Was daran liegt, dass das Budget für englische Sprachaufnahmen von US-Produktionen in der Regel sehr viel größer ist als das Budget für Lokalisationen. Da werden richtig gute Stimmen gecastet, während man bei deutschen Versionen immer wieder die gleichen, altbekannten, glatten und künstlich-perfekten Stimmen zu hören bekommt, wo man schon nach wenigen Worten eher das Bild eines gelangweilten Sprechers im Studio im Kopf hat anstelle der Spielewelt, in die man eintauchen möchte.sourcOr hat geschrieben:Wie du schon sagst, Geschmackssache. Ich spiele Spiele nur noch auf Englisch, weil die Sprecher für mich in den allermeisten Fällen einfach mehr Immersion erzeugen.
Dear Esther: Entwickler zufrieden mit Absatz
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- Kajetan
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