Also findest du es auch gut, dass Spiele einfach immer teurer werden, weil die Schwachköpfe, die Spiele unterstützen statt mit ihrem Geld was sinnvolles anzufangen, ruhig ordentlich dafür bluten dürfen?Anla'Shok hat geschrieben:Find ich richtig gut, die Leute die F2P Unterstützer sollen richtig viel Asche da lassenWas dazu führen wird, dass die Spiele unfairer werden, sprich: ohne Kohle sieht man gar nichts mehr. Super Einstellung.
Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
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marschmeyer
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Der zug ist eh Längst abgefahren F2P wird leider die Große Zukunft sein die ich aber nicht mit machen werde. Und ja jeder der 20 Euro für einen Virtuellen Gegenstand ausgibt soll von mir aus auch gerne 40 Euro dafür zahlen dürfen.marschmeyer hat geschrieben:Also findest du es auch gut, dass Spiele einfach immer teurer werden, weil die Schwachköpfe, die Spiele unterstützen statt mit ihrem Geld was sinnvolles anzufangen, ruhig ordentlich dafür bluten dürfen?Anla'Shok hat geschrieben:Find ich richtig gut, die Leute die F2P Unterstützer sollen richtig viel Asche da lassenWas dazu führen wird, dass die Spiele unfairer werden, sprich: ohne Kohle sieht man gar nichts mehr. Super Einstellung.
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Ich find's hält schade, dass viele Spiele so versaut werden durch die Implementierung der "verschwende Lebenszeit oder bezahl was" Items. Meine Freundin zockt z.B. Dieses Smurfs Village und Ice Age - echt nette Aufbauspielchen...wenn man nur nicht 100 Jahre brauchen würde (oder regelmäßig blecht)...
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Um nochnmal Gw2 anzusprechen:
Wenn man da den Shop einfach verurteilt weil man Geld dafür zahlt, muss man auch Spiele wie WOW verurteilen wo man monatliche Kosten zusätzlich zu dem gekauften Spiel hat. Ist man so eine Person, dann gehörst du auch nicht zu dem Klientel eines solchen Spiels.
Bei Gw2 wurde nicht das Spiel an den Itemshop angepasst sonder der Itemshop wurde an das Spiel angepasst.
Eine Bank bietet so schon zahlreich Platz, einfach weil das Bankfach aufgeteilt ist, eines für normale Items und eines für Sammelitems wie alle Handwerksmaterialien, dazu auch Kochmaterialien, Aufbesserungen für Waffen, Minipets, möglicherweise noch mehr. Von jedem können sehr viele Stack dort gelagert werden.
Diese Sammelitems kann man auch gleich von den Taschen in die Bank befördern, auch außerhalb einer Stadt, also von einem Gebiet aus. Ich hatte schon 5 teilweise von Stunden Spielzeit hinte rmir, bevor ich mal meine Taschen leeren musste.
Bei den XP-Boost muss man wissen dass sie nur für Monsterkills zählen, und durch Monster bekommt man am wenigsten EXP, selbst wenn man Crafted bekommt man mehr EXP. Selbst mit Boost ist man langsamer bveim EXP Grinden als jemand der Events mitmacht. Desweiteren hat ein Level in GW2 weniger Sinn als in vielen anderen Spielen. sPvP kann man sofort starten, man wird auf Level 80 gestuft und bekommt PvP-Ausrüstung, kann seine Traits verteilen usw. Man ist nicht nur hochskaliert, sondern schon auf dem Höchstlevel.
Anders beim WvWvW, da wird man auf Level 80 hochskaliert, hat aber immer noch sein reguläres Level welches man im WvWvW leveln kann. Nur da sind Unterschiede feststellbar, aber selbst da ist es nur vom geringen Ausmaß.
Im PvE wird man auch immer runterskaliert, das bedeutet du hast nie einen Vorteil durch höheres Level, außer man kann schneller andere Gebiete besuchen, also für alle die nur schnell das Spiel zu Ende bringen wollen und dann bb sagen.
Karmaboost und Magicfinderboost geben keinen Vorteil, nur Zeitersparnis. Man kann nur schneller Prestigeitem bekommen die gegenüber normalen Items eine Vorteile haben, sehen nur anders, vielleicht besser, aus.
So ein Boost hält genau eine Stunde, dann war es das wieder. Um also einen wirklichen Zeitvorteil zu haben, müsste man sehr viele davon kaufen. Aber wieso, zu welchem Vorteil?
Es gab Items im Shop, die von der Community angeprangert wurden, und auch entweder rausgenommen oder verändert wurden, Arenanet achtet auch die Meinungen der Community, wir sind nicht nur irgendwelche Schafe die gefälligst zahlen sollen und alles stillschweigend akzeptieren müssen.
Es ist bisher ein sehr fairer Shop, der wirklich nur Zeitvorteile sowie Kosmetikkram beinhaltet, nix was einen derzeit Kopfzerbrechen bereiten sollte. Nebenbei auch im Wartower über sehr vielen Seiten ausdiskutiert.
Bei GW kann man sich bisher sicher sein dass die Community auf die Barrikaden geht sobald da irgendein unfaires Item reinkommt, und das kann sich Arenanet einfach nicht leisten.
Was ich z.B. eher verurteile sind Spiele wo man zusätzlich zum Kaufpreis monatlich zahlt und noch nen Itemshop hat. Selbst wenn es da nur um Skins geht, denn wozu zahlt man soviel Geld zusätzlich wenn man nicht alles bekommen kann?
Just my 2 cents.
Wenn man da den Shop einfach verurteilt weil man Geld dafür zahlt, muss man auch Spiele wie WOW verurteilen wo man monatliche Kosten zusätzlich zu dem gekauften Spiel hat. Ist man so eine Person, dann gehörst du auch nicht zu dem Klientel eines solchen Spiels.
Bei Gw2 wurde nicht das Spiel an den Itemshop angepasst sonder der Itemshop wurde an das Spiel angepasst.
Eine Bank bietet so schon zahlreich Platz, einfach weil das Bankfach aufgeteilt ist, eines für normale Items und eines für Sammelitems wie alle Handwerksmaterialien, dazu auch Kochmaterialien, Aufbesserungen für Waffen, Minipets, möglicherweise noch mehr. Von jedem können sehr viele Stack dort gelagert werden.
Diese Sammelitems kann man auch gleich von den Taschen in die Bank befördern, auch außerhalb einer Stadt, also von einem Gebiet aus. Ich hatte schon 5 teilweise von Stunden Spielzeit hinte rmir, bevor ich mal meine Taschen leeren musste.
Bei den XP-Boost muss man wissen dass sie nur für Monsterkills zählen, und durch Monster bekommt man am wenigsten EXP, selbst wenn man Crafted bekommt man mehr EXP. Selbst mit Boost ist man langsamer bveim EXP Grinden als jemand der Events mitmacht. Desweiteren hat ein Level in GW2 weniger Sinn als in vielen anderen Spielen. sPvP kann man sofort starten, man wird auf Level 80 gestuft und bekommt PvP-Ausrüstung, kann seine Traits verteilen usw. Man ist nicht nur hochskaliert, sondern schon auf dem Höchstlevel.
Anders beim WvWvW, da wird man auf Level 80 hochskaliert, hat aber immer noch sein reguläres Level welches man im WvWvW leveln kann. Nur da sind Unterschiede feststellbar, aber selbst da ist es nur vom geringen Ausmaß.
Im PvE wird man auch immer runterskaliert, das bedeutet du hast nie einen Vorteil durch höheres Level, außer man kann schneller andere Gebiete besuchen, also für alle die nur schnell das Spiel zu Ende bringen wollen und dann bb sagen.
Karmaboost und Magicfinderboost geben keinen Vorteil, nur Zeitersparnis. Man kann nur schneller Prestigeitem bekommen die gegenüber normalen Items eine Vorteile haben, sehen nur anders, vielleicht besser, aus.
So ein Boost hält genau eine Stunde, dann war es das wieder. Um also einen wirklichen Zeitvorteil zu haben, müsste man sehr viele davon kaufen. Aber wieso, zu welchem Vorteil?
Es gab Items im Shop, die von der Community angeprangert wurden, und auch entweder rausgenommen oder verändert wurden, Arenanet achtet auch die Meinungen der Community, wir sind nicht nur irgendwelche Schafe die gefälligst zahlen sollen und alles stillschweigend akzeptieren müssen.
Es ist bisher ein sehr fairer Shop, der wirklich nur Zeitvorteile sowie Kosmetikkram beinhaltet, nix was einen derzeit Kopfzerbrechen bereiten sollte. Nebenbei auch im Wartower über sehr vielen Seiten ausdiskutiert.
Bei GW kann man sich bisher sicher sein dass die Community auf die Barrikaden geht sobald da irgendein unfaires Item reinkommt, und das kann sich Arenanet einfach nicht leisten.
Was ich z.B. eher verurteile sind Spiele wo man zusätzlich zum Kaufpreis monatlich zahlt und noch nen Itemshop hat. Selbst wenn es da nur um Skins geht, denn wozu zahlt man soviel Geld zusätzlich wenn man nicht alles bekommen kann?
Just my 2 cents.
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Naja. Die Färbemittel sind nicht der Weisheit letzter Schluss.
Die Teile sind Charaktergebunden (solange sie identifiziert wurden - unidentifizierte sind ja tradebar, wobei ich solch ein Lottospiel hasse...), auch wenn man sie alle im Spiel durch Zufall (und durch das mixen) bekommen kann, so sehe ich hier schon ein gewisses Items, bzw. eine spezielle Methode, dem Spieler zumindest ein wenig Geld aus der Tasche zu ziehen. Vor allem, wenn die Teile Charaktergebunden bleiben.
Denn diese Teile wurden bis jetzt ja in jedem BWE geändert. Natürlich ist das nur rein kosmetischer Natur und sollte keine großartige Rolle spielen... nur wage ich nicht zu behaupten, dass im Endgame, wenn einem noch ein paar Farben fehlen, man nicht geneigt ist diese verbliebenen Farben im Cashshop zu kaufen.
Man kann das aber jetzt schlecht beurteilen, da es niemand von uns bis zum Endgame gespielt hat (bzw, für ein paar 100 Stunden). Auch was das Inventar angeht... sicher, das mag groß sein. Groß genug für die meisten, wenn man aber ein "Gatherer&Collector" ist, dann ist auch das größte Inventar schnell mal voll und ich mag den Gedanken nicht, dass man mir anbietet den für Bares zu erweitern. Vor allem, weil ich weiß, dass ich das irgendwann mal kaufen werde, weil ich jeden scheiß behalte/sammle (dazu dann noch Vanityitems aus dem Cashshop, Armorsets und Waffen... jo, da dürfte bei GW2 sicherlich einiges zusammen kommen. Typisches MMO Messi verhalten).
Das ist aber dann auch ein zweischneidiges Schwert... da ich damit wohl nix wegwerfen muss.
Dennoch empfinde ich, dass sowas nix in nem B2P zu suchen hat, auch wenn wohl immer mehr aufspringen und sich alles in diese Richtung entwickelt und ja, ich finde es auch nicht toll, dass jedes Spiel einen solchen scheiß im nachhinein einführt. Es ist aber ab einem gewissen Punkt akzeptabel (wenn das Spiel schon ewig draußen ist zb. und am besten dann F2P geht)... im Falle von WoW finde ich es einfach nur Abzocke, da eben auch die Abogebühr fällig ist... dazu kommt das Wächterpet, welches gut gegen Gold verkauft werden kann. Damit verkauft Blizz indirekt Gold an die Spieler und somit einen nicht zu verachtenden Vorteil.
Damit käme ich auch wieder auf meinen Post zurück, in dem ich das ganze System anprangere, was in Kaufspielen angepriesen wird. F2P... Cashshop ok, darüber wird aber im Kommentar extrem hergezogen (was an sich auch verständlich und ok ist). B2P... Cashshop nicht ok. Die finanzieren sich durch den Verkauf des Spieles und der Add-ons. DAS scheint aber irgendwie überhaupt nicht angeprangert zu werden. DAS scheint ok zu sein, zumindest für den Großteil der Spieler (und anscheinend Redakteure).
Die Teile sind Charaktergebunden (solange sie identifiziert wurden - unidentifizierte sind ja tradebar, wobei ich solch ein Lottospiel hasse...), auch wenn man sie alle im Spiel durch Zufall (und durch das mixen) bekommen kann, so sehe ich hier schon ein gewisses Items, bzw. eine spezielle Methode, dem Spieler zumindest ein wenig Geld aus der Tasche zu ziehen. Vor allem, wenn die Teile Charaktergebunden bleiben.
Denn diese Teile wurden bis jetzt ja in jedem BWE geändert. Natürlich ist das nur rein kosmetischer Natur und sollte keine großartige Rolle spielen... nur wage ich nicht zu behaupten, dass im Endgame, wenn einem noch ein paar Farben fehlen, man nicht geneigt ist diese verbliebenen Farben im Cashshop zu kaufen.
Man kann das aber jetzt schlecht beurteilen, da es niemand von uns bis zum Endgame gespielt hat (bzw, für ein paar 100 Stunden). Auch was das Inventar angeht... sicher, das mag groß sein. Groß genug für die meisten, wenn man aber ein "Gatherer&Collector" ist, dann ist auch das größte Inventar schnell mal voll und ich mag den Gedanken nicht, dass man mir anbietet den für Bares zu erweitern. Vor allem, weil ich weiß, dass ich das irgendwann mal kaufen werde, weil ich jeden scheiß behalte/sammle (dazu dann noch Vanityitems aus dem Cashshop, Armorsets und Waffen... jo, da dürfte bei GW2 sicherlich einiges zusammen kommen. Typisches MMO Messi verhalten).
Das ist aber dann auch ein zweischneidiges Schwert... da ich damit wohl nix wegwerfen muss.
Dennoch empfinde ich, dass sowas nix in nem B2P zu suchen hat, auch wenn wohl immer mehr aufspringen und sich alles in diese Richtung entwickelt und ja, ich finde es auch nicht toll, dass jedes Spiel einen solchen scheiß im nachhinein einführt. Es ist aber ab einem gewissen Punkt akzeptabel (wenn das Spiel schon ewig draußen ist zb. und am besten dann F2P geht)... im Falle von WoW finde ich es einfach nur Abzocke, da eben auch die Abogebühr fällig ist... dazu kommt das Wächterpet, welches gut gegen Gold verkauft werden kann. Damit verkauft Blizz indirekt Gold an die Spieler und somit einen nicht zu verachtenden Vorteil.
Damit käme ich auch wieder auf meinen Post zurück, in dem ich das ganze System anprangere, was in Kaufspielen angepriesen wird. F2P... Cashshop ok, darüber wird aber im Kommentar extrem hergezogen (was an sich auch verständlich und ok ist). B2P... Cashshop nicht ok. Die finanzieren sich durch den Verkauf des Spieles und der Add-ons. DAS scheint aber irgendwie überhaupt nicht angeprangert zu werden. DAS scheint ok zu sein, zumindest für den Großteil der Spieler (und anscheinend Redakteure).
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Mal die seltsamen was wäre wenn Gedankenspiele beiseite:Anla'Shok hat geschrieben:Der zug ist eh Längst abgefahren F2P wird leider die Große Zukunft sein die ich aber nicht mit machen werde. Und ja jeder der 20 Euro für einen Virtuellen Gegenstand ausgibt soll von mir aus auch gerne 40 Euro dafür zahlen dürfen.
- es wird immer findige Entwickler geben, die sich neue Absatzmärkte erschließen. Und wenn es in Zukunft eben die Einmalzahler sind, die sich sonst niemand erschließt, dann wird schon jemand auch wieder auf die Idee kommen buy to play Spiele anzubieten
- f2p greift bei Singleplayerspielen nur bedingt, der Ansporn sich Vorteile zu kaufen ist eigentlich nur bei Spielen gegeben, wo man sich mit anderen Spielern vergleicht. F2P könnte man sicher als eine Art Demoversion angesehen, die man dann wie bei einem buy to play Titel mit einem einmaligen Obulus komplett freischalten kann, das wäre dann aber kein unterschied zu aktuellen Systemen (falls es eine Demo gibt).
- du scheinst generell nur vom schlechtesten Modell auszugehen bei deiner Entscheidungsfindung, ist nicht sonderlich intelligent
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Wir Reden hier über die Gaming Branche, die Hoffnung das es hier irgendeine Positive Entwicklung gibt habe ich längst aufgegeben.- du scheinst generell nur vom schlechtesten Modell auszugehen bei deiner Entscheidungsfindung, ist nicht sonderlich intelligent
Man sieht es doch schon an den DÖC Wahn, es gibt heute schon zig DLC die man sich nach dem Release sofort kaufen darf und mit F2P wird es mit Sicherheit nicht besser. Ich kann nur mit dem Kopf schütteln wenn ich sehe für was die Leute ihr Geld rausschmeissen.
Das fängt bei einem kleinen Smartphone game an, bei dem man sich das Spiel kauft und es noch einen zusätzlichen Shop gibt und hört bei Spielen wie TSW auf, wo es bei einem Bezahl MMO einen zusätzlichen Shop gibt.
Ich konnte letztens ein Gespräch belauschen in der jemand man davon erzählt hat, wie er sich virtuelles Obst in Farmville gekauft hat und da es solche Leute gibt ist es kein wunder das die F2P Seuche um sich greift.
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marschmeyer
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Da wär ich dann auch auf einer Spieleseite unterwegs.Anla'Shok hat geschrieben:Wir Reden hier über die Gaming Branche, die Hoffnung das es hier irgendeine Positive Entwicklung gibt habe ich längst aufgegeben.- du scheinst generell nur vom schlechtesten Modell auszugehen bei deiner Entscheidungsfindung, ist nicht sonderlich intelligent
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Das ich mich deswegen nicht Informieren darf wusste ich nicht. Sry.marschmeyer hat geschrieben:Da wär ich dann auch auf einer Spieleseite unterwegs.Anla'Shok hat geschrieben:Wir Reden hier über die Gaming Branche, die Hoffnung das es hier irgendeine Positive Entwicklung gibt habe ich längst aufgegeben.- du scheinst generell nur vom schlechtesten Modell auszugehen bei deiner Entscheidungsfindung, ist nicht sonderlich intelligent
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Lustig, denn genau darum gehts doch: dass du dich informieren solltest über das jeweilige f2p-Modell des Spiels, da es dort nunmal starke Unterschiede gibt. Es generell ablehnen ist also nicht wirklich sinnvoll, es sei denn dich stört wirklich ein Spiel mit vollem gameplayrelevanten Funktionsumfang für lau zu spielen. Dann würde mich aber auch wundern, dass du überhaupt Spiele spielst.
Ich selber schüttle doch auch den Kopf was manche in spielerisch simple oder stupide Spiele investieren. Ich kenn da ein Browsergame, da haben einige Leute mehrere tausend Euro in ihren Account reingesteckt, kann ich persönlich dann nicht nachvollziehen, da es auch bessere Spiele, mit größerem Funktionsumfang für viel weniger Geld gibt. Aber Spieler die sich so melken lassen sind mir egal, die können ruhig ihre schlechten überteuerten Spiele spielen, mir als Spieler gehts doch eher darum Qualität zu unterstützen. Und wenn ich finde, dass ein f2p-Spiel eine hohe Qualität hat, dann habe ich auch weniger ein Problem damit auch mal etwas Geld reinzustecken um die Entwickler zu unterstützen (quasi ne Art Spende :p).
Ich selber schüttle doch auch den Kopf was manche in spielerisch simple oder stupide Spiele investieren. Ich kenn da ein Browsergame, da haben einige Leute mehrere tausend Euro in ihren Account reingesteckt, kann ich persönlich dann nicht nachvollziehen, da es auch bessere Spiele, mit größerem Funktionsumfang für viel weniger Geld gibt. Aber Spieler die sich so melken lassen sind mir egal, die können ruhig ihre schlechten überteuerten Spiele spielen, mir als Spieler gehts doch eher darum Qualität zu unterstützen. Und wenn ich finde, dass ein f2p-Spiel eine hohe Qualität hat, dann habe ich auch weniger ein Problem damit auch mal etwas Geld reinzustecken um die Entwickler zu unterstützen (quasi ne Art Spende :p).
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Enesty
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
ich würde mal behaupten dass sich ein Spiel wie GW2 nur sehr schwer über reine Spielverkäufe finanzieren kann. Im Falle von GW2 haben es die Entwickler meines erachtens geschafft, ein faires System einzuführen. Die ganzen XP-Booster usw kannste dir ja auch für Ingame-Gold kaufen (zumal ich eh nicht verstehe warum irgendwer auf die Idee kommen sollte sein Spielerlebnis durch XP-Booster dermaßen zu entwerten).Lumilicious hat geschrieben: Damit käme ich auch wieder auf meinen Post zurück, in dem ich das ganze System anprangere, was in Kaufspielen angepriesen wird. F2P... Cashshop ok, darüber wird aber im Kommentar extrem hergezogen (was an sich auch verständlich und ok ist). B2P... Cashshop nicht ok. Die finanzieren sich durch den Verkauf des Spieles und der Add-ons. DAS scheint aber irgendwie überhaupt nicht angeprangert zu werden. DAS scheint ok zu sein, zumindest für den Großteil der Spieler (und anscheinend Redakteure).
Nachtrag: GW1 hatte übrigens das gleiche System...Vollpreisspiel, kein Abo, Shop
- Erynhir
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Der aber sehr spät eingeführt wurde, richtig spät. Ich meine erst als Nightfall schon auf dem Markt war. Kann man nicht wirklich vergleichen. Wobei ich den Shop bei Guild Wars 2 jetzt so auf den ersten Blick nicht allzu dramatisch finde, einen kleinen Nachgeschmack hat es aber schon.Enesty hat geschrieben: Nachtrag: GW1 hatte übrigens das gleiche System...Vollpreisspiel, kein Abo, Shop
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Bambi0815
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Kommentar
Pay-to-win modell ist treffender. den niemand zahlt wirklich was für neue hütte. nehme ich doch stark an. Man will vorteile. und allein das lässt dieses model als vorreiter der apokalypse werden.
- an_druid
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Ich sehe das so:Schon alleine der Ausdruck (F2p) ist ein Etikettenschwindel und wären solche Spiele nicht unterste Qualität, dann hätte ich Irgend ein Titel schon im Kopf behallten aber da mein Abp solch Werbegesindel nicht zulässt, werd ich wohl kaum die wunderfolle Spielepracht sehen können außer ich werde mit einem weitauß höherem Argument konfrontiert als nur Umpfang und Vorteile.
Nein Erlich Leute das Problem ist das es viele Unwissende giebt, die nicht gezielt Geld ausgeben (wollen). Aber es ist auch irgend wie Erschreckend und gleichzeitig Interresant das viele Menschen in unserer Gegenwart so Viel Geld sinnlos verschenken.
Nein Erlich Leute das Problem ist das es viele Unwissende giebt, die nicht gezielt Geld ausgeben (wollen). Aber es ist auch irgend wie Erschreckend und gleichzeitig Interresant das viele Menschen in unserer Gegenwart so Viel Geld sinnlos verschenken.
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Octoo
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Ich will doch nur spielen
Einmal bezahlen *Bang* los geht's.....
und nicht shoppen..shoppen..shoppen..shoppen..shoppen..shoppen..shoppen..shoppen..shoppen..........
Das kann ich auch bei uns in der Innenstadt und hab auch noch was zum anfassen.
Und für jedes Spiel einen neuen Account, leckt mich am Allerwertesten ihr nervigen Publisher.
Einmal bezahlen *Bang* los geht's.....
und nicht shoppen..shoppen..shoppen..shoppen..shoppen..shoppen..shoppen..shoppen..shoppen..........
Das kann ich auch bei uns in der Innenstadt und hab auch noch was zum anfassen.
Und für jedes Spiel einen neuen Account, leckt mich am Allerwertesten ihr nervigen Publisher.
