Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
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Ramireza
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Weil es wohl in einem F2P Titel kaum darum geht die Hauptgeschichte durchzuspielen, bzw wird diese eher im Hintergrund stehen. Die Entwickler werden sich wohl kaum Mühe geben was diese angeht, da man den Spieler dauerhaft melk... äh binden möchte. Eine zufriedenstellende, dichte Geschichte die über 40 - 50 Stunden erzählt wird, sollte es wohl kaum geben.
In der Regel erwartet uns bei nem F2P Spiel wohl generischer Hochlevel Müll mit ganz tollen items die man finden, sich erarbeiten oder gleich im Shop (gegen Echtgeld) kaufen kann. So und NUR so funktionieren F2P Spiele.
Wenn man Zocker mit nem kleinerem Geldbeutel das Spielen ermöglichen will (das ist ja, unter anderem, die offizielle Begründung warum F2P so toll ist) dann würde mir das Telltale Model deutlich besser gefallen :
Einzelne, relativ kurze Episoden für 5€ das stück. So kann man sich nen Eindruck vom Spiel holen ohne gleich das ganze Spiel kaufen zu müssen. Wenn es einem besser gefällt, dann spielt man bis zur 5. Episode. Wenn es dann nicht mehr gefällt, dann hat man halt nur 25€ dann 50€ ausgegeben.
Wenn man das Spiel wirklich liebt, dann hat man das Spiel am Ende durchgespielt und den vollen Preis, also 50€, bezahlt.
DAS wäre ein fairers System. Aber um Fairness gebenüber dem Spieler geht es doch gar nicht...
In der Regel erwartet uns bei nem F2P Spiel wohl generischer Hochlevel Müll mit ganz tollen items die man finden, sich erarbeiten oder gleich im Shop (gegen Echtgeld) kaufen kann. So und NUR so funktionieren F2P Spiele.
Wenn man Zocker mit nem kleinerem Geldbeutel das Spielen ermöglichen will (das ist ja, unter anderem, die offizielle Begründung warum F2P so toll ist) dann würde mir das Telltale Model deutlich besser gefallen :
Einzelne, relativ kurze Episoden für 5€ das stück. So kann man sich nen Eindruck vom Spiel holen ohne gleich das ganze Spiel kaufen zu müssen. Wenn es einem besser gefällt, dann spielt man bis zur 5. Episode. Wenn es dann nicht mehr gefällt, dann hat man halt nur 25€ dann 50€ ausgegeben.
Wenn man das Spiel wirklich liebt, dann hat man das Spiel am Ende durchgespielt und den vollen Preis, also 50€, bezahlt.
DAS wäre ein fairers System. Aber um Fairness gebenüber dem Spieler geht es doch gar nicht...
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marschmeyer
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Falsch. Punkt.Ramireza hat geschrieben: In der Regel erwartet uns bei nem F2P Spiel wohl generischer Hochlevel Müll mit ganz tollen items die man finden, sich erarbeiten oder gleich im Shop (gegen Echtgeld) kaufen kann. So und NUR so funktionieren F2P Spiele.
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Ramireza
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Dieser erschlagenden Argumentation weiß ich nichts mehr zu entgegnen!marschmeyer hat geschrieben:Falsch. Punkt.Ramireza hat geschrieben: In der Regel erwartet uns bei nem F2P Spiel wohl generischer Hochlevel Müll mit ganz tollen items die man finden, sich erarbeiten oder gleich im Shop (gegen Echtgeld) kaufen kann. So und NUR so funktionieren F2P Spiele.
- mindfaQ
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Dir ist schon klar, dass vorallem Spiele, die auf Mehrspielermodi setzen (wo Geschichte keine Rolle spielt) auf f2p setzen? Story ist bei solchen Spielen sehr nebensächlich.Ramireza hat geschrieben:Weil es wohl in einem F2P Titel kaum darum geht die Hauptgeschichte durchzuspielen, bzw wird diese eher im Hintergrund stehen. Die Entwickler werden sich wohl kaum Mühe geben was diese angeht, da man den Spieler dauerhaft melk... äh binden möchte. Eine zufriedenstellende, dichte Geschichte die über 40 - 50 Stunden erzählt wird, sollte es wohl kaum geben.
In der Regel erwartet uns bei nem F2P Spiel wohl generischer Hochlevel Müll mit ganz tollen items die man finden, sich erarbeiten oder gleich im Shop (gegen Echtgeld) kaufen kann. So und NUR so funktionieren F2P Spiele.
Dir ist schon klar dass der Spielehersteller mit einem guten Spiel eine Spielerschaft gewinnen muss, um überhaupt potenzielle Käufer zu haben?
In der Regel hast du mit deinem 2. Absatz recht, auch wenn generisch nun wieder auf die Qualität des Spiels ankommt, nur eben nicht mit der Behauptung "so und NUR so funktionieren f2p Spiele" - da gibt es nunmal Gegenbeispiele.
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Vertiqo
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Wenn ich Entwickler eines F2P Games wäre, würde ich mal mit folgendem provisorischen Gedankenentwurf mein Spiel entwickeln.
Die Entwicklung kostet Geld. Wenn ich das Spiel nun gratis zugänglich mache ,darf ich nicht die attraktivsten Elemente schon am Anfang integrieren, denn dann laufe ich Gefahr zuwenig Kaufanreiz für optionale Inhalte zu setzen. Also gestalte ich daß Spielerlebnis als "unfertig" und füttere den Spieler konsequent mit Achievements welche das Spielerlebniss/Prinzip erheblich erweitern aber bezahlt werden müssen.
Daß das ganze nunmal auf Online Funktion und dann auch auf MMO gestützt ist klar.
Ein DLC zu einem Vollpreistitel ist damit nicht vergleichbar, nach dieser Betrachtung...
Die Entwicklung kostet Geld. Wenn ich das Spiel nun gratis zugänglich mache ,darf ich nicht die attraktivsten Elemente schon am Anfang integrieren, denn dann laufe ich Gefahr zuwenig Kaufanreiz für optionale Inhalte zu setzen. Also gestalte ich daß Spielerlebnis als "unfertig" und füttere den Spieler konsequent mit Achievements welche das Spielerlebniss/Prinzip erheblich erweitern aber bezahlt werden müssen.
Daß das ganze nunmal auf Online Funktion und dann auch auf MMO gestützt ist klar.
Ein DLC zu einem Vollpreistitel ist damit nicht vergleichbar, nach dieser Betrachtung...
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marschmeyer
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Wieso werden dann Teile von Spielen entfernt und als DLC geboten?Vertiqo hat geschrieben:Wenn ich Entwickler eines F2P Games wäre, würde ich mal mit folgendem provisorischen Gedankenentwurf mein Spiel entwickeln.
Die Entwicklung kostet Geld. Wenn ich das Spiel nun gratis zugänglich mache ,darf ich nicht die attraktivsten Elemente schon am Anfang integrieren, denn dann laufe ich Gefahr zuwenig Kaufanreiz für optionale Inhalte zu setzen. Also gestalte ich daß Spielerlebnis als "unfertig" und füttere den Spieler konsequent mit Achievements welche das Spielerlebniss/Prinzip erheblich erweitern aber bezahlt werden müssen.
Daß das ganze nunmal auf Online Funktion und dann auch auf MMO gestützt ist klar.
Ein DLC zu einem Vollpreistitel ist damit nicht vergleichbar, nach dieser Betrachtung...
Inwiefern ist das was anderes als den Spielern einen Teil des Erlebnisses vorzuenthalten und dann Geld dafür zu verlangen (was im Übrigen immer noch hoffnungsloser Blödsinn ist)?
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Vertiqo
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
@marschmeyer
Ich denke, es lohnt nicht daraus eine Wissenschaft zu machen. Der Unterschied beider liegt in der Praxis nicht in der Theorie ( den du da hast du Recht; sind sich beide sehr ähnlich) Ich denke die meisten Spieler werden mir zustimmen daß daß Spieleerlebnis eines Vollpreistitels mit DLC Inhalten bisher immer noch mehr Qualität bietet, als daß Groß der F2P. Wie immer bestätigen Ausnahmen die Regel... !
Ich denke, es lohnt nicht daraus eine Wissenschaft zu machen. Der Unterschied beider liegt in der Praxis nicht in der Theorie ( den du da hast du Recht; sind sich beide sehr ähnlich) Ich denke die meisten Spieler werden mir zustimmen daß daß Spieleerlebnis eines Vollpreistitels mit DLC Inhalten bisher immer noch mehr Qualität bietet, als daß Groß der F2P. Wie immer bestätigen Ausnahmen die Regel... !
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Arteas
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Ein grosses Problem fuer die Zukunft bei F2P seh ich vor allem aber auch in der "maximalen Auswahl an F2P" Spielen.
Einige "Distributoren" haben irgendwie 20 F2P Titel.
Hoert sich gut an, aber wirtschaftlich gedacht ist das daemlich.
Wenn Kunden sich statt auf 10 naemlich auf 100 Titel aufteilen, teilt sich auch das "Geld" auf.
Dadurch kommt pro Titel weniger rein, die die mehr einbringen werden besser supported und so fort, und dadurch gehen die anderen Titel mehr oder weniger zugrunde.
WEIL sie aber zugrunde gehen, vielleicht nach Monaten oder nach nem Jahr, verliert der Spieler das Vertrauen in die Spielefirma, die das F2P "supported", und sucht sich ,wenn ueberhaupt, ein neues bei einer anderen Firma.
Bei gefuehlten 5 "Anbietern", wie oft kann das wohl gutgehen ?
Die Idee ist vielleicht gar nciht schlecht. Das Problem ist, wie schon gesagt : Zuviele All-you-Can-Eat-Pommes kann man nicht essen, dann muss man kotzen, und danach ueberlegt man sich, ob man Pommes noch mag.
Selbst wenn die Pommes, auf den ersten Blick, guenstig sind.
Da lieber einmal die Woche essen gehen ins Restaurant. Da weiss ich, was ich kriege, vermeintlich, und komm gerne wieder, wenn alles drumrum stimmt.
Einige "Distributoren" haben irgendwie 20 F2P Titel.
Hoert sich gut an, aber wirtschaftlich gedacht ist das daemlich.
Wenn Kunden sich statt auf 10 naemlich auf 100 Titel aufteilen, teilt sich auch das "Geld" auf.
Dadurch kommt pro Titel weniger rein, die die mehr einbringen werden besser supported und so fort, und dadurch gehen die anderen Titel mehr oder weniger zugrunde.
WEIL sie aber zugrunde gehen, vielleicht nach Monaten oder nach nem Jahr, verliert der Spieler das Vertrauen in die Spielefirma, die das F2P "supported", und sucht sich ,wenn ueberhaupt, ein neues bei einer anderen Firma.
Bei gefuehlten 5 "Anbietern", wie oft kann das wohl gutgehen ?
Die Idee ist vielleicht gar nciht schlecht. Das Problem ist, wie schon gesagt : Zuviele All-you-Can-Eat-Pommes kann man nicht essen, dann muss man kotzen, und danach ueberlegt man sich, ob man Pommes noch mag.
Selbst wenn die Pommes, auf den ersten Blick, guenstig sind.
Da lieber einmal die Woche essen gehen ins Restaurant. Da weiss ich, was ich kriege, vermeintlich, und komm gerne wieder, wenn alles drumrum stimmt.
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marschmeyer
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Der ganze Support etc. darunter ist ja eine Abteilung, die haben zu 90% (wie jedes Call Center) keinen blassen, wie das läuft.
Das rentiert sich deshalb, weil die Spiele nicht genau deckungsgleiche Zielgruppen haben, man somit zwar potenziell mit jedem Spiel auch einen Teil von anderen Spielen abzieht, aber insgesamt mehr Spieler hat.
Natürlich wärs schön, wenn die sich alle an nen Tisch setzten und sich die Spiele nach Zielgruppen aufteilten, sodass jeder Betreiber 2-3 "Nischen" hat statt 10, die sich zu einem Drittel mit denen von 2 anderen decken, aber das wird wohl nicht passieren. Schade für die Spieler, das wäre letztlich auch der Qualität zuträglich, die ja leider bei vielen Titeln extrem zweitrangig ist.
Der Trend, P2P-Spiele kostenlos zu machen, aber derart in Ketten zu legen (AoC, EQ2 - Sony und Funcom haben echt miese F2P-Modelle, wenn man genauer hinsieht...) hat was, aber auch hier: das sind Majors, die nur abschöpfen wollen, tlw schlimmer als die zweitklassigen Gamersfirsts und Gameforges und Frogsters...
Das rentiert sich deshalb, weil die Spiele nicht genau deckungsgleiche Zielgruppen haben, man somit zwar potenziell mit jedem Spiel auch einen Teil von anderen Spielen abzieht, aber insgesamt mehr Spieler hat.
Natürlich wärs schön, wenn die sich alle an nen Tisch setzten und sich die Spiele nach Zielgruppen aufteilten, sodass jeder Betreiber 2-3 "Nischen" hat statt 10, die sich zu einem Drittel mit denen von 2 anderen decken, aber das wird wohl nicht passieren. Schade für die Spieler, das wäre letztlich auch der Qualität zuträglich, die ja leider bei vielen Titeln extrem zweitrangig ist.
Der Trend, P2P-Spiele kostenlos zu machen, aber derart in Ketten zu legen (AoC, EQ2 - Sony und Funcom haben echt miese F2P-Modelle, wenn man genauer hinsieht...) hat was, aber auch hier: das sind Majors, die nur abschöpfen wollen, tlw schlimmer als die zweitklassigen Gamersfirsts und Gameforges und Frogsters...
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MiLCHMAUSiE
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Kommentar
Der vorletzte Absatz (DLC kommt an) macht streng genommen, den ganzen Kommentar hinfällig.
Da hilft es wenig, gegen DLC und Micro-Käufe zu wettern, wenn sie von einer beachtlichen Anzahl an Nutzern offensichtlich doch gewollt sind.
Und letztlich bleibt nur der "5-EUR in´s Phrasenschwein"-Spruch: Niemand wird GEZWUNGEN, solche Spiele zu spielen. Niemand MUSS Geld in diese Spiele investieren. Wer es tut, der tut es freiwillig.
Es dann auf mangelnde Beherrschung der Spieler zu schieben, ist mMn nicht der richtige Weg.
Da hilft es wenig, gegen DLC und Micro-Käufe zu wettern, wenn sie von einer beachtlichen Anzahl an Nutzern offensichtlich doch gewollt sind.
Und letztlich bleibt nur der "5-EUR in´s Phrasenschwein"-Spruch: Niemand wird GEZWUNGEN, solche Spiele zu spielen. Niemand MUSS Geld in diese Spiele investieren. Wer es tut, der tut es freiwillig.
Es dann auf mangelnde Beherrschung der Spieler zu schieben, ist mMn nicht der richtige Weg.
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severan
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
http://blackprophecy.gamigo.de/
Nicht alle Free 2 Play Titel sind gleich zum Wegwerfen. Leider wird das Spiel von einem der schlechtesten Publisher verlegt, die es auf dem Markt gibt, der keinerlei Anstalten macht, für das Spiel auch nur in irgendeiner Form zu werben: Gamigo!
Nicht alle Free 2 Play Titel sind gleich zum Wegwerfen. Leider wird das Spiel von einem der schlechtesten Publisher verlegt, die es auf dem Markt gibt, der keinerlei Anstalten macht, für das Spiel auch nur in irgendeiner Form zu werben: Gamigo!
- R4zerw4rs
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Kommentar
Ich bin echt mal gespannt wie das wird, wenn richtig viele Entwickler das F2P Model nutzen. Mich würde es interessieren, was dann aus AAA Spielen würde, die noch Geld kosten. Müssten die dann den Spieler echt aus den Socken hauen und Glanzbewertungen von über 95% (oder ähnliches) die auch wirklich nachvollziehbar sind, haben?
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[Shadow_Man]
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Sollte es wirklich so kommen, dann werd ich die Spiele immer nur so weit zocken, wie sie kostenlos sind und dann zum nächsten hüpfen und immer weiter
Jetzt bin ich gerne bereit 40-50 Euro für ein PC Spiel zu bezahlen, dann würden die Hersteller gar nichts mehr von mir sehen.
Jetzt bin ich gerne bereit 40-50 Euro für ein PC Spiel zu bezahlen, dann würden die Hersteller gar nichts mehr von mir sehen.
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marschmeyer
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Was dazu führen wird, dass die Spiele unfairer werden, sprich: ohne Kohle sieht man gar nichts mehr. Super Einstellung. Und sonst, wie raubkopiert sich so? Ist schließlich billiger.[Shadow_Man] hat geschrieben:Sollte es wirklich so kommen, dann werd ich die Spiele immer nur so weit zocken, wie sie kostenlos sind und dann zum nächsten hüpfen und immer weiter![]()
Jetzt bin ich gerne bereit 40-50 Euro für ein PC Spiel zu bezahlen, dann würden die Hersteller gar nichts mehr von mir sehen.
- Exedus
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Re: Kommentar: Free-to-play: Die teure Zukunft
Find ich richtig gut, die Leute die F2P Unterstützer sollen richtig viel Asche da lassenWas dazu führen wird, dass die Spiele unfairer werden, sprich: ohne Kohle sieht man gar nichts mehr. Super Einstellung.
