Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe gehen zurück

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Mahiro
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von Mahiro »

Nuracus hat geschrieben:
Mahiro hat geschrieben:Aber ich weiss nicht was die Leute an CoD so gut finden. (...) Wir spielen CoD zur Zeit nur weil die Maps so klein sind und man diese gut mit 4 Mann spielen kann.
Du beantwortest dir die Frage doch gerade selber. CoD ist für euch zugänglicher, wenn ihr weniger Leute seid. Es scheint nicht schlecht genug zu sein, dass ihr es gar nicht spielt.

Ansonsten, warum ist CoD gut?
Siehe mein Link oben. Oder die Meinung meines Mitbloggers.

Dann dürfte klar werden, warum "die Leute" CoD mögen. Oder lies dir die 4p-Tests durch.
Ich spiele es alle 3-4 Tage mal bin auch erst Rang 5 oder so weil es halt einfach keinen Spaß macht im MP. Im Juni kommt für BF3 „Close Quarters“ und da werden wir dann wohl alle wieder umsteigen.
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Weavel[GER]
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von Weavel[GER] »

Früher, als ich noch jünger, die Spielauswahl kleiner und die Spiele mit wesentlich längerer Halbwertzeit gesegnet waren war ich ein großer CoD-Fan und habe vor allem die ersten beiden Teile bis zum Erbrechen gespielt. Damals gab es einfach noch nichts vergleichbares und die große Action war für nen Jungspund wie mich einfach das Coolste was es gab, vor allem weil ich vor meinen Freunden damit auch toll angeben konnte.
Mittlerweile bin ich aber älter geworden, meine Spielesammlung bewegt sich langsam aber sicher auf die 700-Titel Marke zu und heute sage ich: In meiner Top 500 befinden sich nur die ersten beiden Call of Dutys und das obwohl ich bis Modern Warfare 2 ausnahmslos alle besitze.

Gründe dafür kann ich aufzählen:
-Die sogenannte "bombastische Inszenierung" ringt mir persönlich nurnoch ein müdes gähnen ab weil es wirklich in jedem einzelnen Teil der gleiche Klumpatsch ist. Das heisst nicht, dass die Inszenierung schlecht wäre. Eher im Gegenteil, aber selbst die gruseligste und bestausgestatteste Geisterbahn ist beim achten Durchgang einfach nurnoch ermüdend.

-Technisch liegen aktuelle Call of Dutys weit unter den heutigen Standards. Das dürfte meiner Ansicht nach allerdings allem Vorran Activision Blizzards Geschäftspolitik zur Profitmaximierung geschuldet sein. (Siehe auch Elite Premium/DLC's, Höhere Retail-Preise, Recycling von Assetts, Wiederverwendung der alten Engine etc.)
Ich brauche bei Gott keinen überproduzierten Grafikblender. Aber ein bisschen technischer Fortschritt durfte bei so einer "Blockbuster-Marke" doch wohl angebracht sein, oder? Immerhin verdienen sich die Hersteller damit dumm und dämlich.

-Die Kreativität bei der Gestaltung der Settings der gesamten Serie geht gegen 0.
Natürlich muss nicht jedes Spiel überzeichnetes Japano-Gedöns sein, aber mal im Ernst: Amerikanische Soldaten gegen Russische Terroristen mit Superwaffen? Oder britische Soldaten gegen deutsche Soldaten? Oder amerikanische Soldaten im Kalten Krieg? Oder lieber amerikanische Soldaten gegen japanische Soldaten? Kurze Erinnerung: Uns steht bald der neute Teil ins Haus! Sogar Michael Bay würde diese fortlaufende Ideenlosigkeit die Schamesröte ins Gesicht treiben. Und spätestens den sechsten Transformers-Teil würde kein Mensch mehr sehen wollen.

-Der Multiplayer ist ab MW2 nurnoch eine weichgespülte Arcade-Bolzerei. Selbst der größte Kacknap kommt mit seiner Akimbo-G18 und ACR mit Herzschlagsensor und Granatwerfer noch an ordentliche Killstreaks und treibt die anständigen Spieler ohne diese Gameplay-Stützräder in den Wahnsinn. Von der Cheaterflut die (zumindest gerade in MW2) die Server unsicher machen mal ganz zu schweigen.
Ein Bisschen Feldforschung dazu:
Spoiler
Show
Ich hatte (ungelogen) allein gestern Abend mindestens 4 verschiedene Aimbotter in 6 aufeinanderfolgenden Spielen, davon eins auf in einer gehackten Lobby.
-Das CoD-Gameplay gepaart mit dem Erfolg der Serie verursacht enorme Qualitäts-kollateralschäden in der gesamten Branche.
Alles muss heute einfacher, stromlinienförmiger und actionreicher werden damit auch die anderen Hersteller was von der CoD-Klientel abbekommen können. Gut sehen kann man diesen Trend an Titeln wie Resident Evil 5 (dem Vernehmen nach in 6 sogar noch eher), Crysis 2, Dragon Age 2, Splinter Cell Conviction und vielen vergleichbaren Vertretern die sich auch genreübergreifend mehr und mehr der Zugänglichkeit verschrieben haben.
Genau deshalb betrachte ich CoD gerne als den einzigen Shooter den man zur Riege der Casualspiele zählen sollte.
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Jarnus
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Beitrag von Jarnus »

-Das CoD-Gameplay gepaart mit dem Erfolg der Serie verursacht enorme Qualitäts-kollateralschäden in der gesamten Branche.
Alles muss heute einfacher, stromlinienförmiger und actionreicher werden damit auch die anderen Hersteller was von der CoD-Klientel abbekommen können. Gut sehen kann man diesen Trend an Titeln wie Resident Evil 5 (dem Vernehmen nach in 6 sogar noch eher), Crysis 2, Dragon Age 2, Splinter Cell Conviction und vielen vergleichbaren Vertretern die sich auch genreübergreifend mehr und mehr der Zugänglichkeit verschrieben haben.
Genau deshalb betrachte ich CoD gerne als den einzigen Shooter den man zur Riege der Casualspiele zählen sollte.
jetzt überlegen wir mal was zuerst da war und wer da wen oder was auf die dunkle seite der macht gezogen hat...hat CoD etwa im alleingang große teile der spielerschaft korumpiert? oder sind es die spieler gewesen, die ihre gewohnheiten verändert haben und etwas wie CoD wollten?

im letzten satz schreibst du es ja selbst..."zu den causalspielen zählen"...causalspiele haben in den letzten jahren so sehr an bedeutung gewonnen, weil es verhältnissmäßig mehr causalspieler gibt! das ist auf keinen fall die schuld der entwickler! früher gab es vielleicht 1mio gamer, die alle mehr oder weniger hart dabei waren, heute gibt es weltweit vielleicht 100mio gamer oder mehr, aber die zahl an wirklichen HC-gamern dürfte bei weitem nicht so sehr gestiegen sein!

Activision hat einfach als erstes den trend erkannt und CoD so angepasst, dass es eben diese größere menge an gelegenheitsspielern anspricht und dennoch auch für viele viel-spieler interessant bleibt! alle anderen hersteller versuchen nun aufgrund wirtschaftlichem druckes einen ähnlichen erfolg zu generieren, da fallen die 1mio HC-gamer eben hinten runter um dafür die 99mio causals anzusprechen (leicht überzogen vielleicht*g*)!

das ist, so leid mir die entwicklung tut, wirtschaftlich das einzig wirklich sinnvolle! hätte Activision nicht den großen wurf mit CoD gelandet, dann wärs EA oder irgendeine andere firma gewesen! die "spieler" bekommen schon irgendwie was sie verlangen!
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JunkieXXL
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von JunkieXXL »

Was Gaming anbelangt sind wir sowieso an einem Tiefpunkt. Über 50 Mio Gamer spielen Shooter auf museumsreifen Konsolen mit Gamepad und schön Autoaim. Es ist so peinlich. Der Anspruch ans Gameerlebnis geht bei vielen gegen Null. Hauptsache es knallt und rumst an jeder Ecke, das reicht schon fürn tollen Blockbuster. Aber so ist es ja auch beim Film mittlerweile.
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Nuracus
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von Nuracus »

Mr.Freaky hat geschrieben:
Nuracus hat geschrieben:
Und genau das Gegenteil ist der Fall. Siehe Blog.
Gerade CoDs einfaches Gameplay gehört zu seinen Stärken.
Lies ihn einfach mal genau. Wenn nicht: Hör auf, Unwahrheiten zu verbreiten.
Du musst aber auch mal einsehen, dass genau das viele Spieler eben nicht als Stärke sehen, oder der Meinung sind, dass es CoD eben nicht gut macht. CoD ist mir z.B. einfach zu simple, es ist keine Herausforderung
Das weiß ich doch von vornherein. Das ist das "Problem" von simplen Spielen - übrigens auch von komplexen. Für die Einen ist die Komplexität die Stärke, für die Anderen ist es die Schwäche, je nach dem, wie zugänglich es ist.
Ein Spiel ist nicht automatisch gut, weil es simpel ist. Oder weil es komplex ist.
Es muss zusätzlich in seinem Bereich auch ein funktionierendes Gameplay haben. Und das hat CoD - deswegen ist es unter den "Simpel-Shootern" ganz weit vorne.
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Alking
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Beitrag von Alking »

Wie blöd sind denn diese Analysten bitte??? Das ist doch eine klare Tendenz, nach all den Jahren CoD, der immer gleichen Grafikengine, der immer gleichen "5 Stunden Kampagne durchrotzen, 15 Stunden den immergleichen MP durchrotzen" sind die Gamer einfach satt.

CoD braucht was Neues, Frisches und das ist sicherlich nicht ein BlackOps 2. Ich hoffe der Trend setzt sich weiterhin fort. Aber dass die Gamer nun lieber Filme Streamen als zu zocken und deswegen die Verkaufszahlen runter gehen halte ich für den größten Quatsch den ich je gelesen habe.
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Swatfish
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Beitrag von Swatfish »

Irgendwann muss die Reihe ja auch mal Federn lassen.
Kann man nicht einmal ein richtig fettes CoD entwickeln mit neuer Engine und allem drum und dran und das Produkt dann einfach mal 3 Jahre supporten?
Aber da sind sich die Herren ja zu fein zu man muss ja jedes Jahr ein neues Spiel auf den markt schmeißen
rz70
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von rz70 »

Also ich hab es auch nicht gekauft obwohl ich die Vorgänger gespielt habe. Ist mir keinen Vollpreis wert. Für 20-25 € werd ich es demnächst mal mitnehmen. Immer das gleiche mit neuen Farben zu verkaufen funktioniert halt irgendwann nicht mehr.
Herr Kaf-fee-trin-ken
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von Herr Kaf-fee-trin-ken »

Bei einigen Kommentaren konnte ich mir das Lachen nicht verkneifen. Allein bei der Vorstellung, dass so gut wie alle (Online-)Magazine irgendwie vor der Masse an Spielern in die Knie gehen oder sich, noch absurder, von Activision schmieren lassen, muss selbst dem hartgesottensten Konspirationstheoretiker ein Licht aufgehen. Es ist schlicht Blödsinn.
Gute Bewertungen fährt CoD nur ein weil es auch wirklich gut ist. Manche "Kritiker" behaupten, es wäre haargenau das gleiche Game wie schon MW1. Diese Leute haben entweder MW1 sehr schlecht in Erinnerung oder die Nachfolger höchstens mal auf Youtube gesehen. Grafisch zwar nicht State-of-the-Art, wäre es trotzdem ziemlich frech MW3 als hässlich zu bezeichnen(zumindest auf Konsole). Aber für Techno- oder Heavy Metal-Hasser hören sich ja auch alle Tracks gleich an.
Das Gameplay ist simpel aber superflüssig und gut und die Kampagne bei MW3 war inszenatorisch Lichtjahre vor der Battlefield 3 Kampagne. Man hat sogar geschafft einen hervorragenden Bogen zu den beiden Vorgängern zu spannen, der einem einige Ahhh- und Ohhh-Effekte verschaffen konnte. Dazu kommen ein sehr guter, umfangreicher Spec Ops-Modus(auch um einiges besser als bei BF3) und ein netter Survival-Modus als zusätzliche Spaßbringer.
Das Herzstück ist dann der beeindruckende MP der objektiv betrachtet reichlich gut bestückt wurde und dessen große Schwäche die P2P-Verbindung ist. Hier hat BF3 mal die Nase vorn, wenngleich es CoD-Fans kaltlassen dürfte, weil sich die zwei Shooter vom Gameplay hier dann doch sehr stark unterscheiden.
Insgesamt betrachtet macht MW3 aber sehr vieles richtig, weshalb es auch immer noch gute Wertungen kassieren durfte.
Man muss sich aber eine Frage stellen. Wenn es wirklich so ein billiger Scheiß ist, wieso hat es noch niemand geschafft, ein für diese Zielgruppe attraktiveres Spiel zu produzieren?
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muecke-the-lietz
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von muecke-the-lietz »

@Herr Kaf-fee-trin-ken

So ganz unwahr ist die Aussage sicherlich nicht, aber auch der Hartgesottenste CoD-Fan wir irgendwann abspringen, wenn sich die Serie zu sehr im Kreis bewegt.

Selbst für einen Metal Fan werden einige Bands irgendwann zu blöd...
Sherman05
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Beitrag von Sherman05 »

habt ihr vergessen dass fast zur gleichen zeit battlefield gelauncht wurde??? ist doch klar dass sich da mw3 "schlechter" verkauft als BO. trotzdem habe ich den eindruck dass es bei mw3 mehr onlinespieler gibt als bei bo....
KOK
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von KOK »

Nuracus hat geschrieben:
KOK hat geschrieben:In dem Blog steht größtenteils scheiße, deswegen wird wohl keiner drauf eingegangen sein. Mir aber nun auch egal, weil mit Nucarus zu diskutieren müssig ist. Auf der einen Seite gibt er zu, daß die Stärke von CoD nicht im Gameplay ist, sondern CoD ein simpler Moorhuhnshooter ist, aber das CoD das eben gut macht. Was daran gut ist, kann er aber auch nicht erklären. Unterm Strich ist CoD einfach nur ein schlechtes Spiel, an dem alles schlecht ist. Grafik, Gameplay, Technik, Gamedesign etc. Es gibt rein gar nichts, was es wirklich gut macht. Aber hey, es ist ein Moorhuhnshooter und dann noch erfolgreich. Das reicht für Nucarus anscheinend aus, um es als gut zu finden. Soll mir recht sein. Das Spiel bleibt aber einfach nur scheiße.
Und genau das Gegenteil ist der Fall. Siehe Blog.
Gerade CoDs einfaches Gameplay gehört zu seinen Stärken.
Lies ihn einfach mal genau. Wenn nicht: Hör auf, Unwahrheiten zu verbreiten.
Also nochmal: Sie schreiben in Ihrem eigenen Blog, daß CoD ein Moorhuhnshooter ist. Wie kann sowas als gut bewertet werden? CoD ist in erster Linie immer noch ein First Person Shooter. Wenn es dann nur Moorhuhn-Action bietet, ist es einfach nur eine Diskreditierung des Genre an sich und somit als negativ zu bewerten. Wie kann man das also nun als gut bewerten? Wie kann man sowas dann noch logisch argumentieren?
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crewmate
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von crewmate »

KOK hat geschrieben:
Nuracus hat geschrieben:
KOK hat geschrieben:In dem Blog steht größtenteils scheiße, deswegen wird wohl keiner drauf eingegangen sein. Mir aber nun auch egal, weil mit Nucarus zu diskutieren müssig ist. Auf der einen Seite gibt er zu, daß die Stärke von CoD nicht im Gameplay ist, sondern CoD ein simpler Moorhuhnshooter ist, aber das CoD das eben gut macht. Was daran gut ist, kann er aber auch nicht erklären. Unterm Strich ist CoD einfach nur ein schlechtes Spiel, an dem alles schlecht ist. Grafik, Gameplay, Technik, Gamedesign etc. Es gibt rein gar nichts, was es wirklich gut macht. Aber hey, es ist ein Moorhuhnshooter und dann noch erfolgreich. Das reicht für Nucarus anscheinend aus, um es als gut zu finden. Soll mir recht sein. Das Spiel bleibt aber einfach nur scheiße.
Und genau das Gegenteil ist der Fall. Siehe Blog.
Gerade CoDs einfaches Gameplay gehört zu seinen Stärken.
Lies ihn einfach mal genau. Wenn nicht: Hör auf, Unwahrheiten zu verbreiten.
Also nochmal: Sie schreiben in Ihrem eigenen Blog, daß CoD ein Moorhuhnshooter ist. Wie kann sowas als gut bewertet werden? CoD ist in erster Linie immer noch ein First Person Shooter. Wenn es dann nur Moorhuhn-Action bietet, ist es einfach nur eine Diskreditierung des Genre an sich und somit als negativ zu bewerten. Wie kann man das also nun als gut bewerten? Wie kann man sowas dann noch logisch argumentieren?
Wenn man drauf steht. Es ist wirklich so einfach.
Ich mag Modern Warfare Shooter auch nicht, aber Mio andere tun es.
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Erynhir
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von Erynhir »

JunkieXXL hat geschrieben:Was Gaming anbelangt sind wir sowieso an einem Tiefpunkt. Über 50 Mio Gamer spielen Shooter auf museumsreifen Konsolen mit Gamepad und schön Autoaim. Es ist so peinlich. Der Anspruch ans Gameerlebnis geht bei vielen gegen Null. Hauptsache es knallt und rumst an jeder Ecke, das reicht schon fürn tollen Blockbuster. Aber so ist es ja auch beim Film mittlerweile.
Umso schöner dass es jetzt mit Tribes: Ascend einen richtigen Mehrspieler-Shooter der alten Schule gibt, ohne jeglichen Konsoleneinfluss.

Dass Call of Duty sich irgendwann überlebt ist ja klar. Die Reihe gibt es immerhin seit 2003.
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crewmate
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Re: Call of Duty: Modern Warfare 3: Verkaufszahlen der CoD-Reihe

Beitrag von crewmate »

Erynhir hat geschrieben:
JunkieXXL hat geschrieben:Was Gaming anbelangt sind wir sowieso an einem Tiefpunkt. Über 50 Mio Gamer spielen Shooter auf museumsreifen Konsolen mit Gamepad und schön Autoaim. Es ist so peinlich. Der Anspruch ans Gameerlebnis geht bei vielen gegen Null. Hauptsache es knallt und rumst an jeder Ecke, das reicht schon fürn tollen Blockbuster. Aber so ist es ja auch beim Film mittlerweile.
Umso schöner dass es jetzt mit Tribes: Ascend einen richtigen Mehrspieler-Shooter der alten Schule gibt, ohne jeglichen Konsoleneinfluss. Dass Call of Duty sich irgendwann überlebt ist ja klar. Die Reihe gibt es immerhin seit 2003.
Was kümmern dich 50 Mio Spieler, wenn wiederum 57.000 Wasteland 2 finanzieren, Minecraft ein Medienphänomen wird, Deus Ex 3 chartet, Killer7 im Museum of Modern Art ausgestellt wird und auch sonst Vielfalt herrscht. Es gibt Spiele für jeden Geschmack. Gerade erst ist mit Grimrock ein klassischter Dungeon Crawler im Stil von EotB veröffentlicht worden.