Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

_Semper_
Beiträge: 1435
Registriert: 06.10.2009 15:06
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von _Semper_ »

Brakiri hat geschrieben: Wenn der Sinn der Reaper ist, die Zivilisationen zu killen, sobald sie eine Gefahr darstellen, warum bleiben sie nicht im Leerraum, oder ziehen in eine andere Galaxis? Warum wiederholen sie das alle 50k, anstatt in der Galaxis zu bleiben und jedes Leben direkt auszulöschen, so das nichts mehr nachkommen KANN? Selbst wenn die Reaper für die Verteidigung einer Rasse gebaut wurde, warum wurde diese ausgelöscht? Warum sollte eine Rasse Reaper bauen?
reaper sind nicht dazu da, rassen zu killen, sondern sie zu bewahren. ihre genetik wird synthetisiert und ihre technologiestufe, sofern sinnvoll, eingegliedert. die ursprüngliche organische rasse, die die reaper baute, erkannte, dass es keinen ausweg aus dem kreislauf gibt. es werden IMMER neue rassen maschinen bauen und diese nutzen - und IMMER wird iwann die technologie soweit sein, dass genau diese maschinen ein bewusstsein entwickeln und sich nicht mehr versklaven lassen. da diese maschinen aber nur vernichten und nicht bewahren, wäre die hochentwickelte organische rasse damit verloren.

also kommen die reaper und retten die rasse durch vernichtung, bevor sie ohne widerruf verschwindet!
Lumilicious hat geschrieben:Jo, es könnte ja ein x-beliebiger Nachfahre von Joker sein. Wer weiß das schon? Macht aber sinn, da er von Shepard und was passiert ist weiß.
Kontakt zu anderen Welten kann nicht bestehen, da der kleine Junge nix von Reisen ins All weiß. Für ihn sind das Märchen. Hätten sie Kontakt zur "Außenwelt", wäre sicherlich auch mal jemand vorbei gekommen.
es ist kein nachfahre von joker. der signalkontakt zwischen den welten existiert noch, er kann nur eben nicht durch massenrelais beschleunigt werden! ein signal braucht jetzt eben mehrere jahrzehnte, bis auf den planeten ankommt. das wissen um die ausrichtung der planeten ist ja noch vorhanden. so hat sich über die jahre die legende von shepard verbreitet, ohne das physischer kontakt zwischen den welten besteht. daher träumt der junge auch von den sternen, weil iwann die zeit kommt, dass tunnelsprünge wieder möglich sind.

die projektion am ende lässt shepard nur die wahl, weil sie erstaunt ist, dass es jmd so weit geschafft hat. das ist das erste organische wesen, was direkt mit der schwarmintelligenz kontakt hat. es ist verwundert und erklärt shepard eben das ganze dahinter, was nich wirklich schwer zu begreifen ist.

dass es einem die wahl lässt ist biowhores schlechtes design. streicht diesen schalterwitz und alles wird logisch ;)
Benutzeravatar
Guts
Beiträge: 119
Registriert: 16.03.2010 18:44
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Guts »

SnoopyCool hat geschrieben:Endings suck, we want a brighter one: Aktuell 23887 Stimmen 8O
Mein Gott, diese Petition ist echt ne unglaubliche Frechheit. Etwas am Gameplay nachträglich nachzubessern ist ja ok. Aber geistiges Eigentum sollte auch hier respektiert werden. Außerdem hat mir das Ende sehr gefallen. Der rätselhafte und gnadenlose Hammer der die Mainstreamler wegkloppt. ;)

"Vorneweg: Mich hat das Ende wirklich begeistert. Es war kein 08/15 Actionfilmende, kein klassisches Hollywood-Happy-End, kein "Kniefall vor dem Mainstream". Bedauerlich, dass das sonstige Spielerlebnis, also Gameplay, sehr versimplet wurde und so natürlich die weiterhinzu gewonnenen "Mainstreamler" am Ende mit dem unbarmherzig mysteriösen Hammer erschlagen werden.

"Ist Shepard etwa jetzt tot? Aber ich hab doch ALLES richtig gemacht! Warum spielt es in dem galaktischen Konflikt am Ende keine Rolle, dass ich so nett zu allen war??? ;(((((("

Wenn für mich zum zweiten Mal die Credits über den Bildschirm rauschen, werde ich mit einem noch breiteren Lächeln dasitzen als beim ersten Mal.

P.S.: Mass Effect's Qualitäten sind für mich trotz einiger vergeudeter Möglichkeiten unerreicht, und schon alleinig Grund das Spiel zu spielen."
Benutzeravatar
Pyoro-2
Beiträge: 28311
Registriert: 07.11.2008 17:54
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Pyoro-2 »

_Semper_ hat geschrieben:die projektion am ende lässt shepard nur die wahl, weil sie erstaunt ist, dass es jmd so weit geschafft hat. das ist das erste organische wesen, was direkt mit der schwarmintelligenz kontakt hat. es ist verwundert und erklärt shepard eben das ganze dahinter, was nich wirklich schwer zu begreifen ist.
Genauer genommen behauptet das Kind, dass dadurch, dass Shepard da sei, seine "Lösung" (also die Reaper) nicht mehr funktionieren täte und man deswegen sich jezz doch bitte für 'ne neue Lösung entscheiden soll.

Was natürlich genauso wie der Rest auch Quark ist, einfach Shepard töten, die Schlacht gewinnen, weitermachen wie immer. ^^
johndoe1173938
Beiträge: 436
Registriert: 08.04.2011 22:42
Persönliche Nachricht:

Kommentar

Beitrag von johndoe1173938 »

Was geilt Ihr euch auf? Lasst doch einfach das Zocken...ist doch nix neues das Computerspiele immer beschissener werden. Da hilft nur Konsole verkaufen und ein gescheites Abo fürs Fitneßstudio ;P ...hat euer Hirn UND Körper wenigstens was davon!
_Semper_
Beiträge: 1435
Registriert: 06.10.2009 15:06
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von _Semper_ »

Pyoro-2 hat geschrieben:Mal abgesehen davon bestehen die Geth doch darauf, dass es "unnötig" ist, ihre "Creator" zu töten. Die sehen da keinen Sinn darin, solange ihre Existenz nicht bedroht ist.
sie bestehen jetzt darauf. das beweist aber auch nicht, dass die nächsten synthetiker in tausenden jahren nicht doch alle organiker vernichten, weil eben kein gottgleicher shepard in der nähe ist, der frieden schafft. ohne shepard wäre die vernichtung der quarianer unausweichlich und damit wäre diese rasse und ihr wissen verloren gegangen!
Pyoro-2 hat geschrieben:Weißt doch garnicht, ob nicht alles organische verschmolzen ist. Die Frage wird garnicht beantwortet, aber wieso sollten explizit nur die jezz fortentwickelten Rassen "verschmelzen"?
weil sich neues leben ständig entwickelt?! die druckwelle kann nicht jede zelle im universum erreichen, rein logisch. außerdem ist dieses ende nur an den haaren herbeigezogen, damit man eben verschiedene enden hat :D
Pyoro-2 hat geschrieben:Shepard ja, aber an der Normandy ist außer EDI nix reapertechnisches. ^^
Ist ja auch wieder sowas total konstruiertes: worin unterscheidet sich denn Reapertechnologie vom Rest, so dass diese mysteriöse Energiewelle genau das, aber nix anderes zerstört?
die normandy wurde wie shepard von cerberus modifiziert. da cerberus zugriff auf reapertechnologie hat, wäre sie damit auch betroffen. man erkennt ja, dass sie nicht komplett zerstört wird, sondern nur teile davon - daher der crash auf dem planeten. das edi am ende aussteigt, ist eine unlogische lücke, zugegeben! aber das hat man eben von alternativen enden, die nicht durchdacht sind.

die citadel ist zum beispiel mit einer besonderen legierung versehen und aus einem werkstoff gebaut, der nicht analysierbar ist - sowas nennt sich dann reapertechnologie. genau DIE ist ziel des tiegels.
Benutzeravatar
Brakiri
Beiträge: 3482
Registriert: 19.09.2006 11:34
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Brakiri »

_Semper_ hat geschrieben:
reaper sind nicht dazu da, rassen zu killen, sondern sie zu bewahren. ihre genetik wird synthetisiert und ihre technologiestufe, sofern sinnvoll, eingegliedert. die ursprüngliche organische rasse, die die reaper baute, erkannte, dass es keinen ausweg aus dem kreislauf gibt. es werden IMMER neue rassen maschinen bauen und diese nutzen - und IMMER wird iwann die technologie soweit sein, dass genau diese maschinen ein bewusstsein entwickeln und sich nicht mehr versklaven lassen. da diese maschinen aber nur vernichten und nicht bewahren, wäre die hochentwickelte organische rasse damit verloren.

also kommen die reaper und retten die rasse durch vernichtung, bevor sie ohne widerruf verschwindet!
Okay, die erste Sache kann ich ja noch nachvollziehen, aber wie rette ich eine Rasse durch Vernichtung?
Warum nicht hingehen, eine Warnung abgeben, oder die KIs killen, oder einfach einige Exemplare /DNA sammeln um die Rasse zu bewahren?
Was für einen Sinn macht es, die ganze Rasse auszulöschen um sie zu "bewahren"?
Zuletzt geändert von Brakiri am 12.03.2012 12:31, insgesamt 1-mal geändert.
psyemi
Beiträge: 2144
Registriert: 17.11.2007 01:28
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von psyemi »

_Semper_ hat geschrieben:.....
wenigstens einer versteht das Ende so wie ich. :D

Pyoro-2 hat geschrieben:....
alleine die Diskussion hier zeigt doch das es ein gutes Ende ist. Es hat viel interpretationsspielraum :) .

Es wäre langweilig wenn wirklich alles klar wäre.

Brakiri hat geschrieben:
Okay, die erste Sache kann ich ja noch nachvollziehen, aber wie rette ich eine Rasse durch Vernichtung?
Warum nicht hingehen, eine Warnung abgeben, oder die KIs killen, oder einfach einige Exemplare /DNA sammeln um die Rasse zu bewahren?
Was für einen Sinn macht es, die ganze Rasse auszulöschen um sie zu "bewahren"?
Vielleicht weil sonst die anderen Rassen nicht mehr die Chance haben sich zu entwickeln?

Ein Asteroid vernichtet die Dinosaurier damit sich die Säugetiere entwickeln können... Ist praktisch das selbe.
Benutzeravatar
Pyoro-2
Beiträge: 28311
Registriert: 07.11.2008 17:54
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Pyoro-2 »

_Semper_ hat geschrieben:ohne shepard wäre die vernichtung der quarianer unausweichlich und damit wäre diese rasse und ihr wissen verloren gegangen!
Die Quarians würd's in ME3 garnicht geben, wenn die Geth sie nicht hätten fliehen lassen. Und in ME3 gehen die auch nur drauf, weil die Quarians sie angreifen, nicht andersrum.
ZUMAL die Reaper ja Kontrolle über die Geth problemlos übernehmen. Was wäre als das Problem, nochmal, bei Bedrohung paar Reaper zu schicken und VI-Rassen ausradieren? Man muss halt immer mal wieder vorbeiglotzen. Könnte sicherlich auch paar einfach in der Galaxie zurücklassen, wenn die organischen Rassen wissen, wozu die da sind, lässt sich das sicherlich regeln...
weil sich neues leben ständig entwickelt?! die druckwelle kann nicht jede zelle im universum erreichen, rein logisch. außerdem ist dieses ende nur an den haaren herbeigezogen, damit man eben verschiedene enden hat :D
Naja, es zerstört ja angeblich auch jede einzelne VI im anderen Ende, sagt auch keiner, dass da nicht iwo doch noch eine rumgammelt, vllt in 'nem System ohne ME relay.
Die Enden sind alle an Haaren herbeigezogen ;) Für keins gibt's 'ne sonderlich gute Erklärung.
die normandy wurde wie shepard von cerberus modifiziert. da cerberus zugriff auf reapertechnologie hat, wäre sie damit auch betroffen.
Die Allianz hat sie aber zerlegt und neu zusammengebaut. Man darf bezweifeln, dass man da iwelche Reapertechnologie verbaut lassen täte (naja, außer EDI, die sich ja iwie "getarnt" hatte ^^). Zumal man diese ganzen technologischen Erweiterungen für Schilde, Antrieb etc immer mit bekannter Technologie macht.
Wie gesagt, ich wüsste von nix, dass da iwas mit Reapern zu tun hat...
die citadel ist zum beispiel mit einer besonderen legierung versehen und aus einem werkstoff gebaut, der nicht analysierbar ist - sowas nennt sich dann reapertechnologie. genau DIE ist ziel des tiegels.

Schon klar, aber was hat das Material? 'ne Flagge "ich bin Reapertechnologie, zerstöre mich!"? BioWare macht es sich hier einfac verdammt billig. "Wie werden wir genau alles reapertechnische los?" "Genau, 'ne Energiewelle, die exakt alles reapertechnische zerstört." - ähm, rite. ^^

²psyemi
Das für mich keine Diskussion über den Inhalt des Endes. Nur 'ne Diskussion ob's scheiße ist, oder nicht. Was mal garnix über die Qualität des Endes aussagt.

Gibt durchaus gute, dikussionswürdige Enden. Kaiba bspw. Aber ME hat nix davon, es ist einfach fürchterlich belanglos und halt grundlos so konstruiert, dass auf jedenfall alles vorbei ist und Punkt ^^
Zuletzt geändert von Pyoro-2 am 12.03.2012 12:39, insgesamt 1-mal geändert.
_Semper_
Beiträge: 1435
Registriert: 06.10.2009 15:06
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von _Semper_ »

Pyoro-2 hat geschrieben:Genauer genommen behauptet das Kind, dass dadurch, dass Shepard da sei, seine "Lösung" (also die Reaper) nicht mehr funktionieren täte und man deswegen sich jezz doch bitte für 'ne neue Lösung entscheiden soll.
es ist kein kind, avatar oder sonstiger geistiger schwachsinn, sondern nur eine projektion. das kind hat spuren in shepards gedanken hinterlassen und die maschinen nutzen eben diese gedanken als vertrauten einstiegspunkt.

btw sag' ich doch die ganze zeit, dass die alternativen enden sinnlos sind und allzu kontruiert wirken. mass effects werbestrategie zielte von anfang an auf c&c ab... nun stell' dir mal ein ende der trilogie ohne wahl vor. da wären die fans doch reihenweise aus den fenstern gesprungen und würden das franchise torpedieren.

dass man bei biowhore aber nich erkannte, dass ihre konstruierten enden ebenso shice sind und die fans jetzt trotzdem ragequitten, muss man ihrer unfähigkeit zuschreiben. die haben keine gescheiten storywriter und waren seit jeher mittelmaß ;)
otothegoglu
Beiträge: 1788
Registriert: 01.01.2008 15:06
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von otothegoglu »

Ui...hab bis jetzt nur Teil 1 gespielt, kann also bezüglich des Story-Endings nicht viel mitreden...aber dann ist die (verbuggte) STALKER-Reihe (einzeln natürlich^^) weit tiefgründiger von den Entscheidungen fürs Ende als dieser Millionen-Blockbuster von EA/Bioware?^^
Benutzeravatar
Pyoro-2
Beiträge: 28311
Registriert: 07.11.2008 17:54
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Pyoro-2 »

_Semper_ hat geschrieben:es ist kein kind, avatar oder sonstiger geistiger schwachsinn, sondern nur eine projektion. das kind hat spuren in shepards gedanken hinterlassen und die maschinen nutzen eben diese gedanken als vertrauten einstiegspunkt.
Ich find Leute, die sich auf iwas unwesentliches versteifen, ja immer iwie irritierend...das doch vollkommen klar, dass mir klar ist, dass das kein Kind ist, oder? Mach ich wirklich so'n einfältigen Eindruck? Übersteigt es deine Vorstellungskraft, dass ich nur von "Kind" rede, weil uns beiden doch wie dein post beweist absolut klar ist, wer oder was damit gemeint ist und es deswegen halt 'ne bequeme Bezeichnung für iwas nicht näher definiertes ist? ^^
btw sag' ich doch die ganze zeit, dass die alternativen enden sinnlos sind und allzu kontruiert wirken.
Hat ja damit nix zu tun. Auch nur mit 1 Ende hätte man Shepard einfach töten und dann normal weitermachen können. Dass diese Pläne von Zyklus zu Zyklus weitergegeben wurden und die Reaper es nie geschnallt ham', ist übrigens auch absolut idiotisch ^^
_Semper_
Beiträge: 1435
Registriert: 06.10.2009 15:06
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von _Semper_ »

Brakiri hat geschrieben:Okay, die erste Sache kann ich ja noch nachvollziehen, aber wie rette ich eine Rasse durch Vernichtung? Warum nicht hingehen, eine Warnung abgeben, oder die KIs killen, oder einfach einige Exemplare /DNA sammeln um die Rasse zu bewahren?
Was für einen Sinn macht es, die ganze Rasse auszulöschen um sie zu "bewahren"?
weil diese hochtechnologische rasse IMMER der unterdrücker anderer rassen sein wird. genauso werden sie iwann die lehren der reaper vergessen, die vor tausend jahren mal kamen und sie vor den synthetischen schützte, in dem diese vernichtete. dann sagt man sich, dass man es eben jetzt besser macht, obwohl das ende unausweichlich das gleiche sein wird!

daher kommen die reaper und retten die organiker durch eingleiderung. die synthetischen rassen werden übernommen. das sichert ein ewiges bestehen der genetik und der informationen vergangener organischer rassen und gleichzeitig den aufstieg neuer rassen. nur so ist das chaos unterbrochen und ordnung besteht.

es ist doch nix anderes als demokratie und diktatur... nur auf metaphysischer ebene. ist das echt so schwer nachvollziehbar? :D
Pyoro-2 hat geschrieben:Dass diese Pläne von Zyklus zu Zyklus weitergegeben wurden und die Reaper es nie geschnallt ham', ist übrigens auch absolut idiotisch ^^
es ist sci-fi. maschinen reagieren halt auf gegebenheiten und biowhore brauchte den tiegel, um c&c einzubauen. die gesichter hätte ich erlebt, wenn shepard am ende einfach in den strahl kommt, die ernte überlebt und dann erfährt, wieso das ganze überhaupt passiert. damit wäre die geschichte am sinnvollsten aufgelöst, würde aber kein c&c schaffen und damit wäre mass effect gestorben.
Zuletzt geändert von _Semper_ am 12.03.2012 12:50, insgesamt 1-mal geändert.
psyemi
Beiträge: 2144
Registriert: 17.11.2007 01:28
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von psyemi »

_Semper_ hat geschrieben:blubb

Ja genau darum geht es ja. Das X vernichtet werden muss damit y sich entwickeln kann damit x nicht irgendwann z entwickelt und x und y vernichtet. :)
Randall Flagg
Beiträge: 1808
Registriert: 25.03.2009 20:31
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Randall Flagg »

Guts hat geschrieben:
SnoopyCool hat geschrieben:Endings suck, we want a brighter one: Aktuell 23887 Stimmen 8O
Mein Gott, diese Petition ist echt ne unglaubliche Frechheit. Etwas am Gameplay nachträglich nachzubessern ist ja ok. Aber geistiges Eigentum sollte auch hier respektiert werden. Außerdem hat mir das Ende sehr gefallen. Der rätselhafte und gnadenlose Hammer der die Mainstreamler wegkloppt. ;)

"Vorneweg: Mich hat das Ende wirklich begeistert. Es war kein 08/15 Actionfilmende, kein klassisches Hollywood-Happy-End, kein "Kniefall vor dem Mainstream". Bedauerlich, dass das sonstige Spielerlebnis, also Gameplay, sehr versimplet wurde und so natürlich die weiterhinzu gewonnenen "Mainstreamler" am Ende mit dem unbarmherzig mysteriösen Hammer erschlagen werden.

"Ist Shepard etwa jetzt tot? Aber ich hab doch ALLES richtig gemacht! Warum spielt es in dem galaktischen Konflikt am Ende keine Rolle, dass ich so nett zu allen war??? ;(((((("

Wenn für mich zum zweiten Mal die Credits über den Bildschirm rauschen, werde ich mit einem noch breiteren Lächeln dasitzen als beim ersten Mal.

P.S.: Mass Effect's Qualitäten sind für mich trotz einiger vergeudeter Möglichkeiten unerreicht, und schon alleinig Grund das Spiel zu spielen."
Ich hätte mir ein Dead End gewünscht. Eines, wo wirklich alle tot sind, und die Reaper gewinnen. Seit Teil 1 war eigentlich klar, dass niemand die Reaper aufhalten kann. Siehe die Schlacht mit der Sovereign um die Citadel. Gegen eine Armada von Reapern hat man keine Chance, und jetzt haben sie plötzlich die Reaper klein gemacht, damit Shepard sie auch mal eben so killen kann. Das logische Ende hätte so aussehen sollen, dass Shepard stirbt, die Erde "abgefarmt" wird und alle höher entwickelten organischen Zivilisationen ebenfalls vernichtet werden. Die letzte Mission von Shepard hätte es sein sollen, eine Nachricht an einem versteckten Ort zu versenden, ähnlich wie die Protheaner-Sender in Teil 1, die man auf Eden Prime fand. Der Abspann zeigt, wie Shepard auf einem bisher noch wilden Planeten alleine stirbt.

Zum Schluss gibt es dann ein "50.000 Jahre später", wo dann gezeigt wird, wie eine riesige Armada auf die Reaper wartet und ihnen kräftig in den Arsch tritt. Vorbereitung ist halt alles.
Und das Ende von ME3 war deswegen doof, weil quasi die gesamte Galaxie samt Bewohner ausgelöscht wurden. Es fühlte sich nach nichts halbem und nichts ganzem an. Die vielen Enden, die Bioware uns versprochen hatte, unterschieden sich nur durch die Farbe der Explosion. Und dann hatte überhaupt NICHTS, was man vorher erreicht hatte, Einfluss auf das Ende. Hätte es bei meinem Ende auch nicht gehabt. Aber man hätte ja den Exodus der großen Völker thematisieren können. Statt zu kämpfen wären sie in die nächste Galaxie geflüchtet. Das hätte sogar richtig guten Spielraum für einen 4. Teil ohne Shepard geboten, falls wirklich ein paar Schiffe den Exodus überlebt hätten.

Aber neeeein, wir kicken lieber nach Teil 1 den Autoren und setzen da irgendwelche Fags dran ...
Benutzeravatar
Kr4ken
Beiträge: 58
Registriert: 28.06.2010 23:54
Persönliche Nachricht:

Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht

Beitrag von Kr4ken »

Wie schon viele sagten, die Enden sind an den herbeigezogen und folgen nicht den Entscheidungen, die man je gemacht hat. Die Enden, dass Shepard stirbt, zum Reaper-Kontrolleur wird oder Frieden zwischen organischen und synthetischen Leben bringt, sind ja in "Ordnung". Also die Enden nicht die Inszenierung von denen. Aber man hätte noch andere Enden bringen können. Damit eine größere Gruppe angesprochen wird.

Zb.: Shepard überlebt (vllt sogar mit so schweren Verletzung, dass im Schwebestuhl sitzen muss).
Somit wäre die Trilogie um Shepard auch zu Ende. Und er würde dieses "Schmuse-Ende" bei seiner Romanze verbringen.

Aber im Endeffekt sind es zu wenige Enden, die sich nicht sehr Unterscheiden.