Die Texte liest eh kein Schwein.
Das habt ihr euch aber auch redlich verdient, 4P! :wink:
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??? nein .. ist es nicht ... Video on Demand ... DRM-Musik ... auch dort hast du eben jene Einschränkungen ...Kuemmel234 hat geschrieben:Es geht um das "Diktat", die Art wie man etwas benutzt. Das ist in der Software-Welt so weit mir jetzt einfaellt einmalig.
Nochmal ganz deutlich: Du aktiviert NUR den PSN-Account auf der Konsole, nicht einzelne Spiele (die Spiele sind automatisch an den PSN-Account gebunden, mit dem Du sie gekauft hast). Bisher konnten max. 5 PS3s pro PSN-Account aktiviert werden.X-Live-X hat geschrieben:Das ist mir schon klar, ich brauche die Sachen ja nicht mal runterladen - ist ja alles nach dem Backup einspielen wieder da.
Für mich ist halt eher die Frage, was für eine Auswirkung eine Neuaktivierung (die eben nach dem HDD Wechsel nötig war) des PSN Accounts(!) für eine Auswirkung auf die Anzahl der Aktivierungen von PSN Software hat.
Erstmal cool, dass Du meine Argumente aufnimmst und Dich damit auseinander setzt! Das wollte ich anregen.karaokefreak! hat geschrieben:@ Kümmel 234:
1.)Sorry, aber da gehst du von Rechten und "moral " aus, die nicht existieren. Du kannst doch auch nicht eben mal in ein Autohaus spazieren und dir ein Auto klauen, nur weil du es gerade für dein Recht hälst.
2.)Punkt ist: Software wird in hohem Aufwand programmiert und kostet Geld. Aber es geht nicht um eine handfeste Ware, darum heißt es auch Software. Es geht um intellektuellen besitz, da das Produkt in digitaler, theoretisch kopierbarer Form vorliegt. Nur mal um den Unterschied festzunageln. Wenn du einen Ikea-Schrank nachbaust,. brauchst du Holz. Das ist ein festes Material, dass dich Geld kostet. Ein Spiel zu kopieren benötigt keinen ROhstoff. Es werden einfach nur magnetische Teile deiner Festplatte neu ausgerichtet und zack - hast du eine kopie.
3.)Um die Programmierer in ihrem intellektuellen Recht zu schützen und ihnen auch Einnahmen für ihre Mühen zu garantieren, gibt es Kopierschutz und Besitzrecht -Regelungen.
4.)Um es klar auszudrücken: Wenn du deine Banane mit deinem kumpel teilst, dann hast du nur noch eine halbe Banane. Du kannst aber Software nicht teilen, höchstens verdoppeln. Diese Software gehört aber sowieso nicht dir, denn sie KANN niemandem gehören, außer dem Hersteller, schlichtweg weil es ein INTELLEKTUELLER Besitz ist. Es ist ein KREATIVES Werk.
5.)Was du erwirbst ist eine Kopie dieses Programms zur persönlichen Nutzung. Du kaufst NICHT das Programm selbst, denn das würde dich mehrere Millionen Dollar kosten. In dem Fall könntest du auch tatsächlich mit dem spiel tun was du willst, -- kopieren, verschenken, alles. Aber dir gehört die Software nicht. So einfach ist das.
Und das ist auch nicht moralisch verwerflich, denn an dem Produkt haben viele leute jahrelang geschufftet. Die wollen auch entlohnt werden, Wenn nun jeder einfach so kopieren dürfte, würde keiner mehr die Software kaufen und niemand würde etwas verdienen - kurzum, es gäbe dann keine Spiele mehr, die du kopieren könntest.
Genau, es funktioniert nicht, da fuer die digitalen Medien nicht das Recht "Besitz" benutzt wird, sondern das Recht des geistigen Eigentums. Das "Nutzungsrecht".Levi hat geschrieben: ganz ehrlich: du scheinst an den gleichen Problem zu hängen wie gewisse Politiker: du hast noch nicht erkannt, dass in zeiten von digitalen Kopien, andere Rechte her müssen... [...]und hierfür funktioniert das alte modell des "Ich kaufe es, also ist es meins" so nicht eins zu eins.
Sorry, aber das ist belanglos. Du konntest bislang deine Spiele mit VIER Leuten sharen, jetzt nur noch mit einem. Das Recht zu sharen hast du grundsätzlich schlichtweg nicht, das hat Sony dir gegeben und ich weiß net, wie man da überhaupt noch rummosern kann! Sei doch froh, dass der Verein so dumm ist und auf Mehreinnahmen verzichtet und die Leute fröhlich ihre Daten untereinander austauschen lässt!Kuemmel234 hat geschrieben:Levi hat geschrieben:Zu schnell. Denk mal drueber nach, was das bedeutet. Mir war im Uebrigen klar, dass es sich um PSN Spiele handelt. Mir gefaellt die Vorstellung nicht, dass man mir sagt, was ich mit meinem Produkt machen darf und was nicht.Cy3org hat geschrieben:
ungeheuerlich bei sony ist, dass sie es überhaupt dulden, Spiele zu sharen
€fuuu ... zu langsam -_-
zu 3 und 4. deine beispiele sind Programme, deren erfolg hängt auch viel damit zusammen das sie Standard sind und viele Erfahrung damit haben und sie deswegen auch im Profesionellen gekauft wird. Die Preise sind ja auch dementsprechend hoch. Die sind froh wenn die Privatanwender alle mit Raubkopierten Programmen erfahrung Sammeln, die Firmen kaufen sie dann.Kuemmel234 hat geschrieben:
2.)Die Konsequenz bleibt die gleiche. Ikea kriegt kein Geld. Dass ich Geld fuer das Material bezahlt habe interessiert den Hersteller nicht. Es ist nur interessant, dass ich keinen Schrank kaufen muss. Im Internet kann man aber sehr schnell herausfinden, ob sich Jemand seinen Schrank selber zusammengebaut oder gekauft hat. Der Unterschied liegt hoechstens im Aufwand und mit den ganzen DRM's werden teilweise auch ein gewisser Aufwand betrieben - so und "zack" geht das nicht mehr(das zaehlt aber natuerlich nicht). Der Vergleich hinkt leider - aber es ist schwer sowas zu bewerten, deswegen muss es ja auch Diskussionen geben! Den Schrank baue ich nach, kein Problem. Aber das mit dem Kopieren[...] Ich sage auch: Was ich benutzen will, muss ich kaufen. Ich haette gerne die Creative Suite, ZBrush muss aber mit Blender arbeiten - soviel Geld habe ich nicht! Aber es waere theoretisch kein Verlust wenn ich die Software nutzte(zumindest solange ich damit kein Geld mache). Uebrigens ist auch da dieses Lizensding ein Problem - anderes Thema!
3.) Diese DRMs gibt es noch nicht allzu lange. Sie existieren um den Gewinn zu maximieren! Ich kaufe schließlich auch CDs obwohl das Sharen (zumindest Materiell) legal ist. Das bezieht sich also eher auf die kommerzielle Vertreibung. Es ist nicht gesichert ob, wenn ich etwas herunterlade, es auch gekauft haette wenn ich es nicht laden haette koennen. denk mal an Photoshop, denen geht es auch gut, obwohl das ziemlich stark illegal im Umlauf ist. Es ist ein Fehlschluss, dass ein kopiertes Stueck Software ein Verlust ist. Es kann hoechstens ein Verlust sein.
5.)Ubuntu(Android) ist freie Software, Firefox ist freie Software. Mehr oder weniger gute Beispiele, dass es funktioniert- sogar wenn Du sagst, dass es frei ist! Und Minecraft ist da wohl auch nicht schlecht. Notch(der Entwickler) will es frei veroeffentlichen wenn die Verkaeufe nachlassen, er kuemmert sich nicht um die Leute die es kopieren. Nun schau mal auf die Kaufzahlen(!). Jetzt sag mir nochmal, dass Software nicht weiter gekauft werde, wenn es keine Mechanismen zur Bekaempfung des Kopierens gibt.
3 und 4: Stimmt, daran hatte ich nicht unbedingt gedacht. Zumindest was CS, ZBrush, Windows angeht. Linux ist da aber eine andere Geschichte. Ubuntu ist eine Firma, die haelt sich ganz gut ueber Wasser - es funzt!psyemi hat geschrieben:
zu 3 und 4. deine beispiele sind Programme, deren erfolg hängt auch viel damit zusammen das sie Standard sind und viele Erfahrung damit haben und sie deswegen auch im Profesionellen gekauft wird. Die Preise sind ja auch dementsprechend hoch. Die sind froh wenn die Privatanwender alle mit Raubkopierten Programmen erfahrung Sammeln, die Firmen kaufen sie dann.
War mit Windows ja auch nie anders. Sie haben es nie schwer gemacht es zu kopieren.
zu 5. Das sind auch wieder Programme von Usern für User, gibt auch genug Gratis Opensource Spiele, damit kannst du auch genug machen.
Notch ist ja so großzügig. Klar ist das eine kopierte Version von Minecraft eingeschränkt ist. Klar ist auch das sehr viele Firmen irgendwann ihre Spiele freigeben wenn damit kein Geld mehr zu verdienen ist.l
ist bezeichnend! Der Branchenmann spricht natuerlich davon, dass es geht. Der Analyst kann nur vermuten. Und vermuten heißt, dass es nicht stimmen muss - vorallem wenn man sich die Branche ansieht, kann gezweifelt werden, denke ich."Es gibt keine öffentlichen Daten, die darauf hindeuten, dass DRM funktioniert", sagt Pachter, "aber die Tatsache, dass mehr Firmen es ihren Spielen auferlegen deutet doch stark darauf hin, dass sie glauben, es würde funktionieren."
*notiert* Klasse, mal wieder GTA spielen, danke!psyemi hat geschrieben: die firmen die von opensource leben meistens vom support für firmenkunden. sind auch nur programme. bei rockstar kannst dir auch gta1 und 2 runterladen gratis, gibt auch noch viele andere die das machen.
die firmen die von opensource leben meistens vom support für firmenkunden. sind auch nur programme. bei rockstar kannst dir auch gta1 und 2 runterladen gratis, gibt auch noch viele andere die das machen.Kuemmel234 hat geschrieben:3 und 4: Stimmt, daran hatte ich nicht unbedingt gedacht. Zumindest was CS, ZBrush, Windows angeht. Linux ist da aber eine andere Geschichte. Ubuntu ist eine Firma, die haelt sich ganz gut ueber Wasser - es funzt!psyemi hat geschrieben:
zu 3 und 4. deine beispiele sind Programme, deren erfolg hängt auch viel damit zusammen das sie Standard sind und viele Erfahrung damit haben und sie deswegen auch im Profesionellen gekauft wird. Die Preise sind ja auch dementsprechend hoch. Die sind froh wenn die Privatanwender alle mit Raubkopierten Programmen erfahrung Sammeln, die Firmen kaufen sie dann.
War mit Windows ja auch nie anders. Sie haben es nie schwer gemacht es zu kopieren.
zu 5. Das sind auch wieder Programme von Usern für User, gibt auch genug Gratis Opensource Spiele, damit kannst du auch genug machen.
Notch ist ja so großzügig. Klar ist das eine kopierte Version von Minecraft eingeschränkt ist. Klar ist auch das sehr viele Firmen irgendwann ihre Spiele freigeben wenn damit kein Geld mehr zu verdienen ist.l
zu 5: Einmal das erst genannte und außerdem: Mir faellt jetzt nur ID Software ein. Selbst mit den ganz alten Star Wars Titeln wird noch Geld [d]verkauft[/d] gemacht. Außerdem halte ich Notch nicht unbedingt fuer großzuegig. Nuechtern eher. Er ist ein Querdenker, er hat es kapiert. Es ist erfolgreich geworden ohne einschraenkene Maßnahmen: Mit einem beschissenen Code!
Außerdem kannst Du Minecraft recht einfach Cracken und dann uneingeschraenkt, auch online nutzen. Das machen auch einige! Aber viele meiner Freunde haben es sich hinterher gekauft (ich hatte mich schon vom Kreativmodus ueberzeugen lassen) - hauptsaechlich um sich bei Notch zu bedanken, bzw ihn fuer seine Arbeit - ein so tolles Spiel zu machen, zu entlohnen.
@Nerix: Hey, das ist mal ein Ansatz! Damit kann ich was anfangen, den Artikel werde ich lesen. Ob ich von meiner Meinung absehe? Ich weiß nicht, ich glaube das dieses Verhalten im Internet immer weiter angeglichen wird. Das Internet ist neu, das Internet muss noch in seinen Konsequenzen fuer die Gesellschaft entdeckt werden.
(Bei allen Aussagen steht natuerlich die "Alles meine Meinung" im Hintergrund! Habe ich vergessen!).
Und zudem noch kannst du es auf 2 Accounts GLEICHZEITIG benutzen und nicht insgesamt. Typisch die BILD&co Leser... lesen den Titel und kriegen sofort nasse Schlipper.Don3zh hat geschrieben:Text auch durchgelesen? Es geht um PSN Spiele.....Cy3org hat geschrieben:Also kauft man sich keine Spiele mehr sondern nur das Recht sie 2 mal zu Aktivieren. Hat man Pech und muss es ein drittes mal Aktivieren geht es nicht und man muss sich neue Rechte kaufen.
Ich find das ausleihen und tauschen der spiele gehört bei Konsolen einfach dazu. Das ist ein Stück Spielkultur was auf Grund von Geldgierigkeit in Frage gestellt wird.
So lang es Spielkonsolen gibt leiht man sich vom Kumpel mal ein Spiel.
Ungeheuerlich was SONY da macht!
naja spiele haben wirklich nur den verkaufsmarkt, ist wirklich eine der wenigen medien die fast ausschliesslich dadurch finanziert werden.karaokefreak! hat geschrieben: ....
1.) Deswegen die Beschraenkung auf nicht-kommerzielle Nutzung! Wenn ich zu Hause ein raubkopiertes Spiel spiele hat das doch hoechstens Einfluss auf meine Stimmung, sprich: Es gibt fuer den Publisher keinerlei feststellbaren Effekt, dass etwas von ihnen benutzt wurde. Benutze ich aber, meinetwegen 3DsMax um eine Animation zu rendern, und verkaufe diese, entsteht Verlust: Tatsaechlich kann ich dann ohne Hammer nicht haemmern, deswegen muss ich ihn ja in den meisten Faellen kaufen. Abgesehen davon gibt es viele Menschen die ohne, dass das Produkt frei erwerblich waere, es gar nicht nutzten. Oder glaubst Du, dass wenn das Internet stirbt die Leute wieder alle in das Kino gehen? Zum Teil wirst Du recht haben, aber ein großer Teil wird nun viel akribischer schauen, welche Filme geguckt werden oder es gar nicht koennen, wegen dem Geld.karaokefreak! hat geschrieben:1.)Sorry, aber du irrst dich in einigen Punkten. Es entsteht sehr wohl ein finanzieller Verlusst, wenn jemand eine käufliche Software entgeldlos nutzt. Denn OHNE die software kann er sein ANliegen nicht ausführen. Im Regelfall müsste er also die Software kaufen. Ganz einfach, ohne Hammer kannst du nicht hämmern.
2.)Auch siehst du dasmit dem Ikea Schrank aus der falschen Perspektive.
Wenn du den Ikea-Schrank nachbaust, dann steckt da deine eigene Arbeit drin - damit hast du genau den Aufwand betrieben, den auch Programmierer beim Erstellen von Software bertreiben. Ikea braucht sich darum auch gar nicht zu kümmern, denn es ist ja deine Arbeit.
Sprich, wenn du dich hinsetzten und das komplette Spiel mit jedem kleinen Bisschen SELBST programmieren würdest, dann wäre kein Schaden entstanden, denn es ist ja DEINE intellektuelle Arbeit. Hinter einem kopiervorgang steckt jedoch kein schöpferischer Akt.
3.)Auch das mit den CDs siehst du falsch. Musik zu kopieren ist NUR DESWEGEN legal, weil du auf jeden Datenträger, egal ob Musikkasette wie früher, oder CDs, Festplatten und sogar auf Brenner eine gebühr bezahlst, die Künstler für Kopien ihrer Werke entschädigen. Tatsächlich kopierst du die Musik legal, weil du bereits für die musik bezahlt hast. Ein solches System wäre für Spiele und Prgramme aber nicht möglich, weil deutlich teurer und somit für den einzelnen User nicht rentabel.
4.)Freie Software ist deswegen frei, weil sie auf andere Weise finazielle unterstützung findet. Sponsoren, Werbepartner, gebuündelte angebote usw usw. Wenn jemand von sich aus eine Software kostenlos macht, dann ist das Sache des Entwicklers. ER muss schließlich zusehen, wie er damit Geld verdient. Kopierst Du hingegen SOftware von jemand anderem, dann enthälst du dem Hersteller einen Kauf vor. Das ist AKTIV verlorenes Geld, über das DU nicht zu entscheiden hast, denn dir gehört die Software nicht.
5.) Einige Firmen sind sehr tolerant was die Nutrzung von programmen angeht, solange man damit kein Geld verdient, das stimmkt. ABER wir reden hier von Spielen, die dienen NUR der Unterhaltung und lassen sich vom inhaltlichen Standpunkt auch nicht finanziell verwerten , ews sei denn du machst eine Spielhalle auf und bereicherst dich am Spieltrieb andere - und in dem Fall bekommst du mächtig Ärger. kannstja mal Konami fragen, wieviele Discos verklagt wurden, als dieren Betreiber ohne rechtliche Handhabe anfingen, Tanzmattenspiele in Discos aufzustellen.
Spiele aussschließlich für einen Endnutzer gedacht. Jede unrechtliche Kopie wiederspricht dem Sinn, wofür die Software überaupt programmiert wurde. Denn während Photoshop ein Hilfsmittel ist, um wiederum andere digitale Werke zu erstellen (--> Kunstansatz) , gibt es keine vergleichhbare Prämisse für Spiele. Sie sind bereits die letztendliche Kunst und erzeugen keine weiteren Produkte (Ausnahmen bestimmen die Regel, siehe Machinimas, und die DARF man ja kostenlos erstellen).
Und so sind wir wieder am Anfang - Du darfst Spiele nicht kopieren, denn damit verschaffst du jemandem ein Vergügen, für dass er nicht bezahlt. Dieses Vergnügen ist aber der einzige Zweck.
Ob er das Spiel ohne die Kopie auch gekauft hätte oder nicht, ist völlig unerheblich, Sobald der Spieler die unrechtmäßige Kopie genießt, nutzt er die Software bereits für den einzigen Zweck, für den sie gedacht ist. Er genießt bereits die Software und hat eine Leistung erhalten.
6.)Das ist ungefähr so, als ob ein Schwarzfahrer behaupten würde, er wäre ja ansonsten auch nicht mit dem Bus gefahren. Spielt keine Rolle, denn er IST ja mit dem Bus gefahren und hat die Leistung erhalten, Dass der Bus auch ohne ihn durch die Stadt fährt,ist unerheblich, auch wenn manch einer argumentieren mag, es wäre ja kein Verlust entstanden, weil der Bus sowieo fährt. Pukt ist, dass der Bus benzin braucht und dass der Service Bustransport nur DESWEGEN besteht, weil leute willens sind, ihn zu bezahlen.
zu 3. lese mal http://de.wikipedia.org/wiki/PauschalabgabeKuemmel234 hat geschrieben:3.