Made My Day!Nichtswisser hat geschrieben:Wo muss man unterschreiben? Das nächste CoD mit der gleichen 12 Jahre alten ID Tech 3 Engine und dem selben Gameplay ist ja auch wieder fast fertig. Würde in anderen Bereichen so auf Recycling gesetzt werden, wäre der Planet schon beinahe gerettet.psyemi hat geschrieben: hmm sollten wir nicht mal eine petition starten das jörg mal das nächste call of duty testet?
Max Payne 3 - Test
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Re: Max Payne 3 - Test
- mr archer
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Re: Max Payne 3 - Test
Ist das so? Ich meine, wie oft verkaufte sich dieser Titel bisher? Was waren wir denn als Shooter-Spieler in den 90ern? Die "Generation Doom"? Die "Generation Quake"? Wenn tatsächlich diese Reihe wegen ihres Erfolgs über einem gesamten Videospiel-Jahrzehnt hängt - wieso sich als Generation nicht dazu bekennen? Wo bleibt denn der Stolz der Leute? Kann doch nicht sein, dass Millionen von Leuten permanent peinlich ist, was sie so als Hobby betreiben. Jede Generation bekommt im Massenmarkt die Spiele, die sie durch ihr Konsumverhalten pusht. Das ein Blockbuster-Studio wie Rockstar das berücksichtigt, ist doch nur logisch. Wenn der Jörg also sagt: "Max Payne 3 ist ein Spiel für die Generation CoD" - dann soll sich diese Generation doch freuen. Ich muss das ja nicht spielen. Aber wo da jetzt genau die indirekte Abwertung sein soll, ist mir schleierhaft. Wenn die Leute kein Selbstwertgefühl haben - dann muss der Jörg da gar nix dazu tun. Dann werten sich die Leute selber ab.kornhill hat geschrieben: Die Aussage "ideal für Generation CoD" beinhaltet immerhin eine indirekte Abwertung dieser Generation.
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kornhill
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Re: Max Payne 3 - Test
Generation CoD ist eine häufig verwendete Phrase die auf diese Generation abzielt, und in den seltensten Fällen positiv gemeint ist. Dadurch das die gleich Phrase verwendet wurde, darf man das nicht nur auf die Worte beschränken, sondern muss hier einen grösseren Kontext anwenden. Allein das benutzen dieser Phrase ist im endeffekt abwertend. Von den Worten her, gebe ich dir recht, ist es "eigentlich" neutral. Aber wenn man den größeren Kontext sieht ist sie das nicht.mr archer hat geschrieben:Ist das so? Ich meine, wie oft verkaufte sich dieser Titel bisher? Was waren wir denn als Shooter-Spieler in den 90ern? Die "Generation Doom"? Die "Generation Quake"? Wenn tatsächlich diese Reihe wegen ihres Erfolgs über einem gesamten Videospiel-Jahrzehnt hängt - wieso sich als Generation nicht dazu bekennen? Wo bleibt denn der Stolz der Leute? Kann doch nicht sein, dass Millionen von Leuten permanent peinlich ist, was sie so als Hobby betreiben. Jede Generation bekommt im Massenmarkt die Spiele, die sie durch ihr Konsumverhalten pusht. Das ein Blockbuster-Studio wie Rockstar das berücksichtigt, ist doch nur logisch. Wenn der Jörg also sagt: "Max Payne 3 ist ein Spiel für die Generation CoD" - dann soll sich diese Generation doch freuen. Ich muss das ja nicht spielen. Aber wo da jetzt genau die indirekte Abwertung sein soll, ist mir schleierhaft. Wenn die Leute kein Selbstwertgefühl haben - dann muss der Jörg da gar nix dazu tun. Dann werten sich die Leute selber ab.kornhill hat geschrieben: Die Aussage "ideal für Generation CoD" beinhaltet immerhin eine indirekte Abwertung dieser Generation.
- mr archer
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Re: Max Payne 3 - Test
Tja. Zum Beleidigtsein gehören halt immer noch zwei. Für mich sagt "Action für die Generation Call of Duty" genau eins aus: Max Payne 3 richtet sich in der Art und Weise seiner Actionauslegung nach dem derzeitigen Branchenprimus. Wenn den Leuten Call of Duty eigentlich peinlich ist - dann sollen sie aufhören, es zu kaufen.kornhill hat geschrieben:Generation CoD ist eine häufig verwendete Phrase die auf diese Generation abzielt, und in den seltensten Fällen positiv gemeint ist. Dadurch das die gleich Phrase verwendet wurde, darf man das nicht nur auf die Worte beschränken, sondern muss hier einen grösseren Kontext anwenden. Allein das benutzen dieser Phrase ist im endeffekt abwertend. Von den Worten her, gebe ich dir recht, ist es "eigentlich" neutral. Aber wenn man den grösseren Kontext sieht ist sie das nicht.mr archer hat geschrieben:Ist das so? Ich meine, wie oft verkaufte sich dieser Titel bisher? Was waren wir denn als Shooter-Spieler in den 90ern? Die "Generation Doom"? Die "Generation Quake"? Wenn tatsächlich diese Reihe wegen ihres Erfolgs über einem gesamten Videospiel-Jahrzehnt hängt - wieso sich als Generation nicht dazu bekennen? Wo bleibt denn der Stolz der Leute? Kann doch nicht sein, dass Millionen von Leuten permanent peinlich ist, was sie so als Hobby betreiben. Jede Generation bekommt im Massenmarkt die Spiele, die sie durch ihr Konsumverhalten pusht. Das ein Blockbuster-Studio wie Rockstar das berücksichtigt, ist doch nur logisch. Wenn der Jörg also sagt: "Max Payne 3 ist ein Spiel für die Generation CoD" - dann soll sich diese Generation doch freuen. Ich muss das ja nicht spielen. Aber wo da jetzt genau die indirekte Abwertung sein soll, ist mir schleierhaft. Wenn die Leute kein Selbstwertgefühl haben - dann muss der Jörg da gar nix dazu tun. Dann werten sich die Leute selber ab.kornhill hat geschrieben: Die Aussage "ideal für Generation CoD" beinhaltet immerhin eine indirekte Abwertung dieser Generation.
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Re: Max Payne 3 - Test
Spiele der Call of Duty Generation: Skripts wo das Auge reicht, Korridor Level-Design, kaum Freiheiten, langweilige Story, kurze Spielzeit, Ideenlosigkeit.. genügend?
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kornhill
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Re: Max Payne 3 - Test
Ich wüsste nicht das sich Call of Duty Spieler selber so bezeichnen. Das es von vielen im abwertenden Kontext verwendet wird aber schon. Wenn du anderer Meinung bist, dann soll das ok sein. Ich wüsste, wie gesagt nicht das der Ausdruck "Generation CoD" im positiven Sinn verwendet wird. Und wenn man deine Posts liest, bin ich mir sicher das du mit dem "Spiel der Worte" nicht ganz unerfahren bist.mr archer hat geschrieben:Tja. Zum Beleidigtsein gehören halt immer noch zwei. Für mich sagt "Action für die Generation Call of Duty" genau eins aus: Max Payne 3 richtet sich in der Art und Weise seiner Actionauslegung nach dem derzeitigen Branchenprimus. Wenn den Leuten Call of Duty eigentlich peinlich ist - dann sollen sie aufhören, es zu kaufen.
In diesem Sinne. Hand zum Gruße.
- mr archer
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Re: Max Payne 3 - Test
Danke für die Blumen. Ich wollte eigentlich nur mal eine Perspektivveränderung vorschlagen. Man könnte ja als "Betroffener" den alten Trick anwenden und die Zuschreibung der anderen in einer Vorwärtsverteidigung zur stolzen Selbstbeschreibung erklären. Das haben in der Geschichte schon ganz andere gedisste Gruppen erfolgreich so praktiziert.kornhill hat geschrieben:Ich wüsste nicht das sich Call of Duty Spieler selber so bezeichnen. Das es von vielen im abwertenden Kontext verwendet wird aber schon. Wenn du anderer Meinung bist, dann soll das ok sein. Ich wüsste, wie gesagt nicht das der Ausdruck "Generation CoD" im positiven Sinn verwendet wird. Und wenn man deine Posts liest, bin ich mir sicher das du mit dem "Spiel der Worte" nicht ganz unerfahren bist.mr archer hat geschrieben:Tja. Zum Beleidigtsein gehören halt immer noch zwei. Für mich sagt "Action für die Generation Call of Duty" genau eins aus: Max Payne 3 richtet sich in der Art und Weise seiner Actionauslegung nach dem derzeitigen Branchenprimus. Wenn den Leuten Call of Duty eigentlich peinlich ist - dann sollen sie aufhören, es zu kaufen.
In diesem Sinne. Hand zum Gruße.
Mir kanns ja egal sein. War nur so ein Gedanke.
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Re: Max Payne 3 - Test
+ hohe priorität der multiplayer-aspektehellomynameisasecret hat geschrieben:Spiele der Call of Duty Generation: Skripts wo das Auge reicht, Korridor Level-Design, kaum Freiheiten, langweilige Story, kurze Spielzeit, Ideenlosigkeit.. genügend?
was einige nicht ganz verstehen: es kann gut sein, dass max payne 3 ein solider action-titel ist, der zwar an den kinderkrankheiten dieses genres leidet aber dennoch das erzielt, was er erzielen möchte.
es ist jedoch kein eigenständiger titel, er hat eine vergangenheit und diese vergangenheit haben viele ältere semester in ihrer erinnerung behalten, weil es einen starken eindruck hinterlassen hat. man kann sogar behaupten, dass die umsetzung einiger spielelemente wegweisend für mehrere nachfolgende spiele war (bullet-time war nicht einfach nur ein optischer gimmick, sondern überlebenswichtig). daher ist es völlig gerechtfertigt, die qualität der vorgänger bei der bewertung miteinzubeziehen. nun stellt sich die frage: wollte der entwickler tatsächlich eine vollwertige fortsetzung inszenieren oder einfach nur den namen und einige populäre spielelemente recyclen. letzteres sollte meines erachtens kritisiert werden und bei der benotung ins gewicht fallen.
- No Cars Go
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Re: Max Payne 3 - Test
Die indirekte Abwertung liegt offensichtlich in Jörgs bekanntermaßen nicht allzu hoher Meinung vom Call-of-Duty-Franchise.mr archer hat geschrieben:Aber wo da jetzt genau die indirekte Abwertung sein soll, ist mir schleierhaft. Wenn die Leute kein Selbstwertgefühl haben - dann muss der Jörg da gar nix dazu tun. Dann werten sich die Leute selber ab.
Für wie minderbemittelt und wie wenig differenziert in der Herangehensweise kann man den Herrn Luibl eigentlich halten? Er mochte die ersten beiden Teile, weil sie in seinen Augen ein paar Dinge besonders gut gemacht haben. Er mag den dritten Teil weniger, weil der ein paar gute Dinge gar nicht mehr anbietet, dafür andere in biedererem Gewand. Wären die ersten beiden Teile in der seines Erachtens plumperen Houser-, dafür der aktuelle Teil in - wiederum: seines Erachtens - ansprechenderer Lake-Qualität entworfen worden, hätte er andersrum gewertet.Hilljohnny hat geschrieben:Wenn man das Spiel auf Grundlage von Teil 1 und Teil 2 bewertet und man erwartet Teil 3 schlägt genau in die gleiche Kerbe, wird man zwangsläufig enttäuscht und mir erschliesst sich dann auch Jörgs Meihnung !
Zuletzt geändert von No Cars Go am 18.05.2012 21:45, insgesamt 2-mal geändert.
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kornhill
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Re: Max Payne 3 - Test
Hut ab. Der war schönmr archer hat geschrieben:Danke für die Blumen. Ich wollte eigentlich nur mal eine Perspektivveränderung vorschlagen. Man könnte ja als "Betroffener" den alten Trick anwenden und die Zuschreibung der anderen in einer Vorwärtsverteidigung zur stolzen Selbstbeschreibung erklären. Das haben in der Geschichte schon ganz andere gedisste Gruppen erfolgreich so praktiziert.
Mir kanns ja egal sein. War nur so ein Gedanke.
Stimmt. Man kann das schon mit Jörgs eigenen Aussagen bestätigen.No Cars Go hat geschrieben: Die indirekte Abwertung liegt offensichtlich in Jörgs bekanntermaßen nicht allzu hoher Meinung vom Call-of-Duty-Franchise.
Daran hatte ich noch garnicht gedacht
Zuletzt geändert von kornhill am 18.05.2012 21:47, insgesamt 2-mal geändert.
- NotSo_Sunny
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Re: Max Payne 3 - Test
@mr archer
Also ich hab nie ein Problem damit, mich als CoD-Fan zu bekennen. Wenn ich dann aber wie in Jörgs Fall den Begriff "CoD-Generation" als abwertent empfinde, hat das doch nichts damit zutun, dass es mir im Innern peinlich ist, CoD-Fan zu sein sondern damit, dass ich ahne was Jörg in diesem Kontext aussagen will. Ich würde mich nicht definitiv darauf festlegen, aber das kann nun mal so lesen: "Das Spiel ist minderwertig, aber es blinkt schön und hatn MP mit Zeugs, also werdens diese dummen Kinder lieben."
Der Grund warum man geneigt ist, das so zu interpretieren, ist weil "CoD-Spieler/Generation" von den meisten Leuten gerne in einem negativen Kontext genutzt wird. Wir CoD-Spieler sind quasi die "Nigga" der Gamingwelt.
Also ich hab nie ein Problem damit, mich als CoD-Fan zu bekennen. Wenn ich dann aber wie in Jörgs Fall den Begriff "CoD-Generation" als abwertent empfinde, hat das doch nichts damit zutun, dass es mir im Innern peinlich ist, CoD-Fan zu sein sondern damit, dass ich ahne was Jörg in diesem Kontext aussagen will. Ich würde mich nicht definitiv darauf festlegen, aber das kann nun mal so lesen: "Das Spiel ist minderwertig, aber es blinkt schön und hatn MP mit Zeugs, also werdens diese dummen Kinder lieben."
Der Grund warum man geneigt ist, das so zu interpretieren, ist weil "CoD-Spieler/Generation" von den meisten Leuten gerne in einem negativen Kontext genutzt wird. Wir CoD-Spieler sind quasi die "Nigga" der Gamingwelt.
Zuletzt geändert von NotSo_Sunny am 18.05.2012 21:48, insgesamt 2-mal geändert.
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Pixelmännchen23
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Re: Max Payne 3 - Test
Wer behauptet das Max payne eine Art call of Duty ist hat selbst noch nicht gespielt weil das totalre quatsch ist. Dann könnte man jeden Shooter als das bezeichnen
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AlastorD
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Re: Max Payne 3 - Test
Passt im grossen und ganzen auch zu Max Payne. Man kann es zusammenfassen und sagen, Actionhappen für zwischendurch. Mehr war Max Payne nie, da können sie noch so viele tolle Monologe und Storytwists drin sein.hellomynameisasecret hat geschrieben:Spiele der Call of Duty Generation: Skripts wo das Auge reicht, Korridor Level-Design, kaum Freiheiten, langweilige Story, kurze Spielzeit, Ideenlosigkeit.. genügend?
- mr archer
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Re: Max Payne 3 - Test
Wow! Heißt das, Ihr habt alle Mörder-Schw ...D_Radical hat geschrieben: Wir CoD-Spieler sind quasi die "Nigga" der Gamingwelt.
Räusper. Muss mich zurückhalten. In jedem Fall: meinen Glückwunsch! Druckt T-Shirts und tragt die Botschaft hinaus in die Lande. Meine ich ernst. Für sein Hobby sollte man sich nicht dissen lassen müssen. Jedenfalls nicht ohne freche Widerworte.
- NotSo_Sunny
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Re: Max Payne 3 - Test
Nunja unsere Level-Schläuche sind schon amtlich - muhahaha.mr archer hat geschrieben:Wow! Heißt das, Ihr habt alle Mörder-Schw ...D_Radical hat geschrieben: Wir CoD-Spieler sind quasi die "Nigga" der Gamingwelt.
Räusper. Muss mich zurückhalten. In jedem Fall: meinen Glückwunsch! Druckt T-Shirts und tragt die Botschaft hinaus in die Lande. Meine ich ernst. Für sein Hobby sollte man sich nicht dissen lassen müssen. Jedenfalls nicht ohne freche Widerworte.
Ansonsten bin ich dir weit voraus. Demnächst werd ich hier zum ersten Mal mit Foren-Banner unterwegs sein und auf selbigen werden unter anderem groß die Worte "Epic Realism" prangern - wenn du mir folgen kannst
Zuletzt geändert von NotSo_Sunny am 18.05.2012 21:59, insgesamt 1-mal geändert.
