Kingdoms of Amalur: Reckoning: EA-Deal erläutert

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Spunior
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Re: Kingdoms of Amalur: Reckoning: EA-Deal erläutert

Beitrag von Spunior »

Usul hat geschrieben: Also ich habe mir die Analyse durchgelesen, die du ja letzt empfohlen hattest... und da klingt es nicht so, als der MMO-Markt so richtig geil aussah.
Da steht mehr oder weniger: Einige Titel hatten das Ende ihrer Lebenszyklen erreicht, einige waren gerade an den Start gegangen, und WoW war dabei, einen Rekord nach dem anderen zu brechen. Vor allem letzteres war wichtig. Damals war noch Goldrauschstimmung, und jeder wollte natürlich gerne an den gleichen Geldtopf wie Blizzard. Ist gerade mal 5, 6 7 Jahre her, und erscheint angesichts des F2P-Trends wie ein Relikt, aber viele Leute sind damals rumgerannt und haben prophezeit, dass Abo und der ganze Kram bald das Standardgeschäftsmodell für wirklich alles sein werden. (F2P war damals ja nur in Asien angesagt.)

Das große Sterben ging erst so 2007, 2008 los. Als einige Firmen plötzlich überraschend feststellen mussten, dass nicht jeder WoW sein kann. Oder das einige Projekte vieeel teurer wurden als eingeplant. 2008 ging es dann so richtig los, weil wegen der Wirtschaftskrise plötzlich der Kapitalmarkt leergefegt wurde und kaum Investoren da waren, die Risiken eingehen wollten. 2006 sah das noch deutlich anders aus.
Usul hat geschrieben:
Spunior hat geschrieben:Ja, ein Supernerd und Spielefan, der die Frechheit hat, seine Passion zu vertiefen und selbst etwas aus dem Boden stampfen zu wollen.
Nun, man hat ja gesehen, wie erfolgreich das war, was aus dem Boden gestampft wurde. Vielleicht sollte man doch ab und an den dummen Spruchen "Schuster, bleib bei deinen Leisten" beherzigen.
Wie gesagt: Das hat nicht zu viel mit seiner Expertise zu tun, auch wenn er natürlich das Vorzeigemaskottchen des Studios war. Er hatte einen Traum, aber er war nicht wie das Klischeebild des Mafiabosses, der sich plötzlich zum Drehbuchautor und Regisseur berufen fühlt. Er hat stattdessen eine Menge Leute mit Erfahrung angeheuert und diese auch schalten und walten lassen. 38 Studios ist letztendlich nur eine von sehr vielen Firmen, die sich im Goldrausch verkalkuliert haben. Sie haben sich sogar erstaunlich lange gehalten. Andere hat es da früher zerlegt. Auch die großen Hersteller sind da nicht ausgenommen, siehe EAs diverse Bemühungen. Im Gegensatz zu 38 Studios & Co. gibt es halt bei denen nicht nur ein Projekt, von dem alles abhängt.
Die!Coloss
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Re: Kingdoms of Amalur: Reckoning: EA-Deal erläutert

Beitrag von Die!Coloss »

ich verstehe nicht warum man da noch weiter drüber berichten muss.studio tot,rumheulen bringt nichts.ich finds hart überflüssig..
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Stalkingwolf
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Re: Kingdoms of Amalur: Reckoning: EA-Deal erläutert

Beitrag von Stalkingwolf »

Wenn ich bei Steam reinschaue, steht bei mir bei KoA 100h.
Ich fand das Spiel einfach Klasse. 2x durchgespielt, weil ich beim ersten mal ausversehen im Menü den Schwierigkeitsgrad verändert habe und den Hard Erfolg nicht erhalten habe.
Habe das Game dann nach dem Schurken, noch einmal als Magier durchgespielt.
Das Game hatte zwar paar Macken und Probleme, machte aber für das erste Werk einen sehr soliden Eindruck.
Ich hätte mich auf einen zweiten Teil, wo sie die Probleme behoben hätten, oder ein MMO sehr gefreut.
so hatte ich für 50 Euro jede Menge Spielspaß.
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NotSo_Sunny
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Re: Kingdoms of Amalur: Reckoning: EA-Deal erläutert

Beitrag von NotSo_Sunny »

Grade auch wegen der eingestampften Projekte wirklich schade (auch wenn es wahrlich genug MMOs gibt).