Allgemeiner Fußball Threat

Hier gehört alles rein, was nichts mit dem Thema Spiele zu tun hat.

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Steppenwaelder
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Re: Allgemeiner Fußball Threat

Beitrag von Steppenwaelder »

Hurra, hurra, die Eintracht ist wieder da...
http://www.sport1.de/de/fussball/fussba ... 51310.html
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MoskitoBurrito
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Re: Allgemeiner Fußball Threat

Beitrag von MoskitoBurrito »

RIESEN SAUERREI !!!! Ich pack das ganze mal in nen Spoiler, weils so viel ist.

Angeblich soll dieser Artikel morgen im Spiegel erscheinen:
Spoiler
Show
Dass der Rasen das aushielt, dass
er sich nicht gelb verfärbte, das
ist das eigentliche Wunder von
Madrid. Am Rande des großen Spiels
Real Madrid gegen Bayern München haben
sich José Mourinho und Arjen Robben
kurz umarmt, und das war die derzeit
höchstmögliche Verdichtung des Bösen
im Fußball auf einem Quadratmeter. Unerträglichkeit
I herzte Unerträglichkeit II,
und dann gingen beide ihrer Wege.
Mourinho, Trainer bei Madrid, macht
es selbst den eigenen Fans schwer, ihn zu
mögen, weil er so fies und so herrisch ist.
Robben, Spieler beim FC Bayern, macht
es selbst den eigenen Fans schwer, ihn zu
mögen, weil er so fies und so weinerlich
ist. Zuneigung bekommen beide nur für
Erfolge. Real schied im Halbfinale der
Champions League am Mittwoch aus,
weshalb Mourinho nun Hohn und Hass
kassiert. Bayern spielt im Finale gegen
den FC Chelsea, weshalb sich Robben
nun in Liebe sonnen darf.
Als sein Team im Bernabéu-Stadion
0:2 zurücklag, als schon alles verloren
schien, holte er sich nach einem Foul an
Mario Gomez den Ball und trat mannhaft
zum Elfmeter an, obwohl er seinen letzten
wichtigen Elfmeter gegen Borussia
Dortmund verschossen hatte. Es war kein
großer Schuss, die Hand von Torwart Iker
Casillas streifte den Ball, und um ein Haar
wäre von Robben in München nur die Erinnerung
an einen galaktischen Kotzbrocken
geblieben. Aber Casillas’ Fingerspitzen
konnten den Ball nicht umlenken, 1:2,
die Bayern waren wieder im Spiel und
gewannen im Elfmeterschießen. Von Robben
könnte die Erinnerung an einen wundersamen
Spektakelspieler bleiben.
Als die Bayern im Sommer 2009 Arjen
Robben, heute 28, von Real Madrid holten,
war das ein Schritt ins Unseriöse, ins
Großdivengeschäft. Bayern wollte unbedingt
einen Weltstar haben, konnte aber
nur Robben bekommen. Der galt als empfindlich,
körperlich wie seelisch, als ein
Mann, der meistens verletzt ist und wie
kein anderer schlechte Stimmung verbreiten
kann, aber auch als Genie der Außenlinie.
Wer ihn engagiert, muss den gleichen
Mut oder die gleiche Verzweiflung
haben wie Leute, die sich mit Hütchenspielern
einlassen.
Selbst nach dem Triumph von Madrid
zeigte Robben sich nicht von einer guten
Seite, sondern kritisierte im Fernsehen
den bayerischen Übervater Franz Beckenbauer,
weil der ihn mal getadelt hatte.
Gegen Robben spricht, dass er es
manchmal einfach nicht kann. Im entscheidenden
Spiel um die deutsche Meisterschaft
Mitte April gegen die Borussia
* Oben: bei einer Attacke gegen seinen Mitspieler Thomas
Müller während des Spiels in Bremen am 29. Ja -
nuar 2011; unten: am 21. April in Bremen nach einem
Faustschlag auf sein rechtes Auge wenige Tage zuvor
durch seinen Mitspieler Franck Ribéry.
dümpelte er nach einer Ecke der Dortmunder
verträumt am eigenen Tor herum und
hob damit das Abseits auf, 0:1. Den Elfmeter,
der zum Ausgleich hätte führen
können, schoss er in die Arme von Torwart
Roman Weidenfeller. Kurz vor dem
Ende versuchte er einen Satelliten am
Himmel über dem Stadion abzuschießen,
obwohl es leichter gewesen wäre, das Tor
zu treffen, denn das war nur drei Meter
entfernt. Drei wichtige Momente, dreimal
versagt. Wegen Robben verlor Bayern das
Spiel und die Chance auf die Meisterschaft.
Gegen ihn spricht, dass er von 90 Minuten
auf dem Platz 85 Minuten eine
Flunsch zieht. Weil er beleidigt ist. Robben
ist eigentlich immer beleidigt, wenn
er den Ball nicht hat. Er spielt nach der
Devise: Ich muss den Ball haben, und
wenn ich den Ball nicht habe, sind die
anderen Blödmänner. Also zieht er eine
Flunsch, fuchtelt mit den Armen und
motzt die Kollegen an. Die Freistöße in
Tordistanz will alle, alle, alle er schießen,
genauso die Elfmeter, und erhebt ein Mitspieler
Ansprüche, schnappt ihm Robben
den Ball weg.
Das heißt, gegen Hertha BSC war er
so gnädig, Mario Gomez einen Elfmeter
zuzuteilen, aber da hatte Robben schon
einen geschossen. Den dritten übernahm
er wieder selbst. Mit durchgestrecktem
Rücken, steif wie ein Pinsel, stolziert Robben
über den Platz und führt sich auf, als
gehörte ihm der Ball, die anderen können
ihn sich hin und wieder ausleihen. So war
das früher auf dem Bolzplatz, er ist da irgendwie
steckengeblieben.
Für die anderen Bayern ist er eine Zumutung.
Im Spiel gegen Werder Bremen
im Januar 2011 schoss Robben einen seiner
Freistöße weit über das Tor. Kollege
Thomas Müller machte daraufhin eine
abfällige Bewegung mit der Hand. Nach
dem Spiel ging Robben zu Müller und
würgte ihn. Wegen seiner vielen Alleingänge
hat er in der Mannschaft den Spitznamen
„Aleinikow“.
Franck Ribéry löste daher beim Hinspiel
gegen Real Madrid wahrscheinlich klammheimliche
Freude bei einigen Kollegen aus,
als er Robben in der Halbzeit eine reinsemmelte,
mit der Faust ins Gesicht. Es
hatte wieder Streit um einen Freistoß gegeben.
In einem der wichtigsten Spiele der
Saison kloppen sich zwei Stars in der Kabine,
so weit kann es mit Robben kommen.
Für ihn ist der Mannschaftskollege der erste
Gegner, den er ausschalten muss.
Gegen ihn spricht, dass er schmutzig
Fußball spielt. Für eine Schwalbe im Strafraum
ist er sich nie zu schade. Danach
schaut er so herzzerreißend leidvoll drein,
als wäre gerade Bambi ein arges Unrecht
geschehen. Wird er gefoult, tut ihm alles
so fürchterlich weh, und das zeigt er genussvoll.
Die englische Zeitung „Guardian“
schrieb über Robben: „Er ist der
Einzige, der es schafft, dass sein Gegenspieler
schon vor dem Anpfiff die rote
Karte sieht – wegen unnötiger Härte beim
Händeschütteln.“
Gegen ihn spricht, dass man oft nichts
von ihm sieht. Er lungert an der Außen -
linie, macht diese grotesken beidfüßigen
Hüpfer, mit denen er den Ball erwartet,
dann läuft er los und bleibt schon am ersten
Gegner hängen.
Gegen ihn spricht, dass er jedes System,
das sich ein Trainer ausdenken mag, über
den Haufen wirft. Denn Robben macht,
was er will. Und da er oft den Ball bekommt,
schon weil niemand diese Dauer -
flunsch ertragen kann, bestimmt er die
Spielweise. Ein typischer Robben sieht
so aus: Er rast die rechte Außenlinie entlang,
schlägt einen Haken nach links, rast
nach innen und sucht die Lücke zum
Schuss, ohne sich um freistehende Mit-spieler zu scheren. Das ist so geheimnisvoll
wie das Rezept eines Fernsehkochs.
Borussia Dortmund hat sich längst darauf
eingestellt und riegelt den rechten Flügel
ab. Bayern hat viermal hintereinander
gegen Dortmund verloren. Zweimal in
Folge mussten sie Dortmund den Meistertitel
überlassen.
In einem Satz: Arjen Robben ist eine
Katastrophe für den FC Bayern München
und seine Fans.
Die Bayern haben ihn auch aus Verzweiflung
verpflichtet. In den nuller Jahren
beherrschten sie die Bundesliga, aber
sie konnten nach dem Triumph von 2001
nicht mehr in der Champions League mithalten.
Die Vereinsspitze um Uli Hoeneß
und Karl-Heinz Rummenigge stand unter
Druck, richtig groß auf dem Transfermarkt
zu prassen. Bis dahin galt der
FC Bayern als Bank mit der Unterabteilung
Fußball. Man kaufte auf dem deutschen
Markt alles weg, was im Ruf stand,
nicht Rumpelfüßler zu sein, traute sich
an die Weltstars aber nicht heran. Mit
dem Italiener Luca Toni und dem Franzosen
Franck Ribéry machten die Bayern
von 2007 an einen ersten Versuch, schafften
es aber nicht, zu Clubs wie dem
FC Barcelona, Real Madrid oder Manchester
United aufzuschließen. Toni verließ
die Bayern Ende 2009, Ribéry blieb
und wuselte auf der linken Flanke.
Robben war gekommen, damit die Bayern
von beiden Seiten Druck machen
konnten. Jeder wusste da schon, dass er
ein Produkt der holländischen Divenschule
ist. Mit Johan Cruyff hatte es angefangen,
Ruud Gullit, Edgar Davids und Rafael
van der Vaart setzten diese Tradition
fort. Mangelnde Eintracht und schlechte
Stimmung haben der holländischen Nationalmannschaft
manches Turnier verhagelt.
Robben steht in dieser Tradition.
Den Ruf der Diva hatte sich Robben,
in der niederländischen Provinz Groningen
geboren, wo die Menschen eher als
Langweiler gelten, beim PSV Eindhoven,
beim FC Chelsea und bei Real Madrid
erworben. Er wurde mit all diesen Clubs
Landesmeister, war aber oft verletzt und
nölte viel. Gleichwohl stand er im Ruf,
Weltklasse zu sein.
Arjen Robben, Vater dreier Kinder, ist
ein Spieler von unbändigem Ehrgeiz.
Beim Trainingslager der Bayern Anfang
Januar in Katar war er der schärfste Hund
von allen. Er machte jede Übung mit dem
Ernst des Ernstfalls. Man meinte, die Luft
zischen zu hören, wenn er sie beim Sprint
am Gummiseil mit seinen steil aufgestellten
Händen durchschnitt. Er ist ein echter
Athlet, auf seinem Oberkörper könnte
man Brettspiele veranstalten, so hart und
eben ist er. In den Trainingsspielen trieb
es Robben so weit, dass er es mit Gesten
der Genugtuung untermalte, wenn er einen
Gegner, einen Mannschaftskameraden
also, verladen hatte. Vielleicht dachte
Ribéry da schon, dass dieser Kerl einmal
fällig ist.
Einmal standen in Katar vier Frauen
am Spielfeldrand. Sie trugen Abajas, die
sie komplett verhüllten. Von ihren Gesichtern
waren nur die Augen zu sehen.
Diese Frauen sahen aus wie schwarze
Säulen, aber sie erwachten zum Leben,
sobald Robben den Ball hatte, sie schrien
seinen Namen, sie jubelten, wenn ihm
ein Dribbling gelang. Kein anderer verzückte
sie so wie er.
Deshalb spricht auch viel für Arjen
Robben. Dass er es richtig gut kann, dass
er manchmal losrast, die Außenlinie entlang,
einen Gegner umspielt, zwei, dann
einen Haken nach links schlägt, nach innen
rast, den dritten Gegner mühelos abfertigt,
die Lücke sieht und schießt. Und
wenn er trifft, dann ist dies eine dieser
Verzückungsspitzen, die aus Fußball ein
himmlisches Spiel machen. Robben kann
aus dem Beleidigtsein Momente der
Schönheit hervorzaubern. Und wer kann
das schon, auch im wahren Leben?
In solchen Momenten ist die gesamte
Liste von oben vergessen. Mag sich Robben
oft aufführen wie ein Kotzbrocken,
in seinen besten Aktionen ist er einer der
Großen des Fußballs, wie man inzwischen
auch unter Abajas weiß. In
Deutschland war er in der Saison 2009/10
Spieler des Jahres. Selbst Leute, die
nichts lieber hören als das Lied, das dazu
auffordert, den Bayern die Lederhosen
auszuziehen, räumen ein, dass sie sich
Spiele von München gern anschauen, seitdem
Robben und Ribéry dort ihre Magie
entfalten.
Es ist eine hübsche Pointe, dass nun
ausgerechnet die Bayern von der Diva
Robben und dem Hallodri Ribéry abhängen.
Die Münchner galten als die eisigen
Rechner, die mit Geld und Ergebnisfußball
die deutsche Fußballszene verärgerten
und verödeten. Nun haben sie ihr
Geld ins Spektakel investiert, und das
trägt ihnen Schadenfreude ein.
Denn Borussia Dortmund hat sie in der
Liga überholt. Borussia setzt nicht auf
Weltstars, sondern auf einen Nette-Jüngelchen-
Trupp, der allseits mit rosigen
Wangen versichert, dass Dortmund eine
ganz tolle Stadt ist, der sich also brav einfügt
in jene schwarz-gelbe Sekte, die von
Trainer Jürgen Klopp euphorisiert wird.
Die Dortmunder streben den Machtwechsel
an, sie haben einen Plan, solide, durchdacht,
und sie beherrschen mit ihrer
Beständigkeit die Bundesliga. Aber in
Europa haben sie sich in dieser Saison
lächerlich gemacht.
Der FC Bayern hat es in den drei Jahren,
seit Robben im Team ist, zweimal
ins Finale der Champions League geschafft,
Bayern hat in dieser Saison den
FC Barcelona, Real Madrid und Manchester
United hinter sich gelassen, Bayern
ist eine europäische Spitzenmannschaft,
flatterhaft wie seine Weltstars, launisch,
überreizt, aber immer wieder überwältigend,
dank Robben. Es ist müßig, darüber
zu spekulieren, ob sie ohne ihn noch besser
wären. Er ist da, und er ist die beste
Katastrophe, die den Bayern passieren
konnte.
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Pyoro-2
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Re: Allgemeiner Fußball Threat

Beitrag von Pyoro-2 »

Man markiere die Sauerei an dem Artikel...oder ist die Sauerei, dass er schon vorab bekannt ist? ^^;
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MoskitoBurrito
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Re: Allgemeiner Fußball Threat

Beitrag von MoskitoBurrito »

Pyoro-2 hat geschrieben:Man markiere die Sauerei an dem Artikel...oder ist die Sauerei, dass er schon vorab bekannt ist? ^^;
Da müsst ich ja alles markieren :D Ich meine ich hab ja eig nichts gegen Polemik, aber das hier ist einfach nur geschmacklos.
Am Rande des großen Spiels
Real Madrid gegen Bayern München haben
sich José Mourinho und Arjen Robben
kurz umarmt, und das war die derzeit
höchstmögliche Verdichtung des Bösen
im Fußball auf einem Quadratmeter. Unerträglichkeit
I herzte Unerträglichkeit II,
und dann gingen beide ihrer Wege.
Als die Bayern im Sommer 2009 Arjen
Robben, heute 28, von Real Madrid holten,
war das ein Schritt ins Unseriöse, ins
Großdivengeschäft. Bayern wollte unbedingt
einen Weltstar haben, konnte aber
nur Robben bekommen.
Für ihn ist der Mannschaftskollege der erste
Gegner, den er ausschalten muss.
Gegen ihn spricht, dass er schmutzig
Fußball spielt.
In einem Satz: Arjen Robben ist eine
Katastrophe für den FC Bayern München
und seine Fans.
Die Bayern haben ihn auch aus Verzweiflung
verpflichtet.
So ein paar Auszüge...langsam glaube ich der wird nicht verlängern...
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Cedem
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Re: Allgemeiner Fußball Threat

Beitrag von Cedem »

Das schöne ist, ein großteil davon, besonders mit der Wankelmütigkeit der Fans, ist absolut wahr.
Ich zweifel zwar an der Theorie des Verzweiflungstransfer (wobei ich immernoch nicht verstehe warum man Snejder damals nicht mitverpflichtet hat), aber man muss dem Artikel fern von Polemik in gewissen Teilen Recht geben.
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Pyoro-2
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Re: Allgemeiner Fußball Threat

Beitrag von Pyoro-2 »

MoskitoBurrito hat geschrieben:...
Der FC Bayern hat es in den drei Jahren,
seit Robben im Team ist, zweimal
ins Finale der Champions League geschafft,
Bayern hat in dieser Saison den
FC Barcelona, Real Madrid und Manchester
United hinter sich gelassen, Bayern
ist eine europäische Spitzenmannschaft,
flatterhaft wie seine Weltstars, launisch,
überreizt, aber immer wieder überwältigend,
dank Robben. Es ist müßig, darüber
zu spekulieren, ob sie ohne ihn noch besser
wären. Er ist da, und er ist die beste
Katastrophe, die den Bayern passieren
konnte.
Und? Ist doch alles halb so wild.
Dass an der Kritik was dran ist, kann man mMn nicht absprechen, auch wenn's teilweise vllt zu hart formuliert ist, aber whatever ^^
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weltenwanderer
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Re: Allgemeiner Fußball Threat

Beitrag von weltenwanderer »

Polemik ist und bleibt eben Polemik. Da ändert sich nichts dran nur weil die Bayern Zielfläche sind. Einfach mal den Rock ausziehen. ;)

Wobei es mich wundern würde sollte der Spiegel den Artikel so drucken. Neben der Polemik ist der Artikel einfach schlimm formuliert.
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Zehenry
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Re: Allgemeiner Fußball Threat

Beitrag von Zehenry »

In den Trainingsspielen trieb
es Robben so weit, dass er es mit Gesten
der Genugtuung untermalte, wenn er einen
Gegner, einen Mannschaftskameraden
also, verladen hatte. Vielleicht dachte
Ribéry da schon, dass dieser Kerl einmal
fällig ist.

:lol:
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MoskitoBurrito
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Re: Allgemeiner Fußball Threat

Beitrag von MoskitoBurrito »

Ist zwar nur die Bild als Quelle, aber....

Ibrahimovic nach Real im Tauschgeschäft gegen Kaka und Higuain.

http://www.bild.de/sport/fussball/zlata ... .bild.html
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LILShady
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Re: Allgemeiner Fußball Threat

Beitrag von LILShady »

wär ja hammerhart und egtl sogar n sinnvoller Transfer wobei Real dann mit CR und Ibra so ziemlich die 2 grössten Egos Europas im Team hat. Fehlt noch balotelli^^ (ich meine damit nicht dass sie nur egoistisch spielen sondern dass sie einfach ein grosses ego haben)

Poldi übrigens ofiziell zu Arsenal. gefällt mir definitiv gut

EDIT:

lese gerade den neuesten Spiegel und dieser Bericht über Robben is tatsächlich erschienen :o
Ich finde allein die Einleitung extrem unseriös
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MoskitoBurrito
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Re: Allgemeiner Fußball Threat

Beitrag von MoskitoBurrito »

Kann mir auch wirklich nicht mehr vorstellen, dass Robben verlängert.

Ich war sogar früher mal Robben Fan, aber im Grunde ist es mir zurzeit egal ob er geht oder bleibt.
Vielleicht ja für das eine Jahr noch ne schöne Ablöse (15-20 Mio.) kassieren und davon ne Bombe kaufen -> Hazard/Jovetic/Eriksen
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LILShady
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Re: Allgemeiner Fußball Threat

Beitrag von LILShady »

er ist einfach zu ausrechenbar geworden deswegen lohnt es sich nich mehr seine wöchentlichen showeinlagen zu dulden um dann ab und zu mal einen Glanzpunkt zu sehen.
Hazard würde ich gern sehen, aber erstma guggen wie sich Shaquiri so schlägt.
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MoskitoBurrito
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Re: Allgemeiner Fußball Threat

Beitrag von MoskitoBurrito »

Übrigens geht das Gerücht rum, dass Giroud kommen soll. Nerlinger war die Tage bei nem Montpellier Spiel =)
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The Prodigy
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Re: Allgemeiner Fußball Threat

Beitrag von The Prodigy »

MoskitoBurrito hat geschrieben:Übrigens geht das Gerücht rum, dass Giroud kommen soll. Nerlinger war die Tage bei nem Montpellier Spiel =)


Habe ich auch gelesen :)
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=paradoX=
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Re: Allgemeiner Fußball Threat

Beitrag von =paradoX= »

Steht das nicht sowieso schon länger im Raum? Meine schon vor Monaten was in der Richtung gelesen zu haben.