Quatsch...hans-detlef hat geschrieben:Es hat schon seinen Grund, warum der ganze Kram mittlerweile hinter ner GUI versteckt wird( wie bei Windows ohoh). Wenn man was über Betriebssysteme lernen will gibts Sachen wie LFS oder Minix. In einer Produktivumgebung will man vom OS einfach nix mitbekommen. Aber hey, ich werd niemanden davon abhalten sich durch die Config-Files oder Windows-Registrymarschmeyer hat geschrieben:Wenn man nicht nachdenkt beim lesen, kann das schon hinkommen, ja.hans-detlef hat geschrieben: Nichts von dem was du schreibst ergibt im Kontext meines Posts oder sonst irgendwie Sinn.
Was genau du unter dem "Zweck" eins OS verstehst, wird so oder so nie jemand ergründen können, für dich scheint der Zweck eines OS zu sein, dass M$ draufsteht.zu wühlen.
Die GUI ist deswegen gut, weil sonst die FISIs von heute gar nicht zurechtkommen.
Bei vielen hoerts ja schon auf, wenn man PUTTY schreibt, und die drehn sich im Kreis nach dem Motto : Minigolf ?
Ein Betriebssystem ist dazu da mir einen Rechner moeglichst nach meinen Vorstellungen einrichten zu koennen, und bis auf bestimmte ebenen veraendern zu koennen, je nach Bedarf.
Das was du meinst ist kein OS, sondern ein Derivat. Etwas, was quasi eine Konsolenumgebung auf den Rechner bringt,und kaschiert, dass man mehr damit machen kann, als man eigentlich sollte (Windows).
85% der Fileextensions unter Windows sind nur dazu da, zu verschleiern, was eigentlich die Datei beinhaltet, oder packen Daten zusammen,und das auch schoen uneinheitlich.
Man kann sicherlich streiten darueber, ob Windows fuer den Otto-Normal-Verbraucher nicht das bessere System ist, aber wenn ich ein sicheres System haben will, für den Produktionsgebrauch als Server, da kommt mir kein propietäres LDAP ins Haus, oder ne mittlerweile "Cloudseuche".
Apropos Cloud : Es hatte mal nen Sinn in den 90ern das man weg ist von Terminalserver-Umgebungen mit Fat-Clients. Das hat auch heute noch Sinn....
