Und wessen Problem ist denn das?The Incredible Hojo hat geschrieben: Saugen mag eine Alternative sein, aber weder eine legale, noch logische noch gerechte.
Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz
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tamberlane
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz
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Fiddlejam
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz
Eben nicht, sie sind nur in einer anderen Weise endlich. Man könnte sagen, sie sind nicht un-anfänglich.meiner meinung nach macht es sich der softwaremarkt mit den ihn aktuell umgebenden gesetze, ziemlich einfach in dem er denkt er könne auf die gleiche art und weise unendliche güter absetzen wie endliche!
Klar kannst du ein Spiel beinahe endlos oft kopieren, sobald du eines hast. Aber du musst dieses eine erst einmal entwickeln, und dazu gehören viel Zeit und Geld. Eine Kopie des Spiels ist also nicht komplett wertlos und die Spiele kommen auch nichts aus dem nichts.
Sie sind durchaus endlich, wenn sich nämlich mal jemand entschließt, dass er nicht mehr bereit ist, geistiges Eigentum bereits zu stellen, wenn es von den Nutzern entgegen seiner Bedingungen verwendet wird.
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roman2
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz
Ja, bla, Moral. Versuch's mal mit Respekt. Hinter AAA-Titeln Stecken bis zu 600 Menschen in der Entwicklung, und nochmal was weiss ich wie viele hinter dem Publisher, die komischerweise alle fuer ihre Arbeit bezahlt werden moechten.leifman hat geschrieben: wenn jetzt wieder einer mit moral ankommt, flipp ich aus, echt!
Aber hey, den gemeine Sauger sieht ja nur den dicken fetten boesen Publisher, mit den Millionen in den Taschen der so scharf auf sein hart verdientes Geld ist. Das hinter so einem Projekt hunderte von Menschen stecken, die in der Crunchtime gerne mal Ueberstunden bis zum geht nicht mehr schieben, um ihr Projekt zu verwirklichen ist natuerlich egal o_0
Und jetzt kommt mir nicht mit: "Das Geld der Verkaeufe wandert eh in die Taschen der Publisher" Argumenten. Was naemlich passiert, wenn kein Geld fuer Spiel XY in die Taschen der Publisher wandert, sieht man ja in den zahlreichen News zu Studioschliessungen und Entlassungswellen
- Wigggenz
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz
Einfach die Uhren zurückdrehen, und es wieder so handhaben, dass es einfacher und mit weniger Zusatzsoftware und Installationshürden verbunden ist, wenn man es sich im Original besorgt.
Das ist heute leider andersherum und für mich der erste Grund warum Leute viel eher zu Softwarepiraterie bereit sind.
Dazu kommt noch, dass man PC-Spiele nicht mehr gebraucht verkaufen kann.
So wie ich das sehe hat DRM die Piraterie also nur angekurbelt.
Das ist heute leider andersherum und für mich der erste Grund warum Leute viel eher zu Softwarepiraterie bereit sind.
Dazu kommt noch, dass man PC-Spiele nicht mehr gebraucht verkaufen kann.
So wie ich das sehe hat DRM die Piraterie also nur angekurbelt.
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roman2
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz
Wunschdenken, der Prozentsatz der Leute die wegen DRM vom Kunden zum Piraten werden duerfte marginal sein, und in Statistiken keine Rolle spielen.Wigggenz hat geschrieben: Das ist heute leider andersherum und für mich der erste Grund warum Leute viel eher zu Softwarepiraterie bereit sind.
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tamberlane
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz
Wenn du schonmal grad dabei bist, frag deine Glaskugel mal ob ich morgen aufm Konzert meine Regenjacke benötige oder nicht. Die Kugel scheint ja echt gut zu sein...
- danke15jahre4p
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz
@fiddlejam
du hast mich nicht verstanden!
die art und weise wie im moment software bzw. geistiger eigentum im großen stil verlizenziert wird, impliziert automatisch "raubkopierer"!
willst du diese zum kauf einer lizenz überreden, muss entweder du deine taktik ändern oder den allgemeine absatzweg mit seinen rahmenbedingungen!
@roman2
jetzt da jemanden mit moral zu kommen oder drakonische strafen anzudrohen mag eventuell eine kleine eindämmung bewirken (wobei diese eindämmung noch lange nicht bedeutet mehr ertrag zu generieren), ändert aber nix an dem umstand das der markt so wie er immoment strukturiert und durch gesetze reglementiert ist weiterhin einen unterschied zwischen "legaler" und "illegaler" lizenz ermöglicht und so das problem nur verschiebt!
2011 wurde in deutschland ca. 1,5 mrd. euro mit videospiele umgesetzt bei ca. 20 mio. videospieler in deutschland!
diese werte sind sehr grob, sollten aber dennoch einigermaßen representativ sein!
was haltet ihr davon wenn man jetzt eine spiele-flatrate einführt:
jeder kann sich für 70 Euro im monat soviele videospiele saugen wie er lustig ist!
oder noch besser:
anstatt nur GEZ zu bezahlen, was ja aber nächstes? jahr für jeden haushalt verpflichtend sein wird, sagste einfach, hier von jedem haushalt 20 euro für eine medien/daten/kultur-flatrate, wo dann alle daten im netz frei verfügbar sind!
anhand der downloadzahlen und den abverkäufen im einzelhandel wird der pott dann unter den teilnehmenden publisher und entwicklern aufgeteilt!
wo sind dann auf einmal die raubkopierer hin?
versteht ihr jetzt worauf ich hinauswill? klar ist das eine schwer umsetzbare absatzmöglichkeit aber dennoch verdeutlicht es, dass nicht die kopierer das problem sind sonder die art und weise wie geistiges eigentum immoment vermarktet wird!
quellen:
http://www.gamestar.de/news/pc/2565026/ ... piele.html
http://de.globometer.com/spiele-deutschland.php
greetingz
du hast mich nicht verstanden!
die art und weise wie im moment software bzw. geistiger eigentum im großen stil verlizenziert wird, impliziert automatisch "raubkopierer"!
willst du diese zum kauf einer lizenz überreden, muss entweder du deine taktik ändern oder den allgemeine absatzweg mit seinen rahmenbedingungen!
@roman2
jetzt da jemanden mit moral zu kommen oder drakonische strafen anzudrohen mag eventuell eine kleine eindämmung bewirken (wobei diese eindämmung noch lange nicht bedeutet mehr ertrag zu generieren), ändert aber nix an dem umstand das der markt so wie er immoment strukturiert und durch gesetze reglementiert ist weiterhin einen unterschied zwischen "legaler" und "illegaler" lizenz ermöglicht und so das problem nur verschiebt!
2011 wurde in deutschland ca. 1,5 mrd. euro mit videospiele umgesetzt bei ca. 20 mio. videospieler in deutschland!
diese werte sind sehr grob, sollten aber dennoch einigermaßen representativ sein!
was haltet ihr davon wenn man jetzt eine spiele-flatrate einführt:
jeder kann sich für 70 Euro im monat soviele videospiele saugen wie er lustig ist!
oder noch besser:
anstatt nur GEZ zu bezahlen, was ja aber nächstes? jahr für jeden haushalt verpflichtend sein wird, sagste einfach, hier von jedem haushalt 20 euro für eine medien/daten/kultur-flatrate, wo dann alle daten im netz frei verfügbar sind!
anhand der downloadzahlen und den abverkäufen im einzelhandel wird der pott dann unter den teilnehmenden publisher und entwicklern aufgeteilt!
wo sind dann auf einmal die raubkopierer hin?
versteht ihr jetzt worauf ich hinauswill? klar ist das eine schwer umsetzbare absatzmöglichkeit aber dennoch verdeutlicht es, dass nicht die kopierer das problem sind sonder die art und weise wie geistiges eigentum immoment vermarktet wird!
quellen:
http://www.gamestar.de/news/pc/2565026/ ... piele.html
http://de.globometer.com/spiele-deutschland.php
greetingz
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roman2
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz
leifman hat geschrieben: was haltet ihr davon wenn man jetzt eine spiele-flatrate einführt:
jeder kann sich für 70 Euro im monat soviele videospiele saugen wie er lustig ist!
Merkste was?leifman hat geschrieben: es gibt leute die können sich einfach kein 50,- euro spiel leisten
Es gibt btw schon diverse Seiten die Spieleflatrates anbieten, sogar mit beachtlichem Umfang. Also es ist nicht so als koennte man nicht, wenn man wollte.
Das Problem ist, dass die Leute nicht wollen. Weil es ihnen einfach egal ist, dass irgendjemand Arbeit in das Produkt gesteckt hat, das sie gerade konsumieren. Das steht auf der gleichen Stufe mit Sozialhilfeschmarotzern, die sich nichtmal die Muehe machen Arbeit zu suchen. Der Staat zahlt ja. Und wer bezahlt den Staat? Hey, willkommen im Club
Punkt 1: Durch die GEZ werden die oeffentlich Medien produziert, das hat mit allem anderen erstmal ueberhaupt nichts zu tunanstatt nur GEZ zu bezahlen, was ja aber nächstes? jahr für jeden haushalt verpflichtend sein wird, sagste einfach, hier von jedem haushalt 20 euro für eine medien/daten/kultur-flatrate, wo dann alle daten im netz frei verfügbar sind!
Punkt 2: Man sieht ja am Youtube/GEMA Streit, wie einfach es ist ein faires Verguetungssystem fuer Urheberrechtlich geschuetzte Inhalte zu finden... o_o
Ja, ich verstehe, worauf du hinaus willst. Ich stimme dem nur nicht zu. Das System funktioniert so, wie es ist. Jemand leistet kreative Arbeit, vermarktet sie, und wer konsumieren will muss den vom Urheber gesetzten Preis bezahlen.versteht ihr jetzt worauf ich hinauswill? klar ist das eine schwer umsetzbare absatzmöglichkeit aber dennoch verdeutlicht es, dass nicht die kopierer das problem sind sonder die art und weise wie geistiges eigentum immoment vermarktet wird!
Das Problem ist nicht das System, sondern die Einstellung der Menschen zum Konsum und der Arbeit anderer.
- The Incredible Hojo
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz
Die Theorie einer Kultur-/Medienflat ist inzwischen so utopisch und nicht umsetzbar, dass sogar die Piratenpartei davon weg ist.
Eine Abgabe für alle Haushalte für Videospiele ist nicht durchführbar, weil der erste, der dagegen klagt, er sei kein Spieler und müsse daher nicht zahlen, vor jedem Gericht gewinnt und das VerfG die Verordnung kippen würde.
Nehmen wir mal das Modell an, die Publisher würden auf jeglichen Kopierschutz verzichten. Was machst du dann mit den Saugern? Schließlich gibt es ja bereits Spiele ganz ohne Kopierschutz, die aber trotzdem einen nicht unerheblichen Anteil an illegalen Downloads haben. Das Problem ist ja, dass auch der politische Flügel, sprich die Piraten, ein Tracking von Saugern und durchleuchten von Filehostern abschaffen wollen, aber dann hast du als Publisher gar keine Möglichkeit mehr, dagegen vorzugehen. Du machst gute Spiele, du verzichtest auf Kopierschutz und trotzdem ziehen sich die Leute dein Spiel, ohne dafür zu bezahlen.
Ich könnte mich auf das Modell einigen, keinen Kopierschutz einzusetzen, aber das Tracking und Auslesen von illegalen Downloads zu verschärfen. Das Ganze dann mit hohen Geldstrafen versehen, die auch bei Erst- oder Geringtätern angewendet werden. Denn du musst wieder ein Bewusstsein schaffen, dass du beim Saugen Menschen um ihr Geld bringst. Das Problem ist, dass fast alle Sauger einen Beruf haben (wenn sie schon einen Beruf haben...), bei dem sie einen volkswirtschaftlichen Wert schaffen, der nicht downloadbar ist. Ein Ingenieur, Banker, Schreiner, Bäcker selbst ein Beamter arbeitet mit Waren oder Dienstleistungen, die nicht runterladbar sind. Wäre dem so, würde sich die Zahl der Sauger drastisch reduzieren, sobald sie selber durch illegal erworbene Ware geschädigt würden.
Denn wie schon paar mal von mir geschrieben: Internet ist kein Synonym von umsonst.
Eine Abgabe für alle Haushalte für Videospiele ist nicht durchführbar, weil der erste, der dagegen klagt, er sei kein Spieler und müsse daher nicht zahlen, vor jedem Gericht gewinnt und das VerfG die Verordnung kippen würde.
Nehmen wir mal das Modell an, die Publisher würden auf jeglichen Kopierschutz verzichten. Was machst du dann mit den Saugern? Schließlich gibt es ja bereits Spiele ganz ohne Kopierschutz, die aber trotzdem einen nicht unerheblichen Anteil an illegalen Downloads haben. Das Problem ist ja, dass auch der politische Flügel, sprich die Piraten, ein Tracking von Saugern und durchleuchten von Filehostern abschaffen wollen, aber dann hast du als Publisher gar keine Möglichkeit mehr, dagegen vorzugehen. Du machst gute Spiele, du verzichtest auf Kopierschutz und trotzdem ziehen sich die Leute dein Spiel, ohne dafür zu bezahlen.
Ich könnte mich auf das Modell einigen, keinen Kopierschutz einzusetzen, aber das Tracking und Auslesen von illegalen Downloads zu verschärfen. Das Ganze dann mit hohen Geldstrafen versehen, die auch bei Erst- oder Geringtätern angewendet werden. Denn du musst wieder ein Bewusstsein schaffen, dass du beim Saugen Menschen um ihr Geld bringst. Das Problem ist, dass fast alle Sauger einen Beruf haben (wenn sie schon einen Beruf haben...), bei dem sie einen volkswirtschaftlichen Wert schaffen, der nicht downloadbar ist. Ein Ingenieur, Banker, Schreiner, Bäcker selbst ein Beamter arbeitet mit Waren oder Dienstleistungen, die nicht runterladbar sind. Wäre dem so, würde sich die Zahl der Sauger drastisch reduzieren, sobald sie selber durch illegal erworbene Ware geschädigt würden.
Denn wie schon paar mal von mir geschrieben: Internet ist kein Synonym von umsonst.
- Sir Richfield
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz
Der Unterschied zwischen kein KS und KS ist, dass Du Geld gespart hast und Deine Kunden sich nicht über Probleme mit dem KS beschweren.The Incredible Hojo hat geschrieben:Nehmen wir mal das Modell an, die Publisher würden auf jeglichen Kopierschutz verzichten. Was machst du dann mit den Saugern? Schließlich gibt es ja bereits Spiele ganz ohne Kopierschutz, die aber trotzdem einen nicht unerheblichen Anteil an illegalen Downloads haben.
Bitte lies Dir die Argumente der Gegner mal in Ruhe durch und erkenne dann, warum Deep Packet Inspection Techniken für die Allgemeinheit keine gute Idee sind und warum es kritisch ist, einzelne Firmen mehr oder weniger über das Gesetz zu stellen.Ich könnte mich auf das Modell einigen, keinen Kopierschutz einzusetzen, aber das Tracking und Auslesen von illegalen Downloads zu verschärfen.
Abmahnungen SIND hohe Geldstrafen und haben nur geringen Einfluss auf die Menge an Kopien.Das Ganze dann mit hohen Geldstrafen versehen, die auch bei Erst- oder Geringtätern angewendet werden.
Was ja so nicht richtig ist, das ist ja der Kern des Problems.Denn du musst wieder ein Bewusstsein schaffen, dass du beim Saugen Menschen um ihr Geld bringst.
Und - das Bewußtsein ist durchaus da, nur solange der "Gegner" moralisch schlimmer auftritt, desto eher wird dieses Bewußtsein unterdrückt.
Nein, ich fürchte, so kannst Du das nicht argumentieren.Das Problem ist, dass fast alle Sauger einen Beruf haben (wenn sie schon einen Beruf haben...), bei dem sie einen volkswirtschaftlichen Wert schaffen, der nicht downloadbar ist. Ein Ingenieur, Banker, Schreiner, Bäcker selbst ein Beamter arbeitet mit Waren oder Dienstleistungen, die nicht runterladbar sind. Wäre dem so, würde sich die Zahl der Sauger drastisch reduzieren, sobald sie selber durch illegal erworbene Ware geschädigt würden.
Und Du glaubst auch, dass jede Kopie bedeutet, dass jemand dem Entwickler Geld aus der Tasche stiehlt.
Nehmen wir mal meinen Beruf, auf den ich nicht näher eingehen will. (Meine Daten sind mir!).
Ich erstelle durchaus downloadbares und kopierbares, Intellektuelles Gut. In meinem Fall sogar Sicherheitstechnisches und Rechtlich kritisches Zeug, dass, wenn kopiert, tatsächlich zu enormen Einbußen meines AG führen kann.
Aber - mein Geld bekomme ich dafür von meinem AG, monatlich und das Verbreitungsrecht trete ich dafür an meinen AG ab.
Es ist mir vollkommen egal, was danach mit meinem Werk passiert. Mein Geld habe ich und die Kunden meines AG sind selber Schuld, wenn sie es missbrauchen.
Wenn mein AG unfähig ist, mein Werk zu schützen, oder Maßnahmen zu ergreifen, die ein Kopieren sinnlos machen, dann kann das zwar mein Problem werden, wenn der Pleite geht, aber das hat mit mir direkt nichts zu tun - auch weil ich gar nichts tun kann.
Meine Aufgabe ist es, dieses Werk so gut wie möglich zu erschaffen.
Einem bei einem Publisher angestellter Entwickler geht es ähnlich.
Wie soll ich denn jetzt bitte, nach Deiner Argumentation, eine Moral aufbauen, dass mich die Kopie persönlich betrifft? Ich bin nur betroffen, wenn mein Produkt schlecht ist, aber nicht, wenn mein AG es nicht schafft, das Gesamtwerk an den Mann zu bringen.
[/quote]Denn wie schon paar mal von mir geschrieben: Internet ist kein Synonym von umsonst.[/quote]
Stimmt, ich muss meinen Provider für den Zugang bezahlen.
Ansonsten ist das Internet die Nutzung eines Protokolls, dessen Ziel es war, Informationen so zu vernetzen, dass sie möglichst immer abrufbar sind. Das Internet funktioniert nur mit dem Kopieren von Daten. In dem Moment, wo Du das hier liest, hast Du mein Werk (meinen Text) heruntergeladen.
In den Anfängen des Netzes bestand der Inhalt fast ausschließlich aus Informationen, die andere Benutzer freiwillig und für andere kostenfrei abrufbar, ins Netz stellten.
Natürlich ist Internet ein Synonym für kostenlos. Stell Dir mal vor, Du müsstest Google und die Wikipedia für jeden Abruf bezahlen.
Dass Firmen nun versuchen, mit Hilfe des Kommunikationsmittels Internet Geld zu verdienen ist logisch, richtig, verständlich und nicht mein Problem.
Das Internet ist nur dafür da, Daten zu kopieren, für nix anderes. Und dafür bezahle ich bereits, nämlich denjenigen, der die Leitungen gebaut hat.
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roman2
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz
Blodsinn, die Entscheidung ob und wie etwas verbreitet wird, liegt einzig und allein beim Urheber. Die Rechte deinen Forumpost hier oeffentlich und kostenfrei zu zur Verfuegung zu stellen hast du 4Players beim anmelden und zustimmen der AGB eingeraeumt:Sir Richfield hat geschrieben: Stimmt, ich muss meinen Provider für den Zugang bezahlen.
Ansonsten ist das Internet die Nutzung eines Protokolls, dessen Ziel es war, Informationen so zu vernetzen, dass sie möglichst immer abrufbar sind. Das Internet funktioniert nur mit dem Kopieren von Daten. In dem Moment, wo Du das hier liest, hast Du mein Werk (meinen Text) heruntergeladen.
In den Anfängen des Netzes bestand der Inhalt fast ausschließlich aus Informationen, die andere Benutzer freiwillig und für andere kostenfrei abrufbar, ins Netz stellten.
Natürlich ist Internet ein Synonym für kostenlos. Stell Dir mal vor, Du müsstest Google und die Wikipedia für jeden Abruf bezahlen.
Dass Firmen nun versuchen, mit Hilfe des Kommunikationsmittels Internet Geld zu verdienen ist logisch, richtig, verständlich und nicht mein Problem.
Das Internet ist nur dafür da, Daten zu kopieren, für nix anderes. Und dafür bezahle ich bereits, nämlich denjenigen, der die Leitungen gebaut hat.
Das Problem bei Warez ist, dass der Urheber im Prozedere gar nicht gefragt wurde.3.7 An Inhalten, die der Nutzer, gleich auf welche Weise (z.B. Foren, Chat), in die Internetseiten von 4Players einspeist, überträgt der Nutzer jegliche Verwertungsrechte an 4Players und sichert daher zu, die alleinigen Urheberrechte daran zu besitzen.
Was waere, wenn du irgendwann in einer Bar boese ueber deinen Arbeitgeber laesterst, jemand das aufnimmt und eindeutig zuordbar im Netz hochlaedt. Nach deiner Auslegung, duerfte die Aufnahme von jedem frei kopiert und verbreitet werden und du haettest keinerlei rechtliche Grundlage, das zu unterbinden. Schliesslich sind es ja nur kopien dessen, was du irgendwann mal gesagt hast.
Technische Moeglichkeiten etwas zu tun, sind nunmal keine rechtliche Grundlage. Du koenntest dich auch im Sommer heimlich in's Freibad schleichen, ohne Eintritt zu bezahlen. Dem Schwimmbadinhaber entsteht dadurch kein Schaden. Schliesslich ist nicht nachweisbar, ob du ueberhaupt gegangen waerst, wenn du haettest zahlen muessen. Und es entstehen durch dich ja auch keine Zusaetzlichen kosten.
Trotzdem tut es (fast) niemand, weil im Gegensatz zum illegalen Runterladen urheberrechtlich geschuetzter Inhalte das Risiko erwischt zu werden so wie der Aufwand in der Umsetzung viel zu hoch sind. Und genau an dem Punkt, faengt naemlich die Scheinheiligkeit der Raubkopierer an.
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Fiddlejam
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz
Gibt es bereits, nennt sich Schwarzkopieren und sogar für 0€ im Monat.was haltet ihr davon wenn man jetzt eine spiele-flatrate einführt:
jeder kann sich für 70 Euro im monat soviele videospiele saugen wie er lustig ist!
Bemerkst du deinen Denkfehler?
Aber - mein Geld bekomme ich dafür von meinem AG, monatlich und das Verbreitungsrecht trete ich dafür an meinen AG ab.
Nur dass es mit kreativen Werken etwas anders läuft.
Entwickler von Videospielen werden nicht pauschal pro Zeile Code bezahlt, sondern anhand von Verkäufen, Kritiken, usw.
Noch dazu bezweifle ich, dass eine sonderlich große Bindung zwischen dir und deinem Produkt besteht.
Stell dir hingegen vor, du bist Autor, schreibst ein Buch und dann kopiert es irgendjemand und bringt es unter die Leute, verdient wohlmöglich noch Geld damit.
Oder du bist Comiczeichner, irgendjemand kopiert deine Comics und füllt sie mit faschistischen Äußerungen.
re Benutzer freiwillig und für andere kostenfrei abrufbar, ins Netz stellten.[/quote]
Wobei das zweite Beispiel ja sogar noch eine eigene Leistung beinhaltet, wenn auch keine sonderlich intelligente. Wer Schwarzkopien spielt, lädt sich eine ISO runter und spielt einfach.
Du sagst, dass das Internet ursprünglich komplett aus freien Daten bestand - das ist korrekt, aber das hatte einen Zweck. Dadurch entstand etwas.
Aber was entsteht durch Raubkopien? Dahinter steht kein kreativer Prozess, für den Downloader nicht einmal irgendwelche nennenswerte Arbeit.
Ich meine, ernsthaft, ich würde es verstehen, wenn daraus irgendetwas positves entstände. Ich befürworte auch ein staatliches Archiv aller Software für Forschungszwecke.
Aber die gemeine Wald- und Wiesenkopie bringt keinen Fortschritt. Sie ist einfach da, sie erlaubt jedem, etwas zu haben, ohne etwas dafür tun zu müssen.
Das ist kein fortschrittlicher Prozess, das ist Stillstand. Mehr noch, es ist Rückschritt, denn es lässt den Respekt vor kreativr Leistung und anderer Leute Arbeit schwinden.
- Sir Richfield
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz
Und was ist, wenn ich meine eigene Seite habe und DORT Texte veröffentliche?roman2 hat geschrieben:Blodsinn, die Entscheidung ob und wie etwas verbreitet wird, liegt einzig und allein beim Urheber. Die Rechte deinen Forumpost hier oeffentlich und kostenfrei zu zur Verfuegung zu stellen hast du 4Players beim anmelden und zustimmen der AGB eingeraeumt:
Und was hat das Recht 4Ps, meinen Text zu verbreiten, damit zu tun, dass das Lesen auf Deinem Bildschirm automatisch und technisch bedingt eine KOPIE ist?
Durch die Veröffentlichung räume ich 4P das Recht ein, Dir das Recht einzuräumen, den Text in Deinen Cache zu kopieren.
Der Rechteinhaber - den Urheber fragt eh keiner.Das Problem bei Warez ist, dass der Urheber im Prozedere gar nicht gefragt wurde.
Aber richtig - DA liegt das Problem!!! Und das ist rechtlich schon verboten, denn abgemahnt werden ja nicht die downloader, sondern die, die das Werk ohne fragen anbieten.
Bei P2P ist das halt der gleiche Anschluss - wer läd, seeded auch.
Ich habe keine TECHNISCHE Möglichkeit, das zu unterbinden. Ich habe aber eine MENGE Rechte, das zu unterbinden.Was waere, wenn du irgendwann in einer Bar boese ueber deinen Arbeitgeber laesterst, jemand das aufnimmt und eindeutig zuordbar im Netz hochlaedt. Nach deiner Auslegung, duerfte die Aufnahme von jedem frei kopiert und verbreitet werden und du haettest keinerlei rechtliche Grundlage, das zu unterbinden.
Problem ist nur - da ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. Aber im Internet und im öffentlichen Raum gelten die gleichen Spielregeln. Mein Problem war ja, dass ich meinte, in der Öffentlichkeit über meinen Arbeitgeber zu lästern.
Früher ist das halt persönlich Getratscht worden, heute kann man das ins Internet setzen. Die Technik ändert nichts am Problem.
Es hängt schon zusammen.Schliesslich sind es ja nur kopien dessen, was du irgendwann mal gesagt hast.
Technische Moeglichkeiten etwas zu tun, sind nunmal keine rechtliche Grundlage.
Man muss das Gesetz an die Technische Voraussetzung anpassen. Und dazu zählt halt, dass das Internet ohne Kopien von Informationen schlicht und ergreifend nicht funktioniert.
Und dass Deep Packet Inspection in Grundrechte einschneidet, die wir uns laufend hart erkämpfen.
DPI ist nichts anderes, als wenn jemand bei JEDEM Telefongespräch mithört.
Wer dies freiwillig möchte, um ein paar Firmen scheinbar mehr Umsatz zu generieren, der gehört nicht in meine Form von Rechtsstaat - also der, in der wir zu leben vorgeben.
Auch muss man begreifen, dass scheinbar kostenfreie Kopien die Grundlage des Internet waren. Viele über 30 haben das Netz nie anders wahrgenommen.
Diese Leute sehen die Paywalls der Zeitungen eher als Problem als P2P.
Und diese Leute fragen sich auch, ob sie sich von Leuten was sagen lassen sollen, die aus dem BND den Bundesnachsendedienst machen.
Doch, da jeder Badegast Kosten für die Wasserreinigung verursacht. Sogar mehr, als der Eintritt kostet.Du koenntest dich auch im Sommer heimlich in's Freibad schleichen, ohne Eintritt zu bezahlen. Dem Schwimmbadinhaber entsteht dadurch kein Schaden. Schliesslich ist nicht nachweisbar, ob du ueberhaupt gegangen waerst, wenn du haettest zahlen muessen. Und es entstehen durch dich ja auch keine Zusaetzlichen kosten.
Aber jetzt mal Hand hoch, wer in seiner Jugend NICHT Nachts ins Freibad gestiegen ist.
Hinkender Vergleich hinkt.
Und weil es sich damit verhält wie mit Nachts ins Freibad klettern und Schwarz fahren sind das alles keine Straftaten.Trotzdem tut es (fast) niemand, weil im Gegensatz zum illegalen Runterladen urheberrechtlich geschuetzter Inhalte das Risiko erwischt zu werden so wie der Aufwand in der Umsetzung viel zu hoch sind. Und genau an dem Punkt, faengt naemlich die Scheinheiligkeit der Raubkopierer an.
Das ist nicht scheinheilig, das ist verhältnismäßig.
Denn das Verhältnis lassen mir einfach zu viele vermissen. Lynchjustiz kotzt mich an. Dass hier noch keiner "Einen Finger pro Kopie" geschrien hat, wundert mich täglich.
- Kajetan
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz
Darum machen es auch so viele. Weil es einfach ist und keinen Aufwand erfordert. Was allerdings bis heute nicht geklärt ist, ob Kopien in irgendeiner Form so schädlich sind, dass man sie verteufeln muss.Fiddlejam hat geschrieben: Aber was entsteht durch Raubkopien? Dahinter steht kein kreativer Prozess, für den Downloader nicht einmal irgendwelche nennenswerte Arbeit.
Und erneut und wiederholt unterschlägst Du die emotionale Bindung, die zwischen Urheber und Rezipient entstehen kann, wenn dem Rezipienten gefällt, was er da sieht. Dann wird aus einem ganz arg schröcklichen Raubsaugkopierer ein Kunde, der gerne Geld ausgibt.Mehr noch, es ist Rückschritt, denn es lässt den Respekt vor kreativr Leistung und anderer Leute Arbeit schwinden.
Schau Dir einfach mal an, was immer mehr Buchautoren machen. Die stellen ihre Werke für umme zum Download zur Verfügung. Kann sich jeder runterladen. Ganz offiziell. Das ganze Buch. Ohne Einschränkungen. Interessanterweise erleben diese Autoren Umsatzsteigerungen von bis zu mehreren hundert Prozent ihrer GEDRUCKTEN Bücher oder ihrer käuflich zu erwerbenden eBooks. Prominentestes Beispiel ist hierfür Cory Doctorow, der es sogar geschafft hat den Heyne Verlag zu überreden die deutsche Übersetzung kostenlos zum Download anzubieten. Seine gedruckten Bücher erleben regelmäßige Neuauflagen.
Deine Überzeugung, Kopien seien unmoralisch, weil sie mangelnden Respekt vor dem Urheber seien, das kannst Du gern so sehen. Daraus jedoch abzuleiten, dass dadurch die Welt vor die Hunde geht .... bitte mach doch mal die Augen auf und betrachte die Wirklichkeit, anstatt immer nur auf den Film in Deinem Kopf zu starren. Ja, Du darfst Kopien gerne als dreiste Unverschämtheit gegenüber dem Urheber betrachten. Es ist nur so ... weder verhungert der Urheber, wenn trotzdem kopiert wird, noch fällt die Welt in ein kulturloses, barbarisches Zeitalter.
Das einzige was passieren wird: Urheber und Verwerter passen sich den neuen Rahmenbedingungen an, die das DigitaleZeitalter mit sich bringen. Geschäftsmodelle werden geändert oder in die Tonne getreten, wenn sie nicht mehr funktionieren. Neue Geschäftsmodelle (wie zB. Crowdfunding) entstehen, welche diesen neuen Rahmenbedingungen besser angepasst sind. Ich bin der festen Überzeugung, dass unsere Enkel diese zT. nur noch hysterisch zu nennenden Auseinandersetzungen nur noch aus Geschichtsbüchern kennen werden, weil die Sache bis dahin über die Bühne gegangen ist und der Generationenwechsel sein Teil dazu beigetragen hat.
Und je vehementer sich bestimmt Gruppen gegen diesen Wandel der Zeit auflehnen, je massiver ihre Eingriffe werden, um diesen Wandel aufzuhalten oder wenigstens zu verlangsamen ... um so schneller und um so radikaler wird dieser Wandel letztendlich ausfallen. Wie gesagt, unsere Enkel werden diese Diskussionen nur noch aus dem Geschichtsbuch kennen.
- Sir Richfield
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Re: Crysis 3: Yerli über Raubkopien und Kopierschutz
Nicht, wenn es Auftragsarbeiten für einen Publisher sind! Herr Yerli hat nämlich mit fast an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Recht mehr an der Marke "Crysis".Fiddlejam hat geschrieben:Nur dass es mit kreativen Werken etwas anders läuft.
So falsch, es tut schon weh. Wovon leben die denn WÄHREND sie das Spiel machen, dass erst nach den Verkäufen bezahlt wird???ntwickler von Videospielen werden nicht pauschal pro Zeile Code bezahlt, sondern anhand von Verkäufen, Kritiken, usw.
Indiebuden, ja, die machen das erst mit eigenem Geld, dann mit dem Geld aus dem Vorgänger.
Die nutzen aber erstaunlich wenig Kopierschütze, weil der teuer ist.
Teuerer als sinnvoll, das ist der Witz.
Das ist eine Unterstellung, die ich mir verbitte! Ich könnte meinen Beruf sonst nicht ausüben.Noch dazu bezweifle ich, dass eine sonderlich große Bindung zwischen dir und deinem Produkt besteht.
Ich BIN (auch) Autor, meine Bücher WERDEN kopiert und jemand anderes MACHT Geld damit. Nämlich mein Auftraggeber.Stell dir hingegen vor, du bist Autor, schreibst ein Buch und dann kopiert es irgendjemand und bringt es unter die Leute, verdient wohlmöglich noch Geld damit.
Asterix Comics - war teuer für den "Remixer"Oder du bist Comiczeichner, irgendjemand kopiert deine Comics und füllt sie mit faschistischen Äußerungen.
Eben da irrst Du. Der Respekt vor kreativer Leistung ist da! Crowdfunding, der enorme Erfolg von Minecraft, Valves Art und Weise, Modder zu Entwicklern zu machen, Flattr, Spenden, Humble Indie Bundle... Die Leute werfen mit Geld nur so um sich.Das ist kein fortschrittlicher Prozess, das ist Stillstand. Mehr noch, es ist Rückschritt, denn es lässt den Respekt vor kreativr Leistung und anderer Leute Arbeit schwinden.
Das einzige, was nie da war, so langsam dem einen oder anderen mal klar wird, ist: Die Publisher haben keinen Respekt vor ihren Kunden!
Und die Entwickler auch nicht - Herr Yerli macht uns ganz klar und ganz deutlich, dass nicht der Spieler, also der KUNDE! der, der ihn finanziert, langfristig!, wichtig ist, sondern der Publisher, der ihm das Brötchen morgens direkt finanziert.
