Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

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Skabus
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von Skabus »

DarkSmart hat geschrieben:
PanzerGrenadiere hat geschrieben:naja, gears of war und mass effect (ok, hier war's im 2. und 3. teil dann doch eher der munitionsmangel) waren auf insane keine selbstläufer.
Zu GoW kann ich nichts sagen, aber gerade ME2 war doch einer der Fälle, die hier schon angesprochen wurden: Da wurde auf Insane einfach nur nen bisschen an Schaden und HP gedreht und sonst hat sich nichts, aber auch gar nichts getan. Wenn man das zusammen mit der unglaublich dämlichen KI der Squadmitglieder betrachtet, war das überhaupt kein gutes Design im Sinne von fordernd, fair und anspruchsvoll. Das war einfach nur hoffen, dass die Kollegen es ausnahmsweise mal nicht komplett verbocken, und ansonsten zusehen, ob man sich selbst noch durchbeißen kann.
Jup, also ME2 war echt viel zu einfach, auf ALLEN Schwierigkeitsgraden. Auf Insane wars dann einfach so, dass sich meine Pappkameraden nach 2 Sekunden haben abschießen lassen und ich hab alles im Alleingang gemacht. Es gab zwar 2 Stellen die wirklich frustierend waren, aber ansonsten hat man kaum einen Unterschied gemerkt, ob man nun Normal oder Insane gespielt hat.

Und dieses Demon/Dark Souls Bashing ist lächerlich. Der Anspruch des Spiel zieht sich nicht aus dem hohen Schwierigkeitsgrad sondern weil das Spiel total durchdacht ist.

Nachdem ich in Demon Souls die ersten 2 Level durchgemacht habe, hab ich mir gedacht: "Puh, ein Glück habe nur ICH Rollen und Ausweichmanöver, weil die mir oft den Arsch retten!"

Tja, jeder der Demon Souls gespielt hat, weiß: Spätestens wenn die Skelettkrieger kommen ist damit schluss. Die können genauso rollen, ausweichen, etc. wie ich. Außerdem agieren sie höchst taktisch. Wärend der Bogenschütze darauf achtet, dass ich nicht zu nahe komme zwingt der Schwertkämpfer mich in den Nahkampf, erst dann schießt der feige Bogenschütze wieder auf mich ein.

Das ist Gegner-KI auf höchstem Niveau, und funktioniert sehr gut. Also von wegen "das Spiel wäre nur anspruchsvoll weil die Gegner mehr aushalten". Wer sowas sagt hat offenkundig das Spiel nicht gespielt, oder nicht durchgespielt...


MfG Ska
CryTharsus
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von CryTharsus »

Natürlich hat der Herr von Epic recht und viele Leute in diesem Thread treffen den Punkt genau.
Mir geht es auch so, dass ich mittlerweile angeödet bin von Spielen und wenn die Tendenz der Simplifizierung bestehen bleibt, werde ich einfach nicht mehr zocken.

Ich denke aber, dass es wichtig ist genau zu unterscheiden was mit "Schwierigkeit" gemeint ist.
Denn es gibt zwei Probleme, die gameplaytechnisch in dieser Konsolen-Generation deutlich hervorgetreten sind:
Das Sinken des Härtegrads und das Abnehmen des Anspruchs.

Der Härtegrad läßt sich in vielen Spielen variieren, dabei steigt jedoch nicht gleich der Anspruch.
Nehmen wir als Beispiel Gears of War 3: der Anstieg des Härtegrads bedeutet hier im Kern eigentlich nur, dass die digitalen Helden weniger einstecken können. Der Rest bleibt gleich. Die Entwickler machen es sich also sehr leicht (ich weiß, bei Judgment soll es anders werden...wir werden sehen). Die einize zusätzliche Forderung an den Spieler besteht darin, läger in Deckung zu verweilen...

Auf der anderen Seite haben wir den Rückgang des Anspruchs, was meiner Meinung nach das weitaus größere Problem dieser Generation ist.
Das Gameplay der meisten actionorientierten Spiele basiert auf Schlauchleveln, gelegentlichem Ebenenwechsel und seltenem Knöpfchengedrücke, das einem als Rätsellösungsprozess verkauft wird (spontan fallen mir hier die letzten Resident Evil Teile und Alan Wake ein).
Hinzu kommen die ungeheuer nervenden Steuerungsmechanismen, wie wir sie aus Uncharted kennen....wie oft ist man denn noch bei einem PoP: Sands of Time in Schluchten gefallen, weil man den Sprung falsch abgeschätzt hat? Wie oft hat es mal einige Minuten länger gedauert, bis man den richtigen Weg gefunden hat? Bei Uncharted besteht die Gefahr gar nicht: die Figur scheint zu wissen, dass ein Sprung in die Richtung, in die ich den Stick drücke für sie den Tod bedeuten würde und die Levels sind so designt, dass man nicht lange fackeln muss um den richtigen Weg zu finden.
Oder nehmen wir Assassins Creed: es kann doch nicht sein, das ich durch das Drücken eines einziges Knopfes ganze Türme und Häuser besteigen kann!

Hier kann man Silent Hill 2 als positives Gegenbeispiel heranziehen. Dort war es noch möglich nicht nur den Schwierigkeitsgrad der Kämpfe zu bestimmen, sondern auch den der Rätsel. Dadurch ist das Niveau des Spiels mit jedem höheren Schwierigkeitsgrad auch tatsächlich gestiegen.
Anderes positves Beispiel: Metal Gear Solid 4. Dort wirkt sich die Wahl der Schwierigkeit auf wirklich viele Sachen aus: nicht nur dass Gegner intelligenter handeln und mehr einstecken können, sie sind auch aufmerksamer, kommunikativer und schneller alarmiert.

Im Grunde hat es damit zu tun, dass das westliche (oder amerikanische) Spieledesign das japanische verdrängt hat:
Die Atmosphäre wurde von der Inszenierung verdrängt, die Geschichte durch die Erzählweise. Die spielerische Tiefe duch Abfrage der Reflexe eingetauscht. Das Niveau mußte gehen, die Beliebigkeit fand Einzug.
Zuletzt geändert von CryTharsus am 21.06.2012 13:06, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe824834
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von johndoe824834 »

Spiele sind nicht zu leicht geworden vom Schwierigkeitsgrad an sich sondern vom Spieldesign her und das extrem. Selbst ein Call of Duty kann sich "schwer" spielen wenn die Gegner viel schaden austeilen.

Bei FEAR war die KI sehr clever , wahrscheinlich die beste bis heute.
Man muss also viel bedachter vorgehn , seine Vorteile wie Bullet-Time nutzen , weil ohne hat man selbst auf Normal keine chance. Die Gegner überaschen , studieren , austricksen.
Sowas gibt es heutzutage nicht mehr.

Rollenspiele wie Mass Effect (wo teil 1 schon Casual war) sind vom Spieldesign völlig
vereinfacht. Hier hat man nicht mehr die wahl zwischen zich unterschiedlichen Klassen oder unterklassen , Fähigkeiten etc. wie in Neverwinder Nights oder Baldurs Gate. Damit ist die Masse anscheinend völlig überfordert.

Also spiele sind nicht zu leicht sondern werden darauf zugeschnitten das ein Shooter spieler auf Rollenspiele klar kommt und umgekehrt. Und dabei bleibt der Kern des Genres auf der strecke.
Oder Resident Evil ist heute ein Actionspiel in einer "Horror" Kulisse um Actionspieler
(der die meiste Kohle bringt) die von dem Genre Survival Horror kein plan haben zu gewinnen
und gleichzeitig noch ein paar Horror Fans miteinzubinden.
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danke15jahre4p
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von danke15jahre4p »

CryTharsus hat geschrieben:Natürlich hat der Herr von Epic recht.
recht haben ist das eine, aber auch was dafür tuen, dass sich eine situation ändert ist das andere!

warum lässt er einfach nicht den casual-modus weg?

genau, weil er dann nicht die breite masse anspricht, und wenn er die breite masse ansprechen will und jetzt auf einmal einen erzählt von wegen "wenn man nicht gut zu viert spielt, stirbt man" ist das einfach nur marketinggeplapper von cliffy!

wenn er mal irgendwann die eier dazu hat, ein forderndes game wie dark souls zu entwicklen ohne casual modus, nehm ich ihn ernst, vorher versucht er einfach nur seine casualspiele zu verkaufen und solange hat seine meinung zu diesem thema null relevanz!

greetingz
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Raksoris
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von Raksoris »

Die heutigen Spiele sind wirklich alles geworden.
Zu leicht, zu linear, zu simpel , zu cinemastisch, zu kindisch, zu kurz.
Das tragische an der Aussage von Epic Games ist wirklich, dass man immer im Forum liest:
"Ja hast du Spiel XYZ auf Insane/Hardcore/Ultra gespielt? Erst dann wird es wirklich anspruchsvoll."
Und jedesmal wenn man diesem Rat befolgt erlebt man einfach nur :
Gegner halten mehr aus, man hält weniger aus = Man bleibt schlicht und ergreifend länger hinter seinem taktischen Schutzwall und feuert in kürzeren Intervallen.

Das wars.
Keine taktische Ki, keine wirklich faire! Herausforderung und im Endeffekt nicht wirklich schwer.
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Swatfish
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Beitrag von Swatfish »

Der Mann hat absolut recht!
Finde auch gut das im neuen Gears ein Casual Mode zur Verfügung gestellt wird.
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paulisurfer
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von paulisurfer »

CryTharsus hat geschrieben: Mir geht es auch so, dass ich mittlerweile angeödet bin von Spielen und wenn die Tendenz der Simplifizierung bestehen bleibt, werde ich einfach nicht mehr zocken.

Ich denke aber, dass es wichtig ist genau zu unterscheiden was mit "Schwierigkeit" gemeint ist.
Denn es gibt zwei Probleme, die gameplaytechnisch in dieser Konsolen-Generation deutlich hervorgetreten sind:
Das Sinken des Härtegrads und das Abnehmen des Anspruchs.

...

Die Atmosphäre wurde von der Inszenierung verdrängt, die Geschichte durch die Erzählweise. Die spielerische Tiefe duch Abfrage der Reflexe eingetauscht. Das Niveau mußte gehen, die Beliebigkeit fand Einzug.
Du sprichst mir aus der Seele, genau so seh ich das auch. Mittlerweile spiel ich auch nur noch, bis auf ganz wenige Ausnahmen, Multiplayerspiele oder Hardcore-Strategie-/Taktikspiele auf dem PC...alles andere ist Zeitverschwendung und reizt mich nicht mehr.
Am nervigsten an der momentan Spielegeneration finde ich diesen ganzen Inszenierungsquatsch, ich finde man kann beim Zocken förmlich spüren wie Gameplay und Spieltiefe von Bord geworfen werden nur damit es möglichst gut inszeniert rüberkommt.
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sphinx2k
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von sphinx2k »

Solange ein höherer Schwierigkeitsgrad Fair bleibt kann ich damit Leben. Ist es aber ein unfaires System das dem ganzen zu Grunde liegt macht es mir keinen Spaß.
Mal einen Shooter als Beispiel bei Far Cry sagten die Entwickler das die Gegner künstlich Taub gemacht werden müssen (Wie bei eigentlich jedem Spiel). Einen normalen Schuß hört man einfach ewig weit. Wäre für mich ein Punkt bei einem Spiel mit einer offener gestalteten Welt wo ein höherer Schwierigkeitsgrad ansetzen könnte. Diese Taubheit zu entfernen. Nur eine Idee die mir gerade so gekommen ist man wird sicher noch besser finden wenn man sich mühe gibt.
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Bedameister
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von Bedameister »

Bin mal gespannt wie dieses neue Spawn-System wird aber ich kann mir schwer vorstellen dass GoW:J ne harte Nuss wird. Aber finde ich auch nicht schlimm, Gears hat sich jetzt nicht durch einen hohen Schwierigkeitsgrad definiert und das sollte es auch nicht.
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sourcOr
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Re: Kommentar

Beitrag von sourcOr »

BudSvenser hat geschrieben:Es kommt natürlich auf das richtige Maß an, aber er hat recht. Bei Battlefield 3 sind heute alle nur noch Punktegeil. Nicht ein Spieler spielt das Spiel noch um die Runde zu gewinnen sondern nur um zu punkten. Weil aber auch gar kein Anreiz mehr besteht. Man bekommt die Punkte ja auch so nachgeworfen. Wenn es schwieriger wäre die Punkte zu bekommen, die Punkte zum Beispiel an den Gewinn der Runde geknüpft wären, wäre das ein ganz anderes Spiel.
Was hat das mit zu leichten Spielen zu tun? Punkte, ist das dein Ernst?

--

Heutige Spiele ziehen ihren Schwierigkeitsgrad fast durch die Bank nur aus ihrem Frustgrad heraus. Da klotzt man einfach mal ein paar richtige unfair platzierte Checkpoints rein und der Spieler sitzt ne halbe Stunde mit versteinerter Miene vor einem spielerisch völlig belanglosen Part, den er trotzdem nicht schafft. Früher waren Spiele auch unfair und frustrierend - ganz klar - aber heutzutage erreicht das echt teilweise ein neues Level, obwohl dafür kein Grund mehr bestehen sollte.
(...)Wenn die vier Spieler im Koop-Modus nicht richtig zusammenarbeiten, werde man eben sterben(...)
Ahja, und wenn ich das richtig interpretiere wird man im Solo-Mode aus genau dem Grund auch ins Gras beißen, weil man alleine gegen eine Anzahl an Gegnern ankämpfen muss, die eindeutig von 4 Spielern ins Kreuzfeuer genommen werden sollte..Coop ist schon ein Segen, aber versuch ja nicht, das Spiel dann alleine durchzuspielen!
angerwin
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Kommentar

Beitrag von angerwin »

Ich frage mich ob der Wandel weg von einfachen Spielen überhaupt noch möglich ist. Hab letztens versucht meinen 10 jährigen Cousin von einem der alten Super Mario Titeln zu überzeugen. Leider hat er es recht schnell aufgegeben weil es ihm zu schwer war. Hat sich dann lieber mit einem von den bescheuerten Handyspielen beschäftigt in denen man rechtzeitig über Hindernisse springen muss ohne weitere Interaktionsmöglichkeiten.
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sYntiq
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von sYntiq »

leifman hat geschrieben:warum lässt er einfach nicht den casual-modus weg?
Warum sollte er?
Und warum sollte sich ein Spieler vom Publisher vorschreiben lassen wie er das Spiel zu spielen hat?
Wer ein Spiel auf Casual durchspielt, sollte hinterher nicht herumjammern dass das Spiel viel zu leicht ist. Derjenige hätte einfach auf einem härterem Schwierigkeitsgrad anfangen sollen.
Auch sollte man nicht denjenigen die auf Casual spielen WOLLEN (weil ihnen die Story wichtiger ist, weil sie Anfänger sind und wasweissichwasesnochfürgründegibt) versuchen dieses zu verbieten.

Warum kein "und"? Warum gibt es bei der Diskussion immer wieder irgendwie nur ein "entweder, oder"?
Man könnte Spiele durchaus so designen dass sie für Einsteiger als auch für Profis gleichermassen geeignet sind. Problem: Es wäre mehr Aufwand für die Entwickler. Das verursacht Kosten, also lässt man es.

Anstatt ein "der Spieler ist zu blöd "Insane" auszuwählen, also müssen wir ihm das Denken abnehmen und den Schwierigkeitsgrad vorgeben" zu fordern sollte man lieber ein faires und durchdachtes Schwierigkeitsgrad-System fordern, welches Casual und Hardcorespieler in gleicher Weise anspricht.

Niemand hindert einen Entwickler/Publisher daran zB. ein System zu basteln, bzw. Level zu designen bei denen auf Casual einfach viele Wege blockiert sind (Thema: "Linearer=zugänglicher"), es viele Checkpoints gibt usw. während auf "Hardcore" zb. die WegeLevel viel offener sind, freie Durchgänge auf einmal zB durch Türen blockiert sind die zB.Schlüssel brauchen die man woanders erst finden muss (dadurch mehr/andere Gegner usw. usw.), weniger Checkpoints usw usw.

Stattdessen gibt es immer nur den "muss zugänglicher, machen wir es einfacher und linearer" Gedanken, der dann die komplette Hardcore-Fraktion ausschliesst, oder "Spiele sind zu leicht, muss schwerer (mehr Gegner, mehr Gegnerhitpoints etc.) welches wieder komplett den Gelegenheitsspieler ausschliesst.
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danke15jahre4p
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von danke15jahre4p »

sYntiq hat geschrieben:
leifman hat geschrieben:warum lässt er einfach nicht den casual-modus weg?
Warum sollte er?
wie warum sollte er?

hast du seine aussage durchgelesen?

er ist der meinung, dass aufgrund des versuches ein großes publikum zu erreichen die spiele dieser konsolen-gen linearer und leichter wurden und als positive, gegenteilige beispiele führt er daemon und dark souls an welche KEINEN casual modus haben!

und dann fragst du warum er den casual modus weglassen sollte?

versteh ich nicht!

ich bezieh mich auf das was er sagt und auf das was er macht: er will spiele die schwerer sind, haut aber wieder ein casual modus rein!

:ugly:

na wat denn jetzt?

wenn du der meinung bist, es wäre für alle das beste einen casual modus zu haben und einen super ultra hard schwierigkeitsgrad, dann ist es gut und schön und wenn cliffyb auch der meinung ist, ist das auch gut und schön, aber wenn er dieser meinung ist, dann sind seine getätigten aussagen nur marketinggebrabbel ohne etwas ändern zu wollen!

greetingz
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Pioneer82
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von Pioneer82 »

Nö find ich nicht. Verschiedene Schwierigkeitsgrade und alles ist gut. Bayonetta ist da ein gutes Bsp.
Ninja Gaiden 1 ein schlechtes.
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superboss
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Re: Epic Games: "Spiele sind zu leicht geworden"

Beitrag von superboss »

Ich kenne GOW nicht. War das nicht auch ziemlich linear und nen simpler Cover Shooter????
Und der soll jetzt weniger linear werden?? Oder einfach nur schwerer??