Es ist das selbe Symptom wie bei den Enden: Es bleibt der üble Nachgeschmack des Dahingeschlurten und Undurchdachten. Wer über drei Spiele lang in Tali investiert hat, wird am Ende mit einem stock photo aus dem Internet abgespeist. Gar für ein Polygonmodel mit Gesicht war Bioware sich zu schade, daher ist die Kritik meiner Meinung nach durchaus berechtigt; Yvonne Strahovski wurde hingegen angeheuert, um Model und Synchronsprecherin zu sein.
@crewmate
Pssst! Nach dem zu urteilen was sich in den Bioware-Foren so zusammenbraut, werden wohl tatsächlich einige übereifrige Fans planen John Riccitello zu entführen.
Zuletzt geändert von Dan Chox am 19.03.2012 00:03, insgesamt 1-mal geändert.
Ash2X hat geschrieben:Mich würde interessieren ob am Ende von irgendwelchen Büchern auch so rumgeheult wird....och nö,da stirbt jemand,das Buch ist jetzt komplett schlecht und jammer den Autoren die Ohren voll
wenn der schreiber verspricht es gibt unendlich verschiedene enden,für jeden was dabei: JA
Der Typ nimmt mir die Worte aus dem Mund.
Aber Gott was beschwere ich mich eigentlich, weil wir haben ja alles zu schlucken wie wir es bekommen.
Die meisten beschweren sich auch nicht, weil es kein Happy Ending gibt, sondern die hohe Anzahl an Logik und Plotlücken die das Ende und die gesamte Trilogie und die Philosopie der Entwickler entwertet.
Die Entscheidungen die man über 5 Jahre und 2 Spiele getroffen hat machen sich folgendermaßen bemerkbar:
Spoiler
Show
Wähle die Farbe des Strahls mit der alle Mass Relays explodieren aus.
Wie wärs mit Blau,Rot oder doch lieber grün ?
Eisregen121 hat geschrieben:also das mit dem ende fand ich ja ok, aber wie kam es das sie bitte ein öffentliches im intenet exsitierendes foto für Tali verwendeten? http://img835.imageshack.us/img835/6984 ... 769849.jpg
GANZ SCHWACH
Zwar wurde es leicht abgeändert aber man sieht selbst an fingern (zumindest den 3), dem hintergrund, die haare usw.. das genau dieses bild verwendet wurde.
Schämen ist echt noch zu milde Bioware.
sorry das zählt aber echt zu den kleinsten schnitzern die sich bioware geleistet haben...
absolut irrelevant woher das bild stammt solange es im game die richtige wirkung erzielt wer sich an sowas aufhängt ist selbst schuld...tali hätte auch ein animiertes monstrum sein können...so hat sie topmodelniveau und das stört mich überhaupt nicht xD
JunkieXXL hat geschrieben:I...Sind wird hier bei >>Wünsch dir was<< oder wie? Das Ende ist so wie die Autoren es festgelegt haben. Punkt. Da kann man sich doch jetzt nicht hinstellen und Änderungen fordern. Wie anmaßend muss man sein? Was soll denn als nächsten kommen? ...
Das war auch eine der ersten Reaktionen im deutschen Forum und ist, wie ich finde, auch so ein klein wenig deutsch: "Man dürfe sich nicht anmaßen...".
Na ja. Ob das jetzt besonders "deutsch" ist, weiß ich nicht. Ich tendiere aber auch eher dazu, Autoren das Recht zuzugestehen, eine Geschichte so zu Ende zu schreiben, wie sie das für richtig halten - ohne hinterher "nachzuverhandeln". Immerhin hat Mass Effect ein Ende. Die Fans von Twin Peaks und Geister hingegen müssen bis auf den heutigen Tag damit klar kommen, dass die Geschichte der Serie nie zu Ende erzählt wird.
sign.
Abgesehen davon gibt es kein Recht auf gute Unterhaltung, ne Garantie auf qualitativen Inhalt. Der Urheber hat nun einmal Narrenfreiheit bei SEINEN EIGENEN Werken. Natürlich darf man das ende schlecht finden, das auch anprangern und kritisieren, aber wer sein Spielerlebnis wirklich von 5 Minuten abhängig macht, der hats auch nicht anders verdient, denn FORDERN kann man nix, nur darum bitten. Diese Selbstverständlichkeit mit der manche Fans an die Sache herangehen macht mich echt verrückt, ich geh doch auch nicht wie ein kleines Kind zu Kaisers und will meinen Pudding umtauschen, weil er mir nicht geschmeckt hat. Ich frage mich auch: Selbst wenn Bioware nun ein besseres, den Fans mundendes Ende fabrizieren und nachreichen würde, was passiert dann? Man spielt nochmal mit dem gleichen Charakter und holt sich einen darauf runter, dass diesmal die cineastische Cutscene genauso verläuft wie man es wollte? Wer sein eigenes Spiel haben will, der solle sein eigenes machen, hier haben sich wohl ein paar Leute von ludischer Handlungsfreiheit um den Finger wickeln lassen, so dass sie denken, sie würden die Handlung bestimmen und ein Mitspracherecht hätten.
Ich kanns verstehen, dass man mit dem Ende unzufrieden ist aber ganz ehrlich: Ne objektive Kritik wären 4 Sterne (vorrausgesetzt man fand das restliche Spiel auch gut) bei amazon mit der Bemerkung, dass das völlig verkorkste Ende dem Spiel die eigentliche Wertung raubt. Aber diese 1-Stern Flames und Forderungen nach nem neuen Ende sind albern und kindisch, Darth Vader würde Nooo! schreien. Das Einzig Gute was dabei herausgekommen ist: Ne ordentliche Menge Spendengelder... Schön, dass nur ein verkorkstes Ende es schafft, die Leute für Kinder spenden zu lassen, nicht etwa die Not derselbigen an sich.
mit unlogischen sachen kann man heute super geld machen! schaade arbeite ich nicht bei ea .bei mir sähe ein ende von mass effect so aus ! als sheppard mit der ganzen flotte bei der erde ankam löste sie sich ohne grund in luft aus! SO ENDE ,es gibt kein anderes ende egal was du im spiel für entscheidungen getroffen hast ! aber 1 woche vorher erzähle ich allen fans alle entscheidungen haben auswirkungen aufs ende! unenedlich viele enden !
Wenn man im Einkaufsladen einen Schokoladenpudding kauft, und im Becher ist dann Vanillepudding, dann hat man selbstverständlich das Recht, sich zu beschweren. Und natürlich muss der Verkäufer das dann umtauschen. Es würde wohl niemand auf die Idee kommen, das in Frage zu stellen. Im Vergleich dazu ist es schon fast grotesk, wieviel sich manche Videospielfans von den Unternehmen gefallen lassen. Mehr noch, manche verteidigen noch das angebliche Recht der Publisher, den Kunden halbgare und unfertige Produkte vorzusetzen.
Und auf künstlerische Freiheit kann sich BioWare auch kaum noch berufen. Sie sind doch zusammen mit EA diejenigen, die aus den Spielen ein durch und durch auf Gewinnmaximierung ausgelegtes Produkt gemacht haben. Deshalb darf und sollte man sie auch an den Maßstäben messen, die für ganz normale Produkte gelten. Und dazu gehört nun einmal, dass man in der Werbung nicht einfach alles versprechen darf, sondern es auch weitgehend halten muss.
Mass Effect und seine Fans --- eine Geschichte voller Missverständnisse.
Damit den Unmut der Fans verstehen kann, sollte man drauf hinweisen, das der 3 teil einen Handlungsbogen abschließen sollte, der schon vor 2 Spielen begonnen wurde. Es wurden hohe Erwartungen in den Titel gesetzt, der zum größten teil darauf beruhte das die Geschichte vom Spieler selbst beeinflusst worden ist.
Bevor ich auf das Ende der Serie eingehe ein kurzes Resümee was bisher Fans und andere in verschiedene Lager gespalten hat.
Da war der Hohe Anspruch ein Rollenspiel zu erschaffen, das sich aber nicht wie einenes Spielen sollte. Meiner Meinung nach ist das geschafft worden, aber viele waren der Ansicht es sei nicht Rollenspiel genug. Vor allem dem 2 und 3 teil wird das sehr nachgesagt und das ging auf die Wertungen verschiedener Quellen (allem voran das 4 players Fazit für teil 2 und vor allem teil3) . Ich bin teile diese Meinung nicht aber ich kann sie aber nachvollziehen (vor allem da es im Meinungs-Fazit von 2 Testern mit Argumenten vereidigt steht)
Ich bemängle am Rollenspiel-part ist vor allem im 3 teil die unzureichende Questerfassung bzw. das anzeigen der Vorschritte. Auch das Waffenverbessern ist nicht wirklich der Hammer. Nur wenn ich mir die Gesamte Inszenierung, also die Charaktere, die Story, die Umgebung mit allen Kleinigkeiten (ich könnte soviel aufzählen) das Übernehmen von Storyinhalten von den vorangegangenen teilen in den nächsten sei es eine große Videosequenz, ein Geschräch mit NPC´s oder eine Mail die man auf der normandy liest... es passt einfach und es wurde eine Atmosphäre geschaffen die ich in Spielen bisher selten erlebt habe. (Es gibt auch Leute die sich von so was nicht so mitnehmen lassen, da es nur ein Spiel ist. Das ist ok. Nur man sollte die Fans die in gute Geschichten eintauchen können nicht als heulsusen bezeichnen wenn Sie kritik üben. Man merkt nach dieses Definition wäre ich einer der Chefheulsusen)
Das ist auch gleich das größte Problem der Reihe. Die meisten Fans haben alle 3 teile gespielt und die "Teammitglieder" einfach auch liebgewonnen. Man leidet mit Ihnen, man freut sich man ärgert sich und vor allem überlegt man sich wen nehme ich wohin mit, denn seit dem ersten Teil weiß man auch Hauptcharakter können sterben. Mit diesem Wissen im Hinterkopf, spielt man auch so und ich für meinem teil wollte mit meinem gesamten Team im 2ten Teil überleben (im 3ten Anlauf hatte ich es dann yyeesssssss).
Dazu kommt nach durch Werbung und diverser Kommentare (allem vorran von Casey Hudson) immer wieder betont hat wie sehr sich doch die Entscheidungen aus den vorherigen teilen auf den 3ten teil auswirken würden und somit auch auf das Ende. So zumindest kam die Botschaft bei mir an. (und nicht nur bei mir sondern auch bei der mehrheit der Mass Effect fans).
Jetzt spielt man den 3ten Teil und boh ey was für ein Erlebnis. Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt reicht die Skala der Emotionen die man erleben kann. Und je weiter man Spielt desto mehr wird einem Bewusst, „das Ende“ kommt näher und dann die letzten Kämpfe echt intensiv und dann ein letztes aufeinandertreffen mit ... und dann passiert etwas man weiß jetzt kommt die Belohnung für alle die mühen die man auf sich genommen, hat man weiß/ fühlt es kann kein totales happy end sein und dennoch wer hat überlebt etc. und dann kommt ein Ende das sich wie ein Schlag in Gesicht anfühlt.
Man bekommt etwas vorgesetzt das zwar hohen moralisch Ansprüchen genügen könnte doch es fühlt sich wie ein Fremdkörper an. Es fühlt sich an wie "und die Moral von der Geschichte Krieg lohnt sich nicht!" Es mag einen hohen Künstlerischen Anspruch haben, hat aber mit der Geschichte und dem was man geleistet und durchmacht hat nix zu tun. Und vor allem:
ES HAT NIX MIT DEM VERSPROCHENEN ZU TUN. ES HAT ABER AUCH ÜBERHAPT NICHTS MIT DEM ZU TUN WAS VON VOHER ÜBER 150 SPIELSTUNDEN ERSCHAFFEN HAT!!!!
Einer der Gründe weshalb man sich Mühe gegeben hat sich einen Speicherstand zu kreieren der nach eigenem Maßständen PERFEKT ist war alles sollte sich auswirken im kleinen wie im großen. Das Ende so wie es derzeit vorliegt ist keine Belohnung für die Spielleistung, es wirk eher wie eine auf Krampf gemachte besser Welt Vision. Das so ein Ende durchaus auch im Spielt ist habe ich nix gegen nur das ist das einzige Ende das vorhanden ist. Ok in 3 Grundversionen und 17 Unterversionen schon ok aber im Prinzip immer das Gleiche.
Das ist der Hauptpunkt der Kritik. Man wird für das Spielen nicht belohnt. Das ist es was alle Stört und jetzt kommen die Statements von BioWare die zuerst sagten: "Das ist das Ende lebt damit und redet drüber."
Toll wir reden drüber und finden es Scheiße und wünschen uns das eine Belohnung nachgereicht wird. Und das sollte im Zeitalter des Internets und Patches für Fehler (und falls es irgendwer vergessen hat man muss online registriert sein um es zu spielen so lass ich nicht gelten "update unmöglich" und das Ende des Spiele ist für mich ein Fehler der vor allem dem Wiederspielwert der Reihe zum Teufel schickt)
Und jetzt kommen Statements die da lauten: "Wir werden noch soviel Nachreichen und ihr werdet noch so viel Fun haben wir können es nicht mal beschreiben (ach ja und was diese Erlebnisse nochmal kosten sollen auch nicht)."
Super, wenn nach mir geht müssen Sie das nicht mal, denn da ja das Ende nicht bearbeitet wird macht es keinen Sinn es zu spielen und auch ein nachreichen wie mit der "DALLAS-Methode" man wacht einfach vor dem Endkampf in der Dusche auf und stellt fest man hat alles geträumt wäre irgendwie ... na ja das überlasse ich eurer Phantasie.
Erst wenn BioWare seine Versprechen, wenn auch nachträglich, einlöst denke ich drüber nach ob sich weitere kostenpflichtige -DLC für mich Lohen. Ich weiß, ich weiß die gesammte Reihe nur auf das Ende zu reduzieren ist doch zu einfach und es stimmt teilweise der Weg dahin war ja phänomenal, nur wenn man weiß das man von einem hervorragendem Essen Durchfall bekommt würde man, obwohl es schmeckt, es nicht essen (sorry für den Vergleich).
Mein Fazit: Der Umgang mit der Meinung der Fans von BioWare/EA finde ich unzureichend bezogen auf auf die bisherigen Statements. Und es sind nicht ein paar Fans die sich aufregen, so wie es scheint ist es die Mehrheit der Spieler die das Ende nicht rund finden. Man muss sich nurmal die Anzahlt der Forenkommentare / forenthread´s / und sogar Youtube Videos / und eine Spendensammlung anschauen um das Festzustellen. Das sind nicht nur ein paar Nerd´s sonder viele enttäuschte Kunden und ich hoffe das BioWare doch noch, und wenn es in irgendeiner Art Textform wie bei Dragon Age abgehandelt wird, das Ende abändert.
und dabei wollte ich doch gar nicht soviel schreiben...
P.S.: für meine Rechtschreibung bitte ich um Entschuldigung
Ich habe ME3 nicht gespielt nach dem schon ernuechternden zweiten Teil und muss
sagen, das ich froh darueber bin. ich waere sehr enttauscht gewesen.
Was ich aber nicht tun wuerde und auch ueberhauptnicht verstehen kann:
mit ein anderes ende im nachhinein von bw zu wuenschen und ihnen nochmal
geld in den hintern stecken.
Die fans wurden verarscht, das doch spieltragende konzept der entscheidungen
die sich auf die story auswirken wird mit den "enden" voellig laecherlich gemacht.
Wie kann man da denn noch bereitwillig geld anbieten um ein anderes ende zu bekommen?
Das ist genau der grund wieso die spieler so eine scheisse reingedrueckt bekommen,
weil sie wenn sowas wie dieses ende kommt nicht sagen, wir kaufen euer naechstes
spiel nicht, sondern, hier nehmt unser geld und gebt uns bitte noch ein paar enden.
Da scheissen sie dem kunden ins maul und der sagt gurgelnd:" bitte noch etwas andere
Scheisse" und wirft sein geld dankend den netten leuten in den rachen.
Genkis hat geschrieben:Ich habe ME3 nicht gespielt nach dem schon ernuechternden zweiten Teil und muss
sagen, das ich froh darueber bin. ich waere sehr enttauscht gewesen.
Was ich aber nicht tun wuerde und auch ueberhauptnicht verstehen kann:
mit ein anderes ende im nachhinein von bw zu wuenschen und ihnen nochmal
geld in den hintern stecken.
Die fans wurden verarscht, das doch spieltragende konzept der entscheidungen
die sich auf die story auswirken wird mit den "enden" voellig laecherlich gemacht.
Wie kann man da denn noch bereitwillig geld anbieten um ein anderes ende zu bekommen?
Das ist genau der grund wieso die spieler so eine scheisse reingedrueckt bekommen,
weil sie wenn sowas wie dieses ende kommt nicht sagen, wir kaufen euer naechstes
spiel nicht, sondern, hier nehmt unser geld und gebt uns bitte noch ein paar enden.
Da scheissen sie dem kunden ins maul und der sagt gurgelnd:" bitte noch etwas andere
Scheisse" und wirft sein geld dankend den netten leuten in den rachen.
Vielleicht solltest du das es überhaupt mal gespielt haben bevor du darüber urteilst?
ME3 ist durchaus um einiges besser als der rein als Shooter entwickelte 2. Teil. Leider kommt es nicht mal annähernd an den 1. ran aber dennoch ein sehr gutes und unterhaltsames Spiel.
Und das Ende an sich wäre gar nicht so schlecht, nur wie es rüber gebracht wird ist das Problem. Total Konfus, ohne viel erklärungen, lieblos dahingeklatscht.
Dadurch das die Geschichte bis dahin aber gut erzählt wird und teilweise echt mit bombastischen Bildern kommt das ende noch schlechter rüber. Als ob ihnen die Zeit ausgegangen wäre oder sie keine Lust mehr hatten.
Aber nur wegen dem Ende ein Spiel zu kritisieren das man nicht mal gespielt hat ist doch ein wenig weit her geholt. Man sollte es schon gespielt haben um mit reden zu können. Und einen boykott von Bioware spielen zu verhängen nur weil mir das Ende nicht gefällt ist auch ziemlich unlogisch. Passiert doch bei Filmen auch oft genug das ein richtig guter Film ein langweiliges 0815 ende hat. Da ruft aber keiner das man es umschreiben soll.
Ash2X hat geschrieben:Mich würde interessieren ob am Ende von irgendwelchen Büchern auch so rumgeheult wird....och nö,da stirbt jemand,das Buch ist jetzt komplett schlecht und jammer den Autoren die Ohren voll
wenn der schreiber verspricht es gibt unendlich verschiedene enden,für jeden was dabei: JA
so ein gelabber, der 3. teil ist doch ein witz!!auch sonst ist das game doch der größte augenwischer überhaupt,tolle grafik aber iene technik-zum kotzen-die KI oh gott o gott!!
naja die hauptkäufer schicht ist zu jung um es zu blicken das sie verarscht werden
Das beschissene daran ist, dass am Ende wieder die falschen Konsequenzen gezogen werden.
Dass das Hauptproblem der Gereiztheit der Spieler in Abzocke, unfairen Deals und aufgezwungenen Restriktionen liegt, wird nicht zwischen den Zeilen herausgelesen. All die Kritik am Inhalt wäre nicht halb so laut, wenn man sich als Konsument der Spielebranche nicht zunehmend ausgenommen und verarscht fühlen würde.
Stattdessen wird sehr wahrscheinlich der Schluss gezogen: "Aha. Das Ende war ihnen zu kreativ. Zu melancholisch. Spieler wollen platte Happy Ends."
Ich fande das Ende, besser gesagt den letzten Teil des Spiels, ehrlich gesagt mit am Besten am ganzen Spiel
Solch eine Inszenierung habe ich das ganze Spiel über vermisst.
Dramatisch, melancholisch und voller Klischees und Army Parolen vom Allerfeinsten so lob ich mir ein gelunges Finale über das Ende naja kann man sich streiten.
Ich persönlich nehm es hin wie es kommt, sprich wer es programmiert darf auch entscheiden. Wenn ich koche entscheide ich schließlich auch was auf den Teller kommt ... :wink: