Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

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Xris
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von Xris »

Tja, Cliffy! Dann mach Nägel mit Köpfen und nimm doch gleich mal den hinter-deckung-versteck-und-auto-rec-Mode aus Gears. Wir schiessen aber, wie üblich, lieber Eigentore. Hauptsache mal was gesagt und so.
er will spiele die schwerer sind, haut aber wieder ein casual modus rein!
Diese Idee ist sogar gut. Solange es neben dem Casual Modus noch einen Modus für jene die ein anspruchsvolles Spiel erleben möchten vorhanden ist. Man kann sehr wohl beides realisieren. Das nächste Hitman könne dies aufzeigen. Wenn man die Versprechen (= das bekannte Hitman für jene die Anspruch haben wollen und einen 0815 Shooter für die Casuals) halten kann.
Aber dieser Umstand kostet den Publisher. Und deshalb wird in 99% der SPiele nur noch die Casual Fraktion angesprochen. Ich denke aber das Epic's Vorstellung von nicht-Casual eher in einem höheren Schwierigkeitsgrad resulitieren wird, anstatt in mehr Anspruch. Würde man den Cliffy fragen würde er sicher auch Gears als anspruchsvolles Spiel deklarieren.
KOK
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von KOK »

Halten wir fest, was Gears of War so ausmacht: Deckungssystem, Auto-Reg, Epic-untypisch (zumindest noch zur damaligen Zeit) wenig Movement, maximal zwei Waffen plus Pistole und Granaten, Levelschläuche... Joar, die Gears of War Reihe spiegelt die aktuelle Videospiellandschaft perfekt wider und dann kommt Cliffy an und will meckern? Das ist doch der Typ der alle, die Gears of War 3 keine 90+ Wertung gegeben haben als Haters abgestempelt hat. Der Typ ist mir sowas von extrem unsympatisch.
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TP-Skeletor
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Re: Kommentar

Beitrag von TP-Skeletor »

BudSvenser hat geschrieben:Es kommt natürlich auf das richtige Maß an, aber er hat recht. Bei Battlefield 3 sind heute alle nur noch Punktegeil. Nicht ein Spieler spielt das Spiel noch um die Runde zu gewinnen sondern nur um zu punkten. Weil aber auch gar kein Anreiz mehr besteht. Man bekommt die Punkte ja auch so nachgeworfen. Wenn es schwieriger wäre die Punkte zu bekommen, die Punkte zum Beispiel an den Gewinn der Runde geknüpft wären, wäre das ein ganz anderes Spiel.
Stimmt. Es waere ein deutlich schlechteres Spiel. Weil die punktegeilen Leute dann naemlich in absolut jeder Runde versuchen, in's Winning-Team zu wechseln und damit noch staerker gestackte Teams dabei rauskommen, als es jetzt schon der Fall ist. Mal abgesehen davon uebertreibst du maßlos. Nach deiner Theorie muessten alle Medic spielen und ich wuerde immer revived werden. ;) Oder alle spielen Versorger und ueberall liegt Muni rum und ich muesste nicht dauernd danach betteln. Oder jeder wuerde nur Metro 64 spielen, weil man dort am meisten Punkte macht. Ist aber nicht so. Das ist nur ein Bruchteil an Leuten.

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Was der Typ da labert, ist meiner Meinung nach schon sehr richtig, allerdings erwarte ich von ihm selbst da nicht viel. Jemand hat das hier schon ganz richtig erkannt: Solange sich die Schwierigkeitsgrade nur in der Lebensenergie unterscheiden, sind hoehere Schwierigkeitsgrade uninteressant. Egoshooter z.B. spiele ich grundsaetzlich nur im "Normal" Modus. Aus dem ganz einfachen Grund, dass das Spiel dafuer designed wurde, speziell in Bezug auf Leveldesign und KI. Ich verbringe auf hohem Schwierigkeitsgrad nur mehr Zeit in Deckung und in einem bestimmten Abschnitt in einem Schlauch, waehrend die Gegner immer noch gleich dumm sind, aber jetzt Aimbot-maeßig treffen. Das ist nicht gerade motivierend.
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The Incredible Hojo
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von The Incredible Hojo »

Vielleicht sind auch einfach die Spieler besser geworden. Wenn ich heute ein Spiel einlege (egal ob in PC oder Konsole btw.), das für mich früher bockschwer war, geht mir das alles leichter von der Hand. Warum bin ich nochmal an dieser Stelle 500 mal draufgegangen? Keine Ahnung, klappt doch beim ersten Mal. Heute. Wir kommen mit den Dingen einfach besser klar, je öfter wir uns damit auseinandersetzen, ist wie Motorradfahren, Billard oder Gänseblümchen malen. Das heisst, die Herangehensweise ist meiner Meinung nach die falsche: Ich muss als Entwickler nicht den Schwierigkeitsgrad meines Spiels mit anderen vergleichen, sondern muss die Entwicklung der Spieler mit berücksichtigen. Viele Spiele sind heute noch immer bockschwer - für Einsteiger in den Spielebereich. Aber die "Veteranen" haben halt da keine Herausforderung. Deshalb ist für meine Frau Assassins Creed gerade herausfordernd genug um weder langweilig noch zu schwer zu sein, für mich ist das Kampf- und Klettersystem zu einfach.
Jetzt schätze aber mal die Fertigkeiten von Millionen Spieler richtig ein. Das ist das Problem der Entwickler. Daher lieber fair average quality und Massenmarkttauglich.
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Gutzahn
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von Gutzahn »

Heiße Luft. Gears 3 war ja eher Cakewalk mäßig.


Das letzte was mich gefordert hat? Gestern erst Dark Souls.
Im Action bereich ? .... Keine ahnung.

Also alles was Schwierigkeitsrichtung Demon's/Dark Souls geht ist find ich perfekt. Da macht es einfach bock sich durchzukämpfen, und man merkt beim zweiten Durchlauf auch direkt wie extrem man besser geworden ist.
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JunkieXXL
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von JunkieXXL »

Ne, die Spiele sind einfacher geworden. Anders als früher kann man mit Videogames heute richtig stinkreich werden und um das zu erreichen, also maximalen Profit, muss man es so einrichten, dass Erfolgserlebnisse ziemlich einfach zu bekommen sind. So wird man befördert wegen blosser Anwesenheit, kriegt gesagt welche Knöppe man drücken muss, Rätsel sind auf Grundschulniveau (falls überhaupt vorhanden), Zielhilfe & Deckungssystem für die Grobmotoriker, schön Levelschläuche, damit sich auch jemand mitm IQ von 80 nicht verlaufen kann, Dialoge sind für 12 Jährige verständlich etc.

Ich kauf mir deshalb nur Spiele die den Spagat zwischen Casual und Anspruch schaffen. Gute Entwickler kriegen das hin. Deus Ex, Bioshock, Battlefield (nur Multiplayer of cause), Hitman, The Witcher etc.

Und RTS, P&C Adventure und Simulationen sind meist relativ anspruchsvoll, weshalb ich mich über Spiele dieser Genres immer besonders freue.
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Hademe
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Beitrag von Hademe »

Gerade der Gears of War macher muss solche reden bringen.
johndoe755007
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von johndoe755007 »

Korrektur: die großen Spiele sind zu leicht geworden.

Rayman Origins? Beinharter Jump'n Run Anarchismus.
Oder Super Meatboy. Dwarfen Fortress wäre auch so ein Beispiel.

Es gibt durchaus so einiges, was richtig hart ist. Nur sind das kaum noch die großen Titel.
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TGEmilio
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von TGEmilio »

Also ich zocke seit dem NES+GameBoy Zeitalter und ich stimme erst einmal dem Herren zu, dass die Games zu einfach geworden sind. Wenn ich mir überlege, dass ich bei Zelda TP kein einziges mal verreckt bin, bei MW2 kaum gefordert wurde und bei Resi5 mehr Munition wie Rambo zur Verfügung habe, stimmt diese Aussage also wirklich.

Allerdings stimme ich meinen Vorrednern auch zu, dass die Spielebranche den Markt bzw. die Zielgruppe um ein Vielfaches vergrößert hat in den letzten 10 Jahren. Da spielen nicht mehr nur die Jungs zu Hause in ihrem Zimmer heimlich bis 6 Uhr morgens Final Fantasy sondern es sitzt die ganze Familie zum Vorabend auf der Couch und spielt Mario Party, Singstar oder Buzz. Und wenn sich schon die Familie damit beschäftigt, soll diese große Gruppe dann evtl. auch mal sich ein Spiel alleine zu Gemüte führen. So spielt die kleine auf dem DS mit ihrem Ponyhof, die Mutter spielt WiiFit und wenn der Herr des Hauses heim kommt, dann zockt er evtl. mal einen Shooter. Der darf natürlich nicht zu schwer sein, sonst ist Feierabend.....
Klingt alles ziemlich sarkastisch aber genau das geht in den Köpfen der Publisher wohl vor. In meiner Familie nicht vorstellbar, wir unternehmen zwar vieles zusammen, aber da bleibt die Glotze aus! Höchstens mal zur EM Fußball schauen oder einen guten Film ;)

Ein jugendlicher Zocker im Jahre 2012 kauft sich ein Spiel und hat meist schon vorher auf Youtube oder ähnliches sich Gameplayvideos, mögliche Walkthroughs, Cheats, Mods oder sonstiges bereitgestellt. Ich will nicht alle über einen Kamm scheren aber früher hatten wir nur Zeitschriften, die abfotografierte Röhrenfernseher zeigten, auf denen die ersten Bilder eines neuen Games zu sehen waren, das war DIE SENSATION!!! E3 Bilder gab es erst am Monatsanfang in den Zeitungen, heute gibt es Livestreams. Will damit sagen: Frust- oder auch Geduldsmomente sind hier fast nie gegeben, wie ist es dann erst mit dem Zocken???

Ich habe Megaman gehasst... für seine assoziale Schwierigkeitsstufe!!! Aber ich hab jeden Tag aufs neue dieses Modul in den NES geschmissen, bis ich es durch hatte. Und es hat ewig gedauert ^^ Ich wollte UNBEDINGT den Abspann sehen, unbedingt sehen, was nach dem letzten Boss passiert. Warum sollte ich mir heutzutage die Arbeit machen, wenn ich auf Youtube den Abspann sehen kann oder mir auf irgend einer Spieletipps-Seite nen Code geben, der mir die ersten 5 Lvl erspart, an denen ich immer und immer wieder den Fragsound hören musste?!? Zeit ist schließlich Geld und Geld brauche ich ja in 2 Tagen wieder, weil da kommt schon wieder der nächste Shooter. Bis dahin muss ich also das Spiel spätestens durch haben, dazwischen will ich nämlich noch genug Zeit für meine 3 Flashgames auf FB haben und auf Pro7 läuft heute ja noch simpsons... wie soll ich das alles schaffen in dieser Zeit? Die lachen mich in 2 Tagen auf dem Pausenhof aus, wenn ich das Spiel nicht durch habe...

Während früher alle paar Monate mal ein Spielekracher rauskam geht es heutzutage im Wochentakt! Man hat kaum noch Zeit für all die Spiele, muss sich durch die Games rushen damit man noch rechtzeitig fertig wird, bevor der neue MW Teil rauskommt. Wie soll ich also ein Spiel wertschätzen, wenn ich noch nichtmal die Zeit dazu habe, es mir in aller Ruhe zu betrachten? In "A Link to the past" kann ich nahezu jeden Dialog mitsprechen, Secret of Mana... für solch traurige Stories ist keine Zeit mehr und genau aus diesem Grund sind auch die Spiele zu einfach geworden! Es bleibt keine Zeit mehr sich länger als ein paar Stunden damit zu beschäftigen. Einzig der MP eines Spiels fesselt noch mehrere Stunden. Wer zockt heutzutage noch mehr als 2-stellige Stundenzahlen ein Offlinespiel?

Meine Hoffnung ist jedenfalls, dass Spiele mehrere Schwierigkeitsstufen anbieten. Dahingehend bin ich mit Diablo3 z.b. zufrieden, es fordert mich mit lvl 60 immer noch, durch Inferno zu laufen. Sniper Elite ist an manchen Stellen schön assi und zur Not spiele ich online z.b. FIFA oder BF3, da hab ich dann den Schwierigkeitsgrad selbst in der Hand ;)
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KATTAMAKKA
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von KATTAMAKKA »

Die Spiele sind ausser das sie zu leicht geworden sind auch einfach zu simpel konstruiert. Die ganzen Gamekonstrukte sind doch geradezu minimalistisch geworden und ähneln sich deswegen im gesammten zusehr. Ob ich da jetzt im Schlauch von COD od BF3 od U3 od K3 od GOW od Crysis 2 , oder Resi X , od MaxPayne3 ,oder Mass Effekt3 oder sonstwo rum hoppel spielt eigentlich keine Rolle mehr.SP wie MP und KoOp.

Bei folgenden Punkte herrscht dort praktisch Gleichstand

Von Komplexizität keine Spur.
Von Raffinesse keine Spur
Von kreativen Möglichkeiten keine Spur.
Von einer anspruchsvollen Storry keine Spur
Von echter Eigenständigkeit keine Spur
Von interessanter ,aufregender u spannender Levelarchitektur keine Spur
Von echter Anspannung beim zocken keine Spur
Von echten überraschungen im Gameverlauf keine Spur
Ausser das es kracht wie irre wird null vertont , bleibt ein billiger Athmobaustein
Von Nebengeräusche keine Spur
Von einer Wechselnden Geräuschkulisse keie Spur
Von coolen Wetteranimation ( Gewitter, Schneetreiben,staub Nebel etc.)keine Spur
Von verschiedenen Tageszeiten bis hinzu einer Richtigen Nacht, Dunkelheit keine Spur
Von Spielerischen freiheit keine Spur(auch in einem Schlauch ist da deutlich mehr zu bieten)
und als draufgabe gibts ne verblödete uninterssante KI , die den Namen Gegner gar nicht verdienen
Nicht zu vergessen die totale versklavung durch den Superscript und ne echte Filmchenflut alle paar meter und natürlich Automatissmen NonStop1

Das ganze ist auch bekannt unter dem Sammelbegriff AAACOD :D

Und diese Punkte lässt die Labertasche von Epic Games einfach weg.Bessere Games nur an der Schwierigkeit festzumachen ist doch nur noch umsonst und reine Augenwischerei.Und seine definition von Dark Soul beschränkt sich wie allgemein üblich auf die Schwierigkeit , das alleine zeigt doch schon das er absolut nichts kapiert hat.Und selbst Dark Soul muss sich beim nächsten Teil allgemein noch deutlich steigern Und so ein Typ will das Gamen vorranbringen . Ja dann gute Nacht
Zuletzt geändert von KATTAMAKKA am 22.06.2012 15:16, insgesamt 3-mal geändert.
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magandi
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von magandi »

GoW 3 hats echt getoppt. es ist nicht möglich in dem spiel zu sterben! ich dachte schon AC wäre die speerspitze des hirnlosen gamings aber bei GoW läd nicht nur das leben nach, nein man wird auch nach dem tod sofort an der selben stelle wiederbelebt. einfach nur lächerlich und dabei hab ich gleich sofort auf hardcore angefangen. pah hardcore? für die ist schon ein spatziergang im park hardcore und eine fahrt im kinderkarussel ist dann total insane.
aber allgemein sind alle shooter mit auto-reg system noobfreundlich. ich hab zwar gerne Cod black ops auf veteran durchgezockt aber auch nur um die spielzeit zu strecken. vergleicht mal irgendeinen shooter von heute mit fear. bei fear ist schon normal eine echte herausforderung. an einer stelle hab ich sogar überlegt auf einfach zu stellen. und warum? weil...
...ich mir munition suche muss
...ich meine healpacks aufsparen muss
...ich meine zeitlupenfunktion nicht einfach verbrauchen kann
...ich mich nicht an jeder wand unlogisch ranschmieren kann
...ich keine tausend kameraden hab die mich andauernd wiederbeleben
...die KI verdammt schlau ist und nicht einfach in meinen kugelhagel reinrennt

also wenn diese pappnase von epic den mund aufmachen will, dann soll es nicht bei pr gelaber bleiben! ich hätte gow nur 60% gegeben und wenn der typ auch noch so heult und seine ganzen anwälte einschaltet.
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The Incredible Hojo
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von The Incredible Hojo »

Lässt sich also alles einfach zusammenfassen:
Die (Hard)Coregamer gehen den Entwicklern am A**** vorbei. Einerseits schade, andererseits verständlich.
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Deuterium
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von Deuterium »

Hey Biffy! Weniger Scheiße labern, mehr entwickeln. Und um mich von der Ernsthaftigkeit, dieser deiner Worte zu überzeugen, bringste mir am besten kein neues GoW Spiel. Die sind ein großer Teil dieser Pest.
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KATTAMAKKA
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von KATTAMAKKA »

The Incredible Hojo hat geschrieben:Lässt sich also alles einfach zusammenfassen:
Die (Hard)Coregamer gehen den Entwicklern am A**** vorbei. Einerseits schade, andererseits verständlich.
Seit wann muss man bessere Games gleich mit Hard Core gleich setzen. ..Ich würde deine post dazu eher so formilieren das es heist .^^ Das was zocken eigentlich ausmacht, Komplexizität, Vielfalt, unfangreiches Gameplay und Raffinesse geht den Puplishern/Entwicklern am Arsch vorbei und sie sind Meister darin übers Zocken so zu reden als kämen sie aus der Steinzeit des Zockens und wir die Gamer sind allesamt geistig verblödet ^^
Und dafür Verständniss aufbringen ist nur noch umsonst :D
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The Incredible Hojo
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von The Incredible Hojo »

Dieses ganze mehr Vielfalt, Komplexität und "wir wollen Spiele mit Mordsumfang" funktioniert doch nicht.
Sowas ist nicht für die Masse, sprich für gute Umsätze. Und als Unternehmen muss ich Geld verdienen. Dark Souls, das immer genannt wird ist kommerziell ein Titel im unteren Mittelfeld, wenn die mal Kosten einigermaßen drin haben, können die froh sein. Warum soll ich mich als Entwickler auf sowas einlassen, erst recht als Publisher? Es dankt dir keiner oder zumindest zu wenige. Wenn DS mal ein AAA Titel geworden wäre, dann würde sich das für die Firmen auch lohnen, aber so? Mache ich ein paar Spiele für die Nischen und mit der Masse verdiene ich mein Geld.