle, wie man so allenorts hört. Schade eigentlich, denn im Ansatz war das sicher sehr ambitioniert und löblich und hätte besssere Verkaufszahlen verdient. Genaue Zahlen kenne ich aber leider auch nicht. Siehe z.B.:
http://www.golem.de/news/take-2-max-pay ... 93570.html
Abschreiben würde ich diese herangehensweise ans Storytelling dennoch nicht. Immerhin gibt es so einige einflussreiche Spiele und Filme, die kommerziell nie erfolgreich waren, deren Ideen jedoch ihre Vorlage überlebten. Und Ausfmerksamkeit hat das Spiel ja genug bekommen.
@PanzerGrenadiere: Die Demo war wirklich ein schlechtes Beispiel. Spec Ops lebt von der sich anfangs langsam entfaltenden Story und Atmosphäre. Eine Demo kann gerade mal die ohne Kontext langweiligen Deckungsgefechte zeigen.
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Easy Lee
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Das ist zu komplex gedacht. Shen Mue 2 ist für mich das Paradebeispiel eines perfekten Spiels - nicht zu cineastisch, aber spannend. Nicht schwierig, aber überraschend. Und alles erzählerische hat auch ein spielerisches Element. Man ist immer drin. Es ist kein Spiel das ein Film sein möchte, sondern fesselt mit den Qualitäten die einem Videospiel eigen sind.
Die Visionen der Branche hingegen gehen zu sehr in die cineastische Richtung. Das Gameplay wird hinter all dem Bombast und Ballast vergessen. Man möchte immer mehr Inszenierung und Intelligenz unterbringen, aber vergisst den Unterhaltungsfaktor. Bei Mass Effect 3 war ich nur noch Beobachter einer überstylten Darbietung ohne Seele. Besser funktioniert der spielbare Film bei Heavy Rain bzw. Fahrenheit, wobei diese beiden Games schon fast ein eigenes Genre darstellen. L.A. Noire war widerum ein Beispiel dafür wie man es gar nicht macht. Da gings nur um "Fressengrafik" und den Versuch GTA als Adventure zu inszenieren.
Die Visionen der Branche hingegen gehen zu sehr in die cineastische Richtung. Das Gameplay wird hinter all dem Bombast und Ballast vergessen. Man möchte immer mehr Inszenierung und Intelligenz unterbringen, aber vergisst den Unterhaltungsfaktor. Bei Mass Effect 3 war ich nur noch Beobachter einer überstylten Darbietung ohne Seele. Besser funktioniert der spielbare Film bei Heavy Rain bzw. Fahrenheit, wobei diese beiden Games schon fast ein eigenes Genre darstellen. L.A. Noire war widerum ein Beispiel dafür wie man es gar nicht macht. Da gings nur um "Fressengrafik" und den Versuch GTA als Adventure zu inszenieren.
- Jarnus
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ich mag spiele mit trauriger story und erschreckenden bildern!
Spec Ops, Max Payne 1-3, The Darkness uä. traurige geschichten mit fiesen antihelden, sind mir 100x lieber als irgendwelche strahlenden heldensagen oder comedy müll!
sollte eindeutig mehr in die richtung geben, aber das trauen sich viele entwickler bis heute nicht! Spec Ops hat ja gerade bewiesen, dass zb. ernsthafte antikriegs szenarios, "problemlos" durch die USK kommen!
Spec Ops, Max Payne 1-3, The Darkness uä. traurige geschichten mit fiesen antihelden, sind mir 100x lieber als irgendwelche strahlenden heldensagen oder comedy müll!
sollte eindeutig mehr in die richtung geben, aber das trauen sich viele entwickler bis heute nicht! Spec Ops hat ja gerade bewiesen, dass zb. ernsthafte antikriegs szenarios, "problemlos" durch die USK kommen!
- Cojonuri
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Ich kann Jarnus nur zustimmen. Ich würde mir auch viel mehr Spiele wünschen bei dem die Konsequenzen nicht gleich ersichtlich sind und es unter Umständen nicht zu einem Happy End kommt. Das wäre natürlich immer das erstebenswerte Ziel, doch manchmal geht es einfach nicht. Solch ein "negatives" System in ein Spiel zu etablieren wäre wirklich wünschenswert.
- PanzerGrenadiere
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Re: Game Developers Conference Europe 2012: Yager über den W
in diesem fall hätte ich persönlich an stelle von yager komplett auf eine demo verzichtet und es nur mit den gemachten versprechungen in den laden gebracht. dann hätte ich zwar immernoch diesen 0815 anfang gehabt, hätte es für das geld aber auch zuende spielen wollen und wäre vielleicht sogar überrascht worden. so hingegen weiss ich jetzt schon, dass ich das spiel nur wegen der story spiele, wobei die messlatte durch die ständigen die-story-ist-super-posts noch höher liegt. ausserdem muss sich das spiel natürlich dem vergleich mit anderen bis jetzt gespielten spielen stellen und nach deadly premonition sehe ich da ganz ganz wenig licht am ende des tunnels.Temeter hat geschrieben:@PanzerGrenadiere: Die Demo war wirklich ein schlechtes Beispiel. Spec Ops lebt von der sich anfangs langsam entfaltenden Story und Atmosphäre. Eine Demo kann gerade mal die ohne Kontext langweiligen Deckungsgefechte zeigen.
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nawarI
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Re: Game Developers Conference Europe 2012: Yager über den W
wichtig wären auch mal weitreichende Konsequenzen.
In Mass Effect war es größtenteils egal was man tut - ob jetzt gut oder böse, der Ausgang der Story hat sich kaum anders angefühlt.
Fable 2 hats versucht, aber hier waren Konsequenzen auch nur an vorgegebenen Stellen zu sehen. Dass das Spiel zusätzlich erklärt hat, wieso etwas passiert ist und wieso dieser Tempel jetzt so mächtig geworden ist, hats auch nicht besser gemacht.
Als einziges positiv-Beispiel fällt mir KotOR 2 ein (aber hier waren die Veränderungen eher verbal erklärt und nicht sichtbar und schon garnicht von spielerischer Relevanz)
In Mass Effect war es größtenteils egal was man tut - ob jetzt gut oder böse, der Ausgang der Story hat sich kaum anders angefühlt.
Fable 2 hats versucht, aber hier waren Konsequenzen auch nur an vorgegebenen Stellen zu sehen. Dass das Spiel zusätzlich erklärt hat, wieso etwas passiert ist und wieso dieser Tempel jetzt so mächtig geworden ist, hats auch nicht besser gemacht.
Als einziges positiv-Beispiel fällt mir KotOR 2 ein (aber hier waren die Veränderungen eher verbal erklärt und nicht sichtbar und schon garnicht von spielerischer Relevanz)
- Furious Ming
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Re: Game Developers Conference Europe 2012: Yager über den W
Nach all den Berichten über dieses Spiel bin ich tatsächlich am Überlegen ob ich mir nach all den Jahren wiedermal einen shooter kaufe, der letzte war, soweit ich mich erinnere, bioshock. Bin froh, dass mal ein frischer Wind durch das shooterGefilde weht, auch wenn es zur Zeit eher nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist.
Ich würde mich auch generell auf mehr Spiele mit "realistischen Entscheidungsmöglichkeiten" freuen, in jedwegem genre. Wie bereits geschrieben wurde haben es einige wie z.B. Mass Effect versucht aber sind dann an den Auswirkungen dieser Entscheidungen gescheitert, zusammen mit dem zu oft verwendeten Schwar-Weiß-Modell (noch krasser in Jade Empire).
Mir fällt da grad das Spiel 'Silent Hill Shatterd Memories' dazu ein. Dort hat man zwar nur als Spieler der zwischen jedem Level einen Fragebogen ausfüllt diverse Entscheidungen getroffen, nicht als Figur aktiv während des Spielens. Dennoch hatte alles wirklich gute Auswirkungen auf das gesamte Spiel. Das ganze passt jetzt vielleicht nicht zum Thema, aber ging mir so durch den Kopf
Ich würde mich auch generell auf mehr Spiele mit "realistischen Entscheidungsmöglichkeiten" freuen, in jedwegem genre. Wie bereits geschrieben wurde haben es einige wie z.B. Mass Effect versucht aber sind dann an den Auswirkungen dieser Entscheidungen gescheitert, zusammen mit dem zu oft verwendeten Schwar-Weiß-Modell (noch krasser in Jade Empire).
Mir fällt da grad das Spiel 'Silent Hill Shatterd Memories' dazu ein. Dort hat man zwar nur als Spieler der zwischen jedem Level einen Fragebogen ausfüllt diverse Entscheidungen getroffen, nicht als Figur aktiv während des Spielens. Dennoch hatte alles wirklich gute Auswirkungen auf das gesamte Spiel. Das ganze passt jetzt vielleicht nicht zum Thema, aber ging mir so durch den Kopf
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gh0
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- Registriert: 30.04.2008 09:23
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Re: Game Developers Conference Europe 2012: Yager über den W
Mann war das Spiel schlecht.
Emotion? Nein, nicht wirklich. Die Meute, die einen steinigen wollte - ein paar Schüsse in die Luft und niemand kam zu schaden außer der belanglose Teamkamerad. Und dann Bei solch einem Spiel sollte die Option: "Tu es nicht" dabei sein. Yager hat mich quasi dazu gezwungen und gab mir keinerlei Spielraum selbst zu entscheiden und das hat das Spiel zu dem genau gleichen Railshooter wie alle Call of Duty Spiele gemacht.
@furious ming:
leih es dir aus, z.b. bei verleihshop.de
7 Tage hast du dann Zeit es durchzuspielen, ich war nach 6Std. 25 Minuten durch, hatte alle "geheimen" Aufnahmen gefunden und nach einem Reload der letzten "Mission" alle 4 möglichen Enden gesehen. Und: Du hast KEINE Entscheidungsmöglichkeit die wirklich von Belang wäre. Es gibt ein paar Momente, aber die werden am Schluss ad absurdum geführt und die 4 Enden haben nicht im entferntesten mit diesen Momenten zu tun, sondern beziehen sich schlichtweg auf deine eigene Vorstellung von einem adäquaten Ende, im Grunde wie bei Mass Effect. Alle mal anschauen, "aha, so ist das also" sagen, Spiel aus der Schublade zurück in die Hülle.
Emotion? Nein, nicht wirklich. Die Meute, die einen steinigen wollte - ein paar Schüsse in die Luft und niemand kam zu schaden außer der belanglose Teamkamerad. Und dann
Spoiler
Show
hatte man nur Wahnvorstellungen?? Die Story sowas von platt und v.a. das Gameplay linear, ohne dass man eigene ernsthafte Entscheidungen wählen konnte. Bestes Beispiel: Der Einsatz von Phosphor, bei dem die Zivilisten sterben.
@furious ming:
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7 Tage hast du dann Zeit es durchzuspielen, ich war nach 6Std. 25 Minuten durch, hatte alle "geheimen" Aufnahmen gefunden und nach einem Reload der letzten "Mission" alle 4 möglichen Enden gesehen. Und: Du hast KEINE Entscheidungsmöglichkeit die wirklich von Belang wäre. Es gibt ein paar Momente, aber die werden am Schluss ad absurdum geführt und die 4 Enden haben nicht im entferntesten mit diesen Momenten zu tun, sondern beziehen sich schlichtweg auf deine eigene Vorstellung von einem adäquaten Ende, im Grunde wie bei Mass Effect. Alle mal anschauen, "aha, so ist das also" sagen, Spiel aus der Schublade zurück in die Hülle.
