Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

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Palace-of-Wisdom
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Palace-of-Wisdom »

Es MUSS gar nichts. Wer ist die Wurst denn bitte? Kann er entscheiden was aufhören muss und was nicht? Ich denke nicht. Diskussion beendet.

Jeder entscheidet für sich selbst was er sehen und spielen möchte. Ich hasse realistische Kriegsspiele, also kauf ich die einfach nicht. Aber überzeichnete, überzogene "lustige" Gewalt - das ist mein Ding. Bulletstorm z.B. Ich fands einfach nur komisch. Die Industrie ist so groß geworden, es ist doch für jeden etwas dabei. Also ich sehr hier kein Problem.
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crewmate
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von crewmate »

Du hast absolut keine Ahnung, wer Warren Spector ist und welchen dicken Einfluss er auf Videospiele insgesammt hat, PoW.
Baazin
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Baazin »

Ich finde Gewalt in Spielen/Filmen/Serien, kann ein bereichernder Stilmittel sein.
Das Problem was ich sehe ist nicht die Intensität der gewallt, sondern der viel zu sorglose Umgang mit ihr und die Heroisierung der Gewallt. Spezial letzteres stört mich auch immer mehr.
Da möchte ich mal gerne 2 Serien als Beispiel nehmen, die beide sehr Gewalttätig und Freizügig sind aber da ganz anders ran gehen.
Spartacus wurde ja schon genannt. Diese Serie verehrlicht die Gewallt und inszeniert sie. Hier hat man nicht selten das Gefühl, das die Story dazu da ist die Gewallt zu zeigen.
Dann gibt es da noch ein Game of Thrones. Auch sehr gewalttätig und freizügig aber dies alles ohne die Gewallt zu verherrlichen. Hier empfindet man Abneigung gegen über den Leuten die Gewallt ausüben oder Mitleid. Teilweise wird es hier fast Philosophisch. Wir haben hier einen James Lannister der sich und die Methoden der Lannister immer mehr hinterfragt oder seinem Bruder Tyrion, den Zwerg, der für ein Lannister schon als Pazifisten gilt :). Die Familie Stark muss für ihren Widerstand hohe preise Zahlen.
Hier hatte ich nie das Gefühl das die Gewallt heroisiert wird, sie wurde immer auch mit Leid gleichgesetzt. Hier dient die die Gewallt um die Story zu unterstützten, so darf und soll Gewallt gerne vorkommen.

Auf den Spiele Markt, kann man hier sicherlich die beiden Witcher Spiele hervorheben und als negativ Beispiel gerne Dragonage nehmen :). Aber auch diese Zeitlupen bei Fallout z.B., wen man Leuten die Köpfe abschisst empfinde ich als wenig geschmackvoll.
Zuletzt geändert von Baazin am 16.06.2012 13:14, insgesamt 1-mal geändert.
Xyluz
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Xyluz »

ogami hat geschrieben:
magandi hat geschrieben:du must saw nicht gut finden aber zu sagen das leute diesen film nur gucken um ihre sadistischen gedanken zu befriedigen ist unverschämt.
Das ist ebenso eng gefasst, wie der Post den du bemängelst. Da Saw "Torture Porn" erster Güte ist, und im Grunde genommen eben jenem Genre angehört (jaja, ich kenne auch die Stimmen die Saw ein eigenes Genre gönnen ...schon gut), ist diese Einstufung nicht aus der Luft gegriffen. Das ist nunmal die Eingrenzung von Torture Porn und ohne Kenntnis des Films verlässt man sich halt darauf ;)
Gibts hier auch jemanden, der SAW gesehen und nicht nur Vorurteile darüber gehört hat? Oder wird SAW gerade mit Hostel verwechselt?

Ich kann nicht für die Nachfolger sprechen, ich hab nur den ersten Teil gesehen, aber Saw ist definitiv kein Torture Porn. Ganz im Gegenteil, der großteil des Horros läuft dort implizit ab, Goremomente waren die Ausnahme. Der Film hatte sogar eine unterschwellige Moral, nämlich das man durchaus darüber nachdenken sollte, ob das eigene Leben vielleciht doch nicht so schrecklich ist wie gedacht.
Das wollte Jigsaw die Protagonisten lehren. Wenn auch auf eine ziemlich perverse weise.
Aber das IST halt das Horrorgenre, und der erste Sawfilm ist definitv einer der herausragenden Vertreter dieses Genres.

Kurze Anmerkung zu Batman: Batman tötete nicht nur in den 30ern, auch neuer Comicadaptionen (meist von Miller) stellen ihn als jemanden dar, der Selbstjustiz ausübt(und er ist auch noch ein verrückter Psychopath. Ich meine aber das ist nur in den Millercomics so). Wurde er nicht auch so in den Nolen-Filmen porträtiert? Kann mich leider nicht mehr hunderprozentig dran erinnern. Das Batman überhaupt das Image eines "good guy" bekommen hat lag an der Adam-West Fernsehserie. Dort ist die Figur auch erst richtig bekannt geworden, daher hält sich auch hartnäckig diese Image.


Zu Warren Spector:
Mir fällt es schwer ihn hier ordentlich zu verstehen, da ich auf der einen Seite seine Meinung teile und dann auch wieder nicht.
Gewalt gehört definitv in Videospiele, das ist eigentlich das prädestinierte Medium für die Verarbeitung von Gewalt (als Thema, nicht als persönliche Erfahrung). Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass es ruhig noch eine Ecke realistischer werden könnte. Warum? Weil das die einzige Möglichkeit ist, die Konsequenzen von Gewalt richtig zu vermitteln, und damit auch einen richtigen Denkprozess in ganz zu setzen. Daher halte ich die "Abänderungen" durch die USK(ja ich weiß sie ändern es nicht selbst) für heuchlerisch, denn was kann gewaltverherrlichender sein als Gewalt als "harmlos" darzustellen?

Es gab doch vor kurzem die Meldung, dass das Internationale Rote Kreuz ein Call of Duty daraufhin untersucht hat, welche der dargestellten Handlungen Kriegsverbrechen in der Realität darstellen würden. Und ja, das RK ist gut fündig geworden. Was heißt das jetzt für uns? Sollte man den Protagonisten (also den Avatar des Spielers) für seine Verbrechen in-game bestrafen? Man könnte sagen: Ja, sollte man, denn so wird einem die Konsequenz seines Handelns aufgezeigt.
Man kann aber auch sagen: Nein, sollte man nicht, denn in der echten Welt werden nur die Kriegsverbrechen der Verlierer angeklagt, niemals(oder nur höchst selten) die der Gewinner. Das IST Krieg, so ist er, so war er, so wird er immer sein.

So hat man zwei legitimie Antworten auf die gleiche Frage.

Warum er aber auch recht hat:
Ich habe teilweise das Gefühl, das viele Spieleproduktionen quasi die "Sploitation-Schiene" fahren wollen.
Heißt: Gewalt und Sex sind Hauptaugenmerk, während die restlichen Elemente eher nachrangig sind (Story, künstlerisches Desing des Spiels etc.).
Das tut dem Medium Videospiel als ganzes nicht gut, da so die Weiterentwicklung dieses Mediums blockiert wird. Storytelling und Spielmechanik bleiben so langfristig auf der Strecke.
Nicht falsch verstehen: Es soll und muss eine Sploitation-Nische geben, denn ähnlich wie im Filmbuisness können auch dort große Talente entdeckt werden. (Viele Regisseure und Schauspieler kommen ursprünglich aus dem Horror-Genre, wie etwa Peter Jackson, Jamie Lee Curtis oder auch Jennifer Aniston). Mal abgesehen davon, dass man als Spieler auch die möglichkeit haben soll von Zeit zu Zeit mal nur solch "Billig-Schrott" zu konsumieren. Manchmal hat man halt auch Lust auf ne Currywurst ;-)
Aber ich habe das Gefühl, dass diese Sploitation-Produktionen zumindest in machen Genres stark überrepräsentiert sind.
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Hardtarget
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Hardtarget »

hahaha, welch schwachsinn ehrlich.... jetzt sind wir alle nicht nur potenzielle amokläufer, nein, jetzt sind auch noch kranke perverse !!! er selber hat zar auch schon brutale spiele entwickelt aber das war was gaaaaaanz anderes, ja is klar :roll: .alle anderen sich jetzt super ultra pöse!!! vll sollte dem herrn spector mal einer verklickern das man im jahr 2012 keinen mehr mit gore´n violence mehr locken kann, wenn die spiele scheiße sind können die so brutal sein wie se wollen, die interessieren dann keinen. den kerl sollte man mal an einen stuhl fesseln und ihn zwingen die deutsche version von l4d zu zocken, damit er sieht wie schnell die atmosphäre bei sowas flöten geht.
aber rein zufällig entwickelt er ja grad epic mickey, am besten noch mit kinect und move support + rosa tütü in der collectors edition, damits auch passt wenn man vorm fernseher "hackfleisch" tanzt.
Fiddlejam
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Fiddlejam »

Nebenbei gesagt ist Kratos einer der glattesten und oberflächlichsten Helden der Videospielgeschichte, Zum Platzen gefüllt mit Klischees um allen niederen Vorstellungen gerecnht zu werden. Er kann nicht weinen, er fühlt nichts, er ist hässlich und sehr miserabel designt. Sein aussehen soll einfach sagen "du bist maskulin wenn du mich spielst und wir zusammen Götter killen". Angetrieben von Rache. Ja, blut bis der Arzt kommt. Letztes Video gesehen? Ein Armutszeugnis, die Körpersäfte spitzen wieder in alle Himmelsrichtungen. Kratos hilft dabei Griechenland wieder aufzubauen nachdem er es zerstört hat? Fehlanzeige. Er tötet noch mehr.
Du hast das Prinzip "Anti-Held" aber schon verstanden, oder?
Und dich, zumindest ansatzweise, über die Story von God of War informiert?
Nichtsdestotrotz hätte man es einfach subtiler und nicht auf so plumpe Art darstellen können. Irgendwie beschlich mich bei dem Film die ganze Zeit das Gefühl, dass die Gewaltszenen nicht so wirklich dazupassen. Bei einem Gore-Horrorfilm wäre es ok gewesen aber nicht bei so einem eleganten Thriller-Drama.
Leider verfehlst du damit das Thema, da du zuvor The Last of Us erwähnt hast, und das nun wahrlich nicht in die Sparte fällt.
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Skabus
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Skabus »

Fiddlejam hat geschrieben:Du hast das Prinzip "Anti-Held" aber schon verstanden, oder?
Du hast das Prinzip "Anti-Held" offenkundig nicht verstanden, sonst würdest du diesen Begriff nicht in Verbindung mit Kratos bringen.


MfG Ska
Nanimonai
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Nanimonai »

Skabus hat geschrieben:
Fiddlejam hat geschrieben:Du hast das Prinzip "Anti-Held" aber schon verstanden, oder?
Du hast das Prinzip "Anti-Held" offenkundig nicht verstanden, sonst würdest du diesen Begriff nicht in Verbindung mit Kratos bringen.


MfG Ska
Eigentlich ist Kratos fast schon der Archetyp des Antihelden. Ein Charakter, der zu Beginn seines Abenteuers bereits alles verloren hat und nicht gewinnen kann, egal, was er auch macht. Er ist zum Verlieren verdammt.
Niemand möchte mit diesem Charakter tauschen, es ist nicht erstrebenswert, wie Kratos zu sein, er ist verbittert, böse, wütend, getrieben von Hass und unendlicher Trauer um seine Familie.
Was ist Kratos sonst, wenn nicht der klassische Antiheld?
Fiddlejam
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Fiddlejam »

Du hast das Prinzip "Anti-Held" offenkundig nicht verstanden, sonst würdest du diesen Begriff nicht in Verbindung mit Kratos bringen.
Das kommt darauf an, ob du alle Kriterien anlegst, Anti-Held also als "totaler Versager in jeder Hinsicht" wertest, oder als "trotz seiner Fähigkeiten zum Scheitern verurteilt", bzw. dem Gegenteil "nutzlos, aber dennoch der Gewinner".
Ersteres ist die vollendete Kombination, aber insgesamt ein platter Charakter, letztere nur Teile, aber insgesamt bedeutsamer.
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aGamingDude
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von aGamingDude »

Mich beschleicht das Gefühl, das 90% der Leute die hier jetzt den großen Moralapostel raushängen lassen, bestimmt selber Spiele wie Assassins Creed, Deus Ex, GTA, Max Payne usw und sofort im Schrank stehen haben. Und denen hat es wahrscheinlich gemacht! Ist ja ein Unding... solch Gewaltdarstellung muss gestoppt werden.

Jetzt hören wir mal auf mit dieser Doppelmoral und fassen uns an die eigene Nase. -.-
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TheLaughingMan
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von TheLaughingMan »

Xyluz hat geschrieben:Kurze Anmerkung zu Batman: Batman tötete nicht nur in den 30ern, auch neuer Comicadaptionen (meist von Miller) stellen ihn als jemanden dar, der Selbstjustiz ausübt(und er ist auch noch ein verrückter Psychopath. Ich meine aber das ist nur in den Millercomics so). Wurde er nicht auch so in den Nolen-Filmen porträtiert? Kann mich leider nicht mehr hunderprozentig dran erinnern. Das Batman überhaupt das Image eines "good guy" bekommen hat lag an der Adam-West Fernsehserie. Dort ist die Figur auch erst richtig bekannt geworden, daher hält sich auch hartnäckig diese Image.
Wenn es um All Star Batman geht: Das hat ja mit dem dem offiziellen Kanon nichts zu tun. Genau wie The Dark Knight Returns. Zu den festen Grundsätzen Batmans (zumindest bei Bruce Wayne) gehört das er nicht tötet. Die daraus resultierenden Konsequenzen wurden schon mehr als einmal in den Comics und auch filmisch aufgegriffen.

Das ein Batman Game dieses moralische Dilemma nicht zur Genüge ausbreiten kann liegt auch daran das man als Programmierer an die Bedürfnisse der potentiellen Kundschaft denken. Die wollen keine Diskussion über Sinn und Moral in einem Batman Game. Die wollen Action. Kann man ihnen ja nicht verdenken. Ich als Bat Fan würde hingegen schon was für ein Arkham Game locker machen das sich an dem "A Serious House on a Serious Earth" Comic anlehnt. Ein psychedelisches Survival Adventure mit weniger Action, dafür mehr Symbolismus und Story. Das wäre der Hammer.

Zum Topic:

Gewalt als einziges Verkaufsargument für ein Unterhaltungsprodukt hat mich persönlich noch nie interessiert und ödet mich auch an. Was bringen augeschlitze Torsos und explodierende Köpfe wenn der Rest peinlich schlecht und langweilig ist? Wobei die Gewalt durchaus als ästhetisches Element verwendet werden kann. Sei es nun als Bullet Time oder als tollwütiger Halbgott. Nur als tragendes, dominierendes Element eines Games muss ich es nicht haben. Dafür nutzt sie (die Gewalt) sich zu schnell ab.
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brent
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von brent »

Palace-of-Wisdom hat geschrieben:Es MUSS gar nichts. Wer ist die Wurst denn bitte? Kann er entscheiden was aufhören muss und was nicht? Ich denke nicht. Diskussion beendet.
Aber eine Merkel lässt er über sein Leben entscheiden, weil die ist wer?
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(x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt »

Jetzt geht es schon um Batman....
Finlay van der Falk
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Kommentar

Beitrag von Finlay van der Falk »

Ernsthaft, im Grunde hat er Recht. In vielen Fällen halte ich Gewalt in Videospielen für passend, da sie Handlung oder Atmosphäre unterstützt. Das Gleiche gilt auch für Sex, usw.
Allerdings gibt es immer wieder Spiele, die Gewalt einfach nur um ihrer selbst willen einfügen. Und diese plumpe Gewaltgeilheit ist einfach abstoßend.
Opa
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Re: Allgemein: Spector: Die extreme Gewalt muss aufhören

Beitrag von Opa »

...und Merkel.


Naja wenn ich im Lederoutfit anfange Leute mit merkwürdigen Gimmicks zu erlegen, die in meinen Augen böse sind...Batman ist schon ein verschrobenes Charakterlein.