Skyrim - Gold-Status erreicht

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KeinKoenich
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Beitrag von KeinKoenich »

Ja, Patch erscheint zum Release. Offenbar gab es einige Hänger bei manchen Quests und kleinere Stabilitätsprobleme.
fixes:
- some minor stability
- quest progression issues

Wurde auch schon zugegeben dass Skyrim verbuggt erscheint. Aber nenne man mir ein Spiel wo das nicht der Fall ist.

Nein, DLCs wird es nicht in Massen geben. Diesmal soll Qualität vor Quantität gehen. Pferderüstungen und einzelne Waffen wird es somit wohl nicht geben.


Und nein, bin kein Prophet, ich fasse nur zusammen was ich zu diesen Themen in letzter Zeit gehört und gelesen habe (auch von offizieller Seite) und schreibe es hier für den Fall, dass es noch nicht alle wissen :)


@BattleIsle1: Und dann nix. Ich freu mich und gut :) Darf ich das nicht? Warum soviel Hass btw?
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

BattleIsle hat geschrieben:Das sowieso. Steam-DRM ist ja auch noch mit an Bord.
Alleine schon deswegen warte ich, bis da ein Preis steht, der einer Miete angemessen ist. Ich hab ja nix prinzipiell gegen Steam, nutze es ja auch ... aber wenn ich schon kein Spiel kaufe, sondern faktisch nur eine Lizenz miete, die man mir jederzeit wieder wegnehmen kann, dann bezahle ich auch nur einen Mietpreis. Dann stimmt das Preis/Leistungsverhältnis wieder.

Ich glaube, mein teuerstes Spiel auf Steam müsste die Orange Box für knapp 15 Euro gewesen sein.
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7yrael
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Beitrag von 7yrael »

BattleIsle hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:
RyoAue hat geschrieben:Ich verwette trotzdem alles drauf, dass es GotY wird :)
Wenn überhaupt, dann wird Skyrim bei mir auch eine GotY. Fertig gepatched, mit allem DLC-Kram inklusive und keinen Moment früher :)
Das sowieso. Steam-DRM ist ja auch noch mit an Bord. Day 1 Patch kommt wohl auch. Zahlreiche DLCs ebenso. Lassen wir es erstmal in Ruhe beim Kunden reifen. 8)
Warum interessiert dich das Spiel dann überhaupt ?
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

RyoAue hat geschrieben:@BattleIsle1: Und dann nix. Ich freu mich und gut :) Darf ich das nicht? Warum soviel Hass btw?
Je älter man wird, desto mehr Vorfälle gibt es, wo man enttäuscht wird und auf die Fresse fällt. Deswegen fällt es einem mit fortgesetzten Alter auch immer schwerer, sich über bestimmte Dinge, vor allem über kommerzielle Spiele zu freuen. Man weiß mittlerweile, dass Qualität in den Augen der Publisher ein notwendiges Übel ist, an dem viel gespart wird. Man weiß, dass Spiele im vollen Bewusstsein ihrer Unfertigkeit rausgehauen werden, weil man mit den Umsätzen der ersten Wochen viel Geld scheffeln will. Man weiß, dass die Publisher in ihrer Kundschaft, oft genug zu Recht, nur willenlose, leicht manipulierbare und lernunfähige Konsumschafe sieht, die man nach Strich und Faden ausnehmen kann.

Und wenn dann jemand mit jugendlicher Begeisterung daherkommt (wie man früher selber war), da möchte man diese Person gerne davor bewahren sich selbst etwas vorlügen zu müssen weil man Spiel XYZ so toll findet und Spiel XYZ ja nicht schlecht sein darf. Manche alten Säcke reagieren mit Verachtung, manche versuchen aufzuklären und andere winken nur noch resignierend ab.

Jaja, so ist das, wenn man älter wird. Passiert jedem! :)
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

7yrael hat geschrieben:Warum interessiert dich das Spiel dann überhaupt ?
Wer sagt, dass ihn das Spiel nicht interessiert? Nur die Rahmenbedingungen, unter denen das Spiel verkauft und vermarktet wird, die passen ihm nicht so ganz.
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KeinKoenich
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Beitrag von KeinKoenich »

Alt? Bin selber 25 :)
Und ich freu mich einfach drauf, ganz einfach ist das. Ich will ja niemanden den Tag vermiesen mit meiner Vorfreude :P
Also habt Geduld mit mir. Ich weiß sehr wohl selbst wie es um die Spielekultur bestellt ist, aber ich denke auch dass sehr sehr viele Zyniker von heute mit etwas zuviel Idealismus zurück blicken und dadurch vielleicht nur die guten Dinge in Erinnerung behalten. Ich muss nur an die Natürlichkeit dessen erinnern, was funktioniert -> es funktioniert das, was sich bewährt hat. Shooter sind nach jahrzehnten immer noch mit das beliebteste Genre. Aber inzwischen hat sich das Klima und die Spielmechanik geändert? Wieso? Weil das Alte anscheinend nicht mehr gut genug war.

Wer sich über Auto-Health und Levelschläuche aufregt hat mit Serious Sam eine klassisch altbackene Mechanik in gar nicht so übler Optik und ohne viel Anspruch. Schon gespielt?
Dass es jährlich ein neues COD gibt bestätigt auch, dass sich Levelschläuche mit gescripteten Events bewährt hat. Ist das so schlimm? Manche genießen solche Spiele eher wie einen Film und sind durch große Effekte und Krawumms an allen Ecken eben begeistert. Ich war anno dazumal begeistert von Medal of Honor einfach weil ich Soldat James Ryan geil fand und das nachspielen wollte, und das Game kam dem eben am nächsten. Später dann auch CoD.

Klar gibt es für manche Leute noch "echte Shooter" á la Quake, und dann wird stolz ein hardcore-Speedrun mit Superaim-Skill und In-und-Auswendig-Kennen der Levels gezeigt (von anderen Spielern wohlgemerkt) und als gute alte Zeit dargestellt. Wahr im Kern, aber es wird auch übersehen dass vll 1% aller Spieler diesen Skill erreichen können, und auch nur wenn man Stunden um Stunden damit zu bringt. Mir ging es mit Perfect Dark früher genauso. Ich hab es etliche Stunden gezockt und irgendwann wie ein Motherfucker durch die Level geheizt und Dark Sims gebumst. Tolles Gefühl, geiles Game.

Aber warum soviel Gemecker? Warum so viel Zynismus? Warum nicht einfach mal wieder Quake einschmeißen und freuen? Achja, da kommen dann wieder Erinnerungen hoch was dann nicht so ganz toll war am Game. Ja, auch alte Klassiker hatten ihre Macken und Fehlerchen.

Ich glaube ganz einfach dass das ganze meckern einfach nur teil unserer Kultur geworden ist. Es ist ja okay auf dem Weg zu Verbesserung, aber häufig sehe ich wenig angebrachte Kritik und viel mehr Geflame, Getrolle und uninformierte Plapperei. Gibt anscheinend viele gebrannte Kids hier in unserer Gesellschaft, wo es sonst keine Probleme gibt, dass man sich so aufregen kann über gewissermaßen Lappalien.

Und um den Bogen zu Skyrim zurück zu schlagen: von allem was ich bisher gesehen hab (und dazu gehören sowohl vom Entwickler preisgegebenes Material als auch eigenständig angespieltes Material plus zig Meinungen von unabhängigen Spieletestern und -journalisten die bereits freie Hand im Game hatten) kann ich nur sagen dass ich einfach nur das Gefühl hatte dass Bethesda auf die Stimmen in der Community gehört hat, versucht es allen irgendwie recht zu machen (und das ist einfach eine Scheiß Arbeit!) und sich von der Modderszene auch einige gute Dinge abgeschaut hat.

Kann man es jedem recht machen? Natürlich nicht. Aber man kann ne scheiß Arbeit und viel Blut und Schweiß in ein Stück Software investieren und das sieht man dem am Ende auch an. Und man sieht es Skyrim an.
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

RyoAue hat geschrieben:Alt? Bin selber 25 :)
pffft ... junger Hüpfer! ;-P

Ohne jetzt Deinen Text en detail auseinander zu nehmen, aber Dein Schluss, dass aktuelle Schlauch- und Skript-Shooter mit den üblichen Call of Halo-Features in irgendeiner Weise "besser" als ältere sog. Oldschool-Shooter sind, weil erstere eben derzeit beliebt sind ... das ist der typisch enge Blick der Jugend, die mangels Erfahrung noch keine großartigen Vergleiche anstellen kann.

Ich prophezeie Dir, dass Du in spätestens 20 Jahren in den Augen der dann jüngeren Generation als zynischer, blinder Sack gilt, der nur in der eingebildeten Glorie der Vergangenheit leben kann. Weil sie nämlich nicht erkennen können, was sich im Laufe der letzten 20 Jahre verbessert und was verschlechtert hat und was einfach nur anders geworden ist :)

Und vor allem kann man im Laufe der Jahre schlecht/gut besser von populär/unpopulär unterscheiden.

Ich persönlich will Dir Deine Freude ja gar nicht nehmen oder sie schlecht reden. Ich möchte Dich nur darauf hinweisen, dass Du eines Tages die Plätze getauscht haben wirst und auch so "verknöchert" daherreden wirst wie ich. Das ist eben so, es kommt mit dem Alter :)

Und zu Skyrim als Spiel sage ich erst dann was, wenn ich selber gespielt habe, denn es passiert nämlich oft genug, dass sich die Entwickler unglaublich anstrengen und viel Arbeit hineinstecken und dann zum Schluss doch nur irgendein belangloser Müll rauskommt.
Falagar
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Beitrag von Falagar »

Hast ja nicht unrecht mit dem Text... es sollte aber halt nicht in beide Richtungen ausschlagen mit der ganzen dauerhaften Negativmacherei der destruktiven Art...das ist genauso doof wie das sag ich mal überzogen dargestellte Fanboytum.....

Btw. bin jenseits der 30 und freue mich trotzdem auf Skyrim :wink: - ja ich freu mich sogar auf D3 :P
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

Falagar hat geschrieben:Hast ja nicht unrecht mit dem Text... es sollte aber halt nicht in beide Richtungen ausschlagen mit der ganzen dauerhaften Negativmacherei der destruktiven Art...das ist genauso doof wie das sag ich mal überzogen dargestellte Fanboytum....
Sicher. Ich muss auch immer wieder an mir selbst arbeiten, um nicht zu verbittert zu werden, um dann eines Tages Dinge abzulehnen, nur weil sie "neu" sind. Viel hilft dabei übrigens Sturgeons Law, welches besagt, dass 90% von allem Mist ist. Sprich, früher waren auch nur 10% gut und nicht 100 :)
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KeinKoenich
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Beitrag von KeinKoenich »

Naja, ich habe mit keinem Wort gesagt dass heute besser als damals sei oder damals besser als heute. Ein Fakt ist, dass es Veränderungen gab. Jedem steht es frei diesen zu interpretieren. Fakt ist aber wohl auch dass die Meckerer in der Minderheit sind und es anscheinend doch dem Großteil genug Spaß macht. Das meine ich mit sich bewährt haben. Weil wenn es niemanden anspricht wird es nicht gekauft. Punkt.
Dass COD immer neue Verkaufsrekorde bricht kann ja kein Zufall sein.
Nicht dass ich große Vergleiche anstellen könnte, das stimmt. Ich habe COD1 und 2 sowohl SP und MP ausgiebig gezockt (meist auf LANs <3) und Modern Warfare im SP gespielt. den SP fand ich schon ziemlich geil. Der MP hat mich aber nicht gereizt, weils mir zuviel Neuerungen gab. Diese ganze Punktevergabe, Auszeichnungen und all der Kram - nix für mich. Mir reichten immer Frags, Kills und wer am Ende ganz oben stand. Darum spiel ich M&B Warband auch heute noch sehr gern online. Ohne viel Schnickschnack und natürlich das ungewöhnliche Setting - ein Heidenspaß :)

Zu anderen Spielen hab ich lediglich Let's Plays gesehen (FEAR, DNF) und ich muss gestehen, dass mich diese gar nicht ansprechen. Kaufen würde ich mir davon nix (die LPs machen trotzdem meist Spaß, wenn der LPer gut drauf ist).

Ich war aber schon immer ein Sandbox-Fan. Tun was ich will wann ich will etc. war immer genau mein Ding. Darum kann ich bei der Elder Scrolls Serie viele Augen zudrücken, weil es mir einfach im Gesamtpaket den Spielspaß nicht zu verderben vermag, auch wenn ich mir der Schwächen durchaus bewusst bin.

Und ich denke wenn man schon Vergleiche anstellen will sollte man das beim Vorgänger ansetzen, und nicht bei bisweilen völlig anderen Spielen, auch wenn sie im gleichen Genre angesiedelt sind. Skyrim macht verglichen zu Oblivion eben nahezu alles besser, und mir ist das Freude genug^^
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

RyoAue hat geschrieben:kyrim macht verglichen zu Oblivion eben nahezu alles besser, und mir ist das Freude genug^^
Ich könnte jetzt süffisant anmerken, dass das ja auch nicht gerade schwer ist ... aber lassen wir das jetzt :)

Mir würde es ja schon genügen, wenn ich nach der Rückkehr zur Hauptquest nach etlichen Stunden Opensandbox-Rumerkunde und -gemache nicht plötzlich mit einem Hauptquest-Plotstopper dastehe, weil die mit meinem Charakter mitgelevelten Gegner Hackfleisch aus einem wichtigen Hauptquest-NPC machen, weil Bethesda vergessen hat auch die NPC mitzuleveln ... danach habe ich Oblivion nur noch mit Mods angefasst.
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dr_elbows
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Beitrag von dr_elbows »

Kajetan hat geschrieben:
Falagar hat geschrieben:Hast ja nicht unrecht mit dem Text... es sollte aber halt nicht in beide Richtungen ausschlagen mit der ganzen dauerhaften Negativmacherei der destruktiven Art...das ist genauso doof wie das sag ich mal überzogen dargestellte Fanboytum....
Sicher. Ich muss auch immer wieder an mir selbst arbeiten, um nicht zu verbittert zu werden, um dann eines Tages Dinge abzulehnen, nur weil sie "neu" sind. Viel hilft dabei übrigens Sturgeons Law, welches besagt, dass 90% von allem Mist ist. Sprich, früher waren auch nur 10% gut und nicht 100 :)
Wer das Kritisieren zur Kunst ihrer selbst Willen erhebt und sich mit Händen und Füßen des letzten Rests kindlicher Naivität erwehrt, sei es, aus tatsächlicher Verbitterung nach schlechten Erfahrungen oder um bei Kollegen als möglichst selbstbestimmt, gebildet, kompetent oder was auch immer dazustehen, darf sich nicht wundern, wenn er dem SPIELEN nichts mehr abgewinnen kann.
Meine Kinder haben mir hier viel wieder beigebracht, was der kritische anti-Mainstreamzeitgeist nicht mehr zulassen will (könnte ja casual, hirnlos, fremdbestimmt, zu zugänglich, verblendend oder weis der Geier was sein). Wer alles, was er in seiner Freizeit macht, durch diese Kriterienmühle jagt, der MUSS ja verbittern...
Und seien wir doch mal ehrlich: DAMALS haben wir uns doch gewünscht, dass Spiele so würden, wie sie heute sind (was nicht heissen soll dass mir heute alles gefällt - das tat es aber nie).

Deshalb halte Ich´s mit RyoAue: Ich freu´ mich auf Skyrim und will dafür nicht den Kopf einziehen müssen :)
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arillo
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Beitrag von arillo »

@Kajetan: Wichtige NPC konnten in Oblivion doch gar nicht sterben, oder irre ich mich?
Das war doch die Beth-Typische Reaktion schlechthin.
Morrowind hat einem mitgeteilt, dass man, nachdem man z.B. Caius Cosades umbrachte, die Hauptquests nicht mehr erfüllen kann und doch bitte einen Spielstand laden möchte, oder dazu verdammt ist, in einer dem Untergang geweihten Welt weiter herumzulungern.^^

Das war scheiße. Aber anstatt in Oblivion alternative, ein selbsternanntes Rollenspiel zweifelsohne bereichernde, Lösungswege einzubauen, hat man sich überlegt dass es einfacher wäre, wichtige NPC's einfach unsterblich zu machen. "Hurr durr!"

@dr elbows: Klar...man kann sich natürlich, statt sich zu beschweren wie schlecht ein Spiel ist, einfach vorstellen es wäre ein gutes Spiel. Ob das gesund ist sei mal dahingestellt. Ich glaube das provoziert Wahnvorstellungen. Hab ich hier heute schonmal irgendwo gesehen...

In dem Punkt, dass man, wenn man aktuellen Spielen nichts mehr abgewinnen kann, es halt einfach lassen könnte, muss ich dir allerdings zustimmen. Man ist ja zu nichts gezwungen.
Wenn man jedoch davon ausgeht, dass ein tolles Hobby von Publishern und Entwicklern demoliert wird, die keine Ahnung haben was sie da eigentlich tun, ist es irgendwie blödsinn von einem zu verlangen, einfach alles zu schlucken.

Genausogut könnte man sagen: "Och...die NPD...lasse doch machen."
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dr_elbows
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Beitrag von dr_elbows »

...oder man beschwert sich einfach weiter und weiter. Aber ob DAS gesund ist?
2komma9
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Beitrag von 2komma9 »

arillo hat geschrieben:@Kajetan: Wichtige NPC konnten in Oblivion doch gar nicht sterben, oder irre ich mich?
das stimmt für den Hauptquest schon aber sehr gute und interessante Nebenquests konnen verloren gehen. In dem sie durch den Boden fallen...da half nicht mal resurrect, weil die Person lebte ja war aber 10.000 Meilen unter dem Meer oder wo auch immer. Oder wie in Fallout New Vegas wo die Leute einer einzelnen Todeskralle nichts entgegenzusetzen hatten. Ich war noch nicht auf der Stufe die zu besiegen, habe leider die Distanz durchbrochen wo sie angerannt kam...schnell zum nächsten Ort laufen...keine gute Idee...weil Todeskralle macht alle platt, auch viele interessante Questgeber, die nur halt nicht dem Hauptquest zugehörig waren. Wichtig für mich waren die NPCs aber dennoch. Da half dann nur der "resurrect" Befehl.
In Oblivion und Fallout konnte das ähnlich passieren, nur so drastisch ist mir das dort nicht unter gekommen.

Aber im Prinzip ist das auch die Stärke der Bethesda Spiele. Man muss jede Aktion überdenken, sollte nicht willkürlich Leute umbringen, es könnte nachteilig werden. In anderen RPGs kann man nicht viele Fehler machen, hier allerdings schon. Wenn natürlich Bugs oder fehlerhaftes Spieldesign soetwas auslösen ist das natürlich um so frustrierender.