Diablo III: Echtgeld-Auktionshaus in Europa gestartet
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SectionOne
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Re: Diablo III: Echtgeld-Auktionshaus in Europa gestartet
Du meine Güte ist das hier wieder eine Ansammlung von hirnlosem gebashe! Ich bin ja auch kein Freund vom EGAH, aber man muß auch mal die Kirche im Dorf lassen!
Das EGAH ist nicht der Untergang des Abendlandes, es wird sicherlich auch nicht so schnell von anderen kopiert werden! Genauso wenig hat es was mit F2P zu tun, da steckt ein ganz anderes Konzept dahinter! Bei WoW werden schon lange Haus- und Reittiere zu unverschämten Preisen verkauft, deswegen wird aber werder ein Faß aufgemacht noch wird WoW als F2P bezeichnet!
Das EGAH ist komplett optional, niemand wird gezwungen es zu nutzen und es wird auch niemand in seinem Spielerlebniss negativ beeinflusst wenn andere dies tun! Jeder muß selbst wissen ob er echtes Geld in Items investiert! Solche Leute pauschal zu verurteilen zeugt lediglich von schwacher sozialer Reife! Übrigens verdient Blizzard pro verkauftem Item 1€, es ist also völlig egal ob jemand 1,25€ oder 250€ für ein Items bezahlt (beim Transfer von PayPal zu Giro werden allerdings nochmal Gebühren fällig)! Lediglich Verbrauchsgüter werden mit 15% besteuert, da das Crafting momentan aber unbrauchbar ist dürfte damit auch kaum gehandelt werden! Ich wage sogar zu behaupten das Ebay am D3 Itemhandel mehr Geld verdienen wird als Blizzard selbst, da es dort keine Obergrenze von 250€ gibt und die Verkaufsgebühren vom Endpreis abhängen!
Das EGAH ist nicht der Untergang des Abendlandes, es wird sicherlich auch nicht so schnell von anderen kopiert werden! Genauso wenig hat es was mit F2P zu tun, da steckt ein ganz anderes Konzept dahinter! Bei WoW werden schon lange Haus- und Reittiere zu unverschämten Preisen verkauft, deswegen wird aber werder ein Faß aufgemacht noch wird WoW als F2P bezeichnet!
Das EGAH ist komplett optional, niemand wird gezwungen es zu nutzen und es wird auch niemand in seinem Spielerlebniss negativ beeinflusst wenn andere dies tun! Jeder muß selbst wissen ob er echtes Geld in Items investiert! Solche Leute pauschal zu verurteilen zeugt lediglich von schwacher sozialer Reife! Übrigens verdient Blizzard pro verkauftem Item 1€, es ist also völlig egal ob jemand 1,25€ oder 250€ für ein Items bezahlt (beim Transfer von PayPal zu Giro werden allerdings nochmal Gebühren fällig)! Lediglich Verbrauchsgüter werden mit 15% besteuert, da das Crafting momentan aber unbrauchbar ist dürfte damit auch kaum gehandelt werden! Ich wage sogar zu behaupten das Ebay am D3 Itemhandel mehr Geld verdienen wird als Blizzard selbst, da es dort keine Obergrenze von 250€ gibt und die Verkaufsgebühren vom Endpreis abhängen!
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Easy Lee
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Kommentar
Das bietet Potential für viel böses Blut. Leeres konsumieren von virtuellem Gut zu horrenden Preisen bei einem Titel der an sich schon als trojanisches Pferd für allerlei Business-Unarten herhält.
Ich frage mich wie man sowas 'spielen' kann, ohne dabei das Drumherum wahrzunehmen. Da muss man schon arg die Augen zukneifen und ein dickes Fell gegenüber Hardcore-Kapitalismus haben. Diablo 3 ist 95 % Business und 5 % Random-Gameplay.
Ich frage mich wie man sowas 'spielen' kann, ohne dabei das Drumherum wahrzunehmen. Da muss man schon arg die Augen zukneifen und ein dickes Fell gegenüber Hardcore-Kapitalismus haben. Diablo 3 ist 95 % Business und 5 % Random-Gameplay.
- mindfaQ
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Re: Diablo III: Echtgeld-Auktionshaus in Europa gestartet
ich nutze ja nichtmal das ingame-gold-auktionshaus ^^.
Vielleicht solltest du aufhören dir jeden Diablo 3 Spieler als Konsumzombie vorzustellen. 5% Random Gameplay trifft es nicht wirklich, sicherlich Geschmackssache, aber Diablo 3 hat besseres Gameplay als eine sehr große Menge aktueller Spiele.Diablo 3 ist 95 % Business und 5 % Random-Gameplay.
Zuletzt geändert von mindfaQ am 16.06.2012 10:38, insgesamt 1-mal geändert.
- mindfaQ
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Re: Diablo III: Echtgeld-Auktionshaus in Europa gestartet
ausversehen doppelpost, kann gelöscht werden
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GrinderFX
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Re: Diablo III: Echtgeld-Auktionshaus in Europa gestartet
@Setschmo
Wenn das Spielprinzip aber nunmal so ausgelegt ist und das ist es nunmal, dass man sich Sachen kaufen muss um vernünftig spielen zu können, sind also eher die Leute die Loser, die sich das Spiel gekauft haben, obwohl sie mit dem Auktionshaus nicht einverstanden sind!
Wenn das Spielprinzip aber nunmal so ausgelegt ist und das ist es nunmal, dass man sich Sachen kaufen muss um vernünftig spielen zu können, sind also eher die Leute die Loser, die sich das Spiel gekauft haben, obwohl sie mit dem Auktionshaus nicht einverstanden sind!
- Erynhir
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Re: Diablo III: Echtgeld-Auktionshaus in Europa gestartet
Handeln gehört zum Spiel dazu und zumindest gegen das Goldauktionshaus spricht ja nichts. Das EGAH ist absolut optional.GrinderFX hat geschrieben:@Setschmo
Wenn das Spielprinzip aber nunmal so ausgelegt ist und das ist es nunmal, dass man sich Sachen kaufen muss um vernünftig spielen zu können, sind also eher die Leute die Loser, die sich das Spiel gekauft haben, obwohl sie mit dem Auktionshaus nicht einverstanden sind!
- Eisregen121
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Re: Diablo III: Echtgeld-Auktionshaus in Europa gestartet
Nein das ist ein unterschied. Bei ebay (wenn du es nicht versteuern musst) verkaufst du dinge die du schon bezahlt hast und schon MwSt bezahlt hast. Du erarbeitest dir auch nichts.Erynhir hat geschrieben:Das wage ich zu bezweifeln, nur weil man Geld durch einen Verkauf erhält zählt das noch lange nicht als Verdienst. Wenn ich privat was bei Ebay oder am Wochenende auf dem Flohmarkt verkaufe geht das den Arbeitgeber mal gar nichts an und das zählt auch für Diablo III oder andere Spiele.Eisregen121 hat geschrieben: sobald du nur 1. euro verdiehnst musst du das deinen arbeitgeber melden da es als nebentätigkeit gilt. In der haupttätigkeit (Vollzeit job) hat dein chef das recht z.B. zu sagen "du kommst mit augenringen und müde in die arbeit, wieso?" und wenn dabei raus kommt das es ein spiel ist in dem man geld verdiehnen kann, kann es ein fristloser kündigungsgrund sein.
Natürlich wird das keiner machen, aber die rechtliche lage ist wohl so.
Beim spielen ist es eher so das du etwas herstellst, also quasi produzierst, und das nur geschieht wenn du zeit investierst. Riesen unterschied.
- Sevulon
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Re: Diablo III: Echtgeld-Auktionshaus in Europa gestartet
Generell läuft alles zunächst mal unter dem Punkt Hobby / Liebhaberei, auch wenn man damit ein paar Euro verdient. Wenn ich in der Freizeit gerne Modelle bastel oder Bilder male und irgendwann sieht das mal jemand und will mir das abkaufen, geht das erstmal in Ordnung. Genau so kann ich mit meinen Kumpels am Wochenende Pokern oder Skat oder irgend ein Turnier auf einer Lan-Party zocken und dabei ein bisschen Geld gewinnen. Selbst wenn ich Abseits von Hobbys ein wenig arbeite, bspw. meinem gehbehinderten Nachbarn den Rasen mähe oder mal einen Abend Babysitte und dafür dann bezahlt werde. All das geht meinen Arbeitgeber erstmal überhaupt nichts an und eine Nebentätigkeit ist das wegen ein paar Euro noch lange nicht.
Entscheidend ist, wieviel Geld dabei am Ende rausspringt. Und zwar nachhaltig, das heißt regelmässig. Wenn ich einmal im Monat den Rasen beim Nachbarn mähe, ist das okay. Wenn ich jeden Tag jemand anderem den Rasen mähe, wirds irgendwann vielleicht mal kritisch. So ist es letztlich auch bei D3. Wenn ich jeden Abend Stundenlang Items farme und regelmässig verkaufe, kommt das irgendwann mit der Nebentätigkeit bzw. der gewerblichen Selbstständigkeit hin. Sowohl aus steuerlicher Sicht, wie auch aus arbeitsrechtlicher Sicht. Aber wer da ab und an mal ein Item für ein paar Euro verkauft, hat nicht wirklich was zu befürchten.
So oder so, "ab dem ersten Euro" ist natürlich Quatsch.
Entscheidend ist, wieviel Geld dabei am Ende rausspringt. Und zwar nachhaltig, das heißt regelmässig. Wenn ich einmal im Monat den Rasen beim Nachbarn mähe, ist das okay. Wenn ich jeden Tag jemand anderem den Rasen mähe, wirds irgendwann vielleicht mal kritisch. So ist es letztlich auch bei D3. Wenn ich jeden Abend Stundenlang Items farme und regelmässig verkaufe, kommt das irgendwann mit der Nebentätigkeit bzw. der gewerblichen Selbstständigkeit hin. Sowohl aus steuerlicher Sicht, wie auch aus arbeitsrechtlicher Sicht. Aber wer da ab und an mal ein Item für ein paar Euro verkauft, hat nicht wirklich was zu befürchten.
Das kann man so auch nicht sagen, schon gar nicht in Abgrenzung zu Diablo. Auch hier kommt es drauf an, wieviel ich mit den Verkäufen bei eBay denn verdiene. Wenn ich billig Zeugs einkaufe um es später wieder mit Gewinn verkaufe, 'erarbeite' ich mir dadurch auch einen Gewinn. Das macht mich irgendwann zu einem gewerblichen Händler. Auch hier gibt es Limits, die zu beachten sind. Völlig egal ob ich im AH bei Diablo zu billige Items einkaufe um sie später wieder im AH teurer zu verkaufen, oder ob ich einen Flohmarkt plündere und das Zeug später bei eBay reinstelle.Eisregen121 hat geschrieben:Bei ebay (wenn du es nicht versteuern musst) verkaufst du dinge die du schon bezahlt hast und schon MwSt bezahlt hast. Du erarbeitest dir auch nichts.
So oder so, "ab dem ersten Euro" ist natürlich Quatsch.
- Hokurn
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Re: Diablo III: Echtgeld-Auktionshaus in Europa gestartet
Naja das Steuerrecht ist doch in verschiedenen Einkunftsarten aufgeteilt... Die Werbungskostenpauschale von 1000€ würde ja nicht auf die Einnahmen durch Diablo angerechnet werden. Also es kann durchaus Sein das man durch den Rest seiner Einkunftsarten Steuern zahlen muss und das zusätzliche Geld auch zu einer höheren Steuer führen könnte aber das fällt im geringen Ausmaß wohl eher unter Liebhaberei/Hobbys. Es müsste ja eine Nachhaltigkeit gegeben sein(Der versuch immer wieder zu Verkaufen) und eine Gewinnerzielungsabsicht... Sonst könnte ich als süchtiger Spieler ja auch meine Verluste in der Steuererklärung absetzen. Quasi ein neues SteuersparmodelEisregen121 hat geschrieben:Ich habe mich wegen der steuer heute mal informiert, da ich ziemlich an der quelle sitze.
Also jeder hat ja einen jahres freibetrag von 2500 euro. Überschreitest du diesen betrag musst du noch nicht gleich steuer zahlen aber musst eine steuererklärung machen, hier hat ja auch jeder gewisse freibeträge. Z.B. jährlich 1000 euro werbekosten zuschuss usw... erst wenn du diese freibeträge überschreitest musst du steuer zahlen.
ABER:
sobald du nur 1. euro verdiehnst musst du das deinen arbeitgeber melden da es als nebentätigkeit gilt. In der haupttätigkeit (Vollzeit job) hat dein chef das recht z.B. zu sagen "du kommst mit augenringen und müde in die arbeit, wieso?" und wenn dabei raus kommt das es ein spiel ist in dem man geld verdiehnen kann, kann es ein fristloser kündigungsgrund sein.
Natürlich wird das keiner machen, aber die rechtliche lage ist wohl so.
ps: Mir ist klar das ich den Rest der Tatbestände für ne gewerbliche/selbstständige Tätigkeit vergessen habe! Aber bei den meisten scheiterts ja schon an diesen
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SectionOne
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Re: Diablo III: Echtgeld-Auktionshaus in Europa gestartet
Du produzierst zwar etwas (sofern man craftet, es droppen ja auch Items), allerdings ein virtuelles Gut in einem Computerspiel! Niemand wird das ernsthaft als "arbeiten" bezeichnen! Generell kommt es übrigens sehr stark darauf an welche diesbezügliche Klausel im jeweiligen Arbeitsvertrag drin steht. Wirklich verbieten kann ein Arbeitgeber eine Nebentätigkeit meines Wissens nach aber nur, wenn die Tätigkeit deine Leistungsfähigkeit einschränkt oder aus betrieblichen Interessen (wenn man zb bei der Konkurrenz jobbt)!Eisregen121 hat geschrieben: Nein das ist ein unterschied. Bei ebay (wenn du es nicht versteuern musst) verkaufst du dinge die du schon bezahlt hast und schon MwSt bezahlt hast. Du erarbeitest dir auch nichts.
Beim spielen ist es eher so das du etwas herstellst, also quasi produzierst, und das nur geschieht wenn du zeit investierst. Riesen unterschied.
Außerdem, wenn wir jetzt so weit gehen das D3 spielen als "arbeiten" durchgeht, dann würde gleichzeitig auch das Arbeitszeitgesetzt greifen! Sprich, du darfst max. 10Std. am Tag arbeiten. Wenn du also nach nem 8 Std. Tag nach Hause kommst darfst maximal noch 2 Std. Diablo spielen
- Sevulon
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Re: Diablo III: Echtgeld-Auktionshaus in Europa gestartet
Unsinn. In dem Fall bist du Selbstständig und darfst soviel arbeiten wie du willst. Das Arbeitszeitgesetz gilt nur für Angestellte.SectionOne hat geschrieben:Außerdem, wenn wir jetzt so weit gehen das D3 spielen als "arbeiten" durchgeht, dann würde gleichzeitig auch das Arbeitszeitgesetzt greifen! Sprich, du darfst max. 10Std. am Tag arbeiten. Wenn du also nach nem 8 Std. Tag nach Hause kommst darfst maximal noch 2 Std. Diablo spielen
Außerdem definitiert sich Arbeit nicht dadurch, dass man hart anpackt, sondern dadadurch, dass man mit einer Tätigkeit regelmässig Geld verdient. Sofern du jemand findest, der dich für irgendwas regelmässig bezahlt, ist es "Arbeit". Beispielsweise Kunst und Sport. In der Regel ist beides ein Hobby, dass keiner als "arbeiten" ansehen würde. Wenn ich richtig gut darin bin kann ich aber auch Millionen damit verdienen. Oder weil wir hier sind: Spieletester arbeiten indem sie Spiele testen. Leute wie Athene verdienen ihr Geld dadurch, dass sie andere Leute beim Spielen von D3 zuschauen lassen. In seinem Fall ist das auch Arbeit, obwohl er genau das Gleiche macht wie zig andere Spieler auch, die nicht dafür bezahlt werden.
Ansonsten habe ich oben schon entsprechendes geschrieben.. wichtig ist bei der Fragestellung wieviel Geld man in welchen Abständen verdient. Was man dafür tut, ob man nun auf nem Bau Stahlträger durch die Gegend trägt, Fussball, Poker, Musik oder Diablo 3 spielt, Platten auflegt oder einfach nur Bilder malt ist dafür völlig egal.
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SectionOne
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Re: Diablo III: Echtgeld-Auktionshaus in Europa gestartet
Natürlich gilt das Arbeitszeitgesetz nur wenn man angestellt ist, das sollte doch aus meinem Beispiel hervorgehen! :wink:Sevulon hat geschrieben:Unsinn. In dem Fall bist du Selbstständig und darfst soviel arbeiten wie du willst. Das Arbeitszeitgesetz gilt nur für Angestellte.SectionOne hat geschrieben:Außerdem, wenn wir jetzt so weit gehen das D3 spielen als "arbeiten" durchgeht, dann würde gleichzeitig auch das Arbeitszeitgesetzt greifen! Sprich, du darfst max. 10Std. am Tag arbeiten. Wenn du also nach nem 8 Std. Tag nach Hause kommst darfst maximal noch 2 Std. Diablo spielen
Nein, es ist eben nicht egal! Bei allen von dir genannten Beispielen kann es um bezahlte Tätigkeiten gehen, das ist richtig! Allerdings besteht dann in der Regel ein Vertrag, in dem zb die regelmäßige Bezahlung geregelt ist. Dies ist bei Diablo 3 aber nicht der Fall, man ist weder irgendwo angestellt noch hat man ein regelmäßiges Einkommen! Laut einem Artikel auf heute.de sind die Einnahmen, die man aus dem EGAH bekommt, nach aktueller Sachlage eher mit Lotto oder Spielbankgewinnen vergleichbar!Sevulon hat geschrieben:Außerdem definitiert sich Arbeit nicht dadurch, dass man hart anpackt, sondern dadadurch, dass man mit einer Tätigkeit regelmässig Geld verdient. Sofern du jemand findest, der dich für irgendwas regelmässig bezahlt, ist es "Arbeit". Beispielsweise Kunst und Sport. In der Regel ist beides ein Hobby, dass keiner als "arbeiten" ansehen würde. Wenn ich richtig gut darin bin kann ich aber auch Millionen damit verdienen. Oder weil wir hier sind: Spieletester arbeiten indem sie Spiele testen. Leute wie Athene verdienen ihr Geld dadurch, dass sie andere Leute beim Spielen von D3 zuschauen lassen. In seinem Fall ist das auch Arbeit, obwohl er genau das Gleiche macht wie zig andere Spieler auch, die nicht dafür bezahlt werden.
Ansonsten habe ich oben schon entsprechendes geschrieben.. wichtig ist bei der Fragestellung wieviel Geld man in welchen Abständen verdient. Was man dafür tut, ob man nun auf nem Bau Stahlträger durch die Gegend trägt, Fussball, Poker, Musik oder Diablo 3 spielt, Platten auflegt oder einfach nur Bilder malt ist dafür völlig egal.
Quelle:
http://www.heute.de/ZDF/zdfportal/web/h ... ngelt.html
- Wigggenz
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Re: Diablo III: Echtgeld-Auktionshaus in Europa gestartet
Also gibt es jetzt auch weiterhin einen regen Itemmarkt außerhalb von Blizzards Herrschaft trotz Echtgeld-AH oder nicht?
Bin zwar kein D3-Spieler, aber das würde mich trotzdem interessieren.
Bin zwar kein D3-Spieler, aber das würde mich trotzdem interessieren.
- Turko7
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Re: Kommentar
inami hat geschrieben:Also ich finde die Auktion ja schon ziemlich Krass...
http://www.ebay.de/itm/251081594866
und das für ein Stück CODE (eher Kot!).
Blizz kann unendlich viele solcher Items generieren... omg... Was läuft da nur falsch?
wie krank ist das denn ?
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Re: Diablo III: Echtgeld-Auktionshaus in Europa gestartet
Ja gibt es, alleine schon deshalb weil Blizzard das Limit bei 250€ gesetzt hat, es aber genug Leute gibt die bereit sind mehr zu zahlen! Außerdem erlaubt das EGAH kein Handel mit Charakteren, was bei Ebay aber sicher auch wieder der Fall sein wird!Wigggenz hat geschrieben:Also gibt es jetzt auch weiterhin einen regen Itemmarkt außerhalb von Blizzards Herrschaft trotz Echtgeld-AH oder nicht?
Bin zwar kein D3-Spieler, aber das würde mich trotzdem interessieren.
