Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für emotionale Bindung"
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- Brakiri
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em
@4P|Zierfisch
Aber müsste man sich dann nicht viel eher fragen, ob man ein solches Produkt noch "Spiel" nennen kann?
Eine KI-Simulation mit der man interagieren kann, scheint mir eher eine Art Experiment zu sein, aber kein Spiel.
Die Menschen an sich sind bereit für eine emotionale Bindung an synthetische "Lebenssimulationen".
Es gab/gibt ein Experiment, in Japan glaube ich, mit einem robotischen Seehund in einem Altersheim.
Ging darum auszuprobieren ob die Leute von diesem Roboter emotional profitieren können. Obwohl alle wussten, das es ein Roboter und kein Lebewesen ist, wurde sich gut um das "Ding" gekümmert, eine Bindung aufgebaut, und der Zufriedenheitsgrad der Senioren ging messbar nach oben.
Ich persönlich denke es ist eher eine Frage ob sowas ein Spiel ist. Leute sind sicher bereit sich das anzusehen, eine Bindung aufzubauen etc. aber das die Leute die gerne etwas "tun" würden, ausser mit einer simulierten Persönlichkeit zu interagieren, daran möglicherweise wenig Interesse zeigen, liegt wohl eher an der falschen Klassifizierung als an Desinteresse.
Ich kann ja Vanilleeis lieben, aber wenn ich in ein Asia-Restaurant gehe und gebratenen Reis haben möchte, dann bin ich wohl mit einer Portion Vanilleeis nicht zufrieden, weil ich etwas anderes erwartet/gewollt habe.
@greenelve
Dann ist Milo aber wirklich falsch klassifiziert. Es ist kein Spiel. Warum sollten Gamer, die gerne Gameplay hätte, sich für sowas interessieren? Es gibt sicher Zielgruppen für sowas, aber jetzt den Leuten, die gerne Fussball spielen vorzuwerfen, sie wären emotional nicht bereit für Volleyball ist völlig ohne Aussagekraft. Wie kann ich für etwas nicht bereit sein, wenn es mich garnicht interessiert, und ich nicht die Zielgruppe bin?
Aber müsste man sich dann nicht viel eher fragen, ob man ein solches Produkt noch "Spiel" nennen kann?
Eine KI-Simulation mit der man interagieren kann, scheint mir eher eine Art Experiment zu sein, aber kein Spiel.
Die Menschen an sich sind bereit für eine emotionale Bindung an synthetische "Lebenssimulationen".
Es gab/gibt ein Experiment, in Japan glaube ich, mit einem robotischen Seehund in einem Altersheim.
Ging darum auszuprobieren ob die Leute von diesem Roboter emotional profitieren können. Obwohl alle wussten, das es ein Roboter und kein Lebewesen ist, wurde sich gut um das "Ding" gekümmert, eine Bindung aufgebaut, und der Zufriedenheitsgrad der Senioren ging messbar nach oben.
Ich persönlich denke es ist eher eine Frage ob sowas ein Spiel ist. Leute sind sicher bereit sich das anzusehen, eine Bindung aufzubauen etc. aber das die Leute die gerne etwas "tun" würden, ausser mit einer simulierten Persönlichkeit zu interagieren, daran möglicherweise wenig Interesse zeigen, liegt wohl eher an der falschen Klassifizierung als an Desinteresse.
Ich kann ja Vanilleeis lieben, aber wenn ich in ein Asia-Restaurant gehe und gebratenen Reis haben möchte, dann bin ich wohl mit einer Portion Vanilleeis nicht zufrieden, weil ich etwas anderes erwartet/gewollt habe.
@greenelve
Dann ist Milo aber wirklich falsch klassifiziert. Es ist kein Spiel. Warum sollten Gamer, die gerne Gameplay hätte, sich für sowas interessieren? Es gibt sicher Zielgruppen für sowas, aber jetzt den Leuten, die gerne Fussball spielen vorzuwerfen, sie wären emotional nicht bereit für Volleyball ist völlig ohne Aussagekraft. Wie kann ich für etwas nicht bereit sein, wenn es mich garnicht interessiert, und ich nicht die Zielgruppe bin?
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alitax
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em
RTL-emotionen können sich die Entwickler auch gerne für später aufsparen.
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Easy Lee
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em
Ich fand "Kommunikation" mit KIs schon immer unterhaltsam. Ob nun der olle Seaman, Akinator oder irgendwelche gut programmierten Chatbots. Zudem sind solche Experimente notwendig um eines Tages das unausgeschriebe Ideal-Ziel "Holodeck" zu erreichen.
Ich denke Milo hätte das Ganze auf eine weitaus höhere Stufe gebracht, aber niemand wollte es haben. Dafür stehen schon die nächsten 10 Ego-Shooter bereit vom Fliessband zu rollen.
Ich denke Milo hätte das Ganze auf eine weitaus höhere Stufe gebracht, aber niemand wollte es haben. Dafür stehen schon die nächsten 10 Ego-Shooter bereit vom Fliessband zu rollen.
- Vertilger
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em
"RTL-emotionen können sich die Entwickler auch gerne für später aufsparen."
Ha der hat mich zum schmunzeln gebracht. Wenns soweit kommt das Realitiy Show in die Spielparte einschlagen ist es vorbei mit dem Hobby.
Ha der hat mich zum schmunzeln gebracht. Wenns soweit kommt das Realitiy Show in die Spielparte einschlagen ist es vorbei mit dem Hobby.
- JuJuManiac - Angewidert von den 4P Eigentümern
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em
Wie eingebildet kann man eigentlich sein?
Andere Entwickler zeigen, dass Spieler noch mehr Emotionen wollen und z.B. mit dem Instant-Aufguss Ende vom ansonsten sehr emotionalen Mass Effect 3 nicht zufrieden sind. Aber wer glaubt mit ständig repetiver Kinder-Animation wie den "Dialogen" in Faible 3 Emotionen zu wecken, der ist nicht bereit für die aktuelle Spielergemeinde. Da muss ich immer wieder mit irgendwelchen NPCs den Ententanz aufführen, um voran zu kommen. Ja, das ist großes emotionales Kino.
Andere Entwickler zeigen, dass Spieler noch mehr Emotionen wollen und z.B. mit dem Instant-Aufguss Ende vom ansonsten sehr emotionalen Mass Effect 3 nicht zufrieden sind. Aber wer glaubt mit ständig repetiver Kinder-Animation wie den "Dialogen" in Faible 3 Emotionen zu wecken, der ist nicht bereit für die aktuelle Spielergemeinde. Da muss ich immer wieder mit irgendwelchen NPCs den Ententanz aufführen, um voran zu kommen. Ja, das ist großes emotionales Kino.
- Alking
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Re: Kommentar
Vorsicht!Janno1980 hat geschrieben:Das ist wiedermal dummes Gerede von dem guten Herrn Molyneux.
Quantic Dream fährt mit dem Konzept "Emotionen & Bindung" schon über zwei Jahre sehr gut.
Also bloß wieder eine dumme Ausrede.
Hinter quanticdream steht Sony, die ihre Jungs gut finanzieren und machen lassen.
Hinter PM stand Microsoft. Ein Konzern aus Amerika, dem Heimtland des "BÄÄÄM". Ich denke das ist auch der wahre Grund für seinen Abschied. Mit MS kommt man einfach nicht in eine kreative und neue Richtung. Dieser Konzern ist urkonservativ und wagt nie etwas, gerade im Gaming Bereich. Man konzentriert sich auf Shooter und ein Rennspiel weil die sich gut verkaufen.
Bei solchen Rahmenbedingungen kann man sich nicht weiterentwickeln und somit ist die Konsequenz nunmal der Abschied.
- fanboyauf3uhr
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Re: Kommentar
LÖL, ja so kann ein spiel auch etwas in einem bewegen, auf sehr subtile art, herr mollinö machts möglichJunkieXXL hat geschrieben:aber bei Fable hab ich höchstens Glücksgefühle bei der Deinstallation.
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johndoe977503
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em
Nichts desto trotz hat es einen faden Beigeschmack, wenn Peter Molyneux soetwas sagt. Mit dem Namen verbinde ich zwar recht gute Spiele, aber auch die größten Enttäuschungen. Ich weiß noch wie er damals Black and White promotet hat. Mit Fable war es auch nichts anderes. Beides gute Spiele, aber nicht das was er uns versprach.
Die Aussage, dass die Industrie nicht bereit ist für Emotionen, hat aber auch einiges wahres. Es mag durchaus Spieler da draußen geben, die dafür aufgeschlossen sind, aber realistischer Weise lässt sich mit anderem schneller Geld verdienen. Der Drang zum Experimentieren ist scheinbar nicht mehr so groß (rein subjektives empfinden). Nichts desto trotz hätte ich einem Molyneux nicht das zugetraut, was er uns mit Milo and Kate versprach.
Die Aussage, dass die Industrie nicht bereit ist für Emotionen, hat aber auch einiges wahres. Es mag durchaus Spieler da draußen geben, die dafür aufgeschlossen sind, aber realistischer Weise lässt sich mit anderem schneller Geld verdienen. Der Drang zum Experimentieren ist scheinbar nicht mehr so groß (rein subjektives empfinden). Nichts desto trotz hätte ich einem Molyneux nicht das zugetraut, was er uns mit Milo and Kate versprach.
- Kylar_lh
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em
Hat er nicht bei Fable 1 versprochen, das die bäume mit dem charakter mitwachsen? Er hat ziemlich viel versprochen und dennoch wenig gehalten. Das macht noch lange keinen visionär aus!
ein visionär ist seiner zeit vorraus und bringt dementsprechend auch resultate die, die spielewelt verändern.
er sollte sich mal ein beispiel an mister miyamoto nehmen
er hat damals das unmögliche zelda , möglich gemacht und das ist visionär gewesen, weil zelda noch heute die referenz für alle action adventures ist
ich weis ich weis viele rechtschreibfehler ^^ biiiitte nicht beachten XD
ein visionär ist seiner zeit vorraus und bringt dementsprechend auch resultate die, die spielewelt verändern.
er sollte sich mal ein beispiel an mister miyamoto nehmen
ich weis ich weis viele rechtschreibfehler ^^ biiiitte nicht beachten XD
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AcceptYourDeath
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em
Ja mit Bäumen hat er es irgendwie, wenn ich mich recht erinnere hat er auch damals bei Black & White irgendwas mit wachsenden Bäumen versprochen *lol*Kylar_lh hat geschrieben:Hat er nicht bei Fable 1 versprochen, das die bäume mit dem charakter mitwachsen?
Das ist nunmal der kosmische Kreislauf, Herr Molyneux verspricht etwas das nicht machbar ist zu dem gegebenen Zeitpunkt und hinterher muss er nach Ausreden suchen. Bis zum nächsten mal wenn er wieder die Klappe aufmacht.
Abgesehn davon das Kinect nichtmal bei Minispielchen verlässlich funktioniert, könnten alle Programmierer der Welt keine K.I. erschaffen die inhaltlich auf Spracheingabe reagiert. So weit ist noch nichtmal die Forschung in dem Bereich künstlicher Intelligenz. Wie soll man dann erwarten das es in einem Konsolenspiel mal eben klappt.
Ich hab auch bis heute noch nicht die angebliche Funktion gesehn bei der die Kamera Objekte aus der realen Welt scannt und digitalisiert in ein Spiel integriert. So wie man es bei Milo sah mit dem handgezeichneten Bild. Oder den ersten Werbespots für Kinect wo ein Skateboard eingescannt wird.
Das einzigste was einigermaßen verlässlich funktioniert ist scheinbar die Spracherkennung auf Stichworte wie in Mass Effect 3.
- danke15jahre4p
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em
hat er, danach aber festgestellt, dass die industrie nicht bereit ist für mitwachsende bäume, damit können die spieler nicht umgehen... vielleicht aber später irgendwann!Kylar_lh hat geschrieben:Hat er nicht bei Fable 1 versprochen, das die bäume mit dem charakter mitwachsen?
greetingz
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_Semper_
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em
der absatz spiegelt ziemlich perfekt den heutigen stand der industrie wieder. massentaugliche produkte mit möglichst komplett abgeschliffenen ecken, um eine runde erfahrung für die pause zu bieten. ohne anstrengung zum ziel kommen wird ja sowieso in der gesellschaft groß geschrieben.greenelve hat geschrieben:Die Shooter sind nur auf kurzweilige Action-Unterhaltung getrimmt, quick time events um filmische Inszenierung bieten zu können, automatische sprung-ziel-rettungssysteme um es dem Spieler einfacher zu machen damit er sich nicht frustrierend lange mit dem Produkt auseinandersetzen muss.
was passiver interaktion gleich kommt. ich gebe wenig input, in dem fall ein vorgegebenes wort oder eine geste, und beobachte die reaktion, die aus einer vorberechneten sequenz besteht, die aus unterschiedlichen variablen zusammengesetzt wird. was daran ist jetzt keine berieselung?!greenelve hat geschrieben:Milo sollte keine passiv interaktion bieten, keine anspruchslose berieselung. Es sollte ein Gespräch, Kommunikation und Interaktion mit einem virtuellen Jungen werden.
falsch! das geistige niveau dessen besteht daraus, welche wege die programmierer vorgesehen haben. künstliche intelligenz besteht seit vielen jahren aus rein reaktiven systemen, die sich selbst nich weiterentwicklen können. seed ai ist ein hirngespinst und ohne genau dieses fundament hätte silo nie funktioniert. zumal sich hier auch die frage stellt, warum sich menschen mit küntlichem leben auseinander setzen sollten.greenelve hat geschrieben:Das geistige Niveu dessen hängt dann an dir, ob es anspruchsvoll oder anspruchsloss wird, ob es eine dumpfe Berieselung wird oder sich auch psyschich damit auseinandersetzt. Als wenn man mit einem Menschen reden würde...
ai wird von WISSENSCHAFTLERN erforscht und nich von creative designern, welche ein paar scripte flicken lassen, um den eindruck dessen zu schaffen. aber träum' ruhig weitergreenelve hat geschrieben:es sollte die künstliche Intelligenz auf eine neue Ebene hieven. Ohne Ablenkung von Missionen und Belohnungen.....
im übrigen unterstützt ai gameplay und ist vollständig losgelöst von "missionen und belohnungen", die nix mit dem thema gemein haben und noch nichma gameplayrelevant sind -.-
ach jungchen... in der heutigen zeit kann man nichts reflektieren, da ein scheitern, erarbeiten oder interagieren bei 99% aller produktionen schlichtweg nicht möglich ist. wenn gameplay aus einem verwässerten tunnel besteht, unterbrochen von *tadaaaaam* N I C H T S, dann landest du genau bei der berieselung, von der ich sprach. in dem fall kann man auch vor der glotze sitzen und sich an laufenden programmen erfreuen.greenelve hat geschrieben:aber, und das mag hart klingen , ist scheinbar genau das worauf du stehst, Unterhaltung bei der man etwas macht aber nicht reflektiert
es mag jetzt hart für dich klingen, aber du hast scheinbar nichts verstanden.
nicht einmal das. milo ist peters fantasy.greenelve hat geschrieben:Nocheinmal: Milo nix Spiel, Milo nur KI
Zuletzt geändert von _Semper_ am 20.03.2012 11:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Schleimlerche
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em
Na klar, wir sollen uns in einen Avatar verknallen und dann dafür bezahlen.
Gegen das Potential ist WoW Kinderkram.
Wenn du nicht genug bezahlst, dann lässt Molyneux deinen Avatar erkranken und an MS oder Krebs sterben oder die Perle sieht nach und nach aus wie die Künast von den Grünen.
Dann doch lieber hirnlos ballern.
Gegen das Potential ist WoW Kinderkram.
Wenn du nicht genug bezahlst, dann lässt Molyneux deinen Avatar erkranken und an MS oder Krebs sterben oder die Perle sieht nach und nach aus wie die Künast von den Grünen.
Dann doch lieber hirnlos ballern.
- A.Hopper
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Kommentar
Herr Molyneux hat seine besten Jahre einfach hinter sich... Black and White, Fable, das waren noch Titel!
Springt er nun auch auf den Casual-Zug auf und lässt seinen Namen verramschen? Wäre schade!
Immerhin ist bzw. war er doch einer der ganz großen Videospiel-Pioniere...
Springt er nun auch auf den Casual-Zug auf und lässt seinen Namen verramschen? Wäre schade!
Immerhin ist bzw. war er doch einer der ganz großen Videospiel-Pioniere...
Zuletzt geändert von A.Hopper am 20.03.2012 12:52, insgesamt 1-mal geändert.
- Antagonist
- Beiträge: 69
- Registriert: 20.01.2010 17:34
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Re: Milo and Kate: Molyneux: "Spielewelt ist nicht bereit für em
Ich stimme mit der Mehrheit überein: Die Gründe, die Peter Molyneux hier aufzählt sind vorgeschoben und schlicht und einfach nicht wahr!
Meine These: Microsoft hat den Stecker gezogen, weil denen ein "Spiel", daß eine Interaktion mit einem Kind simulieren soll einfach zu heikel war.
Man kann das gut bei Apples SIRI beobachten: Das Internet wird geflutet mit Videos von Spaßanfragen an SIRI, von denen ein guter Teil schlicht und einfach obszön ist.
In der Milo and Kate Demo wurde Milo ein Bild vor die Kinect-Kamera gehalten. 80% der echten Spieler hätte wahrscheinlich erst einmal einen Penis gezeichnet und den der Kamera vorgehalten.
Das wollte Microsoft vermeiden.
Meine These: Microsoft hat den Stecker gezogen, weil denen ein "Spiel", daß eine Interaktion mit einem Kind simulieren soll einfach zu heikel war.
Man kann das gut bei Apples SIRI beobachten: Das Internet wird geflutet mit Videos von Spaßanfragen an SIRI, von denen ein guter Teil schlicht und einfach obszön ist.
In der Milo and Kate Demo wurde Milo ein Bild vor die Kinect-Kamera gehalten. 80% der echten Spieler hätte wahrscheinlich erst einmal einen Penis gezeichnet und den der Kamera vorgehalten.
Das wollte Microsoft vermeiden.
