Battlefield 3: Acht Millionen Verkäufe
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Derek1986HB
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Mit Karkand besser als MW3
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Shegoes
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Re: Kommentar
Wars auch schon vorherDerek1986HB hat geschrieben:Mit Karkand besser als MW3
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Re: Battlefield 3: Acht Millionen Verkäufe
Meine Fresse. Wie beschränkt, wie vollkommen verkalkt muss ein Mensch im Kopf sein? Selbst ein bis ins Detail gehende Bilderbuch über das, was Origin tut, bzw. nicht tut, würde nicht fruchten.Exedus hat geschrieben:Ich habe auch nichts zu verbergen dennoch sehe ich nicht ein EA oder sonstwer alles von mir weis und Gott sei dank bin ich nicht der einzige dem seine Privatsphäre am Herzen liegt.
Wenn es nach deiner Rechtschreibung ginge, bist du nicht fähig das Gelesene zu verstehen.
Deine Privatsphäre interessiert EA nicht, Origin sucht nicht nach privaten Daten und sendet keine.
Glatt daneben, da Origin nicht das macht, was du dir in deiner Fantasie ausmalst und in der EULA nicht das drinsteht, was du hineininterpretierst.anigunner hat geschrieben:Wie weit Unternehmen gehen wollen hat ja die erste Version von Origin gezeigt. Ich darf hier mal zitieren:Dunkeliz hat geschrieben: Selbstverständlich tut es das nicht. Dazu braucht man net ma nen halben Experten. Es reicht sich zu überlegen, wie weit ein etabliertes Unternehmen sich erlauben kann soweit zu gehen, seinen Kunden Produkte mit grossem Haken, wie etwa Spyware, unterzuschieben, wie lange es brauchen würde, bis es auffliegt und man neben einem grossen Imageschaden einen noch grösseren finanziellen Schaden zu verbuchen hätte.
Um deine Frage zu beantworten, ja.... etablierte Unternehmen nehmen sich die Freiheit heraus die Kunden auszuspionieren wann immer es möglich ist. Die Eula ist abgeändert worden, weil die Leute aufbegehrt haben und die Änderungen quasi "erzwungen" haben. Soviel zum braven Bürger der paranoide ist. Hätten alle deine Einstellung würde EA lustig Daten sammeln und sich nen Keks freuen.- automatisch Lizenzrechte für einige oder alle EA-Produkte ohne Benachrichtigung auf dem jeweiligen Computer zu prüfen
- EA darf per Software Informationen über Hardware, Medien, Software und die „Nutzung der Anwendungen auf dem Computer“ verwenden, um „Lizenzrechte zu prüfen und die Anwendung zu aktualisieren“
- EA und Partnern ist es erlaubt, technische und verwandte Informationen über den Computer und den Nutzer zu sammeln, speichern, übertragen und zu nutzen. Hierbei wird weder deutlich, um wen es sich bei den Partnern handelt, noch welche Daten wirklich genutzt werden.
Das zeigt auch wie frech der Datenhunger der Hersteller mittlerweile ist. Nicht nur auf Spielehersteller/publisher bezogen.
Lesen und verstehen, kannst du das? Ja? Dann mal los...
Der in einschlägigen Foren kursierende Vorwurf, die Spieleplattform Origin von Electronic Arts spioniere ihre Anwender aus, lässt sich nicht aufrechterhalten. Zumindest die zum Redaktionsschluss dieses Heftes aktuelle Version 8.3.7.3619 tut nichts dergleichen.
Um herauszufinden, was an den Behauptungen dran ist, haben wir sie unter Windows 7 Home Premium installiert und ausgeführt. Sämtliche Zugriffe auf das Dateisystem und die Registry ließen wir dabei von dem Sysinternals-Werkzeug Process Monitor protokollieren. Ergebnis: Das Programm tut nichts, was nicht andere, ganz normale Anwendungen auch tun würden.
Die einzigen größeren Scan-Aktionen, die in den Process-Monitor-Protokollen zu entdecken waren, beschränkten sich entweder auf Ordner, die das Programm selbst angelegt hat (C:\ProgramData\Origin), oder wurden von Windows verursacht: Wenn ein Programm etwa eine https-Verbindung ins Internet aufnimmt, klappert das System automatisch alle Registry-Einträge zu installierten und widerrufenen Zertifikaten ab.
Um eine Reaktion von Origin zu provozieren, installierten wir mehrere ältere EA-Spiele und suchten anschließend nach Zugriffen von Qrigin auf deren Programmdateien oder Registry-Einträge - Fehlanzeige. Das änderte sich selbst dann nicht, als wir testweise Patches zum Aushebeln des Kopierschutzes einspielten. Origin übernimmt erst dann ein EA-Spiel in seine Bibliothek, wenn der Anwender manuell dessen Seriennummer eintippt. So ließ sich etwa das Spiel Dragon Age: Origins ein zweites Mal aktivieren und über die EA-Plattform starten - sogar eine per Crack vom Kopierschutz befreite Version. Sollte EA Origin tatsächlich dazu nutzen, um illegale Kopien seiner älteren Spiele zu entdecken, hätte es wohl spätestens hier eine Reaktion zeigen müssen.
Eine aufwendige Analyse des Datenverkehrs, den Origin mit den EA-Servern abwickelt, haben wir uns nach diesen Ergebnissen geschenkt: Ein Programm, das keine Informationen sammelt, kann ja auch keine übertragen.
http://www.eurogamer.de/articles/2011-1 ... iert-nicht
Auch PC Games wurde eine Mail zugespielt. Die Quelle arbeitet für eine große Cheater-Seite und steht daher eigentlich in einem Interessenskonflikt mit Electronic Arts. Was derzeit allerdings über Origin verbreitet werde, sei haltlos. "Wir haben Origin auseinander genommen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass diese ganze Panikmache von wegen Spyware insofern Blödsinn ist, da in dem kompletten Code in keinster Weise was von irgendwelchen scannenden Threads, Tools, geschweige denn Prozessen zu finden ist, welche auch nur im Geringsten die derzeitige Hetzkampagne der deutschen Medien rechtfertigt."
Der Analyse zufolge scannt Origin lediglich EA Ordner, verwertet ausschließlich Nutzungsdaten der eigenen Spiele und scannt die MD5-Signaturen von EA Games, um beschädigte oder modifizierte Dateien durch Originale zu ersetzen. Außerdem würden Informationen ausgelesen, um mögliche Cheater dauerhaft auszusperren. Auch zu den zahlreichen Youtube-Videos hinsichtlich vermeintlicher Systemscans nimmt die Analyse Stellung. Bei diesen handele es sich um ein Anti-Viren-Programm, das seine Arbeit verrichtet. Der Video-Ersteller habe der AntiVirus.exe einfach den Namen und das Logo von Origin verpasst.
http://www.lhc-clan.net/index.php?newse ... -print-640
Demnach solle der "Der Output des Programms aufgrund von mangelndem technischen Verständnis falsch interpretiert" werden. Ein Auslesen der Daten finde nicht statt. Zur Erklärung wird angeführt, dass als Operation namens "Read File" auftauchen würde, die den ausgelesenen Bereich angebe. Ferner führt er aus, warum Origin auf andere Ordner zugreife:
"Origin selbst hat in diesem Ordner ("C:\ProgramData") diverse Konfigurationsdateien abgespeichert. Beim Start von Origin wird jedes Mal überprüft, ob dieser Ordner verfügbar ist, oder nicht.
Aus Sicht eines Programmierers funktioniert dies wie folgt:
- Überprüfe, ob der "Origin" Ordner in "ProgramData" da ist, indem du den Inhalt des Ordners abrufst.
- Befindet sich kein Ordner namens "Origin" auf der Liste aller Inhalte von "ProgramData", erstelle einen usw.
Es ist also normal, dass man zur Überprüfung auf Existenz eines bestimmten Ordners in einem Verzeichnis dessen Inhalt durchläuft. Durch Abrufen des Ordnerinhalts von "ProgramData" werden von den entsprechenden Funktionen auch automatisch andere Informationen wie Dateigröße, Attribute (Versteckt, Schreibgeschützt,..) sowie Dateirechte (Besitzer, Lese/Schreibrechte) eingeholt."
Das Verhalten von Origin sei zudem abhängig von der genutzten Programmiersprache. Auch die vermutete Weitergabe von Daten an Amazon könne er entkräften. Es werde eine Verbindung zu Amazon AWS hergestellt. Diese habe aber nichts mit dem Online-Shop Amazon zu tun, sondern sei ein Webservice für die Bereitstellung von Daten (zur Erinnerung: Wikileaks hatte diesen Dienst zur Veröffentlichung der US-Depeschen verwendet.) Die Amazon Cloud dient hier als angemieteter Server.
Die vollständige Nachricht können Sie auf theorigin.de durchlesen. Im PCGHX-Forum wurde von User "evolution" hierzu ebenfalls ein Thread erstellt, der die Festplatttenzugriffe von Origin näher analysiert.
http://www.pcgameshardware.de/aid,85239 ... iele/News/
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Shegoes
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Re: Battlefield 3: Acht Millionen Verkäufe
Die meiste Aufruhr gab es ja wegen deren angeblichen Haltlosen AGB's, Origin war da nur ein Tropfen der zusätzlich das Fass füllte für die Medien, um eben ersteres zu bestätigen....
- JunkieXXL
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Re: Battlefield 3: Acht Millionen Verkäufe
Das mit Origin ist wirklich ne elende Sache. Nicht wegen Origins Tätigkeit oder der EULA, sondern wegen der ungeheuren Ignoranz von Origin-Kritikern. Da wird auf der einen Seite unterstellt, gelogen, ausgeschmückt und frei erfunden und auf der anderen Seite werden Fakten, Erkenntnisse, Berichte sowie die Möglichkeit selber zu testen völlig ignoriert. Auf theorigin.de wird sogar zensiert. Kommentare werden erstmal von Moderatoren inspiziert. Viele Leute dreschen auf einen selbstgebastelten bösen Origin-Strohmann ein und wollen von Tatsachen nichts wissen. Es ist einfach nur peinlich und beschämend.
- Exedus
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Re: Battlefield 3: Acht Millionen Verkäufe
Und wie beschränkt bist du um nicht zu kapieren das es darum geht was EA vorhatte? Die Eula war doch nur ein Test um zu sehen wie Weit sie gehen können und wenn nicht so ein Riesen Protest gewesen wäre hätten sie das auch durchgezogen. Oder glaubt hier ernsthaft jemand das eine Milliarden Schwere Firma nicht wüsste was sie tut?Dunkeliz hat geschrieben:Meine Fresse. Wie beschränkt, wie vollkommen verkalkt muss ein Mensch im Kopf sein? Selbst ein bis ins Detail gehende Bilderbuch über das, was Origin tut, bzw. nicht tut, würde nicht fruchten.Exedus hat geschrieben:Ich habe auch nichts zu verbergen dennoch sehe ich nicht ein EA oder sonstwer alles von mir weis und Gott sei dank bin ich nicht der einzige dem seine Privatsphäre am Herzen liegt.
Wenn es nach deiner Rechtschreibung ginge, bist du nicht fähig das Gelesene zu verstehen.
Deine Privatsphäre interessiert EA nicht, Origin sucht nicht nach privaten Daten und sendet keine.
Glatt daneben, da Origin nicht das macht, was du dir in deiner Fantasie ausmalst und in der EULA nicht das drinsteht, was du hineininterpretierst.anigunner hat geschrieben:Wie weit Unternehmen gehen wollen hat ja die erste Version von Origin gezeigt. Ich darf hier mal zitieren:Dunkeliz hat geschrieben: Selbstverständlich tut es das nicht. Dazu braucht man net ma nen halben Experten. Es reicht sich zu überlegen, wie weit ein etabliertes Unternehmen sich erlauben kann soweit zu gehen, seinen Kunden Produkte mit grossem Haken, wie etwa Spyware, unterzuschieben, wie lange es brauchen würde, bis es auffliegt und man neben einem grossen Imageschaden einen noch grösseren finanziellen Schaden zu verbuchen hätte.
Um deine Frage zu beantworten, ja.... etablierte Unternehmen nehmen sich die Freiheit heraus die Kunden auszuspionieren wann immer es möglich ist. Die Eula ist abgeändert worden, weil die Leute aufbegehrt haben und die Änderungen quasi "erzwungen" haben. Soviel zum braven Bürger der paranoide ist. Hätten alle deine Einstellung würde EA lustig Daten sammeln und sich nen Keks freuen.- automatisch Lizenzrechte für einige oder alle EA-Produkte ohne Benachrichtigung auf dem jeweiligen Computer zu prüfen
- EA darf per Software Informationen über Hardware, Medien, Software und die „Nutzung der Anwendungen auf dem Computer“ verwenden, um „Lizenzrechte zu prüfen und die Anwendung zu aktualisieren“
- EA und Partnern ist es erlaubt, technische und verwandte Informationen über den Computer und den Nutzer zu sammeln, speichern, übertragen und zu nutzen. Hierbei wird weder deutlich, um wen es sich bei den Partnern handelt, noch welche Daten wirklich genutzt werden.
Das zeigt auch wie frech der Datenhunger der Hersteller mittlerweile ist. Nicht nur auf Spielehersteller/publisher bezogen.
Lesen und verstehen, kannst du das? Ja? Dann mal los...
Der in einschlägigen Foren kursierende Vorwurf, die Spieleplattform Origin von Electronic Arts spioniere ihre Anwender aus, lässt sich nicht aufrechterhalten. Zumindest die zum Redaktionsschluss dieses Heftes aktuelle Version 8.3.7.3619 tut nichts dergleichen.
Um herauszufinden, was an den Behauptungen dran ist, haben wir sie unter Windows 7 Home Premium installiert und ausgeführt. Sämtliche Zugriffe auf das Dateisystem und die Registry ließen wir dabei von dem Sysinternals-Werkzeug Process Monitor protokollieren. Ergebnis: Das Programm tut nichts, was nicht andere, ganz normale Anwendungen auch tun würden.
Die einzigen größeren Scan-Aktionen, die in den Process-Monitor-Protokollen zu entdecken waren, beschränkten sich entweder auf Ordner, die das Programm selbst angelegt hat (C:\ProgramData\Origin), oder wurden von Windows verursacht: Wenn ein Programm etwa eine https-Verbindung ins Internet aufnimmt, klappert das System automatisch alle Registry-Einträge zu installierten und widerrufenen Zertifikaten ab.
Um eine Reaktion von Origin zu provozieren, installierten wir mehrere ältere EA-Spiele und suchten anschließend nach Zugriffen von Qrigin auf deren Programmdateien oder Registry-Einträge - Fehlanzeige. Das änderte sich selbst dann nicht, als wir testweise Patches zum Aushebeln des Kopierschutzes einspielten. Origin übernimmt erst dann ein EA-Spiel in seine Bibliothek, wenn der Anwender manuell dessen Seriennummer eintippt. So ließ sich etwa das Spiel Dragon Age: Origins ein zweites Mal aktivieren und über die EA-Plattform starten - sogar eine per Crack vom Kopierschutz befreite Version. Sollte EA Origin tatsächlich dazu nutzen, um illegale Kopien seiner älteren Spiele zu entdecken, hätte es wohl spätestens hier eine Reaktion zeigen müssen.
Eine aufwendige Analyse des Datenverkehrs, den Origin mit den EA-Servern abwickelt, haben wir uns nach diesen Ergebnissen geschenkt: Ein Programm, das keine Informationen sammelt, kann ja auch keine übertragen.
http://www.eurogamer.de/articles/2011-1 ... iert-nicht
Auch PC Games wurde eine Mail zugespielt. Die Quelle arbeitet für eine große Cheater-Seite und steht daher eigentlich in einem Interessenskonflikt mit Electronic Arts. Was derzeit allerdings über Origin verbreitet werde, sei haltlos. "Wir haben Origin auseinander genommen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass diese ganze Panikmache von wegen Spyware insofern Blödsinn ist, da in dem kompletten Code in keinster Weise was von irgendwelchen scannenden Threads, Tools, geschweige denn Prozessen zu finden ist, welche auch nur im Geringsten die derzeitige Hetzkampagne der deutschen Medien rechtfertigt."
Der Analyse zufolge scannt Origin lediglich EA Ordner, verwertet ausschließlich Nutzungsdaten der eigenen Spiele und scannt die MD5-Signaturen von EA Games, um beschädigte oder modifizierte Dateien durch Originale zu ersetzen. Außerdem würden Informationen ausgelesen, um mögliche Cheater dauerhaft auszusperren. Auch zu den zahlreichen Youtube-Videos hinsichtlich vermeintlicher Systemscans nimmt die Analyse Stellung. Bei diesen handele es sich um ein Anti-Viren-Programm, das seine Arbeit verrichtet. Der Video-Ersteller habe der AntiVirus.exe einfach den Namen und das Logo von Origin verpasst.
http://www.lhc-clan.net/index.php?newse ... -print-640
Demnach solle der "Der Output des Programms aufgrund von mangelndem technischen Verständnis falsch interpretiert" werden. Ein Auslesen der Daten finde nicht statt. Zur Erklärung wird angeführt, dass als Operation namens "Read File" auftauchen würde, die den ausgelesenen Bereich angebe. Ferner führt er aus, warum Origin auf andere Ordner zugreife:
"Origin selbst hat in diesem Ordner ("C:\ProgramData") diverse Konfigurationsdateien abgespeichert. Beim Start von Origin wird jedes Mal überprüft, ob dieser Ordner verfügbar ist, oder nicht.
Aus Sicht eines Programmierers funktioniert dies wie folgt:
- Überprüfe, ob der "Origin" Ordner in "ProgramData" da ist, indem du den Inhalt des Ordners abrufst.
- Befindet sich kein Ordner namens "Origin" auf der Liste aller Inhalte von "ProgramData", erstelle einen usw.
Es ist also normal, dass man zur Überprüfung auf Existenz eines bestimmten Ordners in einem Verzeichnis dessen Inhalt durchläuft. Durch Abrufen des Ordnerinhalts von "ProgramData" werden von den entsprechenden Funktionen auch automatisch andere Informationen wie Dateigröße, Attribute (Versteckt, Schreibgeschützt,..) sowie Dateirechte (Besitzer, Lese/Schreibrechte) eingeholt."
Das Verhalten von Origin sei zudem abhängig von der genutzten Programmiersprache. Auch die vermutete Weitergabe von Daten an Amazon könne er entkräften. Es werde eine Verbindung zu Amazon AWS hergestellt. Diese habe aber nichts mit dem Online-Shop Amazon zu tun, sondern sei ein Webservice für die Bereitstellung von Daten (zur Erinnerung: Wikileaks hatte diesen Dienst zur Veröffentlichung der US-Depeschen verwendet.) Die Amazon Cloud dient hier als angemieteter Server.
Die vollständige Nachricht können Sie auf theorigin.de durchlesen. Im PCGHX-Forum wurde von User "evolution" hierzu ebenfalls ein Thread erstellt, der die Festplatttenzugriffe von Origin näher analysiert.
http://www.pcgameshardware.de/aid,85239 ... iele/News/
Und mir ist es Scheis egal ob die EUlA geändert wurde oder nicht denn es beweist nur das man sie eh jederzeit wieder ändern kann.
- JunkieXXL
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Re: Battlefield 3: Acht Millionen Verkäufe
Über das was EA vorhatte kann man nur spekulieren. Fakt ist aber, dass Origin nie spoiniert hat. Die EULA im Anfangszustand allerdings hätte EA durchaus das Recht für Spionierung eingeräumt. Nun, das ist aber hätte, wäre, könnte. Was zählt ist wie es jetzt ist. Und da ist soweit alles akzeptabel (gemessen an der heutigen allgemeinen Datensammelwut).
- Exedus
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Re: Battlefield 3: Acht Millionen Verkäufe
Ich habe auch nichts anderes behauptet. Ich verstehe aber solche Aussagen nicht.JunkieXXL hat geschrieben:Über das was EA vorhatte kann man nur spekulieren. Fakt ist aber, dass Origin nie spoiniert hat. Die EULA im Anfangszustand allerdings hätte EA durchaus das Recht für Spionierung eingeräumt. Nun, das ist aber hätte, wäre, könnte. Was zählt ist wie es jetzt ist. Und da ist soweit alles akzeptabel (gemessen an der heutigen allgemeinen Datensammelwut).
Persönlich ists mir egal wer mich wo "ausspäht", von mir aus kann EA auch einen Mitarbeiter abstellen um mir nachts heimlich durchs Fenster zu starren.
- Creepwalker
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Re: Battlefield 3: Acht Millionen Verkäufe
Wenn man Leute wie Dunkeliz argumentieren hört wundert es mich nicht, dass sich der Mist 8 Millionen mal verkauft hat.
Und mit dem Mist meine ich Origin und nicht das Spiel.
"Auch PC Games wurde eine Mail zugespielt. Die Quelle arbeitet für eine große Cheater-Seite und steht daher eigentlich in einem Interessenskonflikt mit Electronic Arts."
"Im PCGHX-Forum wurde von User "evolution" hierzu ebenfalls ein Thread erstellt, der die Festplatttenzugriffe von Origin näher analysiert."
Ein Großkonzern mit fraglichen Distributionmethoden, nen Cheater und irgendein Foren User! Damit wird Origin und die "Crew" dahinter ja gleich viel glaubwürdiger.
Ich muss ja zugeben ich wär dem Hype auch bald erlegen, nun bin ich aber froh Skyrim anstatt Bf3 spielen zu können. (wohlgemerkt vorerst ohne Steam!)
mfg CW
Und mit dem Mist meine ich Origin und nicht das Spiel.
"Auch PC Games wurde eine Mail zugespielt. Die Quelle arbeitet für eine große Cheater-Seite und steht daher eigentlich in einem Interessenskonflikt mit Electronic Arts."
"Im PCGHX-Forum wurde von User "evolution" hierzu ebenfalls ein Thread erstellt, der die Festplatttenzugriffe von Origin näher analysiert."
Ein Großkonzern mit fraglichen Distributionmethoden, nen Cheater und irgendein Foren User! Damit wird Origin und die "Crew" dahinter ja gleich viel glaubwürdiger.
Ich muss ja zugeben ich wär dem Hype auch bald erlegen, nun bin ich aber froh Skyrim anstatt Bf3 spielen zu können. (wohlgemerkt vorerst ohne Steam!)
mfg CW
- Primerp12
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Re: Battlefield 3: Acht Millionen Verkäufe
@Creepwalker
Und was ist mit der Pressemeldung von EA und vor allem dem Artikel aus der CT? Hast du mitbekommen das wenigstens die erstmalig aufgetauchten "Bildbeweise" (die Sache mit der Steuer und dem Handy) Fakes waren und ausgerechnet aus einem Thread von Amazon.de stammten? Wieso hälst du solche Quellen für seriöser, als die aus dem PCGHX Forum oder zugespielten Mails? Wo sind den bitte bisher Seriöse beweise für die Taten von Origin, es gibt nämlich keine. Bisher bezieht sich jeder Artikel der Origin kritisiert auf den Inhalt der Eula, nicht auf das was die Software wirklich tut.
Überhaupt, glauben einige bei dem Thema das es sich dabei um den ersten Schritt eines ultimativen Masterdplanes von EA handelt, die totale Kontrolle über die Privatsphäre der User zu erhalten, was einfach nonsens ist. Natürlich braucht keiner ernsthaft abstreiten das EA unsere Spielerverhalten analysieren will und wird, aber die Paranoia das irgendwelche Bilder, Kontodaten oder Bewerbungsformulare versendet werden ist schon arg weit hergeholt.
Und was ist mit der Pressemeldung von EA und vor allem dem Artikel aus der CT? Hast du mitbekommen das wenigstens die erstmalig aufgetauchten "Bildbeweise" (die Sache mit der Steuer und dem Handy) Fakes waren und ausgerechnet aus einem Thread von Amazon.de stammten? Wieso hälst du solche Quellen für seriöser, als die aus dem PCGHX Forum oder zugespielten Mails? Wo sind den bitte bisher Seriöse beweise für die Taten von Origin, es gibt nämlich keine. Bisher bezieht sich jeder Artikel der Origin kritisiert auf den Inhalt der Eula, nicht auf das was die Software wirklich tut.
Überhaupt, glauben einige bei dem Thema das es sich dabei um den ersten Schritt eines ultimativen Masterdplanes von EA handelt, die totale Kontrolle über die Privatsphäre der User zu erhalten, was einfach nonsens ist. Natürlich braucht keiner ernsthaft abstreiten das EA unsere Spielerverhalten analysieren will und wird, aber die Paranoia das irgendwelche Bilder, Kontodaten oder Bewerbungsformulare versendet werden ist schon arg weit hergeholt.
- Stereomud
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Re: Battlefield 3: Acht Millionen Verkäufe
Primerp12 hat geschrieben:@Creepwalker
Und was ist mit der Pressemeldung von EA und vor allem dem Artikel aus der CT? Hast du mitbekommen das wenigstens die erstmalig aufgetauchten "Bildbeweise" (die Sache mit der Steuer und dem Handy) Fakes waren und ausgerechnet aus einem Thread von Amazon.de stammten? Wieso hälst du solche Quellen für seriöser, als die aus dem PCGHX Forum oder zugespielten Mails? Wo sind den bitte bisher Seriöse beweise für die Taten von Origin, es gibt nämlich keine. Bisher bezieht sich jeder Artikel der Origin kritisiert auf den Inhalt der Eula, nicht auf das was die Software wirklich tut.
Überhaupt, glauben einige bei dem Thema das es sich dabei um den ersten Schritt eines ultimativen Masterdplanes von EA handelt, die totale Kontrolle über die Privatsphäre der User zu erhalten, was einfach nonsens ist. Natürlich braucht keiner ernsthaft abstreiten das EA unsere Spielerverhalten analysieren will und wird, aber die Paranoia das irgendwelche Bilder, Kontodaten oder Bewerbungsformulare versendet werden ist schon arg weit hergeholt.
Hast du mal beobachtet wie sich Facebook entwickelt hat und welche Rechte man sich über die Zeit via AGB eingeräumt hat?
Nun und jetzt erklär mir mal wieso das EA nicht auch machen sollte? Jeder fängt klein an. Die Erste Eula war der versuch wie weit man gehen kann. Jetzt wurde soweit zurück geschraubt bis genug akzeptanz da ist....und was bringt die Zukunft? Facebook beweist das langsam immer mehr Änderungen umgesetzt werden bis man am Ziel ist....
Man gewöhnt sich langsam an ansteigende Temperaturen, wenn man direkt ins heisse wasser geschmissen wird schreit man halt auf.
Aber nun ja...EA will bestimmt nur die Qualität verbessern....
Und das hat nichts mit Paranoidem verhalten zu tun, das ist eine von Facebook erfolgreich umgesetzte Methode. Und das schöne ist...ihr verteidigt das ganze auch noch =)
Und das die Eula in der ersten Version sehr sehr sehr Zweifelhaft war, kannst selbst du nicht abstreiten.
- Almalexian
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Re: Battlefield 3: Acht Millionen Verkäufe
Da gibts nen Unterschied. Wer sich bei facebook einloggt und es als Privatkunde nutzt, möchte die von facebook kritisierten Optionen oftmals nutzen, und selbst wenn man einige nicht nutzen will, kann man mehr oder minder auf sie verzichten, d.h. wieviele Daten facebook erfährt ist da immer noch zum großen Teil vom Nutzer abhängig.Hast du mal beobachtet wie sich Facebook entwickelt hat und welche Rechte man sich über die Zeit via AGB eingeräumt hat?
Nun und jetzt erklär mir mal wieso das EA nicht auch machen sollte? Jeder fängt klein an. Die Erste Eula war der versuch wie weit man gehen kann. Jetzt wurde soweit zurück geschraubt bis genug akzeptanz da ist....und was bringt die Zukunft? Facebook beweist das langsam immer mehr Änderungen umgesetzt werden bis man am Ziel ist....
Man gewöhnt sich langsam an ansteigende Temperaturen, wenn man direkt ins heisse wasser geschmissen wird schreit man halt auf.
Aber nun ja...EA will bestimmt nur die Qualität verbessern....
Und das hat nichts mit Paranoidem verhalten zu tun, das ist eine von Facebook erfolgreich umgesetzte Methode. Und das schöne ist...ihr verteidigt das ganze auch noch =)
Bei Bf3 wollen die Leute ein Spiel spielen. Klar, mittlerweile begrüßen auch ein paar Leute soziale Plug-Ins und ähnliches in derartigen Spielen, aber in der Hauptsache gehts ums Zocken. Doch bei Bf3 hat man die Situation, dass man nur zocken kann, wenn man Datensammelei zustimmt. Die Anmeldung für das Spähprogramm von Origin wird dabei aus Zwang und nicht aus Interesse am Spähprogramm selbst abgeschlossen, auch kann man nicht bestimmen, was Origin für Daten sammelt, da das Prinzip hier einem aktiven Schnüffler gleicht, im Gegensatz zu facebook, wo (zumindest momentan noch) passive Cookies und Datenauswertung vorherrschen (sprich: facebook versucht die erhaltenen Daten möglichst genau und reichhaltig zu speichern und anhand derer Nutzerprofile zu erstellen und die Daten gewinnbringend weiterzuverkaufen).
Versteht mich nicht falsch, facebook ist mMn einer der größten Pickel auf dem Arsch der westlichen Welt, aber einer, den man sich aussuchen kann. Bei Bf3, eigentlich ein Ego-Shooter, kommt die Spähsoftware zwangsweise mit bei, obwohl sie kaum einer haben will.
- JunkieXXL
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Re: Battlefield 3: Acht Millionen Verkäufe
Die Konsolen-Versionen haben kein Origin und von den 8 Mio Verkauften Spielen dürften min. 5 Mio den Konsolen-Anteil ausmachen. Allerdings gibts ja noch andere an Origin gebundene Spiele (das neue FIFA z.B.), so dass das mit den 8 Mio Origin-Nutzern trotzdem hinkommt. Und das ist nicht ein einfacher Cheater, sondern das sind Hacker die die Hacks machen. Leute mit Ahnung. Auch ist es kein Forenuser, sondern ein anonymer User der theorigin diese E-Mail hat zukommen lassen. Die wurde auch auf theorigin veröffentlicht (natürlich in der hinterletzten Ecke und mit der tollen Behauptung, dass diese Erklärungen nichts ändern). Was du mit Grosskonzern meinst weiss ich nicht. C'T ist auf jeden Fall eine der angesehensten Fachzeitschriften in Deutschland.Creepwalker hat geschrieben:Wenn man Leute wie Dunkeliz argumentieren hört wundert es mich nicht, dass sich der Mist 8 Millionen mal verkauft hat.
Und mit dem Mist meine ich Origin und nicht das Spiel.
"Auch PC Games wurde eine Mail zugespielt. Die Quelle arbeitet für eine große Cheater-Seite und steht daher eigentlich in einem Interessenskonflikt mit Electronic Arts."
"Im PCGHX-Forum wurde von User "evolution" hierzu ebenfalls ein Thread erstellt, der die Festplatttenzugriffe von Origin näher analysiert."
Ein Großkonzern mit fraglichen Distributionmethoden, nen Cheater und irgendein Foren User! Damit wird Origin und die "Crew" dahinter ja gleich viel glaubwürdiger.
Ich muss ja zugeben ich wär dem Hype auch bald erlegen, nun bin ich aber froh Skyrim anstatt Bf3 spielen zu können. (wohlgemerkt vorerst ohne Steam!)
mfg CW
- Masta Mace
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Re: Battlefield 3: Acht Millionen Verkäufe
Um den Thread hier mal wieder (größtenteils) zusammen zu fassen;
Mimimimi.
Over and out. ^^
Achja, Glückwunsch zu den Verkäufen, tolles Spiel welches bestens unterhält.
Mimimimi.
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- Stereomud
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Re: Battlefield 3: Acht Millionen Verkäufe
Vllt. siehst du es ja zu locker und der Mittelweg wäre vernünftigMasta Mace hat geschrieben:Um den Thread hier mal wieder (größtenteils) zusammen zu fassen;
Mimimimi.
Over and out. ^^
Achja, Glückwunsch zu den Verkäufen, tolles Spiel welches bestens unterhält.
Ein gesundes Maß an Skepsis hat noch nie geschadet...das Origins nicht die zweite Stasi ist, das ist klar! Allerdings haben die sehr Fragwürdige Tendenzen mit ihren ersten Eula Versionen gezeigt.
