Battlefield 3: PETA kritisiert Tierquälerei
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- Sid6581
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PETA ist sicherlich nicht frei von Kritik und manche Aktionen fragwürdig. Aber immerhin rücken sie den Tierschutz auf eine andere Weise in den Fokus als bspw. der WWF und erzeugen Aufmerksamkeit. Natürlich schießen sie übers Ziel hinaus, aber lieber ein paar ernsthaft engagierte Menschen als die Lippenbekenntnisse mit denen Foren praktisch voll sind (müsste, könnte, söllte). Angesichts solcher Dokus wie "Ware Tier" oder "Food Inc." kann man trotz der gelegentlichen Auswüchse wie diesem Blödsinn die Arbeit von PETA nicht hoch genug einschätzen.Commander Sheppard hat geschrieben:PETA ist , und hier stimme ich Hernn Kautz zu, eher einer Sekte als einer Tierschutzorganisation zuzuorden.
- Asmilis
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Wer glaubt das Peta das ernst meint... Die wollen auf sich aufmerksam machen. Wenn man an tierschutz denkt soll man an peta denken, und darum gibt es solche news. Man vergisst die news nach ein paar tagen oder wochen aber die assoziation von tierschutz und peta bleibt. Und wenn man dem tierschutz spenden möchte, welcher name strömt dann als erstes dzurch die Gedanken?
- Kuemmel234
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Bwahaahaha! Genial.
Ich fand die Ratte auch etwas seltsam platziert. Trotzdem toller Aufruhr. Haetten sie nicht die tollen Plakate, müsste man schon laengst eine Beschwerde beim Verfassungsschutz einreichen.
"Die Ratte hat zu erst zu gebissen!" Oh ja! Allerdings haette man die ja anstaendig begraben, einen Pelz draus schneidern oder zumindest essen koennen. - ach! Das geht ja auch nicht
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Ich fand die Ratte auch etwas seltsam platziert. Trotzdem toller Aufruhr. Haetten sie nicht die tollen Plakate, müsste man schon laengst eine Beschwerde beim Verfassungsschutz einreichen.
"Die Ratte hat zu erst zu gebissen!" Oh ja! Allerdings haette man die ja anstaendig begraben, einen Pelz draus schneidern oder zumindest essen koennen. - ach! Das geht ja auch nicht
- saxxon.de
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Du glaubst vielleicht, dass du einen Witz gemacht hast. Aber das hast du nicht..-Alex81- hat geschrieben:Rennspiele fördern Amokfahrer. Am schlimmsten dabei Super Mario Kart. Das animiert einen dazu im Straßenverkehr Pilze zu fressen um schneller zu fahren und seinen Müll (Bananenschalen etc) direkt auf den Vorder oder Hintermann zu werfen...
- Leitungswassser
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DonJambalaya
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Immerhin betrifft das ja nur das »junge männliche Zielpublikum« - Mädels dürfen also nach Lust und Laune Ratten schlitzen. Feminismus Reloaded!DonJambalaya hat geschrieben:Muß denn jede Spinatwachtel auf diesem blöden Verrohungsgerücht rumreiten, für das es keinen einzigen wissenschaftlichen Beleg gibt? Das hätten sie echt weglassen können, dann hätt ich ihre Mitteilung auch lustig gefunden.
Ansonsten ist das doch mal wieder ein toller Anlaß für ne Runde Worms, oder?
Cheers
- EZR
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Der WWF und PETA sind völlig verschiedene Organisation mit völlig verschiedenen Zielen. Google, please.Sid6581 hat geschrieben: PETA ist sicherlich nicht frei von Kritik und manche Aktionen fragwürdig. Aber immerhin rücken sie den Tierschutz auf eine andere Weise in den Fokus als bspw. der WWF und erzeugen Aufmerksamkeit. Natürlich schießen sie übers Ziel hinaus, aber lieber ein paar ernsthaft engagierte Menschen als die Lippenbekenntnisse mit denen Foren praktisch voll sind (müsste, könnte, söllte). Angesichts solcher Dokus wie "Ware Tier" oder "Food Inc." kann man trotz der gelegentlichen Auswüchse wie diesem Blödsinn die Arbeit von PETA nicht hoch genug einschätzen.
PETA schießt auch nicht nur ein bisschen übers Ziel hinaus, PETA steht grundsätzlich von jenseits von Gut und Böse. An den angeblichen Absichten dieses Scheißladens kann gerne gezweifelt werden.
Nicht nur, dass man bei PETA gerne einmal die Haltung von Hühnern mit dem Holocaust vergleicht, nein, auch der sogenannte Tierschutz wird bei PETA merkwürdig definiert:
WikiIm März 2010 wurde bekannt, dass PETA im Jahre 2009 97 % der Tiere in ihrem eigenen Tierheim in Virginia einschläfern ließ. Andere Tierheime im gleichen Bundesstaat schläferten hingegen nur etwas mehr als die Hälfte der Tiere ein.[45] Der Rosenheimer Autor Stefan Loipfinger, Begründer des Internetportals "CharityWatch.de" belegte die Organisation mit einem Spendenwarnhinweis. In seinem im Oktober 2011 erschienenem Buch "Die Spenden-Mafia" (Droemer Knaur)kritisiert er u.a. die Verschleierung der wahren Absichten der Organisation und Prominente, die sich dafür instrumentalisieren lassen.
Ups.
Zuletzt geändert von EZR am 07.11.2011 18:25, insgesamt 1-mal geändert.
