Gerade am Anfang mit dem Kind. Oh das Kind stirbt, das verfolgt Shepard dann durch seine Träume, aber die anderen 40-50 Zivilisten die in den Transportern waren sind ja egal
Allerdings gab es halt auch Momente wo mich das Spiel schon ein bisschen bewegt hat. Es sind zwar nie Tränen geflossen, aber z.b. als sich Mordin für die Krogan geopfert hat da hatte ich schon einen leichten Kloß im Halse. Mag auch daran liegen, dass Mordin einer meiner Lieblingscharaktere war.
Aber er musste es ja tun, weil jemand anderes es wahrscheinlich nicht richtig gemacht hätte
Aber wie einem das Ende gefallen kann, das kann ich persönlich nicht so ganz nachvollziehen. Klar es gibt verschiedene Geschmäcker usw, aber das Ende war so voller Logiklücken und einfach dermaßen schlecht aufgesetzt, dass mir das einfach nicht in den Schädel will^^.
Wäre es halt besser aufgelöst worden mit Punkten die halt nachvollziehbar gewesen wären, dann wären auch viele nicht so sauer über das Ende.
Aber dieses dumme Deus Ex kopiere geht mir gewaltig auf den Sack. Oh auf einmal kommt irgendwoher ne höhere Macht und gibt einem 3 Entscheidungen. Das war in nem Deus Ex vielleicht noch recht schlüssig und ok, aber hier passte es einfach überhaupt nicht, weil diese "höhere Macht" in 3 Spielen nirgendwo erwähnt wird und dann am Ende von Teil 3 auftaucht und mir dann vorsetzt was ich zu tun habe, ohne dass ich mich dagegen wehren kann?
Und dass das die volle Intention von Bioware war die Spieler über das Ende nachdenken zu lassen, kann mir keiner erzählen. Wenn die in der Lage sind so weit zu denken, dass die Spieler über so ein Ende nachdenken usw dann sind die auch in der Lage zu erkennen, dass sich der Großteil von diesem Ende einfach nur beschissen fühlt.
Kreative Freiheiten schön und gut, aber im Endeffekt wollen die auch nur unser Geld und wenn die ihre fans verarschen, dann gibt es auch weniger Geld.



