Brutalität, in diesem Fall "Blut", "Gore" gehoeren genauso zum Spielerlebnis wie die Geschichte. Genauso wie Musik, Bild und Ton bei einem Film. Eine Geschichte wird durch seine Interpretation der Darstellung sehr stark veraendert. Stell Dir vor es gaebe eine ungeschnittene Version von James Ryan. Stell Dir den Aufschrei vor. Die ganzen Szenen kaemen wie ein Actionfilm daher. Erst die brutale Darstellung, das Heraushaengen des Darms macht aus James Ryan den Film der er ist.Redbergh hat geschrieben:Was geht eigentlich bei euch ab? Wieso muss es denn immer noch krasser, noch übler inszeniert werden? Klar, die USK sollte Spiele nicht inhaltlich beschneiden, wenn darunter die Qualität eines Titels leidet, aber im Ernst, wenn ein Game schon unter Abzug eines Übermaßes an Gewalt für euch jeden Reiz verliert, kann man euch echt nur bemitleiden ...
Es ist Teil des Gesamtwerkes, wie es sich die Ersteller erdacht haben. Das zu Schneiden ist Ausdruck dessen, dass man nicht weiß, was ein Medium(Film, Spiel, Musik) ausmacht.
So erkennt man auch einen guten Schnitt. Wenn die Atmosphaere gleich bleibt, merkt man richtig, ist auch eine geschnittene Version okay.
Am Beispiel wird halt deutlich wie sadistisch die Tentakel sind und wie brutal man selber vorgeht. Es zeigt außerdem auch die Natur des eigenen Vorgehens und der Viecher. Beispielsweise haben die ja Hunger, scheinen aber nicht ganz miteinander klar zu kommen(machen sie wie Raubtiere an). Arbeiten jedoch dennoch zusammen.
