Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

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sixti66
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Beitrag von sixti66 »

Metathron hat geschrieben:
sixti66 hat geschrieben:halt so nen hollywood alles friede-freude-eierkuchen ende, aber das widerum is eher nen gesellschaftliches problem (totschlag positivismus), auf das tiefer einzugehen hier die falsche plattform ist.
Gratulation, Du hast keines der Sachargumente auf Social Bioware, hier oder diversen anderen Plattformen gelesen um was es der Mehrzahl der Spielern geht die das Ende in dieser Form ablehnen.
gratulation, du scheinst meinen kommentar nicht verstanden zu haben, denn der augenmerk lag darauf, dass viele spieler zu hohe erwartungen an das spielende hatten, vermutlich ein ende das möglichst auf das eigene spielerlebnis zugeschnitten ist.
ich persönlich habe aber kein problem damit, wenn sich der entwickler vorbehält die story so zu ende zu führen, wie er es geplant hat.
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BladeTNT2
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Beitrag von BladeTNT2 »

So habs heute auch durch gespielt. Das Spiel an sich is schon sehr sehr geil.
Aber ein paar Minus punkte mus sich schon vergeben. Und ich maule sehr selten rum.
Das Ende ist OKAY aber kein brüller. Leider fehlen mir mehr unterhaltungen zwischen den Team leuten und mehr gruppen mitglieder aber war okay :D im grossen und ganzen bin ich schon begeistert vom spiel.
Metathron
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Re: Kommentar

Beitrag von Metathron »

sixti66 hat geschrieben:gratulation, du scheinst meinen kommentar nicht verstanden zu haben, denn der augenmerk lag darauf, dass viele spieler zu hohe erwartungen an das spielende hatten, vermutlich ein ende das möglichst auf das eigene spielerlebnis zugeschnitten ist.
ich persönlich habe aber kein problem damit, wenn sich der entwickler vorbehält die story so zu ende zu führen, wie er es geplant hat.
Ganz kurz, die Argumente sind das die Befürworter ein Ende wollen das

a) die Entscheidungen die man getroffen hat integriert
b) die Charakter mit denen man befreundet bzw. liiert war zählen und auch dementsprechend aufgegriffen werden wenn das Spiel schon endet
c) keine Logiklöcher aufweist (u.a. wenn ein Mass Relay explodiert ist das jeweilige System auch Schrott)

Die ganze Serie dreht sich um die Entscheidungen die man trifft und die Charaktere, kein andere Titel hat das bisher so forciert. Das sind keine überzogenen Vorstellungen sondern im Fall von a und b einfach Dinge die in Teil 2 schon geklappt haben. Das man ein Ende haben will was nicht vor Logikfehlern strotzt ist auch eine legitime Forderung.

Happy End usw. ist dann wieder eine andere Sache, mMn passt es nicht zu ME, aber ich würde mir auch eins wünschen (wegen Tali^^). Das ist aber wiederum eine emotionale Forderung und keine die auf Sachargumenten fußt.

Wenn Du das Ende so akzeptieren kannst ist das schön für dich, nur entkräftet es einfach nicht die Argumente wenn du es an "Bioware kann machen was Sie wollen" knüpfst. Kunst ist eine Sache, aber hier geht es einfach um rein handwerkliche Fragen. Ein Buch kann ganz einfach scheiße geschrieben sein und das trifft halt einfach hier auf die Autorenarbeit zu...
NocNoc88
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Beitrag von NocNoc88 »

Also ich habe die Synthese gewählt un somit die Galaxis auf die höchste evolutionäre Stufe gebracht... Shep hat am Ende sogar noch kurz aufgeatmet... also ein Lebenszeichen... wer wünscht sich da noch ein "strahlenderes" Ende?? :p
psyemi
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Beitrag von psyemi »

Metathron hat geschrieben:
sixti66 hat geschrieben:gratulation, du scheinst meinen kommentar nicht verstanden zu haben, denn der augenmerk lag darauf, dass viele spieler zu hohe erwartungen an das spielende hatten, vermutlich ein ende das möglichst auf das eigene spielerlebnis zugeschnitten ist.
ich persönlich habe aber kein problem damit, wenn sich der entwickler vorbehält die story so zu ende zu führen, wie er es geplant hat.
Ganz kurz, die Argumente sind das die Befürworter ein Ende wollen das

a) die Entscheidungen die man getroffen hat integriert
b) die Charakter mit denen man befreundet bzw. liiert war im Epilog aufgegriffen werde
c) keine Logiklöcher aufweist (u.a. wenn ein Mass Relay explodiert ist das jeweilige System auch Schrott)

Die ganze Serie dreht sich um die Entscheidungen die man trifft und die Charaktere, kein andere Titel hat das bisher so forciert. Das sind keine überzogenen Vorstellungen sondern im Fall von a und b einfach Dinge die in Teil 2 schon geklappt haben. Das man ein Ende haben will was nicht vor Logikfehlern strotzt ist auch eine legitime Forderung.

Happy End usw. ist dann wieder eine andere Sache, mMn passt es nicht zu ME, aber ich würde mir auch eins wünschen (wegen Tali^^). Das ist aber wiederum eine emotionale Forderung und keine die auf Sachargumenten fußt.

Wenn Du das Ende so akzeptieren kannst ist das schön für dich, nur entkräftet es einfach nicht die Argumente wenn du es an "Bioware kann machen was Sie wollen" knüpfst. Kunst ist eine Sache, aber hier geht es einfach um rein handwerkliche Fragen.
wo wurden bei teil 1 und 2 die entscheidung die man getroffen hat integriert? :)
die entscheidungen hatten meistens nur auswirkungen auf den nächsten teil und dann auch nur minimale ob jetz x oder y überlebt ob du den rat rettest, x oder y zum botschafter machst.

die geschichte hast du nie geändert. in teil eins gabs den endkampf auf der zitadelle, in teil 2 die selbstmordmission wo es die möglichkeit gab das shepard nicht überlebt, dann hast es halt nicht geschafft und für dich wäre die geschichte nicht weiter gegangen. wirklich etwas geändert hat es aber nicht.

ihr habt das ganze nicht verstanden, die entscheidugen sind immer nur kopfkino und emotional in bioware spielen, die geschichte bleibt die selbe.
i
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Sevulon
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Sevulon »

"(u.a. wenn ein Mass Relay explodiert ist das jeweilige System auch Schrott)"

Wie kommt man auf die Idee? Das stimmt doch überhaupt nicht.. Manche Logiklöcher entstehen scheinbar nur aufgrund der eigenen Logikfehler durch Einbildung, oder so.
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Pyoro-2
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Pyoro-2 »

Naja, war im Arrival DLC so. Nicht gezockt? ^^
Metathron
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Metathron »

Sevulon hat geschrieben:"(u.a. wenn ein Mass Relay explodiert ist das jeweilige System auch Schrott)"

Wie kommt man auf die Idee? Das stimmt doch überhaupt nicht.. Manche Logiklöcher entstehen scheinbar nur aufgrund der eigenen Logikfehler durch Einbildung, oder so.
Öehm Arrival DLC da sprengst Du damit ein ganzes System und bist im Prinzip ein Massenmörder. In ME3 trifft man auf der Citadel im Flüchtlingslager auf einen Batterianer der einem genau das vorhält und dort wird nochmal bestätigt: explodiert ein Mass Relay ist das System in das es sich befindet auch futsch.
Zuletzt geändert von Metathron am 13.03.2012 00:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Pyoro-2
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Pyoro-2 »

Man muss aber dazu sagen, dass die Explosion da nicht bunt war. Das natürlich schon was ganz anderes ^^
Metathron
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Metathron »

Pyoro-2 hat geschrieben:Man muss aber dazu sagen, dass die Explosion da nicht bunt war. Das natürlich schon was ganz anderes ^^
Stimmt! :lol:
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Dan Chox
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Beitrag von Dan Chox »

psyemi hat geschrieben:ihr habt das ganze nicht verstanden, die entscheidugen sind immer nur kopfkino und emotional in bioware spielen, die geschichte bleibt die selbe.
Na da wedelt der Schwanz doch mit dem Hund - das ist doch nicht wirklich dein Argument. Die unmittelbare Schlussfolgerung daraus ist a) Mass Effect ist ein schlechtes Rollenspiel (Action-RPG hin oder her) und b) Bioware sind inkompetente Entwickler. Und damit willst du doch nicht wirklich das Spiel verteidigen.
psyemi
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Re: Kommentar

Beitrag von psyemi »

Dan Chox hat geschrieben:
psyemi hat geschrieben:ihr habt das ganze nicht verstanden, die entscheidugen sind immer nur kopfkino und emotional in bioware spielen, die geschichte bleibt die selbe.
Na da wedelt der Schwanz doch mit dem Hund - das ist doch nicht wirklich dein Argument. Die unmittelbare Schlussfolgerung daraus ist a) Mass Effect ist ein schlechtes Rollenspiel (Action-RPG hin oder her) und b) Bioware sind inkompetente Entwickler. Und damit willst du doch nicht wirklich das Spiel verteidigen.

ist doch einfach so, wo änderst du in einem bioware jemals wirklich die geschichte? also der handlungsstrang ändert sich fast nie, die unterschiede sind minimal, obsidian (oder vorher black isle studio) macht es auch nicht viel anders obwohl sie manchmal etwas mehr änderung zulassen aber dabei nicht unbedingt immer ein glückliches händchen haben.
the witcher 1 & 2 , heavy rain , fallout usw die entscheidungen haben immer nur minimale auswirkungen und ändern nicht viel an der story.
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Sevulon
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Sevulon »

Metathron hat geschrieben:
Sevulon hat geschrieben:"(u.a. wenn ein Mass Relay explodiert ist das jeweilige System auch Schrott)"

Wie kommt man auf die Idee? Das stimmt doch überhaupt nicht.. Manche Logiklöcher entstehen scheinbar nur aufgrund der eigenen Logikfehler durch Einbildung, oder so.
Öehm Arrival DLC da sprengst Du damit ein ganzes System und bist im Prinzip ein Massenmörder. In ME3 trifft man auf der Citadel im Flüchtlingslager auf einen Batterianer der einem genau das vorhält und dort wird nochmal bestätigt: explodiert ein Mass Relay ist das System in das es sich befindet auch futsch.
Hm, the Arrival hab ich nicht gespielt, nur auf youtube angeschaut. Ich dachte Shepard hätte da den Asteroiden, auf dem die Kolonie war, gegen das Mass Relay gejagt. Oder, falls nicht: Vielleicht waren die Batterianer-Kolonien einfach nur zu nahe an dem Portal?
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PanzerGrenadiere
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von PanzerGrenadiere »

so, bin grad durch und ich finde das ende irgendwie ziemlich ... dumm. liegt vielleicht daran, dass ich irgendwas nicht so richtig kapiert habe, aber das alternative ende, von dem man hört, macht weitaus mehr sinn.
1. wer oder was ist der katalysator? das system mit den zyklen ist seine idee, aber es braucht erst die arbeit anderer (tiegel) um zusammen mit der citadel kontakt mit ihm aufzunehmen.
2. hat der katalysator die reaper erschaffen (?) und wenn ja, wie hat er das gemacht (?) und wenn nicht, wieso gehören sie zu ihm?
3. die hochentwickelten völker werden abgeerntet um die auslöschung allen lebens durch eine selbsterschaffene ki zu verhindern und platz für neues leben (also momentan gering entwickelte spezien) zu machen. bis hierhin sogar noch einigermassen nachvollziehbar, aber woher weiss der katalysator das (?) und wieso werden die informationen dieser völker in form von reapern gespeichert? was wollen die denn damit? und ich meine nicht die umwandlung wie bei den kollektoren, sondern den human-super-reaper.
4. wenn die reaper einen zyklus beenden bevor ein volk so eine ki baut, dann müssten sie ja eigentlich im ersten teil schon viel zu spät dran sein und von den geth hatte man ja auch schon lange nichts mehr gehört, es sei denn, dass die geth noch gar nicht diese ki waren.
5. wenn die geth doch so gefährlich waren, was hätten die reaper dann mit den geth gemacht? sich erstmal mit den geth zu verbünden, damit die nicht von sich aus alle umbringen hätte noch sinn gemacht, aber die wären danach ja immernoch eine bedrohung für den rest der galaxie gewesen.
6. beim unbekannten hatte ich so einen richtigen *facepalm* moment. saren hab ich das ganze ja noch abgenommen, aber dass der unbekannte im einen moment noch sagt: auf keinen fall, und ein paar sekunden später dann doch die grosse erleuchtung hat war so ... ka, da fehlen mir die worte. hatte der autor keinen bock mehr oder was?
7. @ bioware
hey ihr trantüten! ihr habt übrigens einen endgegner vergessen. vielleicht beim nächsten mal. :roll:
nee, sagt was ihr wolle, aber das macht alles nicht so wirklich sinn. schade, bis dahin hat's mir eigentlich super gefallen.
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|Chris|
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von |Chris| »

Es wird nicht genau geklärt was der "Katalysator" ist. Eine KI die auf der Citadel stationiert ist oder eine omnipräsente Entität. ("Die Citadel ist ein Teil von mir"). Die Vermutung liegt nahe das es eine KI ist, da der "Tigel mich verändert hat". Eine Gottgleiche Entität könnte man wahrscheinlich nicht auf diese Weise verändern. Gegen Ende des Spiels wird auch nochmal auf einen "schöpferischen Algorithmus" aufmerksam gemacht der auf einen "Macher" hindeutet. Ob der "Katalysator" dieser "Macher" ist. Bleibt unklar.

Was "die damit wollen" wird auch nicht geklärt. Ursprünglich waren die Reaper auch nur eine Rasse die gegen einen weitaus mächtigeren Feind kämpfte und deswegen die Galaxie als ihr "privates Zuchtgebiet" verwendete um Ressourcen (neue Reaper) für diesen Kampf zu schaffen. Dieser Entwurf wurde von Mass Effect 2 auf Mass Effect 3 verworfen. Deswegen verhalten sich die Reaper in den ersten beiden Teilen auch anders und der Harbinger nimmt eine wesentlich wichtigere Rollle innerhalb der Story ein.


Man kann sich das ja alles selbst zurechtbiegen wie man will. Aber dem Spieler einen super Harry-Potter vor die Füße zu stellen der einem das color wheel anbietet ist für ein Spiel in dessem ersten Teil Rassenhass und Intriegen noch eine große Rolle gespielt haben geradezu... (Soll sich hier jeder selbst was reindenken)