The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

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FuerstderSchatten
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Re: Kommentar

Beitrag von FuerstderSchatten »

opium1981 hat geschrieben:Ich habe ehrlich gesagt ein ziemliches Problem mit dieser Praktik. Ja, sie nehmen natürlich nur ihr Recht wahr und schützen ihr Produkt. Doch tun sie auch weit mehr als nur das: sie unterstützen damit Anwaltskanzleien und andere Unternehmen, die sich durch Massenabmahnungen finanzieren. Hierbei sind die angewendeten Programme und Verfahren oft umstritten, da eine Zuverlässigkeit nicht von einer unabhängigen Drittpartei (zB TÜV) geprüft wurde. So kommt es auch immer wieder dazu, dass zum Beispiel versucht wird, den Netzwerkdrucker an einer Universität abzumahnen. Und das ist noch die harmlose Variante. Tatsache ist, dass jene Unternehmen, die Massenabmahnungen zum Geschäftsmodell erhoben haben oft Geld rein holen für Firmen, die durch minderwertige und fehlerhafte Produkte mit restriktiven Schutzmaßnahmen ein bestimmtes Spiel nicht gut absetzen konnten. So wird dann der Verlust ausgeglichen. Jetzt könnte man natürlich sagen: "Warum sollte jemand ein minderwertiges Produkt überhaupt ziehen und nicht gleich die Finger davon lassen"? Weil zu solchen Spielen oft keine Demos existieren oder weil man sie sich einfach mal für eine Weile ansehen möchte, jedoch für wenige Stunden mittelmäßigen Entertainments und eventuell noch Ärger mit zahlreichen Bugs keine 40 Euro auszugeben bereit ist. Wie gesagt: CDP hat hier durchaus das Recht, Raubkopierer abzumahnen. Aber 1.000 Euro sind etwa doppelt so hoch wie der in der Regel für so ein Vergehen verlangte Betrag (meist liegt dieser bei 600 oder auch mal bei 700 Euro, aber 1000 Euro ist hingegen auch nicht die höchste Forderung, die es je gegeben hat, liegt halt nur übern Durchschnitt) und zum anderen fördern sie damit Unternehmen, die mit Abmahnwellen ihr Haupteinkommen machen. Und diese Unternehmen sind häufig von mehr als nur fragwürdiger Natur und deren Methoden werden häufig nicht grundlos in einem Atemzug mit dem Wort "Rechtmißbrauch" genannt.
Ganz ehrlich, warum unterlassen das die Leute nit einfach Spiele, voller Bugs und nur mit mittelmäßigen Entertainment, zu ziehen? Und das sind doch nur die wenigstens Spiele, die die Leute runterladen, die meisten sind ja wohl Blockbuster. Und genau für die werden die meisten auch abgemahnt, nit für irgendwelche B-Spiele. Aber für dich sind ja vielleicht die Blockbuster, genau die voller Bugs und ohne Demo.

Meiner Meinung nach ist es auch mal heilsam, wenn jemand für Fehlverhalten einen auf den Deckel bekommt, ich spreche da auch aus ganz eigener Erfahrung.

Außerdem von irgendwas müssen die armen Anwälte auch leben, gibt einfach zu viele von denen.
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Axozombie
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Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von Axozombie »

Tolle Neuigkeiten :Applaus:
Tritt den Raubkopier *rschlöchern schön dolle in die Eier.
Ikaros88
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Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von Ikaros88 »

ich finds immer höchst amüsant, wie die publisher in den raubkopiereren einen solchen gewinnverlust erkennen, ich wäre ohne eine raubkopierte version von the witcher 1 niemals dazu gekommen die enhanced edition über steam zu kaufen, geschweige denn the witcher 2 als vollpreisgame zu erwerben, auch hätte ich mind. 4 kumpels von mir das game dann nicht empfohlen und ihnen das game gebrannt ausgeliehen, und die hätten sich the witcher 2 dann auch nicht bei steam gekauft...
das ist jetzt zwar gewinn, der einfach nicht abzuschätzen ist, und natürlich gibt es genug leute die wirklich auch kein gutes game im nachhinein kaufen, bzw den nachfolger dann kaufen, sondern einfach nur immer alle games ziehen, aber da bin ich der meinung dass diese sich die games auch so nicht kaufen würden, soll ja auch leute geben die schlichtweg das nötige kleingeld garnicht haben.
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r3zn1k
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Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von r3zn1k »

Finde ich komplett richtig. Leute haben keine Ahnung, wie aufwendig es ist eine Software zu produzieren... Von mir aus können Sie die Raubkopierer auch für 1 Mio. verklagen! Es gibt keinen einzigen Grund für eine Raubkopie!
Zum testen? Ausleihen...
Zu teuer? Spielt es nicht oder wartet noch bis zum 24.12
Rabbia
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Beitrag von Rabbia »

Ich bin selber Rechtsanwalt und musste mich daher beruflich mehrfach mit Abmahnungen dieser Art beschäftigen. Rein rechtlich betrachtet muss man sich einfach im Klaren darüber sein, dass die Urheber eines Werkes, hier also CDP, die alleinigen Verwertungsrechte hat. Auch, wenn einem das vielleicht nicht gefällt, das Sharen von Werken per Filesharer ist nun mal gesetzeswidrig.

Ihr müsst euch einfach vorstellen ihr hättet ein Buch über Videospiele geschrieben. Dafür habt ihr ca. 3 Jahre an Recherche, Lektüre, Schreibarbeite, Finanzierung etc. gebraucht. Jetzt habt ihr es veröffentlich und wollt natürlich damit Geld verdienen. Jetzt kaufen es aber nur 3 Leute und verteilen es weiter. Ihr habt dadurch keine Gewinne und bleibt daher auf die über 3 Jahre angefallenen Kosten sitzen. Ihr macht also mit eurer eigenen Arbeit Verlust oder zumindest nicht den Gewinn der euch eigentlich zusteht. Dass dies nicht richtig sein kann, liegt auf der Hand.

Das Problem der Abmahnungen ist oftmals nicht das "ob" sondern das "wie". Regelmäßig werden zu hohe und nicht haltbare Schadensersatzbeträge gefordert, die so gut wie immer nicht beweisbar sind. Die Unterlassungserklärung ist in solchen Fällen auch so konzipiert, dass ein verständiger Mensch das Dingen nie unterschreiben würden. Auch sind die Abmahngebühren meist sehr weit weg von jeder gesetzlichen oder allgemein vertretbaren Grundlage.

Im Ergebnis muss man also festhalten, dass die Abmahnungen sicherlich nicht rechtswidrig sind. Aber gerade als Vertreter der Anwaltschaft halte ich es für sehr bedenklich wie dies durchgezogen wird. Mir wäre es lieber, wenn sich seriöse Kanzleien auf ebenso seriöse Weise der Problematik annehmen würden.
Metamo
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Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von Metamo »

ganz ehrlich: ich find das super.
die ganze piraterie geht mir auf den kecks, wenn man ein spiel toll findet, soll man's auch kaufen. besonders bei projekten die mit soviel seele gemacht sind wie witcher 2.
natürlich kann man darüber diskutieren, dass es manchmal grosse firmen sind und die eh zuviel kohle haben, aber mit piraterie zerstört man schon vieles. ich denke, ich fände es als entwickler auch massiv zermürbend ein produkt herauszubringen und dann ist's zwar auf vielen computern aber runtergeladen.
das ist respektlosigkeit gegenüber der arbeit der entwickler und egoismus.
games runterladen ist illegal und die sollen auch dafür berappen. punkt aus ende :)
opium1981
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Re: Kommentar

Beitrag von opium1981 »

FuerstderSchatten hat geschrieben:Meiner Meinung nach ist es auch mal heilsam, wenn jemand für Fehlverhalten einen auf den Deckel bekommt, ich spreche da auch aus ganz eigener Erfahrung.

Außerdem von irgendwas müssen die armen Anwälte auch leben, gibt einfach zu viele von denen.
Ich habe ja auch kein Problem damit, dass CDP den durch Raubkopien entstandenen Schaden gern ausgeglichen hätte. Ich sage nur, dass sie hierfür Firmen bezahlen, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen und hierzu sehr fragwürdige Methoden einsetzen, wie der Herr Anwalt über mir bereits geschildert hat.

Weiterhin muss man sich auch immer klar machen, dass es, wenn überhaupt, allerhöchstens ein Indiz für eine solche Tat gibt, aber geloggte IP-Adressen vor Gericht keinen Beweis darstellen. Selbst Menschen, die gar nichts kopiert haben, werden mit solchen Methoden in "Störerhaftung" genommen, da sie ja zumindest, ob wissentlich oder nicht, den Anschluss zur Verfügung gestellt haben. Es werden also Unschuldige beschuldigt und, sollte es zu einem Verfahren kommen, vielleicht auch verurteilt. Dabei wird das rechtsstaatliche Prinzip der Unschuldsvermutung vollkommen ignoriert.

Klar, man kann immer dafür sein, dass Raubkopierer zum Zahlen gebracht werden, da sie ja gegen das Gesetz verstoßen haben und jemandem finanziell geschadet haben. Aber wenn man sowas fordert, muss man auch mal ganz genau hinschauen, WIE sowas passiert - nämlich ohne handfeste Beweise, es werden viel zu übertriebene Beträge gefordert und die Menschen werden, ob nun schuldig oder nicht, auf eine Art und Weise angesprochen, die dazu gedacht ist, ihnen Angst zu machen, so dass sie lieber zahlen, statt sich zu wehren. Das alles ist sehr problematisch, bedenkt man, dass wir in einem Rechtsstaat leben! Unterstützt man sowas, vor allem finanziell, macht man nicht nur von seinem Recht Gebrauch, sondern unterstütz auch gleichzeitig das Unrecht der Methodik entsprechender Akteure.
Rabbia
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Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von Rabbia »

Kann mich meinem Vorredner nur anschließen. So schlecht geht uns Anwälten nicht, dass wir so arbeiten müssen. Darüber hinaus glaube ich, dass wir uns damit einen Bärendienst erweisen. Wir leben sehr von unserer Seriösität und Integrität und solches Verhalten schadet unserem Ruf damit langfristig auch mehr als es reinbringt.
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Sylver001
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Kommentar

Beitrag von Sylver001 »

opium1981 hat geschrieben: ...es werden viel zu übertriebene Beträge gefordert und die Menschen werden, ob nun schuldig oder ...
nur empfunden aus sicht eines schuldigen.. ohne führerschein gemacht zu haben und sich dennoch erwischen zu lassen, während man eine rote ampel überfährt endet auch nicht im zweifel für den angeklagten :D
Soraldor
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Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von Soraldor »

Naja, nichtmal die Gerichte sind sich einige, was man da als Produzent auf die Abmahnung pappen kann. War es jetzt ein kommerzielles Verbreiten einer urheberrechtlich geschützten Ware oder nicht-kommerziell? OLG Köln urteilte, nichtkommerzielles Vertreiben tritt nach 6 Monaten nach Release ein, dann kam München I und sagt, alles, was irgendwie nach illegaler Kopie aussieht ist illegal und kommerziell, da gewinnbringend (man hat sich mindestens die Anschaffungskosten gespart -> Monetärer Vorteil -> Kommerziell). (Az.: 6 W 91/11 gegen Az. 7 O 1310/11) Da soll man mal wissen, was man als Produzent auf die "Rechnung" schreiben soll :lol:

Und gegen Abmahnungen kann man ja Widerspruch einlegen - oder wars der evtl. anschließende Mahnbescheid? Sorry, bin kein Anwalt.
Rabbia
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Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von Rabbia »

Bei den Abmahnungen handelt es sich ja im Grunde um gewöhnliche Mahnungen seites von Anwälten und nicht um Mahnbescheide durch das Gericht. Ein formaler Widerspruch ist nicht nötig. Dennoch halte ich eine Reaktion für notwendig. Sollte man anbgemahnt werden, würde ich dringend empfehlen einen Anwalt aufzusuchen.
Popobawa
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Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von Popobawa »

Todesglubsch hat geschrieben:
Jap Recht auf Privatkopie(n) hast du, weil kein "wirksamer Kopierschutz" umgangen werden muss.
Dööööt, falsch! ...und richtig.

Die Regel "Es darf kopiert werden, wenn kein wirksamer Kopierschutz vorhanden ist" gilt nur bei Musikdisks, bei "Computerprogramme" gelten andere Gesetze. Hab jetzt keine Lust die entsprechenden Paragraphen rauszusuchen, aber das Gesetz bei Software sagt aus, dass jeder Käufer das Recht auf eine Privatkopie hat, "wenn diese Kopie das zukünftige Funktionieren des Computerprogramms sicherstellt."
Darum geht es in einer Kopie, da ist es egal ob Musik oder Software....
Und Verteilen auf den Schulhof = Schenken. Ich kann den Leuten schenken was ich will ;)
Aber keine Sorge, so Blöd sind die da oben nicht. Ich kann legal Kopien anfertigen, vermutlich kann ich legal von jeden Spiel eine Kopie anfertigen (bin da nicht mehr auf den aktuellen stand zwecks Brennen). Nur hat man davon nicht viel, wenn man das Spiel nicht aktivieren kann und das Spiel zu Cracken, dass ist illegal.
Popobawa
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Re: The Witcher 2: Assassins of Kings: CD Projekt lässt abmahnen

Beitrag von Popobawa »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Popobawa hat geschrieben: Ja genau, und das Netz geht dabei auch gleich flöten. Sind ja echt schlaue Leute....
Vielleicht Bewegen sie sich im Netz ala Tron und klauen sich die Bits zusammen von den hart arbeitenden Usern o.O?
Der Tronvergleich gefällt mir sehr gut, im ersten Teil ist doch tatsächlich der Programmierer zum Tron geworden. Er ist sozusagen in die Maschine reingesaugt worden.

Also ich glaube auch nit, dass in vielen Fällen der falsche angeklagt wird, meist passt es ganz genau.
Es war ironisch, es passt immer. Man kann die IP mittels Proxy verschleiern, aber auch das hilft dir nicht. Wenn man dich will, findet man dich immer. Nur macht das niemand für paar Raubkopierer, ist schon schwer genug es bei Kinderpornos auf die Reihe zu bekommen.
Die Kino.to heinis waren die letzten bei den man den Aufwand betrieben hat.
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Scorcher24_
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Re: Kommentar

Beitrag von Scorcher24_ »

Rabbia hat geschrieben:Ich bin selber Rechtsanwalt und musste mich daher beruflich mehrfach mit Abmahnungen dieser Art beschäftigen. Rein rechtlich betrachtet muss man sich einfach im Klaren darüber sein, dass die Urheber eines Werkes, hier also CDP, die alleinigen Verwertungsrechte hat. Auch, wenn einem das vielleicht nicht gefällt, das Sharen von Werken per Filesharer ist nun mal gesetzeswidrig.

Ihr müsst euch einfach vorstellen ihr hättet ein Buch über Videospiele geschrieben. Dafür habt ihr ca. 3 Jahre an Recherche, Lektüre, Schreibarbeite, Finanzierung etc. gebraucht. Jetzt habt ihr es veröffentlich und wollt natürlich damit Geld verdienen. Jetzt kaufen es aber nur 3 Leute und verteilen es weiter. Ihr habt dadurch keine Gewinne und bleibt daher auf die über 3 Jahre angefallenen Kosten sitzen. Ihr macht also mit eurer eigenen Arbeit Verlust oder zumindest nicht den Gewinn der euch eigentlich zusteht. Dass dies nicht richtig sein kann, liegt auf der Hand.

Das Problem der Abmahnungen ist oftmals nicht das "ob" sondern das "wie". Regelmäßig werden zu hohe und nicht haltbare Schadensersatzbeträge gefordert, die so gut wie immer nicht beweisbar sind. Die Unterlassungserklärung ist in solchen Fällen auch so konzipiert, dass ein verständiger Mensch das Dingen nie unterschreiben würden. Auch sind die Abmahngebühren meist sehr weit weg von jeder gesetzlichen oder allgemein vertretbaren Grundlage.

Im Ergebnis muss man also festhalten, dass die Abmahnungen sicherlich nicht rechtswidrig sind. Aber gerade als Vertreter der Anwaltschaft halte ich es für sehr bedenklich wie dies durchgezogen wird. Mir wäre es lieber, wenn sich seriöse Kanzleien auf ebenso seriöse Weise der Problematik annehmen würden.
Angenommen du bist wirklich Anwalt (hey sorry, but teh internetz, you know :P):
Noch nie so ehrliche Worte gelesen :D.
Sicaine
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Kommentar

Beitrag von Sicaine »

Wenn es jemand raubkopiert der es sich nie gekauft haette und das mal paar Stunden spielt, ist kein schaden entstanden. Erst recht keine 920 Euro.