Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

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Metathron
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Metathron »

Sevulon hat geschrieben:
Hm, the Arrival hab ich nicht gespielt, nur auf youtube angeschaut. Ich dachte Shepard hätte da den Asteroiden, auf dem die Kolonie war, gegen das Mass Relay gejagt. Oder, falls nicht: Vielleicht waren die Batterianer-Kolonien einfach nur zu nahe an dem Portal?
Er hat eine Asteroiden auf das Relay gesteuert um dieses explodieren zu lassen da konventioneller Sprengstoff dazu nicht in der Lage ist (Masse, Kinetik usw.) Das ganze System ist in Folge der Explosion des Relays futsch und 300000 Batterianer damit ausgelöscht. In Mass Effect 3 begegnet man dann im Flüchtlingslager einen Batterianer der einen Töten will aufgrund dessen, auch dort wird wiederholt das das die Explosion das gesamte System zerstört hat. Es gibt noch eine andere Stelle am Anfang in ME3 wo auch darauf hingewiesen wird, da man sich aufgrund des "Massenmordes" ja "unter Beobachtung" befindet, auch dort wird nochmal auf diesen Umstand das wenn ein Relay explodiert auch das System vernichtet wird verwiesen. Hier kann ich mich aber gerade nicht an den genauen Kontext erinnern.

Das sind jetzt nur die harten Fakten aus den Spielen, von Informationen die aus den Büchern und sonstigen Biowarveröffentlichungen bezüglich der Relays stammen mal ganz zu schweigen. Die Jungs widersprechen sich hier einfach in den eigenen Gesetzten an dem Schlüsselpunkt der ganzen Serie.

Dieser und eine Menge anderer Fehler machen es ja echt wahrscheinlich für mich das man einfach nur indoktriniert ist da ich mir einfach nicht Vorstellen kann das die Autoren so einen Haufen scheiß bauen können.
Zuletzt geändert von Metathron am 13.03.2012 02:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Sevulon
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Sevulon »

Gut, hat mir in ME3 niemand erzählt. Das ist auch mein größter Kritikpunkt an dem Spiel: Ich hab The Arrival bei ME2 eben nicht gespielt und keiner erklärt mir wieso ich eigentlich eingesperrt war. Wenn ich mir den DLC nicht auf youtube angeschaut hätte, hätte ich das überhaupt nicht verstanden. Wenn man den DLC nicht kaufte, hätten sie einem das wenigstens so erklären können, dass es daran lag, weil man für Cerberus gearbeitet hat.

Da enstand einfach eine Lücke für alle Nicht-DLC-Käufer und das ist nicht wirklich in Ordnung.
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Iphikles
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Kommentar

Beitrag von Iphikles »

Was für ein Unfug. Es steht dem Entwickler und ihm allein zu, wie er das Ding enden lassen möchte. Das ist das letzte Bisschen an künstlerischer Freiheit in einem sonst auf die MASSen abgestimmten Spiel. Jetzt auch noch ein Happy End erzwingen zu wollen, ist einfach nur lachhaft.
Wenn er, der Entwickler wollte, könnte er zum Schluss auch offenlegen, dass sich die ganze Story im Enddarm eines rosa Elefanten zugetragen hat.
Zaine
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Zaine »

Fand ich auch ziemlich bescheuert, das die ME1-2 "Veteranen" keine logische Überleitung bekommen haben, sondern einfach "reingeschmissen" wurden.


Ich habe Me1 und Me2 mit allen DLC's gespielt und trotzdem wusste ich anfangs von ME3 nicht genau, was Sache war. Warum wurde für die ME2 Spieler nicht erst eine Art Intro eingebaut, das die Geschichte vom Ende von ME2 übergeleitet hat. Hätte man ziemlich cool inszenieren können, wie Allianztruppen die Normandy umzingeln, Shepard gefangen nehmen und in den Knast stecken. Dann noch ein paar Verhöre, um den Anfängern ähnlich der kurzen Befragung im Shuttle bei ME2 die Chance zu geben, auf einige Ereignisse in der Vergangenheit Einfluss zu nehmen.

Ich hab mich zum Beispiel gefragt, woher auf einmal dieser James herkommt. Das hätte man viel besser beleuchten müssen. Auch der Moment, wo die Normandy wieder in Dienst gestellt wird, mit Joker etc. wär ziemlich wichtig gewesen. Man hätte auch noch zeigen können, wie Shepards Crew sich auf die Ankunft vorbereitet und nochmal versucht, mit dem Rat zu reden. Aber nein, wurde alles geschnitten... Dabei hätte es der Story und auch der Dramaturgie sehr viel gutes getan.


Übrigens bin ich mir mittlerweile ziemlich sicher, das es für ME3 noch Story DLC's geben wird. Bioware hat groß verkündet, das sie einen guten DLC Plan haben. Es gibt jetzt schon unzählige Waffen für ME3, viel mehr werden sie also bestimmt nicht mehr veröffentlichen. Stattdessen werden sie entweder den von mir geschilderten Anfang aufpolieren, oder - was wahrscheinlicher ist - die Story weitererzählen. Schließlich sind die meisten DLC's dafür da, das man sie NACH dem eigentlichen Spiel startet, damit man mehr zu tun hat.

Wäre ziemlich sinnfrei, wenn Shepard aber schon tot ist, oder? ;)

Ich kann mir also sehr gut vorstellen, das das ME3 Ende DOCH nicht final ist, sondern tatsächlich das Spiel noch weitererzählt. Schließlich ist es der letzte Teil der Serie, und Bioware wird sicher noch 5-6 große DLC's rausbringen, um die Geschichte "auszuquetschen".
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Nimi
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Nimi »

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Sir Richfield
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Sir Richfield »

Zaine hat geschrieben:. Warum wurde für die ME2 Spieler nicht erst eine Art Intro eingebaut, das die Geschichte vom Ende von ME2 übergeleitet hat. Hätte man ziemlich cool inszenieren können, wie Allianztruppen die Normandy umzingeln, Shepard gefangen nehmen und in den Knast stecken. Dann noch ein paar Verhöre, um den Anfängern ähnlich der kurzen Befragung im Shuttle bei ME2 die Chance zu geben, auf einige Ereignisse in der Vergangenheit Einfluss zu nehmen.
Bzw. wäre das ein Anfang für die Renegate Shepards gewesen.
Paragon Sheps hätte man deutlich milder davon kommen lassen können.
Randall Flagg
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Randall Flagg »

Ha, die Indoktrination ist das letzte Fädchen der Hoffnung, an dem sich die Spieler hochziehen, die nicht einsehen wollen dass Bioware einfach nur verkackt hat. Brent hat ein angebliches Ende vom Vierkanal postiert. DAS war ein verdammt gutes Ende.
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Guts
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Guts »

Master Chief 1978 hat geschrieben:Die Umfrage im BSN ist schlecht formuliert, ich muss nicht unbedingt ein Happy End haben aber doch bitte eines das Sinn ergibt und wie von BioEAware versprochen alle Fragen beantwortet und nicht noch mehr auf wirft. Außerdem möchte ich das meine Entscheidungen die ich über drei Teile getroffen habe auch irgendwas bewirken.

An alle die was von Schreiber und Gesamtkunstwerk schwafeln, der Autor von teil 1, Drew Karpyshyn wurde nach der Hälfte von ME2 abgezogen und durfte sich dann um SWTOR kümmern und der jetzige Lead Writer hat übernommen.
Wie gesagt, einfach den Dialog am Ende abändern, die Erklärungen wie im ursprünglich geplanten Ende einfügen, die 17 verschiedenen Zusammenläufe des Storystrangs bleiben und zack wir haben ein Ende das Sinn macht, ironisch und poetisch.
Die Erkenntnis innerhalb der Story, dass die kleinen Entscheidung am Ende unbedeutend sind, ist aber wirklich wichtig für einen gewissen Realismus und Atmosphäre.Man hat auf dem Weg unglaublich wichtige Entscheidungen getroffen, aber deshalb muss sich ja nicht alles mögliche auswirken.
Nach dem Motto: "Your petty decisions are not important. Deal with it!"
Ob man in Teil 2 die
Spoiler
Show
Reaperbase zerstört hat
ist eine der Entscheidungen die tatsächlich nachvollziehbare Auswirkungen auf die Situation am Ende haben kann, alles andere wäre völlig absurd und zerstört Glaubwürdigkeit. Aber vorallem wäre ein Ende wie sich das die meisten so ganz verträumt und unspezifisch vorstellen völliger Müll, alleinig der Programmieraufwand wäre ungeheuer. Unzählige Storystränge, Arcs, Entscheidungen aus !3 Spielen! sollen sinnvoll episch und dramatisch zusammengeführt werden und alle irgendwelche Auswirkungen auf das Resultat haben? Ich habe meine Zweifel, dass so ein Ende Sinn machen und gleichzeitig irgendeine Form der Dramatik aufweisen kann. Ich will kein Ende, wo mein Grad an Nettigkeit über das Universum entscheidet.
Evtl. zur Beruhigung der Kiddies noch ein liebevoll vorgelesener Monolog, indem ALLES erklärt wird, sodass wirklich keinerlei eigene Vorstellungskraft mehr notwendig ist und jeder noch so blöde Heini bekommt die ganze Palette der Erleuchtung einfach direkt serviert, wer braucht schon die Rätselhaftigkeit, die Varaible, die Unbekannte, die alles Interessant macht....
" Die Turianer und Kroganer und sowieso alle Anderen lebten danach immer glücklich miteindander im durch Sherpard entstandenen Paradies lebten bis die Kroganer keine Lust mehr hatten und die Turianer ausrotteten. Aber das ist eine andere unlogische Geschichte... "
Mal im Ernst das originale Ende ist im Prinzip nur eine andere Erklärung für die Handlungen der Reaper und ein düsteres, gleichzeitig tragisches, logisches, würdiges Ende. Amen.

P.S.: Selbst wenn die Story aus der Feder von 15 Leuten stammen würde, wäre das immer noch geistiges Eigentum. Wenn ein Kunstwerk zum Massenprodukt wird bleibt nur: kaufen oder nicht kaufen, oder es verbieten lassen, aber bitte nicht Petitionen starten, um irgendwas im Storyarc zu ändern. Man kann kritisieren, dass sie nicht die ursprünglich geplanten Erklärungen für die Reaper gebracht haben, und vielleicht ändern sie etwas, aber was sind das denn für dreist verzweifelte Menschen, die bei diesem Mist mitmachen und es als ihr Recht ansehen ganz bestimmte Änderungen zu FORDERN!
Also bitte...
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Guts
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Guts »

Randall Flagg hat geschrieben:
Guts hat geschrieben:
SnoopyCool hat geschrieben:Endings suck, we want a brighter one: Aktuell 23887 Stimmen 8O
Mein Gott, diese Petition ist echt ne unglaubliche Frechheit. Etwas am Gameplay nachträglich nachzubessern ist ja ok. Aber geistiges Eigentum sollte auch hier respektiert werden. Außerdem hat mir das Ende sehr gefallen. Der rätselhafte und gnadenlose Hammer der die Mainstreamler wegkloppt. ;)

"Vorneweg: Mich hat das Ende wirklich begeistert. Es war kein 08/15 Actionfilmende, kein klassisches Hollywood-Happy-End, kein "Kniefall vor dem Mainstream". Bedauerlich, dass das sonstige Spielerlebnis, also Gameplay, sehr versimplet wurde und so natürlich die weiterhinzu gewonnenen "Mainstreamler" am Ende mit dem unbarmherzig mysteriösen Hammer erschlagen werden.

"Ist Shepard etwa jetzt tot? Aber ich hab doch ALLES richtig gemacht! Warum spielt es in dem galaktischen Konflikt am Ende keine Rolle, dass ich so nett zu allen war??? ;(((((("

Wenn für mich zum zweiten Mal die Credits über den Bildschirm rauschen, werde ich mit einem noch breiteren Lächeln dasitzen als beim ersten Mal.

P.S.: Mass Effect's Qualitäten sind für mich trotz einiger vergeudeter Möglichkeiten unerreicht, und schon alleinig Grund das Spiel zu spielen."
Ich hätte mir ein Dead End gewünscht. Eines, wo wirklich alle tot sind, und die Reaper gewinnen. Seit Teil 1 war eigentlich klar, dass niemand die Reaper aufhalten kann. Siehe die Schlacht mit der Sovereign um die Citadel. Gegen eine Armada von Reapern hat man keine Chance, und jetzt haben sie plötzlich die Reaper klein gemacht, damit Shepard sie auch mal eben so killen kann. Das logische Ende hätte so aussehen sollen, dass Shepard stirbt, die Erde "abgefarmt" wird und alle höher entwickelten organischen Zivilisationen ebenfalls vernichtet werden. Die letzte Mission von Shepard hätte es sein sollen, eine Nachricht an einem versteckten Ort zu versenden, ähnlich wie die Protheaner-Sender in Teil 1, die man auf Eden Prime fand. Der Abspann zeigt, wie Shepard auf einem bisher noch wilden Planeten alleine stirbt.

Zum Schluss gibt es dann ein "50.000 Jahre später", wo dann gezeigt wird, wie eine riesige Armada auf die Reaper wartet und ihnen kräftig in den Arsch tritt. Vorbereitung ist halt alles.
Und das Ende von ME3 war deswegen doof, weil quasi die gesamte Galaxie samt Bewohner ausgelöscht wurden. Es fühlte sich nach nichts halbem und nichts ganzem an. Die vielen Enden, die Bioware uns versprochen hatte, unterschieden sich nur durch die Farbe der Explosion. Und dann hatte überhaupt NICHTS, was man vorher erreicht hatte, Einfluss auf das Ende. Hätte es bei meinem Ende auch nicht gehabt. Aber man hätte ja den Exodus der großen Völker thematisieren können. Statt zu kämpfen wären sie in die nächste Galaxie geflüchtet. Das hätte sogar richtig guten Spielraum für einen 4. Teil ohne Shepard geboten, falls wirklich ein paar Schiffe den Exodus überlebt hätten.

Aber neeeein, wir kicken lieber nach Teil 1 den Autoren und setzen da irgendwelche Fags dran ...
Jedem seine Meinung. Ob für das Ende da jetzt eher kreativer Prozess oder kapitalistische Bilanz verantwortlich waren, kann man als Aussenstehender nicht beurteilen. Tatsache ist jedoch, dass die Entscheidung in Teil 2, ob man die Collectorbase zerstört hat oder nicht, sich auswirkt.
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Das_Noobi
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Das_Noobi »

Guts hat geschrieben:Jedem seine Meinung. Ob für das Ende da jetzt eher kreativer Prozess oder kapitalistische Bilanz verantwortlich waren, kann man als Aussenstehender nicht beurteilen. Tatsache ist jedoch, dass die Entscheidung in Teil 2, ob man die Collectorbase zerstört hat oder nicht, sich auswirkt.
Achja worin wirkt sich das aus habe ein Spielstand ohne die Base gespielt und einen mit der Base und habe keine Änderungen fesgestellt, kann mich nicht mal wirklich dran erinnern das es ein Thema war ob die Basis noch vorhanden ist oder nicht.
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Sir Richfield
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Sir Richfield »

Guts hat geschrieben:Aber vorallem wäre ein Ende wie sich das die meisten so ganz verträumt und unspezifisch vorstellen völliger Müll, alleinig der Programmieraufwand wäre ungeheuer. Unzählige Storystränge, Arcs, Entscheidungen aus !3 Spielen! sollen sinnvoll episch und dramatisch zusammengeführt werden und alle irgendwelche Auswirkungen auf das Resultat haben? Ich habe meine Zweifel, dass so ein Ende Sinn machen und gleichzeitig irgendeine Form der Dramatik aufweisen kann. Ich will kein Ende, wo mein Grad an Nettigkeit über das Universum entscheidet.
Dir ist aber klar, dass das der Unique Selling Point von Bioware Spielen im Allgemeinen und Mass Effect im Speziellen ist?
Die haben sich doch in Teil 3 den Programmieraufwand (der kein solcher ist - der Aufwand liegt woanders. Wenn man begreift, wo der ist, dann weiß man auch, warum der DLC so eine Frechheit ist) geleistet, sämtliche Entscheidungen der ersten zwei Teile während des Spiels sinnvoll, episch und dramatisch zusammen zu führen. Inklusive Teil 2 DLC!
Ein paar Entscheidungen ins Ende einfließen zu lassen war dann zu viel?

Und dann erkläre mir bitte mal, warum genau:
Spoiler
Show
Die Existenz der Reaper Base einen Einfluss darauf haben soll, dass man Anderson und eine Punktzahl X nicht braucht, um das Ende zu überleben. Denn das ist die Einzige Entscheidung in allen drei Spielen, die Einfluss auf das Ende hat und das ist der einzige Einfluss, den sie hat.
johndoe981765
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von johndoe981765 »

Daraufhin wurden mehrere Aktionen (Petition, Twitter, Facebook) gestartet, um BioWare davon zu überzeugen, ein neues (besseres) Ende für Mass Effect 3 zu entwickeln und z.B. via Patch oder DLC nachzuliefern.
:lol:

Die Spielermasse ist wirklich doof, möchte beschissen und abgezockt werden.
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Das_Noobi
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Das_Noobi »

BattleIsle hat geschrieben:
Daraufhin wurden mehrere Aktionen (Petition, Twitter, Facebook) gestartet, um BioWare davon zu überzeugen, ein neues (besseres) Ende für Mass Effect 3 zu entwickeln und z.B. via Patch oder DLC nachzuliefern.
:lol:

Die Spielermasse ist wirklich doof, möchte beschissen und abgezockt werden.
Schade das ME nicht von den Witcher Machern kommt, da bekommt man solche Verbesserungen als Patch und zwar kostenlos.
Shrike
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Shrike »

Das Ende gefällt den Damen also nicht ?
Nun soll ein neues Ende per DLC her ?

Das ist fast so erbärmlich wie das Gameplay von Assassin Creed und das soll was heissen...
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Tooommi
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Tooommi »

Spoiler
Show
Also laut IGN gibt's lediglich in der benötigten War Asset Zahl Unterschiede, wenn man die Reaper Base zerstört.