psyemi hat geschrieben:SpoilerShowIch habe im Endvideo nur Joker und Edi gesehen. Für mich war klar das alle anderen Tod sind. Tali und Ashley waren kurz hinter mir bevor ich fast gestorben bin.
Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
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- Sir Richfield
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Spoiler
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Echt? Die sind alle die anthropomorphische Personifizierung des Ablebens? Respekt.
Spoiler
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Mein Problem: Die Beziehung meiner FemShep war ziemlich definitiv noch auf der Normandy und ich würde gerne wissen, ob der Hybrid sich das Haus mit weißem Zaun irgendwann noch mal baut.
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Muss nicht, aber es rundet ein Spiel oder eine Saga einfach viel besser ab. Bei Neverwinter Nights hat Bioware das z.B. klasse gemacht. Da wurde im Abspann des letzten Add Ons in einem kurzen Text erzählt wie es mit den Protagonisten weiter ging. Einfach gemacht, aber sehr stimmungsvoll und interessant.psyemi hat geschrieben:Baazin hat geschrieben:
Es muss doch nicht alles aufgeklärt werden was noch passiert. Dafür hast doch deine eigene Phantasie?
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plastikhaufen
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Ich finde es klasse, wenn nicht immer alles Hollywoodmäßig kunterbunt endet.
Aber ich fürchte Hollywood hat alle schon geschädigt. Deshalb gibt es nur noch langweilige und müde Stories... mit schönem Knutschende.
Aber ich fürchte Hollywood hat alle schon geschädigt. Deshalb gibt es nur noch langweilige und müde Stories... mit schönem Knutschende.
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_Semper_
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
die projektion ist im grunde wie legion, eine manifestation der reaper-schwarmintelligenz und millionen von jahren alt. die form des jungen wurde dabei angenommen, weil shepard dieses ereignis im kopf blieb und er ja seit der wiederherstellung von cerberus, die auch mit reapertechnologie experimentieren, zum teil mit den reapern verbunden ist. das wird zwar nicht explizit erwähnt, ergibt aber nur so sinnLumilicious hat geschrieben:Wer, oder was genau ist diese Projektion, die über die Reaper gebietet? (der ultimative Overlord? Ist es... GOTT?.......) Wie alt ist dieses Objekt? Warum hat es diese Sichtweise?Weil es ein Synthetischer Organismus ist?
die reaper sind die ultimative synthetische rasse, die letztlich den kreislauf gestartet hat, in dem sie wahrscheinlich ihre erschaffer zerstörten oder genau für diesen zweck geschaffen wurden. bevor die rassen zu hoch entwickelt sind und die reaper zerstören könnten bzw. sich eine andere synthetische rasse aufschwingt, werden sie geerntet, ihre biomasse synthetisiert und ihre technik, sofern nutzbar, eingegliedert.
edi ist nur die weiterentwickelte verteidigungs-ki der normandy und bildet keine rasse mit kultur, die einen verlust fürchten müsste. sie hat zwar ein eigenes bewusstsein, sagt aber selbst, dass sie weder organisch anschluss findet oder zu den geth passt.Lumilicious hat geschrieben:Die Geth und EDI sind das auch und sie sind "normal".
bei den geth ist es was anderes. trotz des evtl. geschlossenen friedens zwischen quarianern und geth beweist das noch lange nicht, dass das chaos nicht zutrifft. wer sagt, dass 1000 jahre später die geth nicht doch noch organisches leben auslöschen? das zeigt eigentlich nur, dass die reaper genau zum richtigen zeitpunkt in das system springen, da die geth zu hoch entwickelt sind.
gar nicht. zwischen den welten besteht keine verbindung mehr. canon ist sicher, dass shepard die reaper zerstörte und damit die galaxien in die "steinzeit" zurückbombt. die beiden anderen enden würden letztlich nur dazu führen, dass die reaper bzw. die neue synthetische verschmelzung iwann die kontrolle zurückerlangt und der kreislauf erneut startet.Lumilicious hat geschrieben:Was wird aus den Rassen, die auf dem Planet Erde gefangen sind? (alle Mass Relays zerstört - wie kommen die Heim?)
der planet spielt keine rolle, er befand sich auf einem sprung, wurde rauskatapultiert und ist iwo gecrashed. wie die teammitglieder plötzlich auf die normandy kommen, ist dabei wohl biowhores unfähigkeit zuzuschreiben oder einem zu engen produktionsplan^^Lumilicious hat geschrieben:Auf welchem Planet ist Joker gecrashed? Warum hat er überhaupt gerade einen Sprung durchgeführt? Warum waren ein paar Teammitglieder an Bord?
der einspieler nach den credits zeigt, dass die zerstörung der reaper und der technologie canon ist. es ist mittlerweile jahrhunderte später und es gibt scheinbar wieder kontakt zu einigen welten, weil sich shepards legende rumgesprochen hat. stargazer ist dabei nur ein x-beliebiger kolonist, der auf dem planeten feststeckt. daher kann sein enkel auch noch nicht zu den sternen reisen, weil die technologie noch in den kinderschuhen steckt. dass shepard noch lebt ist lediglich fanservice und hat mit der story nix am hut...Lumilicious hat geschrieben:Wer ist Stargazer, vielleicht Joker? Lebt Shepard wirklich noch? Kommen die Reaper je wieder zurück?
ob's einem gefällt oder nicht, es ist ein wirklicher abschluss, der im großen und ganzen schlüssig ist. biowhore hätte nur die eier haben und alternative enden streichen sollen! erst die ergeben keinen sinn und verdrehen alles... deswegen unterscheiden die sich auch nur marginal. das nächste mass effect wird dann tausende jahre in der zukunft spielen, wenn wieder tunnelsprünge möglich sind.Lumilicious hat geschrieben:Ein wirklicher Abschluss sieht jedenfalls anders aus.
wirklich störend sind nur die logiklücken. gerade die sache mit der normandy und dem eigenen team, welches plötzlich mit joker strandet - DAS is der eigentliche schwachsinn!
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KaZper
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Hab mein Mass Effect nun beendet.
Ich kann jegliche Empörung über das Ende nachvollziehen und war zum Beispiel bei DE HR, voll auf der Seite der Kritiker.
Aber aus irgendeinem Grund ging es mir bei Mass Effect keineswegs so, obwohl die Ähnlichkeiten nicht von der Hand zu weisen sind.
Ander gesagt: Bioware/EA haben so schön mit dem Schlüsselbund geklappert, dass ich trotz aller Faulheit und ich nenne es mal Eierlosigkeit die beim konzipieren des Endes zugegen gewesen sein müssen, dieses Ende trotzdem mochte.
In Retrospektive, vor allem nach Ansehen der Youtube-Videos der anderen Enden, kann ich mir ein Lachen über die Dreistigkeit der Macher nicht verkneifen, Empörung hat sich aber für mich nie eingestellt.
Während des Spielens war ich nicht eine Sekunde lang vom Ende enttäuscht, weil ich viel zu intensiv mit meinem Shepard beschäftigt war. Ich war emotional sehr sehr investiert (das rechen Bioware/EA hoch an) und hab deswegen nie "out of the box" gedacht (war bei mir zum Beispiel bei COD MW 1 auch der Fall). Man sagt ja immer so schön das der Schlüssel zu absurden Geschichten und vor allem dazu das der Konsument diese "schluckt" die "suspension of disbelief" ist. Das hat bei mir persönlich Mass Effect wundervoll hinbekommen. Die hätten mir vieles vorsetzen können, ich war emotional so investiert das ich wahrscheinlich fast alles gefressen hätte.
Das hat DE HR zum Beispiel zu keiner Sekunde bei mir geschafft, weswegen ich da empört über das Ende war und immer noch bin.
Das ist scheinheillig, ist mir vollkommen klar und messen mit zweierlei Maß. Ist aber einfach so wie es ist
.
Meine Erwartungshaltung bezüglich der Konsequenzen, Entscheidungsfreiheit, persönliche Prägung usw war auch sehr gering. Nachdem ich jeden ME Teil beendet hatte, war mir immer klar wie sehr das ganze Freiheitsgequatsche der Macher nur Illusion und billigste Spiegeltricks sind.
Während ich gespielt habe, haben sie aber soweit funktioniert das ich mich voll auf die Geschichte einlassen konnte. Obwohl ich das alles weiß bereue ich keine Sekunde von Mass Effect, weil es für mich während des Spielens immer wieder funktioniert hat.
Genannte Gründe sind aber auch der Hauptgrund warum ich keinen Teil mehr als einmal durchgespielt habe oder durchspielen werde. Dann bröckelt die sowieso beinah schon durchsichtige Fassade nämlich noch viel stärker.
Edit: Rein inhaltlich hatte ich eigentlich fast gar keine Probleme mit dem Ende. Mit Logiklöchern so groß wie der Grand Canyon hatte Mass Effect schon immer zu kämpfen, so wie die meisten Sci-Fi Operas
Ich kann jegliche Empörung über das Ende nachvollziehen und war zum Beispiel bei DE HR, voll auf der Seite der Kritiker.
Aber aus irgendeinem Grund ging es mir bei Mass Effect keineswegs so, obwohl die Ähnlichkeiten nicht von der Hand zu weisen sind.
Ander gesagt: Bioware/EA haben so schön mit dem Schlüsselbund geklappert, dass ich trotz aller Faulheit und ich nenne es mal Eierlosigkeit die beim konzipieren des Endes zugegen gewesen sein müssen, dieses Ende trotzdem mochte.
In Retrospektive, vor allem nach Ansehen der Youtube-Videos der anderen Enden, kann ich mir ein Lachen über die Dreistigkeit der Macher nicht verkneifen, Empörung hat sich aber für mich nie eingestellt.
Während des Spielens war ich nicht eine Sekunde lang vom Ende enttäuscht, weil ich viel zu intensiv mit meinem Shepard beschäftigt war. Ich war emotional sehr sehr investiert (das rechen Bioware/EA hoch an) und hab deswegen nie "out of the box" gedacht (war bei mir zum Beispiel bei COD MW 1 auch der Fall). Man sagt ja immer so schön das der Schlüssel zu absurden Geschichten und vor allem dazu das der Konsument diese "schluckt" die "suspension of disbelief" ist. Das hat bei mir persönlich Mass Effect wundervoll hinbekommen. Die hätten mir vieles vorsetzen können, ich war emotional so investiert das ich wahrscheinlich fast alles gefressen hätte.
Das hat DE HR zum Beispiel zu keiner Sekunde bei mir geschafft, weswegen ich da empört über das Ende war und immer noch bin.
Das ist scheinheillig, ist mir vollkommen klar und messen mit zweierlei Maß. Ist aber einfach so wie es ist
Meine Erwartungshaltung bezüglich der Konsequenzen, Entscheidungsfreiheit, persönliche Prägung usw war auch sehr gering. Nachdem ich jeden ME Teil beendet hatte, war mir immer klar wie sehr das ganze Freiheitsgequatsche der Macher nur Illusion und billigste Spiegeltricks sind.
Während ich gespielt habe, haben sie aber soweit funktioniert das ich mich voll auf die Geschichte einlassen konnte. Obwohl ich das alles weiß bereue ich keine Sekunde von Mass Effect, weil es für mich während des Spielens immer wieder funktioniert hat.
Genannte Gründe sind aber auch der Hauptgrund warum ich keinen Teil mehr als einmal durchgespielt habe oder durchspielen werde. Dann bröckelt die sowieso beinah schon durchsichtige Fassade nämlich noch viel stärker.
Edit: Rein inhaltlich hatte ich eigentlich fast gar keine Probleme mit dem Ende. Mit Logiklöchern so groß wie der Grand Canyon hatte Mass Effect schon immer zu kämpfen, so wie die meisten Sci-Fi Operas
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
EDI ist auch Reapertechnologie, das 'ne vollwertige Ki, sogar höherentwickelt als die Geth am Anfang von ME3_Semper_ hat geschrieben:edi ist nur die weiterentwickelte verteidigungs-ki der normandy
Joar, gsd erklärt das Ende ja auch, wieso die Reaper nicht einfach nur die Geth zerstören und den organischen Rassen 'ne explizite Warnung in die Hand drücken...oh...wait...und was wurde eigentlich aus den ME1 Behauptungen, die seien nur für Ressourcen da? ^^bei den geth ist es was anderes. trotz des evtl. geschlossenen friedens zwischen quarianern und geth beweist das noch lange nicht, dass das chaos nicht zutrifft. wer sagt, dass 1000 jahre später die geth nicht doch noch organisches leben auslöschen? das zeigt eigentlich nur, dass die reaper genau zum richtigen zeitpunkt in das system springen, da die geth zu hoch entwickelt sind.
Bei der Verschmelzung, so wie ich das verstanden hab, werden alle verschmolzen. Der Zyklus ist für immer beendet, weil die Galaxie quasi die höchste "Evolutionsstufe" erreicht hat oder zumindest die nächsthöhere....dass die reaper bzw. die neue synthetische verschmelzung iwann die kontrolle zurückerlangt und der kreislauf erneut startet.
Gsd wird hierbei ja erklärt, wie diese Verschmelzung funktioniert und wozu dazu Shepard in diesen Strahl hüpfen muss...oh...wait... ^^
Und auch, wieso er überhaupt rumspringt. Was machen eigentlich alle anderen Schiffe, auf die Erde crashen? ^^der planet spielt keine rolle, er befand sich auf einem sprung, wurde rauskatapultiert und ist iwo gecrashed. wie die teammitglieder plötzlich auf die normandy kommen, ist dabei wohl biowhores unfähigkeit zuzuschreiben oder einem zu engen produktionsplan^^
Hat auch so genug. Selbst vor dem Ende leistet sich BioWare mehrere Schnitzer. Manchmal hast den Eindruck, da arbeitet 1 Team dran, dass schon seit jeher an ME bastelt, und eins, dass neu dazukam, vermutlich weil's schnell gehen musste, die aber keinen Plan von dem Setting hatten ^^wirklich störend sind nur die logiklücken. gerade die sache mit der normandy und dem eigenen team, welches plötzlich mit joker strandet - DAS is der eigentliche schwachsinn!
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Vorneweg: Mich hat das Ende wirklich begeistert. Es war kein 08/15 Actionfilmende, kein klassisches Hollywood-Happy-End, kein "Kniefall vor dem Mainstream". Bedauerlich, dass das sonstige Spielerlebnis, also Gameplay, sehr versimplet wurde und so natürlich die weiterhinzu gewonnenen "Mainstreamler" am Ende mit dem unbarmherzig mysteriösen Hammer erschlagen werden.
"Ist Shepard etwa jetzt tot? Aber ich hab doch ALLES richtig gemacht! Warum spielt es in dem galaktischen Konflikt am Ende keine Rolle, dass ich so nett zu allen war??? ;(((((("
Wenn für mich zum zweiten Mal die Credits über den Bildschirm rauschen, werde ich mit einem noch breiteren Lächeln dasitzen als beim ersten Mal.
P.S.: Mass Effect's Qualitäten sind für mich trotz einiger vergeudeter Möglichkeiten unerreicht, und schon alleinig Grund das Spiel zu spielen.
"Ist Shepard etwa jetzt tot? Aber ich hab doch ALLES richtig gemacht! Warum spielt es in dem galaktischen Konflikt am Ende keine Rolle, dass ich so nett zu allen war??? ;(((((("
Wenn für mich zum zweiten Mal die Credits über den Bildschirm rauschen, werde ich mit einem noch breiteren Lächeln dasitzen als beim ersten Mal.
P.S.: Mass Effect's Qualitäten sind für mich trotz einiger vergeudeter Möglichkeiten unerreicht, und schon alleinig Grund das Spiel zu spielen.
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Das Ende ist einfach Random Bullshit und zumindest in meinen Augen nicht akzeptabel mal im ernst was haben die sich dabei gedacht wer hatt das gespielt und gesagt das wird den Leuten gefallen? Das Ende ist ja nicht nur ein schlechtes es ist ja eher so wie wenn ihnen die Zeit gefehlt hätte die Story so zuende zu bringen wie sie wollten und sie deshalb einfach irgentwas auf die schnelle zusammengeschustert haben so nach dem Motto fällt schon keinem auf.
und ich für meinen Teil hätte auch keine Hollywood Enden gebraucht aber in einem Spiel das ja fast davon lebt und mir in 3 Teilen immer wieder Entscheidungen aufzwingt sollte ich ja wenigstens durch meine Entscheidungen am Ende etwas Beeinflussen können und nicht 3mal den fast selben Scheiß in ner andern Farbe bekommen.
Spoiler
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So ergibt es auch stellenweise gar keinen Sinn, warum sieht mein Shepart eigendlich Liara vor seinem Geistigen Auge mit der hatte ich nix am Hut und nie eine Affäre oder sonst etwas und das ist ja wirklich nur ne Kleinigkeit bei anderen steigen am Ende eigentlich längst gestorbene Chars aus der Normandy? Warum springt die Normandy und wie kommen meine Squadmates an Board? Dieses Ende wurde sehr sehr Lieblos dahingeklatscht und ignoriert wirklich alles was zuvor geschah das ist wirklich nicht akzeptabel, ehrlich gesagt ich glaube ja wirklich das da Absicht hinter steckt und der riesige 15€ DLC mit angepasstem Ende schon wartet, denn bei allem Hass auf EA glaub ich kaum das dort jemand so dämlich Blind ist so einen murcks durchzuwinken .
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Moment, ich hatte das von verschiedenen Leuten recht anders erzählt bekommen._Semper_ hat geschrieben:[
die reaper sind die ultimative synthetische rasse, die letztlich den kreislauf gestartet hat, in dem sie wahrscheinlich ihre erschaffer zerstörten oder genau für diesen zweck geschaffen wurden. bevor die rassen zu hoch entwickelt sind und die reaper zerstören könnten bzw. sich eine andere synthetische rasse aufschwingt, werden sie geerntet, ihre biomasse synthetisiert und ihre technik, sofern nutzbar, eingegliedert.
Angenommen die "Erscheinung" ist die Schwarmintelligenz der Reaper, warum lassen sie zu, dass Sheppard jetzt einen "Knopf" drückt? -> Superwaffe?
Wenn der Sinn der Reaper ist, die Zivilisationen zu killen, sobald sie eine Gefahr darstellen, warum bleiben sie nicht im Leerraum, oder ziehen in eine andere Galaxis? Warum wiederholen sie das alle 50k, anstatt in der Galaxis zu bleiben und jedes Leben direkt auszulöschen, so das nichts mehr nachkommen KANN? Scheint mir wesentlich effektiver, als alle 50k Jahre wiederkommen zu müssen.
Für die hochentwickeltste synthetische Lebensform ist das ganze doch ein ziemlich armer Sinn des Lebens, oder?
Selbst wenn die Reaper für die Verteidigung einer Rasse gebaut wurde, warum wurde diese ausgelöscht? Warum sollte eine Rasse Reaper bauen?
Irgendwie alles Fragen die nicht "sichhaltig" beantwortet werden.
Oder? Wie gesagt ich kenne nur die ganzen Erzählungen, hab ME3 nicht gespielt.
- Lumilicious
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Das Problem hier ist aber, dass das nur eine Annahme ist. Soweit gedacht hab ich selber auch schon, aber wirklich wissen können wir es nicht. Und dann steht da auch noch die Frage, WER diese Künstliche Intelligenz geschaffen hat._Semper_ hat geschrieben:die projektion ist im grunde wie legion, eine manifestation der reaper-schwarmintelligenz und millionen von jahren alt. die form des jungen wurde dabei angenommen, weil shepard dieses ereignis im kopf blieb und er ja seit der wiederherstellung von cerberus, die auch mit reapertechnologie experimentieren, zum teil mit den reapern verbunden ist. das wird zwar nicht explizit erwähnt, ergibt aber nur so sinnLumilicious hat geschrieben:Wer, oder was genau ist diese Projektion, die über die Reaper gebietet? (der ultimative Overlord? Ist es... GOTT?.......) Wie alt ist dieses Objekt? Warum hat es diese Sichtweise?Weil es ein Synthetischer Organismus ist?![]()
die reaper sind die ultimative synthetische rasse, die letztlich den kreislauf gestartet hat, in dem sie wahrscheinlich ihre erschaffer zerstörten oder genau für diesen zweck geschaffen wurden. bevor die rassen zu hoch entwickelt sind und die reaper zerstören könnten bzw. sich eine andere synthetische rasse aufschwingt, werden sie geerntet, ihre biomasse synthetisiert und ihre technik, sofern nutzbar, eingegliedert.
Wenn man der "Schwarmintelligenz" aber glauben mag, dann kann das, was du sagst nicht sein. Er sagte explizit, das ER die Reaper erschaffen hat um "Herr über das Chaos" zu werden.
Genau, gar nicht. Nur was passiert mit den Rassen auf dem Planeten Erde? Die Krogan unterwerfen sich sicherlich niemandem. Es bleiben hier zu viele Fragen offen. Mir wäre lieber gewesen, wenn man am Ende eventuell noch gesehen hätte, wie alle Rassen zumindest in Raumschiffe steigen und davon fliegen. Sonst hat das ganze einen District 9 vibe für mich._Semper_ hat geschrieben:gar nicht. zwischen den welten besteht keine verbindung mehr. canon ist sicher, dass shepard die reaper zerstörte und damit die galaxien in die "steinzeit" zurückbombt. die beiden anderen enden würden letztlich nur dazu führen, dass die reaper bzw. die neue synthetische verschmelzung iwann die kontrolle zurückerlangt und der kreislauf erneut startet.Lumilicious hat geschrieben:Was wird aus den Rassen, die auf dem Planet Erde gefangen sind? (alle Mass Relays zerstört - wie kommen die Heim?)
Für dich spielt der Planet keine Rolle, für mich wäre es dennoch interessant zu wissen in welchem Teil der Galaxis er abgestürzt ist. Natürlich steht es für den obligatorischen Neuanfang... dennoch ist es schade drum._Semper_ hat geschrieben:der planet spielt keine rolle, er befand sich auf einem sprung, wurde rauskatapultiert und ist iwo gecrashed. wie die teammitglieder plötzlich auf die normandy kommen, ist dabei wohl biowhores unfähigkeit zuzuschreiben oder einem zu engen produktionsplan^^Lumilicious hat geschrieben:Auf welchem Planet ist Joker gecrashed? Warum hat er überhaupt gerade einen Sprung durchgeführt? Warum waren ein paar Teammitglieder an Bord?
Jo, es könnte ja ein x-beliebiger Nachfahre von Joker sein. Wer weiß das schon? Macht aber sinn, da er von Shepard und was passiert ist weiß._Semper_ hat geschrieben:der einspieler nach den credits zeigt, dass die zerstörung der reaper und der technologie canon ist. es ist mittlerweile jahrhunderte später und es gibt scheinbar wieder kontakt zu einigen welten, weil sich shepards legende rumgesprochen hat. stargazer ist dabei nur ein x-beliebiger kolonist, der auf dem planeten feststeckt. daher kann sein enkel auch noch nicht zu den sternen reisen, weil die technologie noch in den kinderschuhen steckt. dass shepard noch lebt ist lediglich fanservice und hat mit der story nix am hut.Lumilicious hat geschrieben:Wer ist Stargazer, vielleicht Joker? Lebt Shepard wirklich noch? Kommen die Reaper je wieder zurück?
Kontakt zu anderen Welten kann nicht bestehen, da der kleine Junge nix von Reisen ins All weiß. Für ihn sind das Märchen. Hätten sie Kontakt zur "Außenwelt", wäre sicherlich auch mal jemand vorbei gekommen.
Dazu kann man schlecht sagen, dass die Reaper zerstört sind. Am Ende von Teil 2 sehen wir die Reaper, wie sie auf die Milchstraße zufliegen. Das heißt, sie kommen aus einer anderen Galaxis (wie es auch schon erwähnt wurde). Die Zerstörung der Reaper in der Milchstraße und jedem Mass Relay dort, hat sich auch nur auf diese unsere Galaxis ausgewirkt.
Eventuell wurde die "Hardware" (alle Schiffe) von den Reapern zerstört. Nur woher wollen wir wissen ob diese "Schwarmintelligenz" nicht irgendwo in einem Server hockt und einen Wiederaufbau der Flotten plant?
Die Planeten außerhalb unserer Galaxis dürften sicherlich noch einige indoktrinierte Wesen haben, die gerne beim Wiederaufbau helfen.
In meinem Fall wirft das Ende leider zuviele Fragen auf, weil ein neuer Overlord aus dem nichts erschienen ist. Hätte man diesen weg gelassen und hätte man Harbinger als Leader der Reaper dargestellt und den am Ende platt gemacht (da wo man ihm "gegenüber steht" während man auf den Conduit zu rennt - ja, das ist Harbinger), wäre das besser gewesen.Lumilicious hat geschrieben:Ein wirklicher Abschluss sieht jedenfalls anders aus.
ob's einem gefällt oder nicht, es ist ein wirklicher abschluss, der im großen und ganzen schlüssig ist
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_Semper_
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
edi hat keine kutlur und ist keine rasse. sie hat nicht den überlebenswollen eines volkes, dass sich gegen die unterdrücker auflehnt, gerade weil sie nicht unterdrückt wird, sondern unabhängig ist. außerdem hat sie diese unabhängigkeit erst seit kurzem bekommen. die geth werden seit jahrhunderten systematisch ausgerottet... verstehst du den unterschied?!Pyoro-2 hat geschrieben:EDI ist auch Reapertechnologie, das 'ne vollwertige Ki, sogar höherentwickelt als die Geth
es geht um einen ewigen kreislauf, den man nicht durchbrechen kann! die evolution bringt ständig neue rassen hervor, die sich entwickeln und iwann evtl. synthetische wesen erschafft. diese synthetik wiederum erreicht iwann den sci-fi-punkt, an dem sie ein eigenes denken erreicht und sich gegen die versklavung richtet. denkste, die reaper warpen alle paar tausend jahre in die unterschiedlichen galaxien, nur um warnungen auszusprechen, an die sich letztlich eh keiner hält, weil's doch diesmal was total anderes ist?!Pyoro-2 hat geschrieben:wieso die Reaper nicht einfach nur die Geth zerstören und den organischen Rassen 'ne explizite Warnung in die Hand drücken
weil ja die menschheit zum beispiel auch vernünftig is und aus vergangenen warnungen ihre lehre zieht... um's in deinen worten zu sagen: oh wait - geschichte wiederholt!
evolution und neue rassen siehe oben. es mag für diesen zyklus ruhe sein, iwann erreichen aber wieder neue organiker die evolutionsstufe und bauen sich maschinensklaven! der kreislauf kann nicht unterbrochen werden, ohne die wurzel zu zerstören. in dem fall sind das die reaper. was jetzt aber nicht heißt, dass nich iwann wieder organiker reaper bauen, eben weil sie erkannt haben, dass man nur so organisches leben letztlich schützen kann. die reaper vernichten nicht, sie bewahren auf, was durch die selbsterzeugte synthetische rasse vernichtet werden würde - erkennst du das große ganze?Pyoro-2 hat geschrieben:Bei der Verschmelzung, so wie ich das verstanden hab, werden alle verschmolzen. Der Zyklus ist für immer beendet, weil die Galaxie quasi die höchste "Evolutionsstufe" erreicht hat oder zumindest die nächsthöhere.
der tiegel zerstört lediglich reapertechnologie, was die normandy und shepard einschließt! sonst würde man auch sehen, wie alle panzer und waffen der soldaten zerstört werden. daher crasht auch kein schiff auf der erde, es besteht jetzt nur keine verbindung mehr zwischen den welten.Pyoro-2 hat geschrieben:Und auch, wieso er überhaupt rumspringt. Was machen eigentlich alle anderen Schiffe, auf die Erde crashen? ^^
es ist schlüssig, man muss es nur erkennen. daher stören die alternativen enden ja so gewaltig, da sie nicht wirklich in's konzept passen. als einzig brauchbaren endzweig hätte man die komplette vernichtung der rassen zeigen können und wie iwo im ozean neues leben entsteht. also entweder technologische steinzeit oder einen wipe der welten
- Guts
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Haha, kein Wunder. Es gibt ja scheinbar Genug, die das Ende nicht abraffen.
- Pyoro-2
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
Wenn ich was quote, dann bezieh ich mich auf das gequotete, und das war, dass EDI nur 'ne weiterentwickelte Verteidigungs-Ki ist - was halt einfac falsc ist. Nicht mehr, und nicht weniger_Semper_ hat geschrieben:edi hat keine kutlur und ist keine rasse.
Mal abgesehen davon bestehen die Geth doch darauf, dass es "unnötig" ist, ihre "Creator" zu töten. Die sehen da keinen Sinn darin, solange ihre Existenz nicht bedroht ist.
Außer Jesus am Ende behauptet keiner, dass es keinen Frieden geben kann ^^
Klingt logischer, als alle 50000 Jahre alles auszurotten und das unendlich zu wiederholen, weil sich eh keiner daran hält? ^^denkste, die reaper warpen alle paar tausend jahre in die unterschiedlichen galaxien, nur um warnungen auszusprechen, an die sich letztlich eh keiner hält, weil's doch diesmal was total anderes ist?!
Ist bissl was anderes, wenn da 'ne Reaper-Armee rumfliegt, die jederzeit alles Leben auslöschen könnteweil ja die menschheit zum beispiel auch vernünftig is und aus vergangenen warnungen ihre lehre zieht... um's in deinen worten zu sagen: oh wait - geschichte wiederholt!
Weißt doch garnicht, ob nicht alles organische verschmolzen ist. Die Frage wird garnicht beantwortet, aber wieso sollten explizit nur die jezz fortentwickelten Rassen "verschmelzen"?iwann erreichen aber wieder neue organiker die evolutionsstufe und bauen sich maschinensklaven!
Jedenfalls meine das Kind, dass der Zyklus damit beendet wird, er wird's ja wohl wissen - es beginnt einfach 'ne neue Ära, eine ohne Trennung zw. organics und synthetics
Shepard ja, aber an der Normandy ist außer EDI nix reapertechnisches. ^^der tiegel zerstört lediglich reapertechnologie, was die normandy und shepard einschließt! sonst würde man auch sehen, wie alle panzer und waffen der soldaten zerstört werden. daher crasht auch kein schiff auf der erde, es besteht jetzt nur keine verbindung mehr zwischen den welten.
Ist ja auch wieder sowas total konstruiertes: worin unterscheidet sich denn Reapertechnologie vom Rest, so dass diese mysteriöse Energiewelle genau das, aber nix anderes zerstört?
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SnoopyCool
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
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Quidac
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Re: Mass Effect 3: Das Ende gefällt vielen Spielern nicht
aber eben darum geht es ja nicht, es geht vielen nicht darum, das die enden nicht dem persönlichem empfinden/geschmack/wünschen entsprachen, sondern das es lapidar gesagt unsinniger müll war/ist in den "verschiedenen" farblichen auslegungen.geisit hat geschrieben:Ganz ehrlich: Sehr viele Spiele haben grottige Enden (meine persönliche Meinung):
- Shadow of the Colossus
- Mafia 2
- LA Noire
shadow of colossus und la noire da ist das jeweilige ende als etwas zu sehen, daß dich prägen sollte, dir etwas mitgeben sollte - das spielen war das erlebnis das sich im ende - im 5. akt hineinsteigerte und nicht schon am 4. und dann abschwoll ... schaust du auch apocalypse now oder platoon und sagts "der hat aber ein scheiß ende für ein kriegsfilm". leider gibt es nur noch wenige spiele/interaktive erlebnisse dieser art, die meisten wollen auch nur noch berauscht werden von popcorn-plump-kino der marke cod, ist ja nicht schlecht ab und an aber etwas substantielles ab und an ist auch nicht schlecht.
