Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

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KATTAMAKKA
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von KATTAMAKKA »

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The Incredible Hojo hat geschrieben:Dieses ganze mehr Vielfalt, Komplexität und "wir wollen Spiele mit Mordsumfang" funktioniert doch nicht.
Sowas ist nicht für die Masse, sprich für gute Umsätze. Und als Unternehmen muss ich Geld verdienen. Dark Souls, das immer genannt wird ist kommerziell ein Titel im unteren Mittelfeld, wenn die mal Kosten einigermaßen drin haben, können die froh sein. Warum soll ich mich als Entwickler auf sowas einlassen, erst recht als Publisher? Es dankt dir keiner oder zumindest zu wenige. Wenn DS mal ein AAA Titel geworden wäre, dann würde sich das für die Firmen auch lohnen, aber so? Mache ich ein paar Spiele für die Nischen und mit der Masse verdiene ich mein Geld.
Ich als Konsument bin nicht da um den Puplishern ihre jährliche Gewinnmaximierung um 10 % zu finanzieren. Ich will Qualität für mein Geld und nicht noch mehr AAACOD, nicht noch mehr Einschränkungen (DRM, Origin usw.) und nicht noch mehr von ihrem schwachsinnigen Inovations und Spielezukunfts Vorstellungen Geschwaffel, .Deren ihre Irrwitzigen und kostenintensive Strategien ( die eigentlich nur aus Wachstum und Abzocke besteht),die mit Zocken überhaupt nichts mehr zu tun hat , geht mir schlicht am Arsch vorbei. Und so gesehen ist dein kommentar umsonst weil er absolut nicht zutrifft und höchstens die Phrassendreschenden Kommentaren der Puplisher kopiert. Das ist genauso so ein Ammen Märchen wie die von den Puplishern angeschobene leidige Diskussion über Raubkopierer und den Gebraucht Markt
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 23.06.2012 11:33, insgesamt 4-mal geändert.
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sourcOr
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von sourcOr »

magandi hat geschrieben:GoW 3 hats echt getoppt. es ist nicht möglich in dem spiel zu sterben! ich dachte schon AC wäre die speerspitze des hirnlosen gamings aber bei GoW läd nicht nur das leben nach, nein man wird auch nach dem tod sofort an der selben stelle wiederbelebt. einfach nur lächerlich und dabei hab ich gleich sofort auf hardcore angefangen. pah hardcore? für die ist schon ein spatziergang im park hardcore und eine fahrt im kinderkarussel ist dann total insane.
aber allgemein sind alle shooter mit auto-reg system noobfreundlich. ich hab zwar gerne Cod black ops auf veteran durchgezockt aber auch nur um die spielzeit zu strecken. vergleicht mal irgendeinen shooter von heute mit fear. bei fear ist schon normal eine echte herausforderung. an einer stelle hab ich sogar überlegt auf einfach zu stellen. und warum? weil...
...ich mir munition suche muss
...ich meine healpacks aufsparen muss
...ich meine zeitlupenfunktion nicht einfach verbrauchen kann
...ich mich nicht an jeder wand unlogisch ranschmieren kann
...ich keine tausend kameraden hab die mich andauernd wiederbeleben
...die KI verdammt schlau ist und nicht einfach in meinen kugelhagel reinrennt

also wenn diese pappnase von epic den mund aufmachen will, dann soll es nicht bei pr gelaber bleiben! ich hätte gow nur 60% gegeben und wenn der typ auch noch so heult und seine ganzen anwälte einschaltet.
Ich möchte mal wissen, inwiefern Gears of War 3 noobfreundlich ist, wenn du auf Insane wie für die Serie üblich ganze Abschnitte ständig wiederholen musst, weil wieder mal ein Kugelschwamm-Locust mit Gnasher in den Rush-Mode übergegangen ist und dich mal eben in zwei Schuss weggebrätzt hat? Auto-Reg bei Gears kritisieren? Ernsthaft? Das hat den einzigen Effekt, dass Long-Range nur bedingt funktioniert, ansonsten keinesfalls zu bemängeln.
Also Gears ist nun wahrlich nicht zu leicht, auch wenn der dritte Teil in der Hinsicht aufgeweicht wurde. Zwar kein Vergleich zu Dark Souls und Konsorten, aber definitiv kein walk in the park. Klar dass Gears-Vets die Finessen raus haben und wissen, wies abgeht, da kann doch aber das Spiel nix für..

Was FEAR angeht, kann ich dir aber nur zustimmen. Das ist in vielerlei Hinsicht so ziemlich der Heilige Gral, den irgendein Depp mittlerweile im Meer versenkt hat.
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superboss
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von superboss »

ja ist mal wieder nen Statement von nem Typen , der nichts verstanden hat. Souls bezieht die Faszination daraus, dass man interessante Gegner, Freiheit, gefühlte komplexität usw hat und einem nicht alles vorgekaut wird. Man entdeckt ein Spiel noch, was natürlich auch besser zum Action Adventure passt.
Aber das ist auch nur oberflächlich. Ein Shooter könnte genauso interessant sein.

Während Spiele wie Uncharted, Mp3, Mass Effect 3 hingegen Deckungsshooter mit ein bisschen Reaktionsvermögen sind, die in meinen Augen nicht schwerer werden müssen. Einfach nur den Schlauch nerviger machen , ist nicht die Lösung.
Wenn dann müssen Games von Anfang an mit einer anderen Mentalität produziert werden, damit sie sich eben auch anders anfühlen.

Ok vielleicht ist der Gedanke daran der erste Weg zur Besserung. Aber ich vermute eher, dass es sich hier nur um ein Verkaufsargument für seinen Schlauchshooter handelt.
suparachid
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Beitrag von suparachid »

ja nur druff ist schon mal die richtige richtung, wird zwar bei sonem shooter etwas anders werden aber immerhin drehen die mal an der schraube für etwas mehr anstrengung der gamer wenn ich mir heute die games anschaue bekomme ich bauchweh die kannste zocken während man schnarcht
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magandi
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von magandi »

sourcOr hat geschrieben: Ich möchte mal wissen, inwiefern Gears of War 3 noobfreundlich ist, wenn du auf Insane wie für die Serie üblich ganze Abschnitte ständig wiederholen musst, weil wieder mal ein Kugelschwamm-Locust mit Gnasher in den Rush-Mode übergegangen ist und dich mal eben in zwei Schuss weggebrätzt hat? Auto-Reg bei Gears kritisieren? Ernsthaft? Das hat den einzigen Effekt, dass Long-Range nur bedingt funktioniert, ansonsten keinesfalls zu bemängeln.
Also Gears ist nun wahrlich nicht zu leicht, auch wenn der dritte Teil in der Hinsicht aufgeweicht wurde. Zwar kein Vergleich zu Dark Souls und Konsorten, aber definitiv kein walk in the park. Klar dass Gears-Vets die Finessen raus haben und wissen, wies abgeht, da kann doch aber das Spiel nix für..

Was FEAR angeht, kann ich dir aber nur zustimmen. Das ist in vielerlei Hinsicht so ziemlich der Heilige Gral, den irgendein Depp mittlerweile im Meer versenkt hat.
tja leider kann man insane nicht gleich von beginn an wählen, also blieb mir nur die wahl auf hardcore und DAS ist viel zu einfach. das KO-kriterium für mich waren einfach die kameraden, welche einen ständig wiederbeleben. vorallem verwirrt das etwas hardcore kling ja schon übertrieben schwer und ist dann nur ein cakewalk.
Lost_Timelord
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Beitrag von Lost_Timelord »

Ständig so dumme Kommentare von den Typen. Schön das ihm das beim 3ten GOW Teil auch mal auffällt. Ja die Games sind seit Jahren viel zu einfach.
LastSplash
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von LastSplash »

superboss hat geschrieben:Während Spiele wie Uncharted, Mp3, Mass Effect 3 hingegen Deckungsshooter mit ein bisschen Reaktionsvermögen sind, die in meinen Augen nicht schwerer werden müssen. Einfach nur den Schlauch nerviger machen , ist nicht die Lösung.
Wenn dann müssen Games von Anfang an mit einer anderen Mentalität produziert werden, damit sie sich eben auch anders anfühlen. Ok vielleicht ist der Gedanke daran der erste Weg zur Besserung. Aber ich vermute eher, dass es sich hier nur um ein Verkaufsargument für seinen Schlauchshooter handelt.

100% zustimmung! wer irgendeinen uncharted teil etc. auf schwer oder sehr schwer mal gespielt hat muss hier einfach zustimmen die herausforderung wird zwar grösser das spiel allerdings langweiliger und nurnoch nerviger.
lustigerweise zocke ich gerade Dark Souls (habe die gargoyles und ziegendämon besiegt und bin auf dem weg in die untiefen) und genieße die anspruchsvolle komplexität (aber auch ein stück weit weil ich eben weiss worauf ich mich hier eingelassen habe)

was ich mir allerdings definitiv nicht wünschen würde wäre das ein spiel wie Dark Souls die neue messlatte für gameplay und schwierigkeit heraufbeschwört dazu fehlt mir die verkrampfte dauerkonzentration... :wink:

das ständige geschimpfe auf die Assassins Creed reihe hingegen kann ich nicht nachvollziehen, Ubisoft hatte damit ein ziemlich tolles und neues spielkonzept erschaffen bei dem es eben nicht primär um den harten schwierigkeitsgrad, ballern oder allg. kämpfen ging sondern auch um ein wenig geschichtlicher hintergründe, story, open world feeling (grandioses architektur design), sammeln, rätsel etc. ging.

Mit AC 2 hat man seiner zeit sehr viel spiel für sein geld bekommen und das die innovationskurve mittlerweile auch ein bißschen nach unten zeigt ist ein problem das andere franchaise ebenfalls haben.

Ich habe zwar erst relativ spät mit zocken angefangen, PS2, XBOX1 finde aber auch absolut nicht das ein großteil der spiele mittlerweile (PC, PS3) einfacher geworden ist.
Lt Tough Guy
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Beitrag von Lt Tough Guy »

Schaut euch mal The last of us an ich finde das zukünftig mehr Spiele in diese Richtung entwickeln sollen. Mittlerweile spielen sich die meisten Spiele eher stumpf. Schwierigkeit sollte sich über Geschick, Komplexität und Konsequenz ,die sich aus getroffen Entscheidungen ergibt, definieren. Und nicht einfach dadurch das der Gegner nun 100 Pfeile einstecken kann anstatt 20 (Skyrim als beispiel genommen)
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Hilljohnny
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von Hilljohnny »

Die meisten Spiele sind nicht nur sehr leicht geworden, sondern spielen sich teilweise auch sehr gleich.

Die Industrie orientiert sich immer mehr am Massenmarkt und möchte eine grosse Zielgruppe ansprechen,
darunter leiden neue innovative Spielkonzepte und werden meist als Risiko verkannt.

Ich hab schon viele Spiele in meinen Leben gespielt
( Xbox360 zurzeit 329 verschiedene Spiele,PS3 28 Spiele ),
aber zurzeit stagniert die Industrie, Shooter spielen sich wie das 10xte COD, Thirdpersonshooter spielen sich wie Gears oder Uncharted, bei Autorennen tut sich kaum noch was, Rollenspiele werden auf Action getrimmt oder nur grafisch aufpoliert , Ist alles irgendwie fade geworden.
Tutorials braucht doch heute nur noch eine Oma...
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Aryko
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von Aryko »

Das einzige " Spiel " was mir in den letzten Jahren nicht zu einfach war , ist

die DayZ mod von Arma2!

Ah , und noch Richard Burns Rally .
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dobpat
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von dobpat »

Also ich spiele gerade Dragons Age, finde das sehr schwer.

Musste schon einige Bosskämpfe leider nach mehrmaligen Versuchen auf leicht stellen damit ich sie schaffen konnte.

Und bin jetzt auch nicht so der RPG Neuling, habe auch die Baldurs Gate Teile und beide Neverwinter Nights Teile durchgespielt, aber Dragon Age finde ich auf normal schon sehr schwer.

Far Cry war der Endkampf auch total heftig. Also gibt schon noch schwere Spiele finde ich.

Auf der höchsten Schwierigkeitsstufe denke ich gibt es schon noch genug Herausforderung für die meisten.
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Bedameister
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von Bedameister »

dobpat hat geschrieben:Also ich spiele gerade Dragons Age, finde das sehr schwer.

Musste schon einige Bosskämpfe leider nach mehrmaligen Versuchen auf leicht stellen damit ich sie schaffen konnte.

Und bin jetzt auch nicht so der RPG Neuling, habe auch die Baldurs Gate Teile und beide Neverwinter Nights Teile durchgespielt, aber Dragon Age finde ich auf normal schon sehr schwer.

Far Cry war der Endkampf auch total heftig. Also gibt schon noch schwere Spiele finde ich.

Auf der höchsten Schwierigkeitsstufe denke ich gibt es schon noch genug Herausforderung für die meisten.
Naja FarCry hat aber schon einige Jahre auf dem Buckel, das würd ich auf keinen Fall zu den heuten Spielen mehr zählen. Auch Dragon Age gehört da mMn nichtmehr dazu. Bei Gears merkt man es schon, da war Teil 1 echt mit Abstand am schwersten und Teil 3 is echt kein Ding mehr. Also den 2er konnte man größtenteils alleine auf Wahnsinnig spielen aber es gab Abschnitte die hab ich nicht gepackt, da hab ich dann nen Koop Partner gebraucht. Gears 3 war auf Wahnsinnig alleine nicht wirklich schwer, der Bossfight war alleine sogar leichter als im Koop auf Insane.
Also es gibt wirklich wenig Spiele die einen noch wirklich fordern. Klar wenn man gleich auf der höchsten Schwierigkeit anfängt ist es schon schwer, aber dieses Schwer besteht wie z.B. bei CoD einfach daraus dass die KI einfach alles sofort trifft und dadurch einfach übernatürlich unfair wird. Das hat nichts mit guter KI zu tun das ist einfach frustrierend. Oder wenn ich da an BF3 denke, da ist es selbst auf Normal schon so. Absolut frustrierendes Game, habs auch nicht durchgespielt.
Die Musterbeispiele sind mMn immernoch FarCry und F.E.A.R. Seitdem gab es wirklich nichtmehr viele nennenswerte Spiele, vieleicht noch Crysis 1. Wirklich Schade eigentlich.
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The Incredible Hojo
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von The Incredible Hojo »

KATTAMAKKA hat geschrieben:.
The Incredible Hojo hat geschrieben:Dieses ganze mehr Vielfalt, Komplexität und "wir wollen Spiele mit Mordsumfang" funktioniert doch nicht.
Sowas ist nicht für die Masse, sprich für gute Umsätze. Und als Unternehmen muss ich Geld verdienen. Dark Souls, das immer genannt wird ist kommerziell ein Titel im unteren Mittelfeld, wenn die mal Kosten einigermaßen drin haben, können die froh sein. Warum soll ich mich als Entwickler auf sowas einlassen, erst recht als Publisher? Es dankt dir keiner oder zumindest zu wenige. Wenn DS mal ein AAA Titel geworden wäre, dann würde sich das für die Firmen auch lohnen, aber so? Mache ich ein paar Spiele für die Nischen und mit der Masse verdiene ich mein Geld.
Ich als Konsument bin nicht da um den Puplishern ihre jährliche Gewinnmaximierung um 10 % zu finanzieren. Ich will Qualität für mein Geld und nicht noch mehr AAACOD, nicht noch mehr Einschränkungen (DRM, Origin usw.) und nicht noch mehr von ihrem schwachsinnigen Inovations und Spielezukunfts Vorstellungen Geschwaffel, .Deren ihre Irrwitzigen und kostenintensive Strategien ( die eigentlich nur aus Wachstum und Abzocke besteht),die mit Zocken überhaupt nichts mehr zu tun hat , geht mir schlicht am Arsch vorbei. Und so gesehen ist dein kommentar umsonst weil er absolut nicht zutrifft und höchstens die Phrassendreschenden Kommentaren der Puplisher kopiert. Das ist genauso so ein Ammen Märchen wie die von den Puplishern angeschobene leidige Diskussion über Raubkopierer und den Gebraucht Markt
Du als einzelner bist aber unwichtig. Natürlich gibt es immer mehr, die sich vom Einheitsbrei abwenden und was Kreatives zocken, ist auch jedem gegönnt und soll er machen, wie er will. Aber für die Spieleindustrie sind das erstmal immer noch Nischenprodukte. Diese AAACOD sprechen halt die Masse an und auch wenn es nicht deine Auffassung von einem guten Spiel ist und es deiner Meinung nach nichts mit Zocken zu tun hat, ist es halt so, was nicht bedeutet, dass für Millionen anderer Spieler diese AAACOD eben doch was mit Zocken zu tun haben. Du brauchst das Zeug ja nicht kaufen, aber wenn bitte die Indie-Supporter aufhören würden, alle Leute, die eben die Massen-Games mögen, bekehren zu wollen, wäre es deutlich ruhiger. Mach dein Ding und zocke, wozu du Lust hast, du brauchst Mainstream ja nicht unterstützen. Die Mainstreamindustrie interessiert sich ja auch herzlich wenig für dich und deine Vorstellungen von guten Spielen, und, das ist das was ich meinte, für den (Hard)Core-Gamer allgemein. Zu kritisch, zu anspruchsvoll, zu lamoyant, zu geizig. Ich komme damit klar, wenn mich die Industrie so sieht und sich um mich einen feuchten Kehrricht schert, mach ich es halt genauso mit ihr.
Aber andere in irgendeiner Weise bekehren zu wollen, oder gar abzustufen, weil sie nicht die gleiche Ansicht wie ich teilen, dafür bin ich zu erwachsen.
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ogami
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von ogami »

Ich sehe es ähnlich wie Hojo. Ob ich mich beschwere oder nicht, interessiert eh keinen Hersteller, wenn bei FIFA die Hälfte der VKZ wegbricht schon eher. Ich persönlich verstehe es nicht warum man jährlich das Gleiche kauft, aber deswegen spreche ich den Käufern ihren Geschmack noch lange nicht ab. Mich interessiert es halt nur nicht.
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KATTAMAKKA
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von KATTAMAKKA »

Ich sehe mich nicht als einzelner , ich sehe da deutlich ein wir :D
Und wer von den Puplishern weiter auf AAACOD setzt wird auf die Schnauze fallen. Die kommenden First Party Games die von sich reden machen, werden sich deutlich von AAACOD unterscheiden selbst Actvision gibt sich bei seinem kommenden Herbstlichen Ballervergnügen deutlich mehr Mühe als sonst..Nur die Games die sich deutlich von dem AAACOD Schema abwenden werden spielerisch richtige Burner und nur die Games werden dann schlussendlich auch erfolgreich sein . Das kommende Resi inkl Capcoms COD Philosophie ist Steinzeit , will keiner mehr wirklich, braucht keiner mehr, und Capcom wird es auch noch lernen, so wie THQ. Selbst Ubisoft wird einiges verändern.Weil die Masse nicht mehr so richtig will . Die Masse will auch nicht so ein billiges rumgeballer wie Death Space3. EA ist dabei sich zur totalen Lachnummer zu entwickeln und die werden immens viel Geld und Energie einsetzen müssen um das wieder zu korregieren. Da findet gerade ein sehr schmerzhafter Lernprozess statt. Selber schuld :D

Es wandelt sich gerade einiges ,AAACOD ist auf der ganzen Linie Schnee von Gestern.AAACOD riecht ranzig und fühlt sich schmierig an AAACOD ist OUT. Spielerische Qualität ist wieder gefragt. Alles andere wird höchstens der Hit in der 5 Euro Kiste beim Gebrauchthändler sein Selbst die grössten Schleimer in Sachen Gamekritik ( Eurogamer.de), fühlen sich genötigt kritisch auf AAACOD Games zu reagieren. Da ist ein Trend, ein Wandel im Gange,und der ist unaufhaltbar :D
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 25.06.2012 10:41, insgesamt 11-mal geändert.