Allgemein: Blow: "Konsolen-Vorschriften sind veraltet"

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Nauglamir
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Beitrag von Nauglamir »

Keine Zertifizierung für iOS? Was ist dann der Apple Store?

Diese Patchpolitik der Entwickler heutzutage ist m.E. ein Graus. Da finde ich die restriktive Haltung von MS positiv. Zumindest sollte man allerdings die Haltung etwas überdenken. Ich würde einfach von Patch zu Patch die Kosten erhöhen, von geringen Kosten am Anfang zu höheren Kosten am Schluß. Das sollte doch beide Parteien zufriedenstellen können.
DerSpecht
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Re: Allgemein: Blow: "Konsolen-Vorschriften sind veraltet"

Beitrag von DerSpecht »

Klar, hätten sie gerne. Erst halbgare Software auf den Markt werfen und dann kann man erstmal warten bis das Spiel vollends zu Ende gepatcht wurde. Aber das Geld, das wollen sie natürlich komplett und auf der Stelle. Ein bisschen Qualitätssicherung wird schon nicht schaden, viele Entwickler bekommen das ja auch hin, aber Blow meldet sich ja jedes Mal nur zu Wort, um MS zu kritisieren.

Kann mich noch gut erinnern wie ich mir damals Fallout: New Vegas gekauft habe und das Spiel einen ganz üblen Speicherbug hatte (den ich nach ca. 30 Stunden Spielzeit bekommen habe). Glaube 6 Wochen lang hat Obsidian/Bethesda gebraucht um den Fehler zu beheben und ich endlich weiterspielen konnte. Das sowas an der Tagesordnung steht will zumindest ich nicht.
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Sir Richfield
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Re: Kommentar

Beitrag von Sir Richfield »

DextersKomplize hat geschrieben:Tja, nur das es eben am PC Milliarden verschiedene Konfigs gibt die diesen Vorteil völlig zunichte machen. Da fließt halt viel mehr Geld in die Optimierung der Software für jedliches System.
Jedesmal, wenn ich das lese, frage ich mich, wie es der PC bis hierher geschafft hat.
Bzw. wie es die Spiele damals schafften, als die noch die Treiber für Hardware mitbringen mussten, als es noch kein DirectX gab.
Und die paar Glossareingaben und so die passen müssen bei den Spielen/Systemen, ich glaube der Aufwand eine Software für alle möglichen Rechnerkonfigurationen lauffähig zu machen ist wesentlich komplizierter, zeitaufwändiger und somit teurer.
Nur dass sich gerade die großen Publisher eher die paar Glossareingaben sparen, wie man als PC Spieler bei Multiplatform Spielen immer und immer wieder sieht.
Zudem überschätzt ihr beide gewaltig, wie sehr die Entwickler Texte planen. Was heutzutage noch alles hardcoded wird, obschon man klüger sein sollte...
Und das alles einheitlich ist kann man auch verstehen. Das gehört einfach dazu der A Knopf nicht mal A Taste, A Button, A Knöpfchen und A Taster genannt wird, das wirkt ja auch unprofessionell.
Volle Zustimmung!
Zumal die Leute, die die Texte in den Spielen übersetzen und überprüfen natürlich irgendwann auch eine gewisse Routine mit den verschiedenen Herstelleransprüchen haben und somit auf Dauer sicher schneller und effizienter werden bei solchen Vorgaben.
Hier überschätzt Du allerdings wieder den Aufwand, den Publisher mit der Übersetzung treiben.
Gab da mal einen sehr wahren Artikel in der Gamestar.
Aber kurz: Routine gibt's keine, da die immer kurzfristig den günstigsten Übersetzer suchen.
Lektorat ist teuer, lassen wir weg.
Dem Übersetzer wird nur im äußersten Glücksfall Kontext geliefert. Die meisten wissen gar nicht, dass sie für ein Videospiel übersetzen. Da kommen dann so Dinge heraus wie "Keine Kunst möglich" bei einem ARMA Teil oder bei NFS Shift? "Vinyl: Drehen, Verschieben, Schuppen."

Wie Indies mit Übersetzungen umgehen: Ich sag nur Dungeon Defenders... Sparen statt Speichern und so. Google Translate FTW.
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Usul
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Re: Kommentar

Beitrag von Usul »

Sir Richfield hat geschrieben:Dem Übersetzer wird nur im äußersten Glücksfall Kontext geliefert. Die meisten wissen gar nicht, dass sie für ein Videospiel übersetzen. Da kommen dann so Dinge heraus wie "Keine Kunst möglich" bei einem ARMA Teil oder bei NFS Shift? "Vinyl: Drehen, Verschieben, Schuppen."
Na ja, so schlimm ist es dann doch nicht. Im Normalfall weiß man schon, was man übersetzt. Und das mit dem Kontext: Wenn die Übersetzer mal nachfragen würden, würden sie den Kontext auch bekommen. Oder mal selbst nachdenken. Wenn in einem Spiel "Save" vorkommt, dann wird das mit großer Wahrscheinlichkeit "Speichern" sein und nicht "Sparen". Also würde ich da beim Übersetzer eine große Mitschuld suchen. (Auch wenn beim Sparen-Beispiel wohl tatsächlich eher elektronisch übersetzt wurde. :D)
Da hat besagter Artikel in der Gamestar leider ein leicht falsches Bild gezeichnet und die Übersetzer als arme Schlucker dargestellt, die stets die Deppen sind.

Und in vielen Fällen können die Publisher auch nichts dafür... wenn z.B. eine deutsche Firma ein Spiel in mehreren Sprachen veröffentlicht, müßten sie theoretisch alle Sprachen lektorieren. Das ist aber faktisch unmöglich und wird auch nicht gemacht. Stattdessen verläßt man sich auf die Übersetzer. Nur das Problem ist, daß die Übersetzerstudios, die das dann machen, das mit dem Lektorieren nicht so genau nehmen - schließlich muß ja Geld verdient werden. Wenn denn überhaupt lektoriert wird. Es kommt nicht selten vor, daß einfach pro Sprache ein einziger Übersetzer das Gesamtpaket schnürt... und das dann ohne Kontrolle an den Auftraggeber weitergegeben wird. Der bekommt nicht mit, daß nicht alles perfekt ist, weil er sich auf das Übersetzerstudio verläßt. Und bekommt auch niemals so richtig Feedback darüber, was so im Argen liegt und mit etwas mehr Sorgfalt leicht verbessert werden könnte.

Und als ob das alles nicht reichen würde, muß man sich bei den Konsolen dann eben auch noch um die offizielle Terminologie kümmern. Das IST nervig.
Zudem überschätzt ihr beide gewaltig, wie sehr die Entwickler Texte planen. Was heutzutage noch alles hardcoded wird, obschon man klüger sein sollte...
Wie gesagt, ich BIN Übersetzer, insofern denke ich nicht, daß ich da viel überschätze. :)
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Sir Richfield
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Re: Kommentar

Beitrag von Sir Richfield »

Usul hat geschrieben:Wie gesagt, ich BIN Übersetzer, insofern denke ich nicht, daß ich da viel überschätze. :)
Freiberuflich oder bei einem Dienstleister?

Dich sprach ich ja auch eher an, als es darum ging, wie die Entwickler ihre Texte "planen". Nämlich so gut wie gar nicht. ;)
Und ich denke, die Feedback Schleife "Ihr habt aber schon daran gedacht, dass manche Sprachen mehr Platz brauchen?" kommt, wenn überhaupt, zu spät. (Siehe auch: Bethesda mit Oblivion)

Mag sein, dass ich das ganze etwas arg schwarz male, weil wir unsere Übersetzer tatsächlich in den Keller sperren und weil die Spiele voll mit Paradebeispielen sind.
Aber ich glaube, wir können uns darauf einigen, dass Deine Erfahrungen zeigen, dass da noch sehr viel Potential für Verbesserungen ist und sich die Publisher viel Geld und Ärger mit den Entwicklern / Kunden sparen können, wenn die vorher mal jemanden gefragt hätten, der sich damit auskennt.
Und nicht nur nach dem günstigsten schielen würden.
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sYntiq
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Re: Kommentar

Beitrag von sYntiq »

Sir Richfield hat geschrieben:Und ich denke, die Feedback Schleife "Ihr habt aber schon daran gedacht, dass manche Sprachen mehr Platz brauchen?" kommt, wenn überhaupt, zu spät. (Siehe auch: Bethesda mit Oblivion)
Hahahaha. Da kommen gerade Erinnerungen hoch. "Wir haben die Texte jetzt in Sprache X bekommen. Verdammt. Der Text ist viel zu lang für die ganzen Textboxen. Wir müssen fast das komplette Menüssytem neu machen"
Einen Monat später..."In Land Y soll das Spiel auch noch erscheinen. Die Texte haben wir schon bekom.....Mann. Wer hat das letzte mal das Menüsystem angepasst? Derjenige muss nochmal ran. Und sag mal jemand einem der Grafiker Bescheid dass da auch wieder grafische Anpassungen gemacht werden müssen" :)
datendieb
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Beitrag von datendieb »

Vino hat geschrieben:Sommerloch oder warum regen sich gerade jetzt alle über die Konsolen auf?
sowas wie ein sommerloch gibts nicht. das ist eingeredeter blödsinn.
johndoe755007
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Beitrag von johndoe755007 »

DextersKomplize hat geschrieben: [...]
Tja, nur das es eben am PC Milliarden verschiedene Konfigs gibt die diesen Vorteil völlig zunichte machen. Da fließt halt viel mehr Geld in die Optimierung der Software für jedliches System.[...]
Wie recht du hast. Ich hab hier ein kleines Projekt laufen, das mit Gamepads gesteuert wird. Ich hab jetzt drei Pads mit dem gleichen Layout ausprobiert (u.a. auch das XBox360-Teil). Alle 3 haben irgendwo etwas, in dem sie sich voneinander unterscheiden. Das nervt echt.
flozn
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Beitrag von flozn »

datendieb hat geschrieben:
Vino hat geschrieben:Sommerloch oder warum regen sich gerade jetzt alle über die Konsolen auf?
sowas wie ein sommerloch gibts nicht. das ist eingeredeter blödsinn.
Selbstverständlich gibt es das sogenannte Sommerloch im Gaming-Sektor. Oder ist da wo du wohnst das ganze Jahr Sommer? :?
SilentControlz
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Beitrag von SilentControlz »

Vino hat geschrieben:Sommerloch oder warum regen sich gerade jetzt alle über die Konsolen auf?
wasn für ein Sommerloch ? viele gute spiele kommen doch gerade jetzt im Sommer, haben wohl aus dem fehlern der letzten jahre gelernt. denke eher es wird nen riesen Herbstloch geben. Aber da so viele gute spiele jetzt kommen reicht mir das auch noch gut übern herbst :D
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schefei
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Beitrag von schefei »

Vino hat geschrieben:Sommerloch oder warum regen sich gerade jetzt alle über die Konsolen auf?
Anscheinend geht der Pc als Gaming Platform jetzt doch wieder nicht unter, zumindest bis die Next-Gen Konsolen kommen.
Dann ist es aus mit dem Pc, oder doch nicht?
Irgendwann müssen die Analysten doch auch mal recht haben..
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Helium3
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Re: Allgemein: Blow: "Konsolen-Vorschriften sind veraltet"

Beitrag von Helium3 »

Ich als Kunde teile da voll und ganz die Ansichten von Microsoft. Früher musste jedes Konsolenspiel fehlerfrei auf den Markt kommen, weil ein nachpatchen nicht möglich war. Wenn dann Entwickler wie bsw. Bethesda meinen, ein Bugdesaster nach dem anderen wie Skyrim, Fallout: New Vegas, Bring und andere auf den Markt zu werfen, sollen sie ruhig ordentlich dafür fürs nachpatchen und nachzertifizieren zur Kasse gebeten werden.

Meines Erachtens sichert das ganze wenigstens einen Mindestqualitätsstandard. Es kommt ja nicht von ungefähr, das die Konsolenversionen von Spielen wie Sacred 2 oder Risen 2 nochmals um mehrere Monate verschoben werden mussten, weil sie bei der Zertifizierung von Microsoft hinten runtergefallen sind vor lauter Bugs.
Meska85
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Beitrag von Meska85 »

Die sollten lieber ihre Vorschriften für Patches noch strenger machen!
1 Patch pro Spiel sollte erlaubt sein 2 DlC´s, dann kommen wenigstens nicht mehr diese ganzen unfertigen Spiele auf den markt bei denen man sich manchmal wirklich nurnoch an den Kopf fassen kann!
Die Entwickler sollen mal endlich wieder anfangen ordentlich zu arbeiten und nicht ihre zeit ins rumheulen investieren!
Bugs kann man viel. nicht 100% ausschließen aber bugs die Spielstände löschen oder komplett die hauptstory unspielbar machen sollten auch vorher zu finden sein!
Am meisten stören mich diese ganzen balancing Patches...das sollte man als entwickler vorher hinbekommen und nicht wenn das spiel bereits 2 Monate auf den markt ist!
Seit der ganze patch und DLC rotz angefangen hatt kommen doch fast nur noch unfertige Spiele in den Handel. Besonders Spiele nochmal zu beschneiden nur um das als DLC anbieten zu können kotzt mich nur noch an! 15 Euro für 10 Quests mehr oder 3 neue Maps...ne danke könnt ihr euch sonstwo hinstecken!

Dazu noch dieser Free to Play blödsinn! Wer will sowas haben? Haut ne anständige Demo vorher raus, macht nen anständiges Spiel und zack kaufen es die Leute!
Sind doch eh meistens immer die Entwickler die rumheulen von denen man die Spiele lieber nicht kaufen sollte weil sie nur mist produzieren! Ok ich kenne diese Spiel nicht FEZ oder wie das heist nicht aber wenn ich schon lese das er rumheult weil deren erster patch die Spielstände geschrottet hat und er jetzt für nen neuenh patch kohle bezahlen muss, bekomme ich echt nen dicken hals!
Wieviel mist würden die denn bei einem 2-3-4 patch machen wenn die es schon nciht hinbekommen beim 1sten zumindest nicht das ganze Spiel zu schrotten!
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Abysswalker77
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Re: Allgemein: Blow: "Konsolen-Vorschriften sind veraltet"

Beitrag von Abysswalker77 »

Diese Patch Politik kotzt einfach an.
Die Hersteller werfen unfertige Produkte auf den Markt um sie dann mit einem Day 1 patch zu patchen...
Damals auf der PS2 hat man ein Spiel gekauft und hatte im normalfall nicht das Gefühl etwas unfertiges zu kaufen... heute ist das teilweise schon anders...

Die Hersteller sollen ihre Spiele fertig auf den Markt bringen dann brauchen sie auch nicht für den 2. Patch zu bezahlen, den ersten können sie dann für kleinigkeiten oder schönheits-ops nutzen.

Übrigens, man mag es kaum glauben, aber es gibt immer noch Haushalte die kein W-Lan empfangen, denen tritt man mit dieser Politik richtig in den Arsch. Dass diese nicht Online spielen können ist eine Sache, die wissen dann ja was sie am Spiel haben und was nicht, aber diese können auch nicht eben mal einen patch laden um das Spiel zu vervollständigen, was die Aufgabe des Herstellers ist...
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sYntiq
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Re: Kommentar

Beitrag von sYntiq »

Meska85 hat geschrieben:Am meisten stören mich diese ganzen balancing Patches...das sollte man als entwickler vorher hinbekommen und nicht wenn das spiel bereits 2 Monate auf den markt ist!
Das am Balancing gearbeitet werden muss merkt man oftmals aber erst nach einiger Zeit und sehr vielen Spielern. Das kann so eine "Testabteilung" nicht komplett abdecken.
Dazu noch dieser Free to Play blödsinn! Wer will sowas haben? Haut ne anständige Demo vorher raus, macht nen anständiges Spiel und zack kaufen es die Leute!
Ich finde den Free2Play Kram gar nicht unbedingt blödsinnig. Man kann hier nicht wirklich verallgemeinern, da es einfach darauf ankommt wie F2P im jeweiligen Spiel umgesetzt ist.

Ein "Du kannst das komplette Spiel kostenlos spielen, von Anfang bis Ende ohne Einschränkungen. Falls dir das Spiel sehr gefällt und du es etwas personalisieren möchtest, gibt es gegen Echtgeld diverse NICHT-spielverbessernde Items" finde ich durchaus okay.
Ebenso Dinge wie zB. bei Jetpack Joyride für iOS. Das Spiel ist komplett kostenlos. Du kannst dir für verdientes Ingame-Geld neue Items kaufen die im Spiel helfen können. Die "Ingame-Preise" sind alle so realistisch dass du nicht wochenlang grinden musst bis du dir irgend ein Popel-Item kaufen kannst. Du kannst dir InGame-Währung aber auch für Echtgeld kaufen. Dann bekommst du die Items halt schneller und gut.

Free2Play bei denen du zB. für bestimmte Gebiete Items brauchst die eine so geringe Drop-Rate haben dass es warscheinlicher ist dass du 2Monate lang bei jeder Lottoziehung den Jackpot knackst, oder für teuer Geld kaufen kannst, werden bei mir sofort wieder gelöscht. Ebenso auch zB. Spiele bei denen du nach einer Woche Intensiv-Zocken 1000Gold zusammenbekommst, dich die nächste, dringend benötigte Waffenstufe aber 300000 kostet....