Rainbow Six: Patriots: Konzept-Vorstellung
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johndoe1197293
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Abelard hat geschrieben:Das Ende ist echt mies ...Auch wenn das Ende nicht wirklich patriotisch war.Das Ende mit der Brücke ist großartig. Klischeehafte Happy-Endings können mir gestohlen bleiben.CryTharsis hat geschrieben:Nur das Ende war ziemlich hart.....
Wieso? Ist doch ein Happy End....
ist ja nur einer gestorben.
[böse Ironie:aus]
Mag ja sein, dass soetwas in schwerwiegenden Fällen nunmal Praxis ist, jedoch befürchte ich, dass das nicht allzu reflekiert umgesetzt wird und in Richtung CoD-Death-from-above-Stil geht.
Ich warte ja immer noch auf eine Spiel, das kritisch mit Krieg, Terrorkampf usw. umgeht. Ausser den Untertönen in MGS 4 gibt es da nichts.
Solche Szenen gehen vollkommen in Ordnung, wenn deren Sinn nicht nur im reißerischen Moment liegt.
Und ich denke, hier geht es nur um das Reißerische, ähnlich wie in der CoD Flughafen-Sequenz: die Szene schockt und brennt sich so bei den Leuten ein.
Trotzdem muss man es den Ubisofties lassen, wie sie hier einen durch eine kleine emotionalen Hölle schicken:
zuerst wird die Person gekiddnappt für die man Sympathie empfindet, dann wird sie vor eine Situation gestellt, für die es keine Auswegmöglichkeit gibt, die nur mit dem Tod zu enden scheinen kann, dann hat man wieder Hoffnung, weil diese Rainbow Spacken auftauchen und im Endeffekt stirbt die Person trotzdem...schon traurig. Und ich denke das hier als toll darzustellen, weil es kein Happy End ist, ist sehr zynisch und makaber.
- Temeter
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Sicher ist die Szene reißerisch, aber was soll daran so schlimm sein? Das ganze ist in sich ja eine glaubwürdige Situation und bei weitem nicht so plump inszeniert wie der Flughafen in MW2. Nenn mir doch mal ein Actionspiel das nicht reißerisch und lächerlich überzeichnet ist? In dem Konzeptvideo gibt es ja gerade keinen Superhelden der alle Probleme löst, sondern Menschen mit extrem begrenzten Möglichkeiten. Sowas resultiert dann eben auch mal in so einer grausamen "Lösung".CryTharsis hat geschrieben:Ich warte ja immer noch auf eine Spiel, das kritisch mit Krieg, Terrorkampf usw. umgeht. Ausser den Untertönen in MGS 4 gibt es da nichts.
Solche Szenen gehen vollkommen in Ordnung, wenn deren Sinn nicht nur im reißerischen Moment liegt.
Und ich denke, hier geht es nur um das Reißerische, ähnlich wie in der CoD Flughafen-Sequenz: die Szene schockt und brennt sich so bei den Leuten ein.
Trotzdem muss man es den Ubisofties lassen, wie sie hier einen durch eine kleine emotionalen Hölle schicken:
zuerst wird die Person gekiddnappt für die man Sympathie empfindet, dann wird sie vor eine Situation gestellt, für die es keine Auswegmöglichkeit gibt, die nur mit dem Tod zu enden scheinen kann, dann hat man wieder Hoffnung, weil diese Rainbow Spacken auftauchen und im Endeffekt stirbt die Person trotzdem...schon traurig. Und ich denke das hier als toll darzustellen, weil es kein Happy End ist, ist sehr zynisch und makaber.
Und das ist nicht makaber, solche Szenen funktionieren einfach am besten wenn man Emotionen erzeugen will. So etwas vergisst man auch nicht so schnell, wie es bei einem aufgesetzten, belanglosen Happy-End der Fall wäre.
Mir persönlich gefällt das um einiges mehr als die üblichen glattgebügelten, ewig gleichen Happy-Ends, die wir ständig zu sehen bekommen. Wenn die Spieleentwickler es schon nicht hinkriegen, eine Story über das Niveau eines B-Movies zu heben, dann sollen sie wenigstens Emotionen erzeugen. Dafür eignet sich das mittendrin-Gefühl eines Spiels, und noch mehr, eines Egoshooters immer noch am meisten, auch wenn man das heutzutage schnell vergessen kann.
Aber warten wir erstmal ab, wie viel davon im finalen Spiel noch übrigbleibt und ob man bei Ubi wirklich den Mut hat, so ein düsteres Spiel, dass die Machtlosigkeit seiner Protagonisten so bloßstellt dann noch unter dem Namen Patriots durchzuwinken. Und ob das ganze nicht einfach die eine reißerische Szene ist, während man im Rest des Spiels wieder Amerikanische Superhelden im Kampf gegen das Böse spielt. Da war MW2 ja auch schon ziemlich ernüchternd. Wenn man da tatsächlich mehr erwartet hat
