Star Wars: The Old Republic: Bioware zur Free-to-play-Umstellung

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marschmeyer
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Re: Star Wars: The Old Republic: Bioware zur Free-to-play-Um

Beitrag von marschmeyer »

f1f2f3 hat geschrieben: Welchen Grund aber gäbe es dann für sie, ausgerechnet jetzt zurückzutreten?
Gesichtsverlust.
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Kajetan
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Re: Star Wars: The Old Republic: Bioware zur Free-to-play-Um

Beitrag von Kajetan »

Wigggenz hat geschrieben:Zu wenig Beteiligung am Gewinn?
Nein. Sowas stört nur prominente Entwickler wie die Führungsspitze von Infinity Ward. Entwickler sind Fußvolk und Pöbel, das sich nur auf Bargeld versteht :)

Die Bioware-Chefs haben bei der Übernahme durch EA unter anderem ein dickes Aktienpaket bekommen und angesichts des Umstandes, dass der Kurs der EA-Aktie jetzt nicht unbedingt super verläuft, verlassen Manager in solchen Position gerne das Unternehmen, bevor der Wert des Paketes noch mehr in den Keller rauscht. Siehe Facebook, wo eine Reihe von Leuten aus der oberen Führungsebene gegangen sind, als der Kurs gen Süden verlief.

Aber wird werden ja sehen, ob da tatsächlich was gelaufen ist und wenn ja, was genau. Und nein, ein thread-schließender Forenmod ist KEIN Dementi :)
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Sylver001
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Re: Star Wars: The Old Republic: Bioware zur Free-to-play-Um

Beitrag von Sylver001 »

SSBPummeluff hat geschrieben: Dann kannst du aber auch jedes Kack-MMO spielen, wenn die Leute die einzige Motivation sind. Ein MMO sollte auch ohne eine Gruppe von verrückten Hühnern Spaß machen^^ Und diese Gruppe verrückter Hühner sollte den Spaß dann nur vervielfachen.
Ist das aber nicht genau der Sinn eines MMO? M - Multiplayer - O .. also meinem bescheidenen Verständnis nach ist genau DAS der Würzpunkt eines jeden Spiels. Für Alleinsein, spiel ich kein MMO :mrgreen:

Das richtige Team macht selbst aus nem gähnend langweiligen Borderlands ne Spaßkanone.

Nebenbei: Es gibt noch genug Leute denen das Spiel Spaß macht, ergo kann es wohl nicht so schlecht sein. Wenn Du es nicht magst, ist das genau so OK, wie wenn ich sage, das es super cool ist.
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Wigggenz
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Re: Star Wars: The Old Republic: Bioware zur Free-to-play-Um

Beitrag von Wigggenz »

just_Edu hat geschrieben:Nebenbei: Es gibt noch genug Leute denen das Spiel Spaß macht, ergo kann es wohl nicht so schlecht sein.
Wie ich es hasse dieses Argument zu hören....
CoD bricht jedes Jahr Verkaufsrekorde, also muss es auch ein ein unglaublich gutes Spiel sein, richtig?

Und nein, es ist auch nicht ok wenn ein MMO nur unter der Bedingung Spaß macht, dass man mit den richtigen Leuten zusammen spielt. Das ist ebenfalls ein sehr schlechtes Argument. Schließlich haben bei weitem nicht alle Leute eine Stammgruppe oder wollen eine, sondern spielen immer wieder mit anderen Leuten zusammen, um Instanzen etc. zu spielen. Wer nur sehr unregelmäßig spielt, kann sich auch gar nicht ein einer Stammgruppe etablieren.

Schlechtes Bier macht auch Spaß, wenn man es mit den richtigen Leuten zusammen trinkt. Macht es nicht besser.
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Sylver001
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Re: Star Wars: The Old Republic: Bioware zur Free-to-play-Um

Beitrag von Sylver001 »

Wigggenz hat geschrieben:
just_Edu hat geschrieben:Nebenbei: Es gibt noch genug Leute denen das Spiel Spaß macht, ergo kann es wohl nicht so schlecht sein.
Wie ich es hasse dieses Argument zu hören....
CoD bricht jedes Jahr Verkaufsrekorde, also muss es auch ein ein unglaublich gutes Spiel sein, richtig?

Und nein, es ist auch nicht ok wenn ein MMO nur unter der Bedingung Spaß macht, dass man mit den richtigen Leuten zusammen spielt. Das ist ebenfalls ein sehr schlechtes Argument. Schließlich haben bei weitem nicht alle Leute eine Stammgruppe oder wollen eine, sondern spielen immer wieder mit anderen Leuten zusammen, um Instanzen etc. zu spielen. Wer nur sehr unregelmäßig spielt, kann sich auch gar nicht ein einer Stammgruppe etablieren.

Schlechtes Bier macht auch Spaß, wenn man es mit den richtigen Leuten zusammen trinkt. Macht es nicht besser.
Auf der anderen Seite, kann man auch Alles runternörgeln.. wer nur lang genug sucht, findet in jeder Suppe ein Staubkorn. Spaßhaben bedarf keines Arguments ;o) Und das viele Leute Spaß dran haben ist nun mal Tatsache.

Tjoa.. von CoD kann man halten was man will. Ich finde es gehört nach Atlantis, wie Sovieles andere auch. Aber wat solls.. wenn der gemeine Pöbel Spaß dran hat.. dieser Trend wird wohl auch in einigen Jahren erlöschen. Sobald die jetztigen 10 - 14 Jährigen erwachsen werden, dann sollte auch dieser Hype einbrechen. Und nicht einmal WoW wird ewig währen. Auch wenn es sich momentan kaum wer vorstellen mag.

Wobei ich die Hoffnung hege, das sich Activision mit ihrer Politik selbst nen Fallstrick knoten. Mal sehen was eher eintrifft.
SectionOne
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Re: Star Wars: The Old Republic: Bioware zur Free-to-play-Um

Beitrag von SectionOne »

Wigggenz hat geschrieben:
just_Edu hat geschrieben:Nebenbei: Es gibt noch genug Leute denen das Spiel Spaß macht, ergo kann es wohl nicht so schlecht sein.
Wie ich es hasse dieses Argument zu hören....
CoD bricht jedes Jahr Verkaufsrekorde, also muss es auch ein ein unglaublich gutes Spiel sein, richtig?
Für die Käufer von CoD muss es das wohl sein, sonst würden sie es nicht kaufen, oder? Für dich und mich mag das nicht zu verstehen sein, aber die Geschmäcker sind zum Glück verschieden!

Von daher versteh ich nicht was an dem Argument falsch sein soll?
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Re: Star Wars: The Old Republic: Bioware zur Free-to-play-Um

Beitrag von f1f2f3 »

Für Publisher wie EA ist ein Spiel eben in erster Linie dann gut, wenn es maximalen Profit einbringt. Das ist der entscheidende Wandel, den ein Großteil der Spieleindustrie innerhalb des letzten Jahrzehnts durchgemacht hat: Zwar wollte und musste man schon immer Geld verdienen, jedoch hatten die Entwickler und viele Publisher früher gleichzeitig auch den Anspruch, ein möglichst gutes und umfangreiches Spiel abzuliefern. Inzwischen geht es eben fast ausschließlich nur noch um Profitmaximierung. Das soll aber keine flache Kapitalismuskritik sein, denn es wäre Sache der Kunden, hier gegenzusteuern, indem auch mal Kaufzurückhaltung geübt würde. Dann müssten die Publisher auch wieder umdenken.

Wobei EA ja bei SWTOR sogar recht großzügig gegenüber BioWare war. Bei Mass Effect 2 und Dragon Age 2 und zumindest beim Ende von Mass Effect 3 hatte EA ihnen schlichtweg nicht genug Zeit eingeräumt, vielleicht sogar gerade deshalb, damit Geld für die Weiterentwicklung des MMOs eingenommen werden konnte, für welches BioWare eigentlich genug Zeit eingeräumt worden war. Man verpflichtete sogar Drew Karpyshyn als Autor für die Geschichte, dessen Talent in der Folge vor allem bei der Entwicklung von Mass Effect 2 fehlte. Das nun scheinbar stattfindende Scheitern auf Raten von SWTOR muss man also wohl doch auch zum großen Teil der Tatsache zuschreiben, dass BioWares Talente nun einmal auf der Entwicklung von Singleplayer-RPGs lagen. Genauer gesagt, auf der Erzählung von Geschichten und der Zeichnung von Charakteren. Genau dies ist in einem MMO nun einmal kaum möglich, und auch ansonsten gelten dort andere Regeln als bei Singleplayer-RPGs. Vielleicht darf BioWare sie sich ja in absehbarer Zeit wieder darauf konzentrieren, ihre echten Fans würden sich sicher darüber freuen.
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Kajetan
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Re: Star Wars: The Old Republic: Bioware zur Free-to-play-Um

Beitrag von Kajetan »

SectionOne hat geschrieben:Von daher versteh ich nicht was an dem Argument falsch sein soll?
Weil man dieses Argument als objektives Qualitätsurteil verwendet im Sinne von: "Was viele gut finden, kann nur gut sein." Daher kann man genauso berechtigt sagen: "Fresst Scheisse! Milliarden Fliegen können nicht irren!" oder "Justin Bieber macht die beste Musik aller Zeiten!".

Scheisse mag bei Fliegen unglaublich populär sein und junge Mädchen mögen auf Justin Bieber stehen, aber das bedeutet noch lange nicht, dass Scheisse für uns gut ist oder dass man Justin Bieber auf die gleiche musikalische Stufe wie einen Paul McCartney oder Bob Dylan stellen kann.

Ja, CoD ist unglaublich populär. Aber deswegen ist es nicht automatisch ein gutes Spiel.
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Re: Star Wars: The Old Republic: Bioware zur Free-to-play-Um

Beitrag von SectionOne »

Kajetan hat geschrieben:
SectionOne hat geschrieben:Von daher versteh ich nicht was an dem Argument falsch sein soll?
Weil man dieses Argument als objektives Qualitätsurteil verwendet im Sinne von: "Was viele gut finden, kann nur gut sein." Daher kann man genauso berechtigt sagen: "Fresst Scheisse! Milliarden Fliegen können nicht irren!" oder "Justin Bieber macht die beste Musik aller Zeiten!".

Scheisse mag bei Fliegen unglaublich populär sein und junge Mädchen mögen auf Justin Bieber stehen, aber das bedeutet noch lange nicht, dass Scheisse für uns gut ist oder dass man Justin Bieber auf die gleiche musikalische Stufe wie einen Paul McCartney oder Bob Dylan stellen kann.

Ja, CoD ist unglaublich populär. Aber deswegen ist es nicht automatisch ein gutes Spiel.
Wenn du den von mir zitierten Teil richtig gelesen hättest, wäre dir aufgefallen das es darum ging ob ein Spiel Spaß macht, nicht ob es objektiv Hochwertig ist! Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe!

CoD macht offensichtlich Millionen Spielern Spaß, obwohl es jedes Jahr fast das selbe ist! Auch WoW hat immer noch über 9 Mio. Zahler und das obwohl schon seit Jahren nichts wirklich neues mehr gekommen ist! Spaß scheint es der Zielgruppe trotzdem noch zu machen!
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Re: Star Wars: The Old Republic: Bioware zur Free-to-play-Um

Beitrag von SSBPummeluff »

just_Edu hat geschrieben: Ist das aber nicht genau der Sinn eines MMO? M - Multiplayer - O .. also meinem bescheidenen Verständnis nach ist genau DAS der Würzpunkt eines jeden Spiels. Für Alleinsein, spiel ich kein MMO :mrgreen:

Das richtige Team macht selbst aus nem gähnend langweiligen Borderlands ne Spaßkanone.

Nebenbei: Es gibt noch genug Leute denen das Spiel Spaß macht, ergo kann es wohl nicht so schlecht sein. Wenn Du es nicht magst, ist das genau so OK, wie wenn ich sage, das es super cool ist.
Wie gesagt, ein Haufen verrückter Hühner darf ein MMO durchaus schmackhafter machen, sollte aber nicht das einzige Schmackhafte daran sein. Ein Spiel, auch ein MMO, muss darauf ausgelegt sein und mit weniger verrückten Hühnern Spaß zu machen.
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Kajetan
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Re: Star Wars: The Old Republic: Bioware zur Free-to-play-Um

Beitrag von Kajetan »

SectionOne hat geschrieben:Wenn du den von mir zitierten Teil richtig gelesen hättest, wäre dir aufgefallen das es darum ging ob ein Spiel Spaß macht, nicht ob es objektiv Hochwertig ist! Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe!
Heute mit Homaten auf den Taugen ... stümd.
KOK
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Re: Star Wars: The Old Republic: Bioware zur Free-to-play-Um

Beitrag von KOK »

SectionOne hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:
SectionOne hat geschrieben:Von daher versteh ich nicht was an dem Argument falsch sein soll?
Weil man dieses Argument als objektives Qualitätsurteil verwendet im Sinne von: "Was viele gut finden, kann nur gut sein." Daher kann man genauso berechtigt sagen: "Fresst Scheisse! Milliarden Fliegen können nicht irren!" oder "Justin Bieber macht die beste Musik aller Zeiten!".

Scheisse mag bei Fliegen unglaublich populär sein und junge Mädchen mögen auf Justin Bieber stehen, aber das bedeutet noch lange nicht, dass Scheisse für uns gut ist oder dass man Justin Bieber auf die gleiche musikalische Stufe wie einen Paul McCartney oder Bob Dylan stellen kann.

Ja, CoD ist unglaublich populär. Aber deswegen ist es nicht automatisch ein gutes Spiel.
Wenn du den von mir zitierten Teil richtig gelesen hättest, wäre dir aufgefallen das es darum ging ob ein Spiel Spaß macht, nicht ob es objektiv Hochwertig ist! Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe!

CoD macht offensichtlich Millionen Spielern Spaß, obwohl es jedes Jahr fast das selbe ist! Auch WoW hat immer noch über 9 Mio. Zahler und das obwohl schon seit Jahren nichts wirklich neues mehr gekommen ist! Spaß scheint es der Zielgruppe trotzdem noch zu machen!
Dann lesen Sie mal den von Wiggenz zitierten Teil. Aus der Popularität wird eine Kausalität abgeleitet und genau so argumentiert, wie Kajetan und Wiggenz selbst es für schwachsinnig halten. Nebenbei auch ich.
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Erynhir
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Re: Star Wars: The Old Republic: Bioware zur Free-to-play-Um

Beitrag von Erynhir »

Kajetan hat geschrieben: Weil man dieses Argument als objektives Qualitätsurteil verwendet im Sinne von: "Was viele gut finden, kann nur gut sein." Daher kann man genauso berechtigt sagen: "Fresst Scheisse! Milliarden Fliegen können nicht irren!" oder "Justin Bieber macht die beste Musik aller Zeiten!".

Scheisse mag bei Fliegen unglaublich populär sein und junge Mädchen mögen auf Justin Bieber stehen, aber das bedeutet noch lange nicht, dass Scheisse für uns gut ist oder dass man Justin Bieber auf die gleiche musikalische Stufe wie einen Paul McCartney oder Bob Dylan stellen kann.

Ja, CoD ist unglaublich populär. Aber deswegen ist es nicht automatisch ein gutes Spiel.
Ich denke man kann Medien kaum "objektiv" bewerten. Derjenige Spieler welcher Call of Duty gut findet, nun, in seinen Augen ist es halt gut. Andere finden es vielleicht nicht gut, aber diese Meinung ist genauso viel oder wenig wert wie die vom Call of Duty Spieler, weder besser noch schlechter. Sicherlich gibt es bestimmte Qualitätskriterien, die würde ich aber eher der technischen Umsetzung zuordnen. Auch bei der Musik entscheidet über "gut" oder "nicht gut" letzten Endes der Geschmack der Person die die Musik hört. Ein junges Mädchen welches voll auf Justin Bieber abfährt wird Bob Dylan (vielleicht) nicht gut finden, und ja, das ist dann ebenso eine legitime Aussage wie deine es ist.

Waschmaschinen kann man objektiv bewerten, aber Spiele, Filme, Musik oder Bücher? Eher nicht. Da kann man höchstens so neutral wie möglich rangehen und gute und schlechte Seiten aufzählen um am Ende zu sagen... ja, was eigentlich? Das entscheidet jeder für sich selbst.

Was ich damit jetzt sagen möchte, ich finde es nicht in Ordnung wenn User wie du sich auf ein Podest stellen und anderen Leuten sagen wollen was gut ist und was nicht.
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Wigggenz
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Re: Star Wars: The Old Republic: Bioware zur Free-to-play-Um

Beitrag von Wigggenz »

Erynhir hat geschrieben:Was ich damit jetzt sagen möchte, ich finde es nicht in Ordnung wenn User wie du sich auf ein Podest stellen und anderen Leuten sagen wollen was gut ist und was nicht.
Deinen Aussagen zufolge sollte man jede professionelle Kritik gleich unterlassen. Magazine sollten Spiele nicht bewerten dürfen, damit wird nämlich genau so etwas, was du hier nicht in Ordnung findest, ausgeübt.

Für Filme sollten die Academy Awards gestrichen werden, denn dort wollen sie ja einem ja sagen, dass dieser Darsteller in einem Film besser war als ein Anderer, obwohl das deinen Aussagen nach nur für das Empfinden Jurymitglieder zutrifft.
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Erynhir
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Re: Star Wars: The Old Republic: Bioware zur Free-to-play-Um

Beitrag von Erynhir »

Wigggenz hat geschrieben: Deinen Aussagen zufolge sollte man jede professionelle Kritik gleich unterlassen. Magazine sollten Spiele nicht bewerten dürfen, damit wird nämlich genau so etwas, was du hier nicht in Ordnung findest, ausgeübt.

Für Filme sollten die Academy Awards gestrichen werden, denn dort wollen sie ja einem ja sagen, dass dieser Darsteller in einem Film besser war als ein Anderer, obwohl das deinen Aussagen nach nur für das Empfinden Jurymitglieder zutrifft.
Ja, ich halte Magazin Bewertungen die in Zahlen ausgedrückt werden in der Tat für sinnbefreit. "Professionelle" Kritik unterscheidet sich von den Normal-User nur darin dass sie in der Regel besser ausformuliert ist.
Soll jeder sagen was er von dem Spiel/Film etc. hält, und natürlich können auch Noten dafür verteilt werden, wem danach ist. Ich sage nur das ich ich dahinter keinerlei Aussagekraft sehe. Bzw. dass Kritik von manchen Menschen "objektiver" sein soll als von anderen, das ist meiner Meinung nach nicht richtig.