The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Online-Pässe

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FuerstderSchatten
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Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl

Beitrag von FuerstderSchatten »

crewmate hat geschrieben: Wenn es nach dir ginge würde doch jeder Drache in einem Rollenspiel für ein zu bekämpfendes Drogenproblem stehen und kein Magier mehr lächeln, weil er das Schicksal der Welt auf den Schultern trägt. Immer alles düster und so erwachsen, wie du denkst, du seiest es.

Dabei sind doch alle Rollenspiele so. Dragon Age zeigt schon auf dem Cover einen Blutverschmierten Hawk und in The Witcher vögelt Gerald ein barbusiges Supermodel nach dem anderen. Holzdildos in einem Puff voller Elfen.

Es gibt keine andere Form von Rollenspiel mehr.

Und nur weil etwas nicht düster, dunkel und "tiefgründig" ist, muss es nicht gleich für "Kinder" sein. Es könnte auch Lustig sein. Könnte doch der Epicness auf Knopfdruck in den Weg kommen.

So was wie ""A Bard's Tale" gibt es gar nicht mehr. Schwarzer, britisch angehauchter Humor. Charme. Ein Augenzwinkern. Der größte Witz, den deine Generation parat hat ist "..., but then I took an arrow to the knee." Bullschitte. Ihr habt alles für euch beansprucht und duldet nichts anderes mehr. Ein Prozess der Gleichschaltung.

Und demnächst erscheint noch Demonicon, DSA für "Erwachsene".´
Mit viel Blut und einer düsteren Dämonenwelt. ich wünsch dir schon mal viel Spaß damit.
Bild
Nun Morrorwind ist düster, aber mit Sicherheit nicht brutal oder so. Und ich verteidige ungern Bethesdaspiele, aber die Atmosphäre von Morrorwind ist im Gegensatz zu dem wie die Quests ablaufen, beschrieben und die Dialoge fungieren, wirklich nicht schlecht. Und mit der einzige Grund warum ich immerhin 3 Anläufe gestartet habe.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 25.02.2012 16:46, insgesamt 1-mal geändert.
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superboss
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Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl

Beitrag von superboss »

Ich hätte auch gern mehr Humor in Spielen. Nur leider geht das dann meistens in Fable Richtung oder versaut die Atmo bei einem Bioware Speil, weil es einfach dumm eingebaut wurde....
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Ash2X
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Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl

Beitrag von Ash2X »

crewmate hat geschrieben:
Ash2X hat geschrieben:[quote="Brakiri]"Hätten sie alles drin gelassen, hätte ich auch mit dem Reparatursystem leben können.Das es jetzt nicht mehr drin ist, ist ein SEHR schwacher Trost für alles was man verloren hat.
Auch ich habe mich über so einige vereinfachungen geärgert weil sie selbst für Anfänger unnötig gewesen sind - allerdings so einen Murks wie bei den Vorgängern muss auch nicht sein.Trotzdem ist Skyrim um einiges besser spielbar als die Vorgänger - unterm Strich sind mir da einige Features egal solange das Spiel selbst stimmt.Der interessante Teil der Vorgänger wie auch Skyrim lag ja (meiner persönlichen Meinung nach) nicht unbedingt in dem Itemsystem,Statuswerten oder Kampfsystem sondern im Erkunden der Welt - und die ist bei Skyrim mehr als deutlich besser gelungen,auch wenn als nächstes es mal eher düster wie in Morrowind zugehen könnte :wink:
Eines der interessantesten Item-Systeme hat in meinen Augen Dungeon Siege 3,woran sich einige andere Spiele mal ein Beispiel nehmen können.Erstens ersetzt es viel unnötiges,lässt einem aber die Möglichkeit durch Equipment die Statuswerte und damit die komplette Ausrichtung der Figur steuern - mit dem entsprechenden Effekt.Einfach zu bedienen,viel zu verändern - muss aber nicht dauerhaft sein,ausser bei den Skills die einem einige klare Entscheidungen abverlangen.
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Wenn es nach dir ginge würde doch jeder Drache in einem Rollenspiel für ein zu bekämpfendes Drogenproblem stehen und kein Magier mehr lächeln, weil er das Schicksal der Welt auf den Schultern trägt. Immer alles düster und so erwachsen, wie du denkst, du seiest es.

Dabei sind doch alle Rollenspiele so. Dragon Age zeigt schon auf dem Cover einen Blutverschmierten Hawk und in The Witcher vögelt Gerald ein barbusiges Supermodel nach dem anderen. Holzdildos in einem Puff voller Elfen.

Es gibt keine andere Form von Rollenspiel mehr.

Und nur weil etwas nicht düster, dunkel und "tiefgründig" ist, muss es nicht gleich für "Kinder" sein. Es könnte auch Lustig sein. Könnte doch der Epicness auf Knopfdruck in den Weg kommen.

So was wie ""A Bard's Tale" gibt es gar nicht mehr. Schwarzer, britisch angehauchter Humor. Charme. Ein Augenzwinkern. Der größte Witz, den deine Generation parat hat ist "..., but then I took an arrow to the knee." Bullschitte. Ihr habt alles für euch beansprucht und duldet nichts anderes mehr. Ein Prozess der Gleichschaltung.

Und demnächst erscheint noch Demonicon, DSA für "Erwachsene".´
Mit viel Blut und einer düsteren Dämonenwelt. ich wünsch dir schon mal viel Spaß damit.
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Jetzt hab ich doch tatsächlich mal behauptet das es nach 2 recht bunten Elder Scrolls-Titeln mal wieder eine dunklere Welt nach Morrowind-Prinzip geben könnte der ständig nachgeheult wird...was hab ich mir dabei nur gedacht...ach ja,vielleicht damit es noch etwas abwechslungsreicher wird. Skyrim sieht Oblivion sehr ähnlich - ein drittes Spiel davon muss einfach nicht.Da ich allerdings Bethesda auch nicht zutraue jemals eine spannende Storyline zu entwickeln,noch etwas wirklich neues zu erschaffen greife ich halt auf bekanntes, für die Marke eher seltenes zurück.
Klar,die Welten anderer Rollenspiele sind auch düster,aber bieten häufig nicht den einzigen Bereich den die ES-Teile speziell machen: Die Möglichkeit eine verdammt große Welt zu erkunden.
Ich liebe Humor in RPGs,aber wo es schon keine bemerkenswerte Storyline gibt erwarte ich auch keine guten Gags.Nicht das die Spiele komplett humorlos waren,aber es war schon mächtig dünn.Mag an den charakterlosen Charakteren liegen.
Messe deine Erwartungen eines Titels immer an den Vorgängerprodukten :wink:

Wenn es ein mal wieder ein unterhaltsames RPG mit (schwarzem) Humor gibt,immer her damit.Die Zeiten von Spielen wie The Bard´s Tale oder (mal ganz andere Richtung) Albert Odyssey scheinen vorbei zu sein.Ob bei den Amis oder den Japanern.Da hat man bei Adventures vielleicht noch Glück,aber die zwischenmenschlichen Dragon Age-Dialoge scheinen in den letzten Jahren ein absolutes Highlight zu sein.
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Arkinos
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Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl

Beitrag von Arkinos »

Das ist doch mal ein schönes PR Interview.
Echt blöd das Skyrim ein seichtes, oberflächliches Spiel ist dessen "Komplexität" darauf basiert dass der Spieler schlau genug ist Alchemie, Verzaubern oder Schmieden zu leveln um dem unausgewogenem Balancing den Todesstoß zu versetzen.

Skyrim ist durchaus ganz witzig und es gibt in der Tat eine Menge zutun, knapp 150 Dungeons bei denen man zwar nachher nicht mehr weiß wofür man sie gecleared hat (es war bestimmt ne voll gute Quest, ganz sicher!), die aber immerhin ne Menge Zeit totschlagen.

Das dürfte auch so ziemlich das Konzept von Skyrim sein, massig (größtenteils ausgewürfelter) Inhalt, dazu modbar und man ist einfach ne coole Sau!

Ich finde da Bethesda ja jetzt ihr eigenes Erfolgsrezept kennt sollte TES VI einfach nicht modbar sein.
Denn es liegt ganz sicher nicht dann den Horden von (gutgläubigen) Moddern die jeden noch so selbstverstänlichen Kleimkram ins Spiel bringen dass TES Spiele so gut verkauft werden.
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Erynhir
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Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl

Beitrag von Erynhir »

Ash2X hat geschrieben: Jetzt hab ich doch tatsächlich mal behauptet das es nach 2 recht bunten Elder Scrolls-Titeln mal wieder eine dunklere Welt nach Morrowind-Prinzip geben könnte der ständig nachgeheult wird...was hab ich mir dabei nur gedacht...ach ja,vielleicht damit es noch etwas abwechslungsreicher wird. Skyrim sieht Oblivion sehr ähnlich - ein drittes Spiel davon muss einfach nicht.Da ich allerdings Bethesda auch nicht zutraue jemals eine spannende Storyline zu entwickeln,noch etwas wirklich neues zu erschaffen greife ich halt auf bekanntes, für die Marke eher seltenes zurück.
Also, Skyrim ist nun wirklich nicht unbedingt als bunt zu bezweifeln. :Kratz:
Weder vom Grafikstil (der ja mal so meilenweit weg von Oblivion ist mit seinem grell leuchtenden Bonbon-Farben) noch von der vorherrschende Atmosphäre.

Ich wette, dass das nächste TES entweder auf den Summerset-Inseln oder in Elsywr spielt, also beides eher warme und teils tropische Gegenden. :ugly:
Denn es liegt ganz sicher nicht dann den Horden von (gutgläubigen) Moddern die jeden noch so selbstverstänlichen Kleimkram ins Spiel bringen dass TES Spiele so gut verkauft werden.
Da bin ich auch gespannt darauf ob das nächste TES Spiel auch modbar sein wird. Könnte mir fast schon vorstellen dass man darauf verzichtet, verkauft sich auf den Konsolen ja auch gut.
Ich jedenfalls würde mir kein Elders Scrolls Spiel kaufen was nicht modbar wäre.

Denn Skyrim ist tatsächlich ziemlicht "seicht" in seiner Grundausführung. Mittlerweile gibt es aber Mods die das Spiel schon ziemlich gut in die richtige Richtung verändern und da ist man erst am Anfang.
Sei es das Kampfsystem, der Schwierigkeitsgrad, das Spawnverhalten, Animationen, fehlende Meshes (Schwertscheiden für Großschwerter, das sowas tatsächlich nachgereicht werden muss von Moddern ist schon echt... na ja), das Zauber, Alchemie, Verzaubern und Schmiedesystem und richtig interessante Gameplay-Veränderungen wie jetzt zum Beispiel eine Mod welche Kälte und Wärme zu einem Spielelement macht ( http://skyrim.nexusmods.com/downloads/file.php?id=11163 )...
Und so weiter und so fort.
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Ash2X
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Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl

Beitrag von Ash2X »

Erynhir hat geschrieben:
Ash2X hat geschrieben: Jetzt hab ich doch tatsächlich mal behauptet das es nach 2 recht bunten Elder Scrolls-Titeln mal wieder eine dunklere Welt nach Morrowind-Prinzip geben könnte der ständig nachgeheult wird...was hab ich mir dabei nur gedacht...ach ja,vielleicht damit es noch etwas abwechslungsreicher wird. Skyrim sieht Oblivion sehr ähnlich - ein drittes Spiel davon muss einfach nicht.Da ich allerdings Bethesda auch nicht zutraue jemals eine spannende Storyline zu entwickeln,noch etwas wirklich neues zu erschaffen greife ich halt auf bekanntes, für die Marke eher seltenes zurück.
Also, Skyrim ist nun wirklich nicht unbedingt als bunt zu bezweifeln. :Kratz:
Weder vom Grafikstil (der ja mal so meilenweit weg von Oblivion ist mit seinem grell leuchtenden Bonbon-Farben) noch von der vorherrschende Atmosphäre.

Ich wette, dass das nächste TES entweder auf den Summerset-Inseln oder in Elsywr spielt, also beides eher warme und teils tropische Gegenden. :ugly:
Ich fand das alles garnicht so schlimm und hatte an beiden Spaß...naja,eher an Skyrim,da Oblivion öfter abgesürzt ist als alles andere :lol:
Skyrims hohen grad an Abwechslung muss ich auch mal kurz erwähnen.
Morrowind war allerdings im Verhältnis recht "anders" und war etwas weniger von den üblichen Adventure-Filmen geprägt.
Oblivion war eine Bonbon-Welt,Skyrim war mehr hellgrau...jetzt kann mal wieder braun :lol:
Es war auf keinen Fall eine Kritik weil mir die Welten nicht gefielen - nur muss fü den nächsten Teil etwas anderes her...und ein Morrowind in besserer Optik wäre mal was,da hab ich grad Bock drauf :wink

Moment...Tropen?Nicht das dann noch Captain Jack Swallows vorbeischippert :D
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Rabidgames
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Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl

Beitrag von Rabidgames »

Herrlich. Da geht es darum, dass der Erfolg Skyrims wohl darauf zurückzuführen ist, dass endlich mal wieder ein Hersteller verdammt viel Umfang ohne Dreck wie Online-Pässe und Day 1-DLCs auf den Markt bringt, mit dem Leute Spaß haben können ... und dann wird hier zum 357439606. Mal über die Defintion des Rollenspiels diskutiert.

Können wir dieses leidige und unnötige Thema endlich mal abhaken? Danke.

Mir ist eh vollkommen egal, ob Skyrim jetzt ein Hardcore-RPG oder ein Sandbox-RPG ist - es macht mir Spaß, und zwar für zig Stunden. Darauf kommt es an. Und dann wird Bethesda immer wieder "schlechtes Balancing" vorgeworfen - Leute, ihr müsst die Crafting-Skills nicht nutzen. Ich nutze das System bewusst nicht aus, ein Freund von mir tut es, weil er alles in einem Durchgang erleben will. Ist es nicht gut, dass Skyrim jedem die Chance bietet, das Spiel so zu spielen, wie er will? Das ist halt Freiheit ... man kann, muss aber nicht ...

Letztlich gibt es die Bezeichnungen "Core" und "Casual" zurecht. Jeder kennt Leute, die sich gerade mal so die FIFA-Steuerung draufschaffen, und ansonsten nichts spielen, aber in Skyrim schon nach dem Tutorial verzweifeln würden ... von Facebook-Spielchen ganz zu schweigen (ich spiele diese auch mal an und an und fühle mich deshalb nicht als minderwertiger Gamer).
howtodeleteacc
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Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl

Beitrag von howtodeleteacc »

Also für die 25€ die ich bezahlt habe wurde ich bisher (vor 3 Tagen gekauft) prima unterhalten. Es macht Spaß, hat auf meinem Rechner die typischen TES macken (Auf einmal is Fenster weg) und wird wohl, genau wie TES4 sehr lange Spaß bereiten. Solange bis Yakuza 5 kommt.

CasualCoreChorChubladen sind mir wurscht.
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Brakiri
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Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl

Beitrag von Brakiri »

Für die, die Openworld-Games mögen ist Skyrim ein gutes Spiel mit vernünftigem Inhalt.

Die Beschwerden beziehen sich eigendlich zumeist nur darauf, dass es so viel besser hätte sein können, denn die technischen und mechanischen Verbesserungen hätten eine gute Basis geboten.

Aber Magiesystem kastrieren, mit 0815-Quests füllen, Spellmaker rausnehmen und Charaktersystem zu stark vereinfachen, nehmen dem Spiel halt auch eine Menge an Spass, Atmosphäre und Replayability weg.
In Skyrim hat man in kürzester Zeit 3 Chars durch(Magier, Bogenschütze, Krieger), und man eher alles gesehen als in z.B. Morrowind oder sogar Oblivion.
In Oblivion braucht man für jeden Build soviel Zeit, wie in Skyrim für alle 3.
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Dafuh
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Beitrag von Dafuh »

ja es gibt sie noch die leute die wissen das es um das spiel geht und nicht um die massen die man damit anlocken kann...ich vergönne es bethesda ich bereue auch nicht den pre-order bzw. keinen cent den ich ihnen zugesteckt habe!
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JunkieXXL
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Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl

Beitrag von JunkieXXL »

Die Verkaufszahlen (und damit auch die finanziellen Erfolge) sind wirklich weit über dem was man erwartet hat. Vor einem Jahr hatte ich geschätzt: PC = 1.5 mio, Xbox = 3,5 Mio und PS 3 = 2,5 Mio und nun sinds: PC = 2,5 - 3 Mio (geschätzt, da VGChartz nur die 1,7 Mio Retail-Versionen erfasst), Xbox = 5,3 Mio und PS3 = 3,2 Mio. Da können die Verkaufszahlen von Mass Effect, Dragon Age, Fallout: New Vegas, Divinity 2 usw. nicht mithalten. Tja, woran liegts? Ich denke, mit Coregamern hat das nicht allzu viel zutun, da ja auch z.B. ein Fallout: New Vegas durchaus ein RPG für eisenharte Coregamer ist. Die aussergewöhnlich hohen Verkaufszahlen werden möglicherweise einem guten Marketing zuzuschreiben sein. Allein schon die Trailer hattens in sich. Wenn ich den Trailer sehe bekomm ich immernoch ne Gänsehaut. -> http://www.youtube.com/watch?v=PjqsYzBrP-M
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Ash2X
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Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl

Beitrag von Ash2X »

JunkieXXL hat geschrieben:Die Verkaufszahlen (und damit auch die finanziellen Erfolge) sind wirklich weit über dem was man erwartet hat. Vor einem Jahr hatte ich geschätzt: PC = 1.5 mio, Xbox = 3,5 Mio und PS 3 = 2,5 Mio und nun sinds: PC = 2,5 - 3 Mio (geschätzt, da VGChartz nur die 1,7 Mio Retail-Versionen erfasst), Xbox = 5,3 Mio und PS3 = 3,2 Mio. Da können die Verkaufszahlen von Mass Effect, Dragon Age, Fallout: New Vegas, Divinity 2 usw. nicht mithalten. Tja, woran liegts? Ich denke, mit Coregamern hat das nicht allzu viel zutun, da ja auch z.B. ein Fallout: New Vegas durchaus ein RPG für eisenharte Coregamer ist. Die aussergewöhnlich hohen Verkaufszahlen werden möglicherweise einem guten Marketing zuzuschreiben sein. Allein schon die Trailer hattens in sich. Wenn ich den Trailer sehe bekomm ich immernoch ne Gänsehaut. -> http://www.youtube.com/watch?v=PjqsYzBrP-M
Das ist absolut richtig.Das Marketing war sehr gut und der Ruf der Elder Scrolls-Marke ist allgemein herrausragend.Zudem ist der Markt gewachsen.Ich kenne auch eine ganze Handvoll Spieler die mit Fallout 3 (welches mit Brutalität und Hammer-Optik aufwartete) das Genre für sich entdeckt haben und dann nach dem ganzen drumherum Bock auf Skyrim bekommen haben.Zudem ist der Markt an sich gewachsen und Rollenspiele,egal ob westlich oder japanisch, absolute Mangelware.
Ich denke das die hohe potenzielle Spieldauer für die die Reihe bekannt ist allerdings auch massiv dazu beiträgt das die Kunden gewillt sind auch auf dem PC Geld in das Spiel zu investieren.Die Mods sind natürlich auch ein nettes Beiwerk,die könnte man aber sicherlich auch mit einer Kopie nutzen.
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Arkinos
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Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl

Beitrag von Arkinos »

JunkieXXL hat geschrieben:Die Verkaufszahlen (und damit auch die finanziellen Erfolge) sind wirklich weit über dem was man erwartet hat. Vor einem Jahr hatte ich geschätzt: PC = 1.5 mio, Xbox = 3,5 Mio und PS 3 = 2,5 Mio und nun sinds: PC = 2,5 - 3 Mio (geschätzt, da VGChartz nur die 1,7 Mio Retail-Versionen erfasst), Xbox = 5,3 Mio und PS3 = 3,2 Mio. Da können die Verkaufszahlen von Mass Effect, Dragon Age, Fallout: New Vegas, Divinity 2 usw. nicht mithalten. Tja, woran liegts? Ich denke, mit Coregamern hat das nicht allzu viel zutun, da ja auch z.B. ein Fallout: New Vegas durchaus ein RPG für eisenharte Coregamer ist. Die aussergewöhnlich hohen Verkaufszahlen werden möglicherweise einem guten Marketing zuzuschreiben sein. Allein schon die Trailer hattens in sich. Wenn ich den Trailer sehe bekomm ich immernoch ne Gänsehaut. -> http://www.youtube.com/watch?v=PjqsYzBrP-M
Und genau daran liegt es.
Die Trailer und die Werbung im allgemeinen war ziemlich aufwendig.
Fallout NV und ME1 hatten eutlich weniger Werbung, und selbst Dragon Age schien nicht so viel, und vor allem, so gut gemachte Werbung zu haben.
Dazu kommt vielleicht auch das Bethesda im allgemeinen die TES Reihe als RPG für alle Vermarktet, während Bioware zumindest auf dem Papier noch etwas des alten D&D Nerdcharms hat der manchen vielleicht eher abschreckt. Letzten Endes spielt man DAO ja fast schon aus Iso-Perspektive, Skyrim spielt sich halt einfach wie einen Shooter, das hilft schon.
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JunkieXXL
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Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl

Beitrag von JunkieXXL »

Ash2X hat geschrieben:Zudem ist der Markt gewachsen.Ich kenne auch eine ganze Handvoll Spieler die mit Fallout 3 (welches mit Brutalität und Hammer-Optik aufwartete) das Genre für sich entdeckt haben und dann nach dem ganzen drumherum Bock auf Skyrim bekommen haben.
Joa, ich komme eigentlich vom Shootergenre (na ja und Real-Time-Strategy). Fallout 3 war mein erstes Action-RPG, da die Shooter-Elemente es so vom Sehen her schon für mich interessant gemacht hatten und es zu dieser Zeit keine Alternativen gab. So kam ich auch mit F3 auf den Gechmack von Action-RPG's und habe danach eine ganze Reihe von Action-RPG's gespielt (Mass Effect, The Witcher, Risen, Divinity 2, Two Worlds 2, Fallout: New Vegas, Venetica, Dragon Age, DA 2, Deus Ex 3, Skyrim und sogar Titan Quest). Ich glaube auch, dass besonders Mass Effect und Fallout 3 zu eine deutlich höheren Popularität von Action-RPG's beigetragen haben.
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crewmate
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Re: The Elder Scrolls V: Skyrim: Über Core-Gamer, Erfolg und Onl

Beitrag von crewmate »

Ash2X hat geschrieben:
Erynhir hat geschrieben:
Ash2X hat geschrieben: Jetzt hab ich doch tatsächlich mal behauptet das es nach 2 recht bunten Elder Scrolls-Titeln mal wieder eine dunklere Welt nach Morrowind-Prinzip geben könnte der ständig nachgeheult wird...was hab ich mir dabei nur gedacht...ach ja,vielleicht damit es noch etwas abwechslungsreicher wird. Skyrim sieht Oblivion sehr ähnlich - ein drittes Spiel davon muss einfach nicht.Da ich allerdings Bethesda auch nicht zutraue jemals eine spannende Storyline zu entwickeln,noch etwas wirklich neues zu erschaffen greife ich halt auf bekanntes, für die Marke eher seltenes zurück.
Also, Skyrim ist nun wirklich nicht unbedingt als bunt zu bezweifeln. :Kratz:
Weder vom Grafikstil (der ja mal so meilenweit weg von Oblivion ist mit seinem grell leuchtenden Bonbon-Farben) noch von der vorherrschende Atmosphäre.

Ich wette, dass das nächste TES entweder auf den Summerset-Inseln oder in Elsywr spielt, also beides eher warme und teils tropische Gegenden.
Ich fand das alles garnicht so schlimm und hatte an beiden Spaß...naja,eher an Skyrim,da Oblivion öfter abgesürzt ist als alles andere :lol: Skyrims hohen grad an Abwechslung muss ich auch mal kurz erwähnen. Morrowind war allerdings im Verhältnis recht "anders" und war etwas weniger von den üblichen Adventure-Filmen geprägt. Oblivion war eine Bonbon-Welt,Skyrim war mehr hellgrau...jetzt kann mal wieder braun :lol: Es war auf keinen Fall eine Kritik weil mir die Welten nicht gefielen - nur muss fü den nächsten Teil etwas anderes her...und ein Morrowind in besserer Optik wäre mal was,da hab ich grad Bock drauf Moment...Tropen?Nicht das dann noch Captain Jack Swallows vorbeischippert
Du hast nicht mal ansatzweise begründet, warum du Skyrim für kindisch hälst. Gerade die Norn gelten doch als die harten und maskulinen. Morrowind war meiner Ansicht nach nicht düster, es war fremdartig. Da schweben haushohe Quallen durch die Luft und riesige auf Stelzenbeinen gehende Kreaturen werden als Taxi genutzt. Das ist nicht düster.