Allgemein: EU-Kommissarin lobt USK

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4P|BOT2
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Allgemein: EU-Kommissarin lobt USK

Beitrag von 4P|BOT2 »

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BetaSword
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Richtig so!

Beitrag von BetaSword »

Da hat man mal eine intelligente Aussage, von einer kompetenten Person zu dem Thema!
Die USK ist nun mal schon so wie sie ist hervorragend, und braucht nicht noch übertriebene Zusatz-Regelungen gegen sogenannte "Killerspiele"!
Help
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Beitrag von Help »

Lol,

wir wissen doch, dass die Industrie in der USK mitmischt... und dass dieses Lob von EA kommt, ist natürlich vollkommen logisch. Die wünschen sich niemanden, den sie

a.) nicht mit beeinflussen können und
b.) der sich in ihre "Angelegenheiten" einmischt.

Man sollte sich mal die Frage stellen, warum EA USK überhaupt lobt? Erst wenn die Spielindustrie Prüfungsorgane kritisiert, kommen wir an einem Punkt, wo Kontrolle Sinn macht. Bislang geht die USK wohl Hand in Hand mit den Interessen der Industrie. Ob das im Sinne der Gesellschaft ist?
Evin
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Beitrag von Evin »

@Help:

News gelesen, aber nicht verstanden? ;)
redfur
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Beitrag von redfur »

@Help
lol, da steht EU und nicht EA :D
Help
Beiträge: 477
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Beitrag von Help »

Ja gut, EU über EA... ist doch wurscht.

Naja, möchte mal wissen, wie das ausgeht.
Deracus
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Beitrag von Deracus »

@help

wenn man...
das spar ich mir jetzt einfach :)

Die USK IST gut wie sie ist. Das ist Fakt. Das haben auch schon viele Leute bestätigt. Die Probleme fangen eigentlich erst nach der USK an, nämlich an den Kassen der E-Märkte, den zahlreichen Onlineshops...und vor allem in den heimischen Vier Wänden...

Es bringt den Leuten überhaupt nichts, wenn man noch rigerosere Prüfstellen hat, wo am Ende wieder Leute drin sitzen, die vorher noch nie ein Spiel gespielt haben und es schon als bedrohlich empfinden, wenn man ohne vorherige Sicherheitsabfrage eine Figur über eine Klippe laufen lassen kann. Schließlich verherrlicht das ja den Selbstmord :roll:

Es sollte endlich mal begonnen werden die Medienkompetenz zu fördern. Wo sind denn die Leute, die sich über einen zu sorglosen Medienumgang aufregen, wenn es darum geht den Eltern mal anlaufstellen zu bieten, welche eine Information über den sinnvollen Umgang mit Spielen und sonstigen Medien zur Verfügung stellen?
Meckern und Verbieten kann jeder...aber wirklich was tun?

Es sollte vielmehr so sein, dass sinnvolle und für die Jugend "nützliche" Spiele gefördert werden. Da sind die Shooter halt da...ein Verbot macht die Lage auch nicht besser. Da sollte man doch lieber die Herstellung und Verbreitung von Spielen fördern, welche für Kinder der unteren Altersstufen sinnvoll sind. Das es sich dabei jetzt nicht um irgendwelche lieblosen Bildungsspiele handeln muss sollte klar sein. Aber Spiele, welche Spaß mit Bildung und Fähigkeitentraining verbinden sind der Schlüssel.
Und Alles was als Killerspiel bezeichnet wird hat im Schnitt sowieso ne USK-Einstufung von Ab 18 und sollte damit eigentlich sowieso nicht in Kinderhände geraten...Sollte...

Und ab 18 sollte man sich endlich wieder frei seine Spiele anschauen und kaufen dürfen. Man ist schließlich alt genug zum Autofahren, Waffen kaufen und Alkohol trinken. Und mal ehrlich: Was richtet größeren Schaden an? Ein besoffener im Auto oder ein "Killerspiel"?

In sofern unterstütze ich die Aussage zur USK und hoffe, dass es doch irgendwann mal zu einem Umdenken in der Gesellschaft kommen wird. Medienkompetenz zu fördern ist zwar nicht annähernd so öffentlichkeitswirksam wie rigeros mit Verboten zu drohen, doch ist es der sinnvollere Weg...
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McCoother
Beiträge: 958
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Beitrag von McCoother »

trotzdem ist es komisch, dass sich Deutschland nicht an PEGI beteiligt.
Da werden die Spiele zwar erst einmal vom Hersteller überprüft, aber dann nocheinma unabhängig kontrolliert.
Und die einstufungen sind im Gurnde gleich, manchmal sogar noch höher als bei der USK (z.b. bei Gothic 3 / Oblivion: USK: ab 12 ; PEGI: ab 16).
Und es gibt in den 16 EU-Ländern, in denen PEGI gilt, keine Amokläufer. Das hat damit doch eh nix zu tun.

Das einzigste ist, dass PEGI nicht bindend ist.
Aber könnten man ja ändern..
Deracus
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Beitrag von Deracus »

aber wozu die usk abschaffen und für teuer geld in ein neues programm einkaufen, wenn unseres doch besser ist?

Viele internationale Experten bescheinigen der USK ein besseren Stand als PEGI. Erstens ist sie bindend und 2. wird intensiver getestet und es spielen mehr kriterien rein...

Aber selbst wenn es gleich gut WÄRE...warum geld ausgeben, damit sich faktisch nichts ändert?

Und ich erinnere dich ungern dran: In Amiland wird auch zusätzlich das PEGI-Rating vergeben (erkennt man z.B. gut, wenn man bei Gamespot mal der Werbung zuhört ;) )...und wo gabs den ersten "ernsthaften" (sorry, es gibt kein passendes wort dafür) Amoklauf?

Es hat damit zwar absolut nichts zu tun...aber PEGI würde nichts ändern...
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McCoother
Beiträge: 958
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Beitrag von McCoother »

in PEGI müsste man nichts investieren..
das steht schon, wird schon auf die dt spiele wegen österreich & schweiz gedruckt..
theoretisch würde es geld sparen.
aber mir ist das egal. solange die spiele nicht verboten werden.
und ob cs jez ab 16 oder erst ab 18 ist, macht doch au keinen unterschied mehr..
johndoe-freename-83769
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Beitrag von johndoe-freename-83769 »

McCoother hat geschrieben:trotzdem ist es komisch, dass sich Deutschland nicht an PEGI beteiligt.
Da werden die Spiele zwar erst einmal vom Hersteller überprüft, aber dann nocheinma unabhängig kontrolliert.
Und die einstufungen sind im Gurnde gleich, manchmal sogar noch höher als bei der USK (z.b. bei Gothic 3 / Oblivion: USK: ab 12 ; PEGI: ab 16).
Und es gibt in den 16 EU-Ländern, in denen PEGI gilt, keine Amokläufer. Das hat damit doch eh nix zu tun.
In vielen Fällen bewertet die USK härter als PEGI, bei Rollenspielen ist das aber z. B. anders. Das liegt daran, das bei der USK nicht nur zählt, das man dort Leute ermodern kann, sondern dort wird geschaut: Wo liegt der Schwerpunkt?
Und bei Oblivion und Gothic 3 ist das u. a. die Story (für den Satz bitte nicht schlagen, natürlich kommt die Story von den beiden nicht gegen Planescape Torment, Gothic (1) etc. heran ;) ). So ist es z. B. auch davon abhängig, wen man ermorden kann - bei Kindern geht da die Klassifizierung z. B. schneller hoch.

Ich finde das mit der USK sehr sinnvoll, da es wie gesagt wirklich unabhängig ist ... über Indizierungen kann man sich noch streiten, aber Verbote... :roll:

Es ist doch eigentlich ersichtlich, das Verbote nicht ernsthaft helfen. Vorallem im Zeiten des Internets in der angesprochenen Zielgruppe. Und anderen Leuten, die gerne Ego-Shooter spielen, nimmt man ihren Spaß...

Demnächst müssen vielleicht Rennspiele verboten werden, weil der Verursacher für den Massencrash auf der A123 gerne Need For Speed: 16 gespielt hat? :D
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TheTerrific
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Beitrag von TheTerrific »

Wenn schon eine kommissarin von der EU das sagt, warum dann was ändern??? Die Bundesregierung tanzt doch eh immer nach deren Pfeife.