4Players: Spiele des Jahres 2011: Leserwahl: Der Gewinner steht fest

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Taivas
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Re: Kommentar

Beitrag von Taivas »

Mats Fisherman hat geschrieben:The Elder Scrolls: Skyrim ist verdammt nochmal krass und wer das bestreitet, ist ignorant!
Dark Souls ist verdammt nochmal krass und wer das bestreitet, ist ignorant!
Ihr seid es also: ignorant.
Endlich mal wieder ein Experte, der durch sein allmächtiges Wissen und durch seine geistige Überlegenheit auf eindrucksvolle und anschauliche Weise beweisst, dass er seinen Mitmenschen in Punkto Menschenkenntnisse und natürlich Geschmack ( der ja überhaupt nicht subjektiv sein kann, nein sowas geht nicht!) überlegen ist. Was würde das 4Players Forum nur ohne dich tun?

ACHTUNG IRONIE!
Akill
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Re: Kommentar

Beitrag von Akill »

Brakiri hat geschrieben:
Akill hat geschrieben:So ganz kann ich die Skyrim Begeisterung ja nicht verstehen. Gut es ist groß und grafisch wirklich nett.
Aber spielerisch hat es mich nach ca 5 Spielstunden schon eher ernüchters. Ein langweiliges Kampfsystem, bisher bestenfalls unterdurschnittliche Dialoge und ein wirklich schwaches Diebstahlsystem.
Bis auf die Größe der Welt, sehe ich bislang keinen Bereich indem das Spiel den Hexer schlagen könnte.
In Puncto Kampfsystem und Dialoge ist es dem Hexer meiner Meinung nach Meilenweit unterlegen.
Und mir ist der Verzicht auf ein Diebstahlsystem lieber als ein unausgegorenes.

Wenn ich in der Nacht in ein Haus einbreche und erwischt werde, sollte der Hauseigentümer schon am nächsten tag ein Auge auf mich werfen wenn er zu Hause ist.
Stattdessen kann ich mich seelenruhig in seinem Haus umschauen und wenn ich was klauen will, mache ich die Tür zu. Das fand ich echt schwach!

Mal sehen ob mich das Spiel später auch abseits der guten Athmosphäre noch überzeugen kann.

Mein Spiel des Jahres war Bastion. Jedoch war klar, dass ein solches Kleinod in einer Wahl gegen die Blockbuster des Jahres keine Chance hat.
Naja, zumindest das mit dem Kampfsystem sehe ich anders. Sicher es ist nicht sonderlich ausgefeilt, aber das System beim Hexer ist bis zum Ende nervig, weil es nicht korrekt auf Eingaben reagiert, oder sehr spät. Es unterbricht keine Aktionen, und es dauert scheinbar eine halbe bis zu einer Sekunde, bis die Tasteneingaben wieder registriert werden. Das hat mich beim Hexer mehr als einmal zur Weißglut getrieben, bis zum Punkt, wo meine Freundin reinkam und mich fragte, warum ich denn ständig den Monitor anbrülle.

Wenn eine Sache beim Hexer wirklich verschlechtert wurde, ist es das Kampfsystem.
Nehmt meinetwegen Gothics (1) Steuerung und baut noch ein wegrollen ein, aber baut nicht immer beschissene Kampfsysteme die völlig unausgereift sind.

Die Dialoge sind unterdurchschnittlich im Vergleich zu was? Dragon Wurst?
Sie sind durchschnittlich, aber nicht unterdurchschnittlich. Die Dialoge mit dem Jarl in Whiterun sind actually recht nett. Ich spreche hier von der englischen Version, denn Synchronisationen von Spielen tue ich mir schon seit 5 oder 6 Jahren nicht mehr an.

Skyrim ist kein perfektes Spiel, beileibe nicht, es gibt mehr Rückschritte wie Fortschritte, aber so schlecht ist es nun auch nicht. Wer kein Exploring mag, kein Interesse am schmieden, verzaubern und Dungeoncrawling hat, der ist bei Skyrim eh an der falschen Adresse. Tiefes RPG darf man von einem TES-Game einfach nicht erwarten.

Übrigends: Der Hexer hat nichtmal ein Diebstahlsystem.
Dagegen ist das von Skyrim ja schonmal ein Fortschritt.

Das es dieses Jahr laut Spielermeinung kein signifikant besseres AAA-Spiel gab, ist mehr ein Armutszeugnis in Richtung der Industrie, als es Skyrim zu einem grossartigen Spiel levitiert.
Ich bin halt immer ein Freund vom entweder richtig oder gar nicht Prinzip. Wenn ich mich entscheide ein Diebstahlsystem einzubauen muss es auch halbwegs funktionieren und das tut es bei Skyrim meiner Meinung nach nicht. Ich habe ja die Situation, die mir am sauersten aufgestoßen ist erwähnt. Da ist mir der Hexer lieber, wo ich weiß, dass ich alles looten kann.

Und ich fand die Kämpfe bei Hexer eigentlich recht präzise. Nicht so schön wie bei Dark Souls aber sehr gut steuerbar und vielseitig.
Einzig die Schwierigkeitsgrad war unausgewogen. Ich fand aber auch das System vom Witcher 1 deutlich besser als das von Skyrim.
Mal sehen wie lange mich Skyrim fesseln kann. Ich befürchte ich muss mich ziemlich durch die Mainquest pflügen damit ich das Ende erlebe.
Die Dialoge wirken meiner Meinung nach deutlich hölzener als die Bioware und CD Projekt Spiele. Aber Dragen Age ist ja auch dein Lieblings Hassobjekt ;)
Nicht bös gemeint...lese sonst deine Breiträge sehr gern.
Akill
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2011: Leserwahl: Der Gewinner st

Beitrag von Akill »

Tambal hat geschrieben:
Bedlam hat geschrieben:
Tambal hat geschrieben:Es ist nun mal Fakt, dass kein anderes Spiel so viel zu bieten hat wie Skyrim.
Was bringt mir "viel" wenn alles nur 08/15 und mittelmäßig ist?

Nunja, die Leserwahl war klar, da nur mainstream-taugliche Spiele hier eine echte Chance haben. ;)
Es ist aber halt nicht alles mittelmäßig.
Vieles finde ich sehr gut gelungen, einiges wiederum nicht aber das meiste ist überdurchschnittlich bis sehr gut.
Klar, es gibt unsterbliche NPCs, Diebstahlsicherung ist n Witz und die Physik manchmal auch aber wer auf Kleinigkeiten rumreitet wird nie mit dem Spiel glücklich werden. Man muss sich auf das Spiel einlassen und die paar Macken akzeptieren sonst wird man mit dem Spiel nicht richtig warm.

Auch Dark Souls hat seine Macken aber uh, da traut sich ja keiner so richtig zu meckern, weil das Spiel ja Hardcore ist und wenn man meckert, ist man n Weichei. ^^
Die Frage ist einfach welche Macken einen Spieler stören. Ich bin bereit über vieles hinwegzusehen, wenn ich dafür spielerisch starke Elemente finden kann. Bei Skyrim ist das bisher nur die schiere Größe und die tolle Landschaft. Alles andere finde ich sehr durchschnittlich. Ich würde gerne verstehen, was die Leute an den Bethesthaspielen finden. Ich habe Morrowind probiert, Fallout 3 und Skyrim und war jedes Mal bereit zu Beginn ernüchtert. Ich habe mir bei Skyrim das Ziel gesetzt mindestens 20 Stunden zu spielen, bevor ich aufgebe. Mal sehen ob ich noch Dinge finde, die mich begeistern können. Meistens haben viele Spieler letztlich ja doch irgentwie recht....
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Brakiri
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Re: Kommentar

Beitrag von Brakiri »

Akill hat geschrieben: Ich bin halt immer ein Freund vom entweder richtig oder gar nicht Prinzip. Wenn ich mich entscheide ein Diebstahlsystem einzubauen muss es auch halbwegs funktionieren und das tut es bei Skyrim meiner Meinung nach nicht. Ich habe ja die Situation, die mir am sauersten aufgestoßen ist erwähnt. Da ist mir der Hexer lieber, wo ich weiß, dass ich alles looten kann.
Auch wenn ich die Meinung nicht teile, so kann ich sie doch akzeptieren. :)
Aus dem Blickwinkel magst du recht haben.
Und ich fand die Kämpfe bei Hexer eigentlich recht präzise. Nicht so schön wie bei Dark Souls aber sehr gut steuerbar und vielseitig.
Einzig die Schwierigkeitsgrad war unausgewogen. Ich fand aber auch das System vom Witcher 1 deutlich besser als das von Skyrim.
Ich weiss auch nicht woran das liegt. Normalerweise wäre ich nur zu gerne bereit das auf meine Unfähigkeit oder mein Alter zu schieben, aber das Forum hier und die Foren beim Hersteller, sind voll von dieser Beschwerde. Auf dem runden Turm gegen den Drachen habe ich des öfteren wütend aufgeheult, weil die Steuerung einfach nicht reagieren wollte. Ich rollte mich ab, stand wieder und sah mich 3 oder 4 Mal auf die roll-Taste hämmern, bevor irgendwas passierte.
Mein Schreibtisch hat immernoch meine Zahnabdrücke drin.
Mal sehen wie lange mich Skyrim fesseln kann. Ich befürchte ich muss mich ziemlich durch die Mainquest pflügen damit ich das Ende erlebe.
Die Dialoge wirken meiner Meinung nach deutlich hölzener als die Bioware und CD Projekt Spiele. Aber Dragen Age ist ja auch dein Lieblings Hassobjekt ;)
Nicht bös gemeint...lese sonst deine Breiträge sehr gern.
Naja, auch die Mainquest ist meh. Das ist ja das Problem bei Skyrim, normalerweise hat man die Mainstory in TES-Games net gebraucht, weil es coole andere Quests, nette Gildenreihen usw. gab, aber Skyrim hat eine leicht bessere Mainstory als Oblivion aber kaum andere gute Quests. Sehr traurig.

Die Dialoge sind im Schnitt mittelprächtig, aber es gibt auch gute Teile. Zumindest gab es nicht soviel langweiliges Gesülze wie bei meinem "Lieblings-Hassobjekt" ;)
Ausserdem: Abwandlungen von "...but then i took an arrow to the knee" ist ein WWW-weiter Dauerwitz..so schlecht kanns also garnicht sein :mrgreen:
Tambal
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2011: Leserwahl: Der Gewinner st

Beitrag von Tambal »

Aurinko hat geschrieben:
Tambal hat geschrieben:
Aurinko hat geschrieben: Kannst du natürlich beurteilen, weil du 2011 alle Titel auf allen Plattformen ausführlich gespielt und ausgewertet hast?
Was für andere Titel könnten noch mithalten mit den 3 genannten?

Aber nein, mit der Wii kenn ich mich überhaupt nicht aus. Kannst mich aber gerne aufklären, was ich da verpasst habe.
Gab schon noch einige andere Spiele, die im Jahr 2011 viele beeindruckt haben. Uncharted 3, Catherine, Battlefield 3, MW3, Portal 2 und auf Wii waren es vor allem Xenoblade Chronicles und Zelda. Nur um mal ein paar zu nennen, die du gar nicht erwähnt hast. Wenn du dich auf Wii z.B. nicht auskennst, wäre es einfach besser, wenn du bei deiner Einschätzung von den von dir gespielten Spielen sprichst und deine Aussage nicht so verallgemeinerst. Klingt einfach unschön, wenn du schreibst: Es ist ein Fakt, dass an Skyrim nichts rankommt und nur lediglich 2 weitere Spiele kratzen am Thron (sinngemäß aus deinem Post übernommen). In der Regel ist es eh unmöglich alle Spiele einzuschätzen und wie du ja schon gesagt hast, mit der Wii hast du dich gar nicht beschäftigt. Ich hab sie mir gerade 2011 geholt, weil da erstmalig interessante Spiele für mich erschienen sind. ;)
Dieser Post war nicht dazu gedacht dich zu beleidigen oder ähnliches. Mir gings wirklich nur um diese eine Aussage von dir. Wie du in meiner Signatur sehen kannst, spiele ich auch sehr gerne Skyrim und gönne ihm auch den Sieg der Userwahl.
Uncharted 3 habe ich durchgespielt. Fand ich grandios aber nicht so grandios wie die 3 genannten. Dasselbe gilt für Portal 2. Shooter finde ich insgesamt überbewertet. Es sind nicht unbedingt Spiele wo man großartig nachdenken muss und die eine Kampagne über 10 Stunden bieten und das ist mMn durchaus auch ein Kriterium für ein Spiel des Jahres.

Früher habe ich gerne Shooter gespielt, Quake 3 sogar in einem Clan, aber mit dem Alter verschieben sich die Prioritäten und man sehnt sich nach weniger Krawall-Kabumm-Kapäng. ;)

Eigentlich sollte klar sein, dass ein Posting nur die eigene Meinung wiederspiegelt und ich nicht die höchste Instanz bin, um ein Urteil zu fällen ... wobei. :mrgreen:

Und ja, Xenoblade finde ich auch interessant, Zelda hingegen eher nicht. Habe auf dem DS zwei Zelda Spiele ca. zur Hälfte durchgespielt und sie dann liegengelassen.
Tambal
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2011: Leserwahl: Der Gewinner st

Beitrag von Tambal »

Akill hat geschrieben: Die Frage ist einfach welche Macken einen Spieler stören. Ich bin bereit über vieles hinwegzusehen, wenn ich dafür spielerisch starke Elemente finden kann. Bei Skyrim ist das bisher nur die schiere Größe und die tolle Landschaft.
Die verschiedenen Fraktionen und viele ihrer Quests finde ich durchaus ansprechend, auch dass man während der Quests durchaus die Wahl hat wie man vorgeht und sich teilweise 3 mal umentscheiden kann, wem man letztendlich hilft.

Ich überlege manchmal sogar noch vor dem Schlafen, welche Quests ich als nächste machen sollte, damit mein Char optimal weiterkommt. Ich habe mich auch noch nicht für eine Bürgerkriegsfraktion entschieden, weil ich eben erst mehr erfahren möchte über die zwei Seiten. Und das nach ca. 110 Stunden Spielzeit. ^^
Akill hat geschrieben:Alles andere finde ich sehr durchschnittlich. Ich würde gerne verstehen, was die Leute an den Bethesthaspielen finden. Ich habe Morrowind probiert, Fallout 3 und Skyrim und war jedes Mal bereit zu Beginn ernüchtert. Ich habe mir bei Skyrim das Ziel gesetzt mindestens 20 Stunden zu spielen, bevor ich aufgebe. Mal sehen ob ich noch Dinge finde, die mich begeistern können. Meistens haben viele Spieler letztlich ja doch irgentwie recht....
Ist halt Geschmackssache. Ich fand The Witcher 2 auch super, sogar besser als Dragon Age 2. Dragon Age: Origins fand ich wiederum besser als den Hexer.
Mit Fallout 3 habe ich irgendwann aufgehört. Ich fand's nicht schlecht aber es fehlte mir etwas und das was mir dort fehlte hat Skyrim. Möglicherweise habe ich aber auch nur zu früh mit Fallout aufgehört. ;)
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DonDonat
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Beitrag von DonDonat »

Ich hätte nicht gedacht das Skyrim fast 3x soviel Stimmen hat wie BF3
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Chibiterasu
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2011: Leserwahl: Der Gewinner st

Beitrag von Chibiterasu »

Tambal hat geschrieben: Uncharted 3 habe ich durchgespielt. Fand ich grandios aber nicht so grandios wie die 3 genannten. Dasselbe gilt für Portal 2. Shooter finde ich insgesamt überbewertet. Es sind nicht unbedingt Spiele wo man großartig nachdenken muss und die eine Kampagne über 10 Stunden bieten und das ist mMn durchaus auch ein Kriterium für ein Spiel des Jahres.

Früher habe ich gerne Shooter gespielt, Quake 3 sogar in einem Clan, aber mit dem Alter verschieben sich die Prioritäten und man sehnt sich nach weniger Krawall-Kabumm-Kapäng. ;)
Ich glaube wir haben nicht dasselbe Portal 2 gespielt. Denn zum einen ist Nachdenken genau das was man die ganze Zeit tut und am Ende ist es auch kein Shooter (daher gibt es auch kein Krawall-Kabumm)...
oder du hast irgendwas nicht verstanden...
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2011: Leserwahl: Der Gewinner st

Beitrag von Tambal »

Chibiterasu hat geschrieben:
Tambal hat geschrieben: Uncharted 3 habe ich durchgespielt. Fand ich grandios aber nicht so grandios wie die 3 genannten. Dasselbe gilt für Portal 2. Shooter finde ich insgesamt überbewertet. Es sind nicht unbedingt Spiele wo man großartig nachdenken muss und die eine Kampagne über 10 Stunden bieten und das ist mMn durchaus auch ein Kriterium für ein Spiel des Jahres.

Früher habe ich gerne Shooter gespielt, Quake 3 sogar in einem Clan, aber mit dem Alter verschieben sich die Prioritäten und man sehnt sich nach weniger Krawall-Kabumm-Kapäng. ;)
Ich glaube wir haben nicht dasselbe Portal 2 gespielt. Denn zum einen ist Nachdenken genau das was man die ganze Zeit tut und am Ende ist es auch kein Shooter (daher gibt es auch kein Krawall-Kabumm)...
oder du hast irgendwas nicht verstanden...
Ich meinte mit Nachdenken weniger das Austüfteln der einzelnen Areale. ^^
Zudem habe ich bereits geschrieben, dass ich auch Portal 2 grandios fand, nur eben nicht so grandios wie Skyrim. :wink:
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Laner
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2011: Leserwahl: Der Gewinner st

Beitrag von Laner »

Tambal hat geschrieben: Uncharted 3 habe ich durchgespielt. Fand ich grandios aber nicht so grandios wie die 3 genannten. Dasselbe gilt für Portal 2. Shooter finde ich insgesamt überbewertet. Es sind nicht unbedingt Spiele wo man großartig nachdenken muss und die eine Kampagne über 10 Stunden bieten und das ist mMn durchaus auch ein Kriterium für ein Spiel des Jahres.

......
Ich weiß nicht, ob Zocken das richtige Hobby für dich ist.
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Re: 4Players: Spiele des Jahres 2011: Leserwahl: Der Gewinner st

Beitrag von Tambal »

Laner hat geschrieben:
Tambal hat geschrieben: Uncharted 3 habe ich durchgespielt. Fand ich grandios aber nicht so grandios wie die 3 genannten. Dasselbe gilt für Portal 2. Shooter finde ich insgesamt überbewertet. Es sind nicht unbedingt Spiele wo man großartig nachdenken muss und die eine Kampagne über 10 Stunden bieten und das ist mMn durchaus auch ein Kriterium für ein Spiel des Jahres.

......
Ich weiß nicht, ob Zocken das richtige Hobby für dich ist.
Nur weil ich mir ein paar Spiele mit mehr Tiefgang wünsche?
Du hast es erfasst. :mrgreen:
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Xris
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Beitrag von Xris »

DonDonat hat geschrieben:Ich hätte nicht gedacht das Skyrim fast 3x soviel Stimmen hat wie BF3
Wundert doch nicht. Die Konsoleros werden BF3 kaum gewählt haben.
Ich weiß nicht, ob Zocken das richtige Hobby für dich ist.
Dieses Kiddiewort... geh Uncharted "zocken". :)
Nur weil ich mir ein paar Spiele mit mehr Tiefgang wünsche?
Du hast es erfasst. :mrgreen:
Das Shooter von älteren nicht mehr gespielt werden ist trotzdem nicht richtig. Das sie grundsätzlich anspruchslos sein müssen genauso wenig. Und das dann auch noch ausgerechnet mit Skyrim kontern... TES wurde mit Skyrim erneut gegenüber Morrowind entschlackt. :wink:
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Re: Kommentar

Beitrag von Tambal »

Xris hat geschrieben: Das Shooter von älteren nicht mehr gespielt werden ist trotzdem nicht richtig. Das sie grundsätzlich anspruchslos sein müssen genauso wenig. Und das dann auch noch ausgerechnet mit Skyrim kontern... TES wurde mit Skyrim erneut gegenüber Morrowind entschlackt. :wink:
Ich habe ja Killzone 3 auch durchgezockt und wurde dabei sehr gut unterhalten.
Crysis 2 wartet auch noch auf seinen Einsatz und ich weiß, dass Shooter nicht unbedingt anspruchslos sein müssen (Operation Flashpoint oder auch BioShock zeigen da das Gegenteil), dennoch kann ich mit dieser CoD Mentalität "höher-schneller-weiter" wenig anfangen.

Und mit Skyrim kann ich durchaus kontern, denn da habe ich immerhin eine Wahl, zumindest bei vielen Quests und Entscheidungen, während ich bei einem CoD oder auch Battlefield durch einen Schlauch gespült werde, ohne auch nur die geringste Möglichkeit, vom vorgegebenen Pfad abzuweichen. ;)
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Re: Kommentar

Beitrag von HerrRosa »

Tambal hat geschrieben: Ich habe ja Killzone 3 auch durchgezockt und wurde dabei sehr gut unterhalten.
Crysis 2 wartet auch noch auf seinen Einsatz und ich weiß, dass Shooter nicht unbedingt anspruchslos sein müssen (Operation Flashpoint oder auch BioShock zeigen da das Gegenteil), dennoch kann ich mit dieser CoD Mentalität "höher-schneller-weiter" wenig anfangen.
Ouhh. Bioshock hätte ich bei der Argumentation lieber nicht erwähnt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis dir die alten Hasen Systemshock um die Ohren werfen
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Re: Kommentar

Beitrag von Tambal »

MrPink hat geschrieben:
Tambal hat geschrieben: Ich habe ja Killzone 3 auch durchgezockt und wurde dabei sehr gut unterhalten.
Crysis 2 wartet auch noch auf seinen Einsatz und ich weiß, dass Shooter nicht unbedingt anspruchslos sein müssen (Operation Flashpoint oder auch BioShock zeigen da das Gegenteil), dennoch kann ich mit dieser CoD Mentalität "höher-schneller-weiter" wenig anfangen.
Ouhh. Bioshock hätte ich bei der Argumentation lieber nicht erwähnt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis dir die alten Hasen Systemshock um die Ohren werfen
Wollte System Shock nicht schreiben, weil das die jungen Hasen nicht kennen. ;)