The Legend of Zelda: Skyward Sword
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- Chibiterasu
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Ist Zelda wircklich ein action adventure. Ich lese das so oft, aber wie sieht es wircklich aus. Ich denke wenn man Zeld ein level Up einfügt, hieße es Rollenspiel. Doch Davon ist Diablo 2 meilenweit entfernt. Der Akt wo man Herzen bekommt, bessere rüstungen, oder feen auf einen Zaubersprüche legen die den Schaden halbiert, oder den manaverbrauch...ist nichts anders als eine Art zu leveln ohne sichtbare zahlen. Definiert das Leveln und der Status Bildschirm mit seinen attributen ein Rollenspiel, ich glaube nicht.
Ich glaube es ist einfach sein eigenes Genre. Als okami und ein plastion 3 spiel (der name fällt mir nicht ein) alle Zelda Elemente aufgegriffen hat, hieß es nicht es ist ein Action Adventure oder ein Rollenspiel sondern es ist angelehnt an die Zelda Reihe.
Ich glaube es ist einfach sein eigenes Genre. Als okami und ein plastion 3 spiel (der name fällt mir nicht ein) alle Zelda Elemente aufgegriffen hat, hieß es nicht es ist ein Action Adventure oder ein Rollenspiel sondern es ist angelehnt an die Zelda Reihe.
- Chigai
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Ich finde dennoch, daß es sich um einen Action-Adventure mit Itemupgrades handelt.GesangDerWinde hat geschrieben:Ist Zelda wircklich ein action adventure. Ich lese das so oft, aber wie sieht es wircklich aus. Ich denke wenn man Zeld ein level Up einfügt, hieße es Rollenspiel. Doch Davon ist Diablo 2 meilenweit entfernt. Der Akt wo man Herzen bekommt, bessere rüstungen, oder feen auf einen Zaubersprüche legen die den Schaden halbiert, oder den manaverbrauch...ist nichts anders als eine Art zu leveln ohne sichtbare zahlen. Definiert das Leveln und der Status Bildschirm mit seinen attributen ein Rollenspiel, ich glaube nicht.
Ich glaube es ist einfach sein eigenes Genre. Als okami und ein plastion 3 spiel (der name fällt mir nicht ein) alle Zelda Elemente aufgegriffen hat, hieß es nicht es ist ein Action Adventure oder ein Rollenspiel sondern es ist angelehnt an die Zelda Reihe.
Wenn z.B. Link durch den ganzen Zufallskämpfen auf der Hyrule-Ebene stärker und besser werden würde und zu dem noch Levelup hinzu käme, bei dem man die Punkte auf die verschiedenen Fähigkeiten, wie Bogenschießen u.a. verteilen könnte usw. ist es dann schon eher ein RPG. Itemupgrades reichen da nicht aus. Diese Herzfundsache betrachte ich auch als Upgrades, die der Charakter ohne Training oder lernen haben kann.
Was SwS angeht, nachdem was ich darüber mitbekommen habe (trotz Spoiler aus dem Weg gehens), scheint der neue Teil beide Genres mehr zu vermischen und ich freue mich darauf, auch wenn es mir wahrscheinlich zu wenig sein wird und z.B. die Zufallskämpfe nicht genug Anreize geben wird, die nicht einfach zu ignorieren und weiter zu reisen, da Link dabei eh nicht besser oder stärker wird, sondern sogar einen Nachteil erfährt, wegen den Verschleiß des bestimmten Items, sofern das stimmt. Es sei denn man braucht Rubine oder hofft verlorene Herzen dabei wieder auffüllen zu können.
- Wulgaru
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Ich denke das Hinzufügen der reparatur oder des verschleißes wie du es nennst ist wichtig damit man große sammelstellen wie dörfer oder eine stadt öfter und mit gutem Grund aufsucht, wie man es ihm Rollenspiel gewohnt ist. Wenn ich da an das Dörfchen Ordon denke, oder Kakariko oder der hyrule stadt, im nachhinein war ich da nur flüchtig und das aus gutem Grund. Die Gegner in der offenen Welt un in den ecken der Dungeons kann man aber verglichen zu Rollenspielen prima ignorieren, da sie einen nicht wircklich stärker machen, das löst Skyrim einfach besser. So soll man einfach mal stärker mit einer Waffe werden wenn man sie öfter schwingt oder mit einer schwertfähigkeit, anders bleiben es tatsächlich nur die Upgrades und Items die einen stärker machen. Es ist tatsächlich motivierender wenn bei jedem hieb etwas passiert, oder man nach dem Kampf etwas wertvolles bekommt wie inkredenzien, was skyward sword teilweise hat.Was SwS angeht, nachdem was ich darüber mitbekommen habe (trotz Spoiler aus dem Weg gehens), scheint der neue Teil beide Genres mehr zu vermischen und ich freue mich darauf, auch wenn es mir wahrscheinlich zu wenig sein wird und z.B. die Zufallskämpfe nicht genug Anreize geben wird, die nicht einfach zu ignorieren und weiter zu reisen, da Link dabei eh nicht besser oder stärker wird, sondern sogar Nachteile erfährt, wegen den Verschleiß des bestimmten Items, sofern das stimmt.
Es sei denn man braucht Rubine oder hofft verlorene Herzen dabei wieder auffüllen zu können.
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Roebb
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Wobei wir dann auch wieder bei der Genre-Diskussion von vor ca 20 Seiten wären.
Wenn jemand Zelda in die RPG-Schiene einsortieren möchte, kann ich ihm da genau so wenig widersprechen als jemandem, der es als Action-Adventure ansieht.
Dafür überlappen sich die Genregrenzen schon seit OoT zu sehr.
Und wie GesangDerWinde schon richtig meinte, gibt es genug "RPGs", die weniger RPG sind als Zelda.
Ein Levelsystem ist auch für mich keine Grundvoraussetzung an ein RPG.
Zelda ist halt Zelda, stimmt schon
Wenn jemand Zelda in die RPG-Schiene einsortieren möchte, kann ich ihm da genau so wenig widersprechen als jemandem, der es als Action-Adventure ansieht.
Dafür überlappen sich die Genregrenzen schon seit OoT zu sehr.
Und wie GesangDerWinde schon richtig meinte, gibt es genug "RPGs", die weniger RPG sind als Zelda.
Ein Levelsystem ist auch für mich keine Grundvoraussetzung an ein RPG.
Zelda ist halt Zelda, stimmt schon
- (x_x((o---(*_*Q) Duck Hunt
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Du greifst da unbewusst etwas auf. Was wäre mit Fraktionen? Oder besser Im Laufe des Abenteuers wählt Link den Weg der Weisheit, der Kraft oder des Mutes und je nach Wahlt hat er andere Items und Fähigkeiten oder gänzlich andere Beziehungen zu bestimmten Charakteren. Hier ist das Spiel einfach linear und auf der Stelle. Wenn von euch überrascht es wenn er während des Abenteruers erfährt das Link der Träger des Triforce des Mutes ist?
Ich will Link aber keineswegs auf der bösen Seite sehen.
Ich will Link aber keineswegs auf der bösen Seite sehen.
- Chibiterasu
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Seh ich auch so. Ein individuell formbarer Charakter und eine Spielwelt die auf mein Verhalten reagiert sind für mich Grundzüge eines RPGs (fehlt bei mir auch in vielen JRPGs). Das Leveln und Item-Upgraden eher nicht - das hat man ja mittlerweile auch in Online-Shootern.Muramasa hat geschrieben:Also für mich ist ein Charakterentwicklungssystem grundvorraussetzung. Und Zelda hat sicherlich keins.Roebb hat geschrieben: Ein Levelsystem ist auch für mich keine Grundvoraussetzung an ein RPG.
Die Welt in Zelda ist sehr statisch und wenn man Einfluss nimmt, dann immer nur auf die gleiche Weise, wie es eben zur Story oder zu Sidequest passt.
Es gibt aber haufenweise RPGs die genausowenig diese Möglichkeiten beinhalten wie Zelda - von daher, könnte man es auch RPG nennen ohne groß falsch zu liegen.
- Mythenmetz
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- Chigai
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Was ich mir nach SwS beim nächstem Zelda wünschen würde:
- Seinen Waffen und Rüstung beim Goronenschmied verbessern zu können, was Rubine kostet und gefundene Materialien voraussetzt.
- Magische Effekte auf Waffen und Kleidung oder Rüstung beim Alchemisten mit Hilfe gefundener magischer Edelsteine auflegen
- Link wird durch Nahkämpfe widerstandsfähiger und stärker und durch Fernkämpfen Erhöhung der Zielgenauigkeit und Reichweite inkl. schärferes Auge. Die Leiste der Lebensernergie kann man wie gehabt mit den Herzen erhöhen.
- Landschaftsoptik à la Studio Ghibli und keine so grobe, hässliche Texturen mehr.
- Ordentliches Speichersystem, ok, darüber habe ich bei ab SwS hier im Thread Gutes gelesen.
- Mehr Flaschen, die man beim Tränke- oder Vorratskauf dazubekommt
- Keine abnervende oder wuterzeugende Elemente ohne daß dabei die Spiel-Schwierigkeit ins Keller fällt, es sei denn:
-- Wählbare Schwierigkeitsstufen: Feierabend-Spaßspieler, Profi mit viel Freizeit und wutsüchtiger Masochist
- New Game+ inkl. bisher erreichter Levels in die nächste Schwierigkeitsstufe
- Dass man nach dem Endkampf noch herumwuseln kann, um z.B. die noch nicht alle eingesammelten Dinge und sonstige Nebenquests irgendwann Mal nachholen zu können
- Eine Spielwelt die auf Links Verhalten reagiert
- Und noch andere Dinge, die ich vergessen habe...
- Seinen Waffen und Rüstung beim Goronenschmied verbessern zu können, was Rubine kostet und gefundene Materialien voraussetzt.
- Magische Effekte auf Waffen und Kleidung oder Rüstung beim Alchemisten mit Hilfe gefundener magischer Edelsteine auflegen
- Link wird durch Nahkämpfe widerstandsfähiger und stärker und durch Fernkämpfen Erhöhung der Zielgenauigkeit und Reichweite inkl. schärferes Auge. Die Leiste der Lebensernergie kann man wie gehabt mit den Herzen erhöhen.
- Landschaftsoptik à la Studio Ghibli und keine so grobe, hässliche Texturen mehr.
- Ordentliches Speichersystem, ok, darüber habe ich bei ab SwS hier im Thread Gutes gelesen.
- Mehr Flaschen, die man beim Tränke- oder Vorratskauf dazubekommt
- Keine abnervende oder wuterzeugende Elemente ohne daß dabei die Spiel-Schwierigkeit ins Keller fällt, es sei denn:
-- Wählbare Schwierigkeitsstufen: Feierabend-Spaßspieler, Profi mit viel Freizeit und wutsüchtiger Masochist
- New Game+ inkl. bisher erreichter Levels in die nächste Schwierigkeitsstufe
- Dass man nach dem Endkampf noch herumwuseln kann, um z.B. die noch nicht alle eingesammelten Dinge und sonstige Nebenquests irgendwann Mal nachholen zu können
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- Exkaria
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Aua, aua, aua! Schon manche Kommentare auf der letzten Seite spoilern x) ich besuche den Thread erstmal nicht mehrMythenmetz hat geschrieben:Ave!
Hätte ich das mel gelesen, bevor ich das Video gesehen habe.Muramasa hat geschrieben:unglaublich spoilerlastig
aber kein schlechtes review, auch wenns ziemlich negativ ist.Ein dicker Storyspoiler und mehrere Gameplayspoiler - Fu!
Das fände ich auch cool! Und dass dann die ganzen Charaktere sich was über den Endkampf erzählen und man als Held gefeiert wird xDChigai hat geschrieben:- Dass man nach dem Endkampf noch herumwuseln kann, um z.B. die noch nicht alle eingesammelten Dinge und sonstige Nebenquests irgendwann Mal nachholen zu können
- Anchantia
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- Registriert: 13.11.2011 00:12
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Also ich habe bis jetzt bis zum ersten Tempel gespielt und muss sagen, dass Spiel ist schon sehr, sehr geil gemacht. Und das sage ich als jemand der KEIN Zelda-Fanboy ist. OoT finde ich extrem schlecht, AlttP fande ich schon zu SNES-Zeiten eher langweilig. Mein liebstes Zelda war bisher immer Zelda 2 (übrigens das einzige Spiel, welches man wirklich als RPG bezeichnen kann in der Reihe). Bin also mit wenig Erwartungen an SS rangegangen. Aber schon von der ersten Minute faszinierte mich die wirklich schöne Titelmelodie, der Grafikstil, die würdevoll und unkitschig erzählte Liebesgeschichte. Und der Humor zwischendurch. Zum Beispiel diese gelangweilte Verkäuferin oder in diesen Restaurant wo man das Herzteil findet und der Wirt ne Krise dabei kriegt.
Es scheint auch etliche Sidequests zu geben, was mir sehr gut gefällt.
Und die Steuerung ist einfach zum verlieben!!! Ich will NIE WIEDER so ein Spiel mit einfacher Tastensteuerung spielen. Das ist einfach nicht das selbe. Das kam schon relativ am Anfang rüber als man das Reittier befreien musste und man da die Seile durchschnitt. Schon genial wie genau Motion+ reagiert. Man bekommt mit der Zeit wirklich das Gefühl das Schwert in der Hand zu halten, weil Link GENAU die Bewegungen vollführt, die man gerade mit der Wiimote macht. Das ist für mich wirklich revolutionär!!!
Es scheint auch etliche Sidequests zu geben, was mir sehr gut gefällt.
Und die Steuerung ist einfach zum verlieben!!! Ich will NIE WIEDER so ein Spiel mit einfacher Tastensteuerung spielen. Das ist einfach nicht das selbe. Das kam schon relativ am Anfang rüber als man das Reittier befreien musste und man da die Seile durchschnitt. Schon genial wie genau Motion+ reagiert. Man bekommt mit der Zeit wirklich das Gefühl das Schwert in der Hand zu halten, weil Link GENAU die Bewegungen vollführt, die man gerade mit der Wiimote macht. Das ist für mich wirklich revolutionär!!!
- Abysswalker77
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