Steam: Gewährt etwas mehr Mitbestimmung
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- Oldholo
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Re: Steam: Gewährt etwas mehr Mitbestimmung
Wer Facebook boykottiert - so wie ich - würde sich über ein wenig mehr an Möglichkeiten durchaus freuen. Damit meine ich nun keine Statusupdates im 10-Minuten-Takt oder Steam-Like-Buttons auf jeder Internetseite (Gott bewahre, wohl wahr), aber eben etwas mehr Verknüpfung der User untereinander, dynamischere Gruppen, sowas eben.Jack O'Neill hat geschrieben:Gott bewahre, wer will das denn bitte? Dafür gibt's doch schon die Verknüfung des Accounts mit Fratzenbuch, dabei kann es auch ruhig bleiben.Oldholo hat geschrieben: [...] ein Social Network, wenn man so will
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Jim Panse
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Re: Steam: Gewährt etwas mehr Mitbestimmung
Das hat doch nix mit Konkurrenz zu tun, sondern mit Werbung. Über Steam macht man einfach einen ganzen Haufen Leute auf etwas aufmerksam. Man kann noch so ein gutes Game haben, wenn kaum einer davon Wind bekommt floppt es.Scipione hat geschrieben:hmm, ja... warum nicht..... von mir aus könnten sowieso alle Spiele bei Steam angeboten werden. Den Mega-Vorteil oder die grosse Änderung sehe ich hier aber trotzdem nicht. Im Zweifelsfall schlagen sich die Entwickler mit ihrem Projekt einfach selbst heimlich vor ^^
Richtig intetessant wirds doch aber sowieso erst, wenn man es vorne auf die Startseite schafft. Aber die Konkurrenz wird dadurch ja nicht kleiner und dann ist es aucj nicht viel anders als wenn man sein Produkt nicht bei Steam hätte. Ausserdem, wenn man was interessantes hat kann man es sowieso auch ohne Steam zum grossen Erfolg schaffen, wie zb Minecraft gezeigt hat.
Von Natural Selection 2 wissen z.B. auch kaum Leute, dabei ist es der einzige echte RTS FPS Hybrid. Gut, noch is das Game nich draußen und es wird auch über Steam kommen. Aber so wie sonst alle nach Innovation schreien, wundert es mich, dass nicht noch mehr Leute bereits die Beta zocken.
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Antimuffin
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Re: Kommentar
Genau deswegen wird das ja gemacht. Valve kriegt zuviele Anfragen von Indieentwicklern und kann nicht alles bewerkstelligen.DonDonat hat geschrieben:Dass is zwar ne gute Idee, aber ob dass auf Dauer nicht zu ner vermüllung von Steam führt...
Das liegt dann mehr am Entwickler selbst, schließlich entwickelt Valve nur seine eigenen Spiele. Ansonsten geht Valve auf keine Kompromisse bei VAC gesperrten Accounts ein. Sind Accounts allerdings fälschlicherweise gesperrt, werden sie entsperrt. (Wie bei der MW2 Aktion, die Spieler selbst haben als Entschuldigung L4D2 geschenkt bekommen.Oldholo hat geschrieben:Nun, ähm, gerne.
Wo wir schonmal dabei sind, wäre ich aber aber für Mitbestimmung oder überhaupt mehr Möglichkeiten bei Steam im Allgemeinen. Mehr Support, zum Beispiel. Ich glaube, ich habe noch nie irgendwo (im Forum oder sonstwo) irgendeine Art von Community-Interaktion Valves mit Steam-Nutzern gesehen, bei (vermeintlich) fälschlich gesperrten Accounts oder hoffnungslos fehlerbehafteten Spielen beispielsweise.
Sich selbst auf Offline stellen? Dann kriegen die anderen nix mehr mit.Oldholo hat geschrieben: "XYZ spielt ABC"-PopUps für Andere unterdrücken (wenn ich an meiner Skyrim-Mod bastle, starte ich das Spiel mitunter im Minutentakt neu, was für Andere mega-nervig ist)? Möp.
Das würde viel zu viele Probleme verursachen. Bleibt zurecht Wunschdenken. Da kriegen die Entwickler ja kaum/gar kein Geld mehr.Oldholo hat geschrieben: Spiele aus der eigenen Bibliothek an andere Steam-Nutzer giften/tauschen? Wunschdenken.
Es gibt Pläne bald mehr Content über Steam anzubieten, wie Filme zB. Vielleicht geht es langsam in diese Richtung, obwohl ich es nicht wirklich begrüßen würde, wenn alles immer mehr Social Network geht. Auch wenn es von privaten Daten her eigentlich wenig macht, da man zum Großteil Anonym ist, sofern man darauf achtet, was man selbst angibt.Oldholo hat geschrieben: Steam könnte sich problemlos in eine ausgewachsene Community entwickeln, ein Social Network, wenn man so will, oder ICQ/MSN/Jabber/AIM/Bla für Gamer komplett obsolet machen. Das ist zwar zum Teil schon der Fall, aber es könnte so viel besser sein.
- Oldholo
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Re: Kommentar
Aber Steam fungiert als Distributor. Wenn ein Spiel grundsätzlich aufgrund eines technischen Fehlers am Spiel oder eines erheblichen Bugs nicht funktioniert, hätte Steam da womöglich eine Gewährleistungspflicht, die jedoch nirgends wirklich Erwähnung findet. De facto habe ich noch nie von einem Fall gehört, in dem ein Spiel erfolgreich wieder "zurückgegeben" wurde.Antimuffin hat geschrieben:Das liegt dann mehr am Entwickler selbst, schließlich entwickelt Valve nur seine eigenen Spiele. Ansonsten geht Valve auf keine Kompromisse bei VAC gesperrten Accounts ein. Sind Accounts allerdings fälschlicherweise gesperrt, werden sie entsperrt. (Wie bei der MW2 Aktion, die Spieler selbst haben als Entschuldigung L4D2 geschenkt bekommen.Oldholo hat geschrieben:Nun, ähm, gerne.
Wo wir schonmal dabei sind, wäre ich aber aber für Mitbestimmung oder überhaupt mehr Möglichkeiten bei Steam im Allgemeinen. Mehr Support, zum Beispiel. Ich glaube, ich habe noch nie irgendwo (im Forum oder sonstwo) irgendeine Art von Community-Interaktion Valves mit Steam-Nutzern gesehen, bei (vermeintlich) fälschlich gesperrten Accounts oder hoffnungslos fehlerbehafteten Spielen beispielsweise.
Und bei gesperrten Accounts ist das so eine Sache. Ich war noch nie davon betroffen, aber allein der Kontakt der Betroffenen zum Support scheint sich ziemlich schwierig zu gestalten. Das ist zumindest irgendwo bedauerlich..
Das wäre ein Workaround, aber keine Lösung. Lieber wäre mir da ein..mhm.."Still-Modus" oder sowas in der Art. Erreichbar sein will ich ja trotzdem.Antimuffin hat geschrieben:Sich selbst auf Offline stellen? Dann kriegen die anderen nix mehr mit.Oldholo hat geschrieben: "XYZ spielt ABC"-PopUps für Andere unterdrücken (wenn ich an meiner Skyrim-Mod bastle, starte ich das Spiel mitunter im Minutentakt neu, was für Andere mega-nervig ist)? Möp.
Zurecht? Das hat der EuGH aber kürzlich noch anders entschieden. :wink:Antimuffin hat geschrieben:Das würde viel zu viele Probleme verursachen. Bleibt zurecht Wunschdenken. Da kriegen die Entwickler ja kaum/gar kein Geld mehr.Oldholo hat geschrieben: Spiele aus der eigenen Bibliothek an andere Steam-Nutzer giften/tauschen? Wunschdenken.
Ich kann mein Auto verkaufen, ich kann meine physikalischen CDs und DVDs verkaufen, ich kann im Grunde alles auf dieser Welt verkaufen, verschenken und tauschen, wenn ich es besitze, nur eine Lizenz nicht. Das ist durchaus nicht recht, sondern zutiefst absurd. Die Entwickler werden damit leben müssen, so wie jeder Hersteller damit leben muss. Andere Branchen haben es auch überlebt.
Filme allein machen ja noch kein Social Network, erst recht nicht, wenn sie nicht nutzergeneriert sind (gilt der Plan denn auch Nutzern? Und inwieweit unterscheidet es sich - wenn nicht - von den Bisherigen?). Auf jeden Fall haben ja auch die Screenshots nicht viel zur "Socialability" beigetragen.Antimuffin hat geschrieben:Es gibt Pläne bald mehr Content über Steam anzubieten, wie Filme zB. Vielleicht geht es langsam in diese Richtung, obwohl ich es nicht wirklich begrüßen würde, wenn alles immer mehr Social Network geht. Auch wenn es von privaten Daten her eigentlich wenig macht, da man zum Großteil Anonym ist, sofern man darauf achtet, was man selbst angibt.Oldholo hat geschrieben: Steam könnte sich problemlos in eine ausgewachsene Community entwickeln, ein Social Network, wenn man so will, oder ICQ/MSN/Jabber/AIM/Bla für Gamer komplett obsolet machen. Das ist zwar zum Teil schon der Fall, aber es könnte so viel besser sein.
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Re: Steam: Gewährt etwas mehr Mitbestimmung
Aber Steam fungiert als Distributor. Wenn ein Spiel grundsätzlich aufgrund eines technischen Fehlers am Spiel oder eines erheblichen Bugs nicht funktioniert, hätte Steam da womöglich eine Gewährleistungspflicht, die jedoch nirgends wirklich Erwähnung findet.
Was kann Valve denn dafür wenn EA ein verbugtes Spiel auf dem Markt wirft?
Dann soltest du genauer hören. Sword of the Stars war ein Fall bei dem man das Spiel wieder zurck geben konnte und ich selber habe schon Geld von einem Spiel wieder gegeben das mir nicht gefallen hat.De facto habe ich noch nie von einem Fall gehört, in dem ein Spiel erfolgreich wieder "zurückgegeben" wurde.
Was ist denn daran schwierig dem Support eine E-Mail zu schreiben und auf Antwort zu warten?Und bei gesperrten Accounts ist das so eine Sache. Ich war noch nie davon betroffen, aber allein der Kontakt der Betroffenen zum Support scheint sich ziemlich schwierig zu gestalten. Das ist zumindest irgendwo bedauerlich..
Die Spiele auf Steam werden schon nach kurzer zeit um 75% gesenkt von daher ist das zwar ärgerlich aber auch kein Riesen Problem.Spiele aus der eigenen Bibliothek an andere Steam-Nutzer giften/tauschen? Wunschdenken.
Würd mich ja interessieren was dir fehlt.Filme allein machen ja noch kein Social Network, erst recht nicht, wenn sie nicht nutzergeneriert sind (gilt der Plan denn auch Nutzern? Und inwieweit unterscheidet es sich - wenn nicht - von den Bisherigen?). Auf jeden Fall haben ja auch die Screenshots nicht viel zur "Socialability" beigetragen.
- Oldholo
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Re: Steam: Gewährt etwas mehr Mitbestimmung
Nichts. Aber sie verkaufen es mir. Ich kann nicht zu EA gehen und dort mein Geld zurück verlangen, und ihnen auch nicht meine Lizenz zurückgeben, das muss zwangsläufig Steam übernehmen.Anla'Shok hat geschrieben: Was kann Valve denn dafür wenn EA ein verbugtes Spiel auf dem Markt wirft?
In dem Falle: Mea culpa, ich seh nur die etlichen Forenbeiträge von verärgerten Besitzern irgendwelcher Spiele, die nicht dasselbe zu berichten hatten.Anla'Shok hat geschrieben:Dann soltest du genauer hören. Sword of the Stars war ein Fall bei dem man das Spiel wieder zurck geben konnte und ich selber habe schon Geld von einem Spiel wieder gegeben das mir nicht gefallen hat.
Dito der vorherigen Antwort. Mitunter gar keine Reaktion vom Support, oder auch sehr mangelhafte. Vermutlich variiert das zwischen Grundsatzentscheidung (wie bei Sword of the Stars) und Einzelfallentscheidungen wie bspw. King Arthur 2, wo es offenbar Glückssache ist, ob das Spiel läuft oder nicht.Anla'Shok hat geschrieben: Was ist denn daran schwierig dem Support eine E-Mail zu schreiben und auf Antwort zu warten?
Manche, manche nicht. Skyrim kostet 8 Monate nach Release noch 50€ auf Steam, MW3 sogar 60€. Kurzzeitige Aktionen wollen wir mal nicht mitzählen, die lassen sich eben leicht verpassen. Abgesehen davon ist es aber auch einfach ein Unding, dass ich es nicht tun kann. Ich würde es nicht einmal machen, ich mag meine Spielesammlung. Aber dass mir die Möglichkeit verwehrt bleibt, wurmt mich.Anla'Shok hat geschrieben:Die Spiele auf Steam werden schon nach kurzer zeit um 75% gesenkt von daher ist das zwar ärgerlich aber auch kein Riesen Problem.
Einige Dinge habe ich bereits aufgezählt, und ich will auch gar nicht groß ins Detail gehen. Mögen sie sich eben was ausdenken, was ein wenig mehr Community schafft, ohne die zwangsläufigen Friendlist-Beschränkungen.Anla'Shok hat geschrieben:Würd mich ja interessieren was dir fehlt.
- Exedus
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Re: Steam: Gewährt etwas mehr Mitbestimmung
Reden wir hier über ein Paar bugs oder über bugs die ein Spielen unmöglich machen? Ich mein wie soll das funktionieren das man wegen einem Bug jedes Spiel wieder zurückgeben kann? Vorallem da sich sowas gar nicht verhindern lässt? Bei offensichtlichen mängeln wie bei SotS sieht das natürlich wieder anders aus.Nichts. Aber sie verkaufen es mir. Ich kann nicht zu EA gehen und dort mein Geld zurück verlangen, und ihnen auch nicht meine Lizenz zurückgeben, das muss zwangsläufig Steam übernehmen.
Ja so was lese ich über jede Firma. Man sollte bei so was nicht auf verärgerte Forenuser hören die wahrscheinlich dauernd das sie nicht schon nach 5 Minuten eine Antwort erhalte.In dem Falle: Mea culpa, ich seh nur die etlichen Forenbeiträge von verärgerten Besitzern irgendwelcher Spiele, die nicht dasselbe zu berichten hatten.
Ich habe gar kein Lust auf ein Steam FB wo ich alle paar Minuten mit nervigen Statusmeldungen und Likes von anderen genervt werde. Man hat doch jetzt auch schon eine Freundesliste, Gruppen und eine Seite mit Ereignissen deiner Freunde. Ich habe keine Ahnung was doch noch fehlen sollte.Einige Dinge habe ich bereits aufgezählt, und ich will auch gar nicht groß ins Detail gehen. Mögen sie sich eben was ausdenken, was ein wenig mehr Community schafft, ohne die zwangsläufigen Friendlist-Beschränkungen.
- Oldholo
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Re: Steam: Gewährt etwas mehr Mitbestimmung
Selbstverständlich Zweiteres. Oder sagen wir..ein Gothic 3 in der 1.0 würde ich zurückgeben wollen.Anla'Shok hat geschrieben: Reden wir hier über ein Paar bugs oder über bugs die ein Spielen unmöglich machen? Ich mein wie soll das funktionieren das man wegen einem Bug jedes Spiel wieder zurückgeben kann? Vorallem da sich sowas gar nicht verhindern lässt? Bei offensichtlichen mängeln wie bei SotS sieht das natürlich wieder anders aus.
Die Masse macht's. 2 oder 3 Aussagen sind mir egal, bei einigen hundert macht's mich nachdenklich.Anla'Shok hat geschrieben: Ja so was lese ich über jede Firma. Man sollte bei so was nicht auf verärgerte Forenuser hören die wahrscheinlich dauernd das sie nicht schon nach 5 Minuten eine Antwort erhalte.
Ich auch nicht - auch das habe ich schon geschrieben. Aber etwas mehr wäre schon schön. So viele User, und so wenig Interaktion ist verschwendetes Potential.Anla'Shok hat geschrieben: Ich habe gar kein Lust auf ein Steam FB wo ich alle paar Minuten mit nervigen Statusmeldungen und Likes von anderen genervt werde. Man hat doch jetzt auch schon eine Freundesliste, Gruppen und eine Seite mit Ereignissen deiner Freunde .
- Scorcher24_
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Re: Steam: Gewährt etwas mehr Mitbestimmung
Wieso heimlich?Scipione hat geschrieben:hmm, ja... warum nicht..... von mir aus könnten sowieso alle Spiele bei Steam angeboten werden. Den Mega-Vorteil oder die grosse Änderung sehe ich hier aber trotzdem nicht. Im Zweifelsfall schlagen sich die Entwickler mit ihrem Projekt einfach selbst heimlich vor ^^
Richtig intetessant wirds doch aber sowieso erst, wenn man es vorne auf die Startseite schafft. Aber die Konkurrenz wird dadurch ja nicht kleiner und dann ist es aucj nicht viel anders als wenn man sein Produkt nicht bei Steam hätte. Ausserdem, wenn man was interessantes hat kann man es sowieso auch ohne Steam zum grossen Erfolg schaffen, wie zb Minecraft gezeigt hat.
- 3nfant 7errible
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Re: Steam: Gewährt etwas mehr Mitbestimmung
eventuell um das übliche Prozedere zu umgehen ^^
steht ja auch im Artikel, dass es nicht immer ganz so einfach sei
so gibt man sich dann aber als interessierten Kunden aus. Das wäre dann quasi Amazon oder Metacritic Rezension vom Publisher 2.0
steht ja auch im Artikel, dass es nicht immer ganz so einfach sei
so gibt man sich dann aber als interessierten Kunden aus. Das wäre dann quasi Amazon oder Metacritic Rezension vom Publisher 2.0
- Worrelix
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Re: Steam: Gewährt etwas mehr Mitbestimmung
Sich "heimlich" vorschlagen dürfte angesichts des vorgestellten Vorgehens schwierig werden:Scipione hat geschrieben:eventuell um das übliche Prozedere zu umgehen ^^
"Mit Greenlight will Valve jetzt etwas mehr Demokratie auf Steam wagen und die Nutzer stärker einbeziehen: Wer ein interessantes Projekt sieht, soll den Entwicklern vorschlagen, sich bei Steam zu bewerben. Sobald das Projekt dann eine Seite hat, kann die Community ihre Stimme abgeben "
- 3nfant 7errible
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Re: Steam: Gewährt etwas mehr Mitbestimmung
ah, gut dann eben so rum. war ja eh nur ein Nebensatz.
Die grosse Revolution sehe ich trotzdem immer noch net. Die guten bzw vielversprechenden Sachen wären doch sowieso gekommen oder sprechen sich in Foren rum
Die grosse Revolution sehe ich trotzdem immer noch net. Die guten bzw vielversprechenden Sachen wären doch sowieso gekommen oder sprechen sich in Foren rum
- Scorcher24_
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Re: Steam: Gewährt etwas mehr Mitbestimmung
Im Forum rumsprechen ist was anderes als wenn Valve offiziell in Betracht zieht die Titel in Steam aufzunehmen wenn sie beliebt sind.
Du scheinst die Tragweite nicht so ganz zu verstehen^^.
Du scheinst die Tragweite nicht so ganz zu verstehen^^.
