Aber natürlich, extra für dichWulgaru hat geschrieben:Ah, wieder einer dieser Marketingposts.
The Legend of Zelda: Skyward Sword
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kotaku sagt es wird ein action-rpg
http://kotaku.com/5847475/my-goodness-t ... led-an-rpg
bzw. es fühlt sich rpgischer an.
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bzw. es fühlt sich rpgischer an.
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Armoran
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Oh Gott, eine "Was macht ein RPG aus, warum ist es eigentlich kein Action Adventure und wie sollen wir es sonst nennen" Diskussion... hatten wir ja lange nichtmehr :wink:Muramasa hat geschrieben:kotaku sagt es wird ein action-rpg
Trotzdem erzählt er von ein paar interessanten Sachen die ich bisher nirgendwo anders gelesen habe, das Spiel lässt einfach nicht locker mit den Überraschungen die jeder Artikel zum Vorschein bringt
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Armoran
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Ich unterscheide das wie Indi und Independent Filme. Die einen sind mit einem kleinen Budget gedreht, die anderen tun nur so um edgy zu wirken. Ein RPG ist meiner Ansicht nach jede Art von Spiel, das sich selbst mit "RPG Elements" bewirbt und dann ein paar auflevelbare Statuswerte zuvorwirft, die man eh alle in Kampfklamotten stecken muss, weil das Spiel sonst schwerer oder unlösbar ist. Ein echtes Rollenspiel lässt mir die Wahl, wie ich vorgehe, wie damals Neverwinter Nights oder Deus Ex 1.
- JesusOfCool
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fragile dreams würd ich jetzt aber auch echt nicht als rpg bezeichnen...
außerdem ist diese trennung müll. rpg ist nichts anderes als die abkürzung der englischen übersetzung zu rollenspiel. dass es spiele gibt, die elemente aus solchen spielen beinhalten, machen sie aber noch lange nicht zum rpg. demnach wäre ja auch civ4 ein rpg, oder alpha centauri, was ganz einfach totaler schwachsinn ist.
indi und independet... dass es studios gibt, die gerne so wirken wie echte indies gibt es wohl, aber nur weil du keinen besseren verständlicheren begriff dafür hast macht diese unterscheidung noch lange nicht sinnvoll. das wär ja so, als würde ich sagen, dass die EU und die europäische union zwei komplett unterschiedliche dinge sind. das ist doch vollkommen absurd.
außerdem ist diese trennung müll. rpg ist nichts anderes als die abkürzung der englischen übersetzung zu rollenspiel. dass es spiele gibt, die elemente aus solchen spielen beinhalten, machen sie aber noch lange nicht zum rpg. demnach wäre ja auch civ4 ein rpg, oder alpha centauri, was ganz einfach totaler schwachsinn ist.
indi und independet... dass es studios gibt, die gerne so wirken wie echte indies gibt es wohl, aber nur weil du keinen besseren verständlicheren begriff dafür hast macht diese unterscheidung noch lange nicht sinnvoll. das wär ja so, als würde ich sagen, dass die EU und die europäische union zwei komplett unterschiedliche dinge sind. das ist doch vollkommen absurd.
- Chibiterasu
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Hab das auch immer im Kopf getrennt. Die ganzen JRPGs und viele 3rd-Person RPGs gaben mir nie das Gefühl ein Teil einer Spielwelt zu sein, die auf mich reagiert.
Ich bin mit einem Charakter eigentlich fast nur dann verschmolzen und habe mich als Rollen-Spieler gefühlt, wenn es in Ego-Ansicht war sowie beim Charakter erstellen meine Freiheiten hatte und/oder die Spielwelt dynamisch auf mich reagiert.
Das waren die alten westlichen Party-RPGs (DSA, Wizardry, Might and Magic), die Solo-Charakter RPGs (Daggerfall, Fallout 3 und Co.), oder so Dinge wie Deus Ex, System Shock, Thief und sogar Crysis oder Mirror's Edge (das aber doch zu linear ist) ein wenig...
Ansonsten war ich bei vielem was sich RPG schimpft immer der Beobachter und fühlte mich ein wenig vom Geschehen distanziert.
Das Hochleveln von Charakterwerten, abklappern zahlreicher Missionen gegen Belohnung oder Sammeln immer besserer Ausrüstungsgegenstände gibt mir persönlich nicht viel Rollenspielflair, solange ich einen Charakter spiele der sich fix eindimensional entwickelt und schon von den Entwicklern komplett gezeichnet wurde.
Das ist dann eher wie einen Film anzusehen oder ein Buch zu lesen.
Muss per se ja nix schlechtes sein.
Beim fetten Klempner und Co. fühl ich mich eher als Puppenspieler.
Ich bin mit einem Charakter eigentlich fast nur dann verschmolzen und habe mich als Rollen-Spieler gefühlt, wenn es in Ego-Ansicht war sowie beim Charakter erstellen meine Freiheiten hatte und/oder die Spielwelt dynamisch auf mich reagiert.
Das waren die alten westlichen Party-RPGs (DSA, Wizardry, Might and Magic), die Solo-Charakter RPGs (Daggerfall, Fallout 3 und Co.), oder so Dinge wie Deus Ex, System Shock, Thief und sogar Crysis oder Mirror's Edge (das aber doch zu linear ist) ein wenig...
Ansonsten war ich bei vielem was sich RPG schimpft immer der Beobachter und fühlte mich ein wenig vom Geschehen distanziert.
Das Hochleveln von Charakterwerten, abklappern zahlreicher Missionen gegen Belohnung oder Sammeln immer besserer Ausrüstungsgegenstände gibt mir persönlich nicht viel Rollenspielflair, solange ich einen Charakter spiele der sich fix eindimensional entwickelt und schon von den Entwicklern komplett gezeichnet wurde.
Das ist dann eher wie einen Film anzusehen oder ein Buch zu lesen.
Muss per se ja nix schlechtes sein.
Beim fetten Klempner und Co. fühl ich mich eher als Puppenspieler.
