[Forenspiel] Zählen wir doch bis unendlich ... ?!
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
-
johndoe831977
- Beiträge: 17097
- Registriert: 31.03.2009 20:12
- Persönliche Nachricht:
- Codze
- Beiträge: 8624
- Registriert: 21.07.2010 13:29
- Persönliche Nachricht:
15526
http://www.youtube.com/watch?v=SVtUkzPJwzU

ka ^^° damit die Merchandising-Artikel verkaufen können? xD
http://www.youtube.com/watch?v=SVtUkzPJwzU
ka ^^° damit die Merchandising-Artikel verkaufen können? xD
-
johndoe831977
- Beiträge: 17097
- Registriert: 31.03.2009 20:12
- Persönliche Nachricht:
-
johndoe831977
- Beiträge: 17097
- Registriert: 31.03.2009 20:12
- Persönliche Nachricht:
-
johndoe831977
- Beiträge: 17097
- Registriert: 31.03.2009 20:12
- Persönliche Nachricht:
15533
So ziemlich ^^
Meine Sachen will ich pflegen
Den Rest in Schutt und Asche legen
Zerreißen zerschmeißen
Zerdrücken zerpflücken
Ich geh am Gartenzaun entlang
Wieder spür ich diesen Drang
Ich muss zerstören
Doch es darf nicht mir gehören
Ich muss zerstören
Doch es darf nicht mir gehören
Nein
Ich nehme eure Siebensachen
Werde sie zunichte machen
Zersägen zerlegen
Nicht fragen zerschlagen
Und jetzt die Königsdisziplin
Ein Köpfchen von der Puppe ziehen
Verletzen zerfetzen zersetzen
Zerstören
Doch es darf nicht mir gehören
Ich muss zerstören
Nein
Ich würde gern etwas zerstören
Doch es darf nicht mir gehören
Ich will ein guter Junge sein
Doch das Verlangen holt mich ein
Ich muss zerstören
Doch es darf nicht mir gehören
Nein
Zerreißen zerschmeißen
Zerdrücken zerpflücken
Zerhauen und klauen
Nicht fragen zerschlagen
Zerfetzen verletzen
Zerbrennen dann rennen
Zersägen zerlegen
Zerbrechen sich rächen
Er traf ein Mädchen, das war blind
Geteiltes Leid und gleichgesinnt
Sah einen Stern vom Himmel gehen
Und wünschte sich sie könnte sehn
Sie hat die Augen aufgemacht
Verließ ihn noch zur selben Nacht
So ziemlich ^^
Meine Sachen will ich pflegen
Den Rest in Schutt und Asche legen
Zerreißen zerschmeißen
Zerdrücken zerpflücken
Ich geh am Gartenzaun entlang
Wieder spür ich diesen Drang
Ich muss zerstören
Doch es darf nicht mir gehören
Ich muss zerstören
Doch es darf nicht mir gehören
Nein
Ich nehme eure Siebensachen
Werde sie zunichte machen
Zersägen zerlegen
Nicht fragen zerschlagen
Und jetzt die Königsdisziplin
Ein Köpfchen von der Puppe ziehen
Verletzen zerfetzen zersetzen
Zerstören
Doch es darf nicht mir gehören
Ich muss zerstören
Nein
Ich würde gern etwas zerstören
Doch es darf nicht mir gehören
Ich will ein guter Junge sein
Doch das Verlangen holt mich ein
Ich muss zerstören
Doch es darf nicht mir gehören
Nein
Zerreißen zerschmeißen
Zerdrücken zerpflücken
Zerhauen und klauen
Nicht fragen zerschlagen
Zerfetzen verletzen
Zerbrennen dann rennen
Zersägen zerlegen
Zerbrechen sich rächen
Er traf ein Mädchen, das war blind
Geteiltes Leid und gleichgesinnt
Sah einen Stern vom Himmel gehen
Und wünschte sich sie könnte sehn
Sie hat die Augen aufgemacht
Verließ ihn noch zur selben Nacht
- Codze
- Beiträge: 8624
- Registriert: 21.07.2010 13:29
- Persönliche Nachricht:
15534
Du hast stets getan was man von dir verlangt
Niemand hat sich je bedankt
( Und du wusstest nie warum )
Du warst zuverlässlich hast dich angepasst
Doch alle haben dich gehasst
( Und du wusstest nie warum )
Haben hinter deinem Rücken über dich gelacht
Karriere hast du doch gemacht
( Und du wusstest nicht warum )
Du hast dein Ziel erreicht
Und jetzt stellst du fest
Das du trotzdem nicht glücklich bist
[Refrain]
Weil es nicht so leicht ist
Nur der zu sein
Der du als Kind
Schon werden solltest
Denn was du erreicht hast
Ist so zu sein
Wie du als Kind
Nie werden wolltest
Du warst auch mal verliebt
Doch das ist lange her
Heute liebst du keine mehr
( Du wüsstest nicht warum )
Hast dein Gefühl einfach getötet - irgendwann
Damit dich Nichts verletzen kann
[Refrain]
Weil es nicht so leicht ist
Nur der zu sein
Der du als Kind
Schon werden solltest
Denn was du erreicht hast
Ist so zu sein
Wie du als Kind
Nie werden wolltest
Nämlich allein, ständig allein, schrecklich allein , ewig allein
[Bridge]
Verdammt dazu allein zu sein
Ein ganzes leben lang allein
Sieh dich doch um
Sie endlich ein
Du BIST allein du BLEIBST allein
ALLEIN , ALLEIN , ALLEIN , ALLEIN
Denn was du erreicht hast
Ist so zu sein
Wie du als Kind
Nie werden wolltest
nämlich allein
Du hast stets getan was man von dir verlangt
Niemand hat sich je bedankt
( Und du wusstest nie warum )
Du warst zuverlässlich hast dich angepasst
Doch alle haben dich gehasst
( Und du wusstest nie warum )
Haben hinter deinem Rücken über dich gelacht
Karriere hast du doch gemacht
( Und du wusstest nicht warum )
Du hast dein Ziel erreicht
Und jetzt stellst du fest
Das du trotzdem nicht glücklich bist
[Refrain]
Weil es nicht so leicht ist
Nur der zu sein
Der du als Kind
Schon werden solltest
Denn was du erreicht hast
Ist so zu sein
Wie du als Kind
Nie werden wolltest
Du warst auch mal verliebt
Doch das ist lange her
Heute liebst du keine mehr
( Du wüsstest nicht warum )
Hast dein Gefühl einfach getötet - irgendwann
Damit dich Nichts verletzen kann
[Refrain]
Weil es nicht so leicht ist
Nur der zu sein
Der du als Kind
Schon werden solltest
Denn was du erreicht hast
Ist so zu sein
Wie du als Kind
Nie werden wolltest
Nämlich allein, ständig allein, schrecklich allein , ewig allein
[Bridge]
Verdammt dazu allein zu sein
Ein ganzes leben lang allein
Sieh dich doch um
Sie endlich ein
Du BIST allein du BLEIBST allein
ALLEIN , ALLEIN , ALLEIN , ALLEIN
Denn was du erreicht hast
Ist so zu sein
Wie du als Kind
Nie werden wolltest
nämlich allein
- Zero Enna
- Beiträge: 9402
- Registriert: 15.03.2010 13:21
- Persönliche Nachricht:
15535
Zeig mir, dass ich lebe!
Mein Raum im Zwielicht deiner Stadt
umgibt mein Leben für die Macht
tote Mauern sind die Wächter
ohne Fenster in der Nacht
Das Zählwerk eiskalt kalkuliert
Im Wahnsinn sorglos Programmiert
erbarmungslos im Fluss der Zeit
vom Morgen in die Ewigkeit
Lebe
Krall ich tief und fest in mein Fleisch
Lebe
für den Moment der Unsterblichkeit
Leg mein Herz in deinen Schoß
keine Welt mehr scheint zu groß
Zeig mir, dass ich lebe!
Kriech noch mal in mich hinein
bitterlich unendlich weit!
Zeig mir, dass ich lebe!
Kein Gleiten zu der Phantasie
umgarnt von Stoff der Blasphemie
verführt von Seelenlosen Wächtern,
die kein Held erklimmt
Die Körper Sorgenfrei markiert
als Nummern sinnvoll operiert
tausend Seelen wandern
einsam als Fluch bis in die Ewigkeit
Lebe
Krall ich noch einmal in mein Fleisch
Lebe
für den Moment der Unsterblichkeit
Leg mein Herz in deinen Schoß
keine Welt scheint zu groß.
Zeig mir, dass ich lebe!
Kriech noch mal in mich hinein!
bitterlich, unendlich weit
Zeig mir, dass ich lebe!
Lebe
Lebe
Lebe
Zeig mir, dass ich lebe!
Lebe
Lebe
Lebe
Zeig mir, dass ich lebe!
Zeig mir, dass ich lebe!
Mein Raum im Zwielicht deiner Stadt
umgibt mein Leben für die Macht
Tote Mauern sind die Wächter
ohne Fenster in der Nacht
Das Zählwerk eiskalt kalkuliert
Im Wahnsinn sorglos Programmiert
erbarmungslos im Fluss der Zeit
Vom Morgen in die Ewigkeit
Krall ich tief und fest in mein Fleisch
für den Moment der Unsterblichkeit
Leg mein Herz in deinen Schoß
keine Träne mehr scheint zu groß
Zeig mir, dass ich lebe!
Kriech nochmal in mich hinein
Bitterlich unendlich weit!
Zeig mir, dass ich lebe!
Kein Gleiten zu der Phantasie
umgarnt von Stoff der Blasphemie
verführt von Seelenlosen Wächtern,
die kein Held erklimmt
die Körper Sorgenfrei markiert
als Nummern sinnvoll operiert
tausend Seelen wandern
einsam als Fluch bis in die Ewigkeit
Krall ich nocheinmal in mein Fleisch
Für den moment der Unsterblickeit
Leg mein Herz in deinen Schoß
keine Träne scheint zu groß.
Zeig mir, dass ich lebe!
Kriech nochmal in mich hinein!
Bitterlich, unendlich weit
Zeig mir, dass ich lebe!
Zeig mir, dass ich lebe!
Zeig mir, dass ich lebe!
Mein Raum im Zwielicht deiner Stadt
umgibt mein Leben für die Macht
tote Mauern sind die Wächter
ohne Fenster in der Nacht
Das Zählwerk eiskalt kalkuliert
Im Wahnsinn sorglos Programmiert
erbarmungslos im Fluss der Zeit
vom Morgen in die Ewigkeit
Lebe
Krall ich tief und fest in mein Fleisch
Lebe
für den Moment der Unsterblichkeit
Leg mein Herz in deinen Schoß
keine Welt mehr scheint zu groß
Zeig mir, dass ich lebe!
Kriech noch mal in mich hinein
bitterlich unendlich weit!
Zeig mir, dass ich lebe!
Kein Gleiten zu der Phantasie
umgarnt von Stoff der Blasphemie
verführt von Seelenlosen Wächtern,
die kein Held erklimmt
Die Körper Sorgenfrei markiert
als Nummern sinnvoll operiert
tausend Seelen wandern
einsam als Fluch bis in die Ewigkeit
Lebe
Krall ich noch einmal in mein Fleisch
Lebe
für den Moment der Unsterblichkeit
Leg mein Herz in deinen Schoß
keine Welt scheint zu groß.
Zeig mir, dass ich lebe!
Kriech noch mal in mich hinein!
bitterlich, unendlich weit
Zeig mir, dass ich lebe!
Lebe
Lebe
Lebe
Zeig mir, dass ich lebe!
Lebe
Lebe
Lebe
Zeig mir, dass ich lebe!
Zeig mir, dass ich lebe!
Mein Raum im Zwielicht deiner Stadt
umgibt mein Leben für die Macht
Tote Mauern sind die Wächter
ohne Fenster in der Nacht
Das Zählwerk eiskalt kalkuliert
Im Wahnsinn sorglos Programmiert
erbarmungslos im Fluss der Zeit
Vom Morgen in die Ewigkeit
Krall ich tief und fest in mein Fleisch
für den Moment der Unsterblichkeit
Leg mein Herz in deinen Schoß
keine Träne mehr scheint zu groß
Zeig mir, dass ich lebe!
Kriech nochmal in mich hinein
Bitterlich unendlich weit!
Zeig mir, dass ich lebe!
Kein Gleiten zu der Phantasie
umgarnt von Stoff der Blasphemie
verführt von Seelenlosen Wächtern,
die kein Held erklimmt
die Körper Sorgenfrei markiert
als Nummern sinnvoll operiert
tausend Seelen wandern
einsam als Fluch bis in die Ewigkeit
Krall ich nocheinmal in mein Fleisch
Für den moment der Unsterblickeit
Leg mein Herz in deinen Schoß
keine Träne scheint zu groß.
Zeig mir, dass ich lebe!
Kriech nochmal in mich hinein!
Bitterlich, unendlich weit
Zeig mir, dass ich lebe!
Zeig mir, dass ich lebe!
-
johndoe831977
- Beiträge: 17097
- Registriert: 31.03.2009 20:12
- Persönliche Nachricht:
-
johndoe831977
- Beiträge: 17097
- Registriert: 31.03.2009 20:12
- Persönliche Nachricht:
